aber genau dafür gibt es ja ein standardisiertes Protokoll? damit es da zu keinen Problemen kommen dann
Beiträge von BlackMage2
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Du verwechselst Sender und Empfänger.
wieso? Sender und Empfänger müssen doch exakt das gleiche Protokoll verwenden um miteinander kommunizieren zu können.
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Ja, wenn sich ein ONT nicht an die ihm zugewiesenen Sendezeitslots haelt sind Probleme vorprogrammiert, weil wenn zwei ONTs im selben Slot senden kommt beim OLT nur Gruetze an. Das ist ganz generell bei Zeit-basiertem Multiplexing so...
Wie oft das in der Praxis vorkommt,bkann ich nicht sagen, aber ich vetmute selten, weil so ein ONT nicht gut nutzbar sein duerfte (hohe Latenz/Jitter und vielleicht auch Paketvetlustraten).
Wieso kommt da nur Grütze an? Es sollten ja auch nur ein Bruchteil der Daten lesbar sein, weil sich ja nur bestimmte Daten entschlüsseln lassen(nämlich die Daten die für einen selbst vorgesehen sind). Wenn sich nicht an die ihm zugewiesenen Sendezeitslots gehalten wird, muss aber das Protokoll an sich schon nicht verstanden werden, was überhaupt erst gar keine Verbindung aufbauen sollte.
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ist auch schwierig das ein ONT Störungen verursachen könnte.. im schlimmsten Fall kommt halt einfach das Signal schlecht bzw. gar nicht an
aber ich könnte mir vorstellen wenn ONTs zu viele Lichtimpulse im falschen Timing senden, das dann irgendwelche Störungen entstehen könnten -
aber was ist wenn der Beginn der Arbeiten nirgendwo vermerkt ist?
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das ist ja der Grund warum die ISPs das machen können, ist nirgendwo genau festgeschrieben, sondern es gibt nur mehrere Punkte, die sowas implizieren
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Ich meine damit einfach, das ISPs argumentieren das es Gesetzesgeber so vorgegeben hat..
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Achja ich kann mir auch vorstellen das sich die ISPs eher auf die Schwammigkeit des Gesetztesentwurfes stützen, anstatt nochmal Zeit und Geld in eine neue Lösung zu investieren..
ich finde z.B. diese Genexis Geräte ganz schick, rein von der Technik und dem Aufbau her meine ich
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Oh, verschiedene GPON OLTs und ONTs sollten auf Basis der ITU Standards schon kompatibel miteinander sein, aber das heisst nicht, dass die Provisionierungsplattformen der Ausruester nicht auf proprietaere Ertweiterungen bei der Provisionierung setzten oder schlicht stumpf per Firmwarecheck nur mit eigenen Geraeten zusammenarbeiten.
Verstehe jetzt nicht ganz was du meinst. Soll das etwa heißen nur die Existenz proprietaere Erweiterungen bei der Provisionierung rechtfertigt das Erzwingen bestimmter ONTs bei Internetanschlüssen?
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ONT sollte kein Problem darstellen, die müssen alles was offiziell mit GPON kompatibel ist, nehmen.
Was DG macht, ist ja unglaublich
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häh? das ist aber komisch dann?
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ich dachte XGS-PON geht bis 10G? wahrscheinlich gibt es aber in DE keinen der so viel anbietet?
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was heißt sehr frisch?! das war bereits im August 2025. Buchbarkeit war denke ich gleich mit dem original-Anschluss der Tkom. Da hatte sich nichts geändert.
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naja es gibt auch die Möglichkeit das der ISP weitere Optionen auf dem ONT einstellt(wie z.B. Einstellungen der Sichtbarkeit des Webinterfaces oder extra Portweiterleitungen), das wären dann extra Optionen die irgendwie an den ONT durchgereicht werden müssten. kA wie das funktioniert, wahrscheinlich eine extra Verbindung die zwischen dem ISP und dem ONT aufgebaut werden müsste, wenn es nicht über OMCI geht, kenne mich da leider nicht genauer aus.
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ja, "Fiber über Glasfaser Nordwest" ist ja was anderes als "Fiber direkt"
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ahh gut, dann werden im Breitbandatlas nur die Direkt-Provider aufgelistet, das 1und1 Fiber auch über Glasfaser Nordwest FTTH anbietet wird einem da nicht gesagt..
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FTTC - Fiber to the Curb ist das klassische VDSL,
also an der Telefondose?
aber 1und1 bietet auch Glasfaser an, aber über Glasfaser Nordwest(! ist der Betreiber des Glasfasernetzes wo sich 1&1 das Fiber aber auch eingekauft hat), also von daher ist der Breitbandatlas mit Vorsicht zu betrachten. Ist daher also kein "Direktanschluss".
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Argumente wären ganz gut.
Wie schafft das restliche Europa es, Glasfasertarife günstiger anzubieten?
Und häufig mit mehr Bandbreite als sie in Deutschland überhaupt zur Verfügung steht..
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Das sind meist AzK (Abzweigkästen) oder Kabelschächte als Bestandteile vorhandener Leerrohr Anlagen aus früheren Zeiten.
Vor allem in Städten hat damals noch die Bundepost sehr aufwändige Leerrohrsysteme gebaut. Dort wurden dann die Kupferkabel eingezogen (CuDa und Coax). In jedem dieser Schächte liegen in der Regel eine oder mehrere Kabelmuffen.Ob diese heute auch noch im Rahmen des FTTH Ausbaus genutzt werden ist mir nicht bekannt (ich bin schon ne weile aus dem Business raus)
ja also bei unserem Ausbau hier wurden die genutzt.. was damit jetzt mit ftth gemacht wird, ist die Frage