Beiträge von __QT__

    Möchte das Thema nochmal aufgreifen, da ich nun für nächste Woche Termin bekam, um die Faser einzublasen und danach geht es wohl lt. Info von Nachbarn sehr schnell mit der Aktivierung. Direkter Nachbar scheint wohl schon online zu sein.

    Bevor ich mir nun ne Alternative wie Sophos o.ä. wie hier schon geschrieben wurde anschaffe, wollte ich mal wissen, wie "kompliziert" bzw "unkompliziert" das überhaupt ist, ein kompatibles SFP Modul zu finden und dann (unter OPNsense) für die Verbindung (bei mir mit GigaNetz) einzurichten. Hat das schonmal jemand gemacht? Gibt es hierzu Erfahrungen?

    Heute war es nun auch hier soweit. 1 Anruf kam rein, ob man in ca. 20 Minuten bei uns aufschlagen kann, um den Hausanschluß zu realisieren.

    Kaum 1 Jahr später wurde tatsächlich am 26. März 2025 unser Leerröhrchen mit der Straße verkabelt. Wahnsinn, mit welcher Geschwindigkeit das voran geht. Und würde man meinen, kurz danach würder die Faser eingeblasen und der HÜP endlich gesetzt, so wartet man leider vergeblich. Ich verstehe wirklich nicht, wie dieser Ausbau organisiert ist und woran es hapert, dass die Folgeschritte nicht zeitnah stattfinden. Aber hey, eines Tages wird es bestimmt weiter gehen...


    Zur Erinnerung: von November 2022 habe ich die Auftragsbestätigung. Bald sind dann 3 Jahre um. Man muss da echt ohne große Erwartungen ran gehen und bereit sein, die lange Ausbauzeit ertragen zu wollen.

    Spannend auch, dass der Strassenausbautruppt nicht mal wusste oder Info hatte, wo bei uns (Eckhaus) das Leerrohr verlegt wurde. Ohne meine Initiative und direkte Ansprache der Leute würden die das Leerrohr vielleicht noch heute suchen! Es war nämlich in der falschen Straße kartiert und so musste extra für unseren Anschluß eine eigene neue Strecke zum Verteilerkasten gebaut werden. Wir haben die Farbe blau. Das wissen wir zumindest jetzt, falls der nächste Truppe auch wieder keine oder eine falsche Info in ihrem System hat. Wäre es nicht so traurig, könnte man drüber schmunzeln.

    Schon eine sehr spezielle Situation, die Du da beschreibst und nun für allgemeine Schlüsse heranziehst. MFH, Nicht-Anwesenheit bei Ausbau.

    Ich denke generell kannst Du die GF-Technik nicht mit den bisher genutzten Techniken 1:1 setzen. Auch preislich nicht 1:1 vergleichbar. Du machst das scheinbar ja auch nur anhand der nominellen Downloadrate und dem Preis, aber das ist ja nicht das Gesamtpaket. Sicherlich wird bei Dir allein der missratene und schwer zu akzeptierende Ausbau für Unmut sorgen, aber das kannst Du doch beim besten Willen nicht der Technik ankreiden. Und der Vergleich bzw. Bezug zur mobilen Anbindung ist bei einem "Zuhause" irrelevant, denn das Zuhause ist niemals mobil. Wer natürlich nie zuhause ist oder kein Zuhause hat, wird das anders sehen, aber das zeigt ja, dass es hier um 2 unterschiedliche Situationen und damit nicht vergleichbare Ansätze geht.

    Klar, all das hilft Dir jetzt auch nicht, da die Ausbausituation nun so ist wie sie ist. Wenn es Dir dann partout nicht zusagt, dann kann man nur empfehlen dem ONT den Stecker zu ziehen und erstmal weiter bei Kabel zu bleiben. Immerhin hast Du durch den Ausbau in Zukunft die Option, doch wieder auf Glasfasertechnik umzusteigen, wenn Dir danach ist (verbunden mit entsprechend ungewollten Umbauten wie Stromversorgung über die Decke).

    Kaum 1,5 Jahre später wurden Anfang der Woche hier Halteverbotsschilder werktags 7 bis 20 Uhr aufgestellt und heute sah ich den Ausbautrupp, der die Zuleitungsrohre in die Straße / Gehweg verlegt zumindest schonmal von unseren Fenstern. Denke, morgen werden sie sich hier am Haus entlang arbeiten. So langsam kommt in diesem Viertel der Stadt dann auch mal etwas Bewegung in die Sache. Ist schon langatmig, wenn man in einem Viertel wohnt, welches nicht gleich zu Beginn ausgebaut wird. Bekannte in der gleichen Stadt sind schon bald am Ende ihrer MVLZ und hier ist noch nicht mal irgendwas passiert außer dem Leerröhrchen im Keller bis zur Straße...

    Wenigstens gelten für die späten Anschlüsse noch die Tarife aus 2022 ;)

    heute Abend wieder 1-2 Mbit/s Download - Stiegeler bisher eine deutliche Verschlechterung zu Vodafone. Wäre ich besser dort geblieben - die letzten 5 Wochen waren eine Katastrophe was zuverlässiges Internet betrifft

    Tipp: nächstes Mal den Vorvertrag einfach nicht vorab kündigen, sondern erst, wenn man weiß, dass der Neuvertrag gut und zuverlässig läuft. Dann kann man sich das immer noch überlegen, ob man das machen will oder nicht. Klar, das kostet paar € mehr, aber je nachdem ist es einem das vielleicht wert statt die ständigen Probleme, den Ärger und die viele Telefoniererei zu haben.

    Ich habe jedenfalls mein Vodafone noch nicht gekündigt und werde das erst tun, wenn ich weiß, dass der DGN Anschluß (wenn er denn mal irgendwann kommt) reibungslos läuft. Sollte es das nicht tun, dann zieh ich den Stromstecker am ONT der DGN, kündige und bleibe erstmal bei Vodafone.

    Zwangstrennung ist bei Stiegeler halt leider Bestandteil. Dachte auch es ist ein Relikt aus alten Zeiten.

    Für mich ein no-go in Zeiten von VoIP und IPTV. Selbst mit selbst eingeplanter Zwangstrennung nachts, kann es passieren, dass Dir zB eine TV Aufzeichnung zerschiesst oder Du beim LIVE TV Schauen nur nen Standbild hast. Wer sowas verkauft, sollte mMn vom Markt fern bleiben!

    Leider wird mir das wohl bei DGN auch bevorstehen, wenn der Tarif irgendwann mal läuft und es gruselt mich schon jetzt davor. Es gibt schlicht keine Tageszeit, wo ich sicher sagen kann, dass ich auf keinen Fall die Verbindung brauchen werde.

    Was genau meinst du denn damit? Befürchtest du das irgendeine Hackergruppe sich exakt auf dich eingeschossen hat und versucht in dein Netzwerk einzubrechen?

    Ja, zB sowas. Oder DDoS oder ähnliches. Und ich möchte auch nicht erst beim Support des Providers anrufen (wobei die meisten Supportdesk der neuen Glasfaseranbieter eh kein gutes Rating hier haben) und dann warten, bis hier ne neue IP kommt. Finde es praktischer, wenn ich das selbst steuern kann. Aber das ist Geschmackssache und ich wollte lediglich diesen Aspekt mal anmerken. Muss jeder selber entscheiden, ob der Aspekt ihm wichtig ist oder nicht.

    Das gezeigte Teil hat DGN bei mir von sich aus montiert. Sicher, dass die das nicht noch machen werden bei Euch? In welchem Status ist Dein Ausbau?

    Bei uns kam bei Einführung des Leerrohrs genau so 1 Teil innen auf die Hauswand. Leider ging es seither kein Stück weiter und ich warte seither auf die nächsten Schritte.

    Hat eine feste ipv4 Adresse auch Nachteile?

    ich würde keine haben wollen aber auch keine tägliche Zwangstrennung durch den Provider. Wenn sich mal jemand auf "Dich" (also die IP) eingeschossen hat, gibt es keine Möglichkeit mehr, auf ne andere IPv4 zu kommen.

    Mir ist es dann lieber, ohne Zwangstrennung so lange es läuft auf 1 IP zu sein und wenn ich ne neue möchte (warum auch immer) durch - ausreichen lange - Trennung des Geräts vom Netz diese auch zu bekommen. Dienste, die ich von außen Richtung Heimnetzwerk nutzen möchte, kann ich durch irgendeinen der vielen DynDNS Services erledigen. Feste IP muss man glaub auch wirklich wollen und administrieren (können).

    Ich hatte die angeschrieben, wie sich das verhält, wenn man Telekom-Kunde seit etlichen Jahren sei und auch bleiben möchte, da man da inzwischen großzügige Optionen in den Verträgen über MagentaEINS hat, wie Mobilfunkflat im Festnetz und Bei Mobilfunk-Tarif L sogar Datenvolumen Unlimited.

    Neue Anfrage an OPIK gerichtet

    Ja, solche Bedenkträger brauchen die ganz bestimmt. Kein Wunder, dass alles so teuer ist, wenn die Firmen Angestellte bezahlen müssen, die fortwährend solche Anfrage beantworten müssen.

    Wenn doch Telekom so toll ist, dann einfach da bleiben und Mobilfunkflat im Festnetz (wozu braucht man sowas wenn jeder eh Allnetflat im Handytarif hat?) und unlimited Datenvolumen genießen :)

    Entweder man will einen modernen Internetzugang oder nicht. Du musst doch den Anbieter des Glasfaserausbaus nicht mit den Vorteilen des Anbieters vergleichen, dessen Netz früher durch die Allgemeinheit finanziert wurde. Warum muss wohl die Telekom andere Anbieter auf ihr Netz lassen und die anderen nicht? Mal scharf nachdenken, wer diesen Ausbau eigentlich bezahlt hat und wer den Glasfaserausbau zahlen muss.

    Ich wäre mehr als froh, wenn es endlich auch wieder bezahlbare Internetzugänge ohne "Festnetz-Gängelei' gäbe, denn Festnetz braucht anno 2025 eigentlich wirklich kaum noch jemand. Ist aber irgednwann in Mode gekommen, das in ein Zwangsbundle zu packen, um dafür den Grundpreis zu erhöhen :thumbdown:

    Was meint ihr, ist angemessen? 7 Tage?

    In meinem Falle hatte ich 14 Tage Frist gesetzt.

    Später lernte ich auch, dass bei dem bei mir involvierten ISP Mails an kundenservice@ UND mit "Beschwerde" im Betreff intern ans Beschwerdemanagement gehen. Das war sehr wertvoll damals.

    Erst der MA im Beschwerdemanagement hatte dann intern einen MA, der sich wirklich auskennt, mit dem Fall betraut, welcher meine dargelegten Probleme bestätigen konnte und den technischen Grund fand. Leider war der Grund nicht so rasch zu beheben, weshalb mir eine Dauergutschrift bis Behebung iHv 15€ je Monat angeboten wurde oder halt außerordentliche Kündigung, wenn ich möchte. Da es bei mir damals keinen adäquaten Ersatzprovider gab, nahm ich die Dauergutschrift bis dann das Problem eines Tages tatsächlich gelöst war.

    Auch dann rief mich "mein Kontakt" im Berschwerdemanagement nochmal an und ließ sich bestätigen, dass das Problem Geschichte ist. Es gibt auch mal gute Beispiele im Kundenservice. Wobei man gerade über diesen ISP sonst nur schlechtes liest.

    Wie ist eure Einschätzung, ist sowas ein Grund für eine außerordentliche Kündigung?

    mMn nein. Dafür müsstest Du wenigstens vorher schriftlich mit Nennung einer angemessen Frist um Behebung des Problems bitten und könntest hierbei die mögliche a.o. Kündigung avisieren. Erst danach stünde Dir dieser Weg zu, was aber nicht heisst, dass dies reibungslos und ohne viel Kommunikation stattfinden wird.

    Ich war selbst mal in einer solchen Situation mit einem anderen ISP und erst ein solches Schreiben hatte bei diesem ISP ungeahnte Prozesse in Gang gesetzt, so daß ich ab dann einen persönlichen Ansprechpartner im Beschwerdemanagement des ISP hatte, der sich auch telefonisch immer mit mir in Kontakt setzte und sich des Problems annahm und es für mich zu einem guten Ergebnis brachte :)

    Tickets öffnen ist für die ISPs "pille-palle". Davon haben die täglich so viele, dass denen leider keine so große Bedeutung beigemessen wird.

    Das hängt ganz davon ab, ob Du bereits eine Auftragsbestätigung erhalten hast. Falls ja, läuft deine MVLZ ab dem auf der Auftragsbestätigung befindlichen Datum.

    Das Schreiben vom 5.12.22 hat keinen Titel aber folgenden Inhalt, was für mich nach einer AB klingt:

    Zitat

    vielen Dank, dass Sie sich für einen Tarif der DGN GmbH entschieden haben. Ihren Auftrag haben wir erhalten und bestätigen Ihnen gerne die Annahme durch uns.

    Danke Steve192 fürs Teilen der Info. Das Gerät wirkt spannend, aber auch teuer. Da ich nachwievor noch auf die Leitung und anschließend irgendwann Aktivierung warte, werde ich dieses Thema weiter verfolgen und mal schauen, was noch aufschlägt.

    Derzeit wäre mein Plan, einfach mit der aktuellen APU (4B4) und dem ISP ONT zu starten...

    Sehr gut. Haben Sie Dir nicht gleich noch nen Jobangebot für die Supportabteilung gemacht, jetzt wo Du Dich so gut auskennst? :lol:

    Aber was hier schon mehrfach geschrieben stand: die Lösung konnte nur durch DG kommen und nicht durch irgendwelche Einstellungen an oder Maßnahmen mit Deinen Geräten. Ich gehe von aus, dass die Leitung nun mit Deiner 5590 läuft und nicht mit dem Providerkram. Oder?