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Beiträge von BlackMage2

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 22:18
    Zitat von mbo77

    Die ja gerade eben nicht. Erstens reguliert, zweitens explizit als Open Access konzipiert.

    Ich habe hier nur ein lokales Monopol verfügbar. Ein Kleinst-ISP, der es auf lange Sicht ohnehin mangels Masse schwer haben wird. Preise noch teurer als die Premiumpreise der Telekom.

    Hmpf, ok. Dann kann ich nur hoffen das XGSPON schnellst möglich Massenware wird und auch bei Glasfaser-NordWest angeboten wird.

    Ja ich weiß das hat nichts mit OpenAccess zu tun, das überschneidet sich aber irgendwie alles..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 21:19
    Zitat von mbo77

    Bei der angrdrohten Regulierung geht es nicht um die Telekom.

    Es geht darum, die jetzt gebildeten lokalen Monopole aufzubrechen. Diese schaden den Kunden enorm.

    Deswegen haben die jetzt die Hosen voll.

    was sind mit lokale Monopole gemeint? sowas wie Glasfaser-NW die bestimmen wer und wie auf ihr Netz kommt?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 19:30
    Zitat von NCC

    Es wurde jetzt xmal erklärt, warum und wieso das in Deutschland so ist bzw. bei der Telekom...was willst Du denn daran nicht verstehen?

    Auswandern ist immer noch eine Option.

    aber es wurde nicht erklärt, warum die Behörden so blind und "dumm" waren und da nicht eingegriffen haben? bzw. wieso es so lange gedauert hat bis von den Versorgern eine freiwillge Vereinbarung gefordert wird..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 18:23
    Zitat von mbo77

    Was hat denn das alles schon wieder mit dem Thema zu tun?

    ich dachte es geht hier um "Fairplay"?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 18:16
    Zitat von pufferueberlauf

    Na ja, ein Problem ist, dass hierzulande die Kunden einen ISP Wechsel mehr zu scheuen scheinen als hoehere Preise, und weil die Telekom halt mit ca 100% Kundenabdeckung "geboren" wurde ist sid halg immer noch zu gross. Dazu kommt die inzwischen eigentlich als naiv-marktglaeubig entpuppte Leitertheorie die die Vorleistungspreise hoch gehalten hat.

    ich dachte das hat auch damit zu tun, das tlw. die Telekom miese Tricks angewendet hat um die Vorherrschafft auf dem markt zu halten

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 18:13
    Zitat von mbo77

    Big surprise. Das funktioniert in anderen Ländern ebenso wie in Deutschland.

    Was funktioniert bitte schön in Deutschland?

    Gibt es nicht zahlreiche Beispiele das es in Deutschland eben nicht funktioniert?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 17:52
    Zitat von NCC

    Wenn man keine Ahnung hat...

    andere EU-Länder kriegen das ja auch besser hin

    dann beindrucke uns doch mit deiner Ahnung!


    Zitat von mbo77

    JEDES Unternehmen maximiert ihren Umsatz und Gewinn. Alle. Das ist einfachstes BWL-Wissen.

    Wie kannst du von solchen Trivialitäten überrascht sein?

    und warum ziehen andere ISPs nicht genau so nach?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 15:41
    Zitat von pufferueberlauf

    A) die marktmaechtige Telekom einzuhegen und zu verhindern, dass die z.B. durch lokal unterschiedliche Preise da wo Wettbewerber existieren diese unrentabel zu unterbieten mit dem Ziel die Mitbewerber zu verdraengen und dafuer in quasi Monopolgebieten hoehere Preise zu nehmen. Das Ziel ist den Wettbewerbern einen Preisvorteil zu erzeugen der der Theorie nach dazj fuehren sollte, dass der Marktanteil der Telekom sinken sollte. Das hat bisher nicht geklappt, wenn man sich den Marktanteil der Telekom ansieht... auch weil die Kunden nicht wirklich preissensibel sind, bzw. in der Masse einen ISP Wechsel abschreckender finden als hoehere Preise.

    boah, sowas geht auch nur in Deutschland, oder?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 14:12
    Zitat von gponner

    Muss man natürlich ein bisschen mehr für zahlen ...

    Wie gesagt, für mich waren das genau dieselben Bedingungen nur zu einem teureren Preis.

    Business Support ist ja wieder was ganz anderes, da gelten auch andere Maßstäbe..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 12:42
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    aber fast genau dasselbe Problem gibt es ja bei Glasfaser wieder; sogar noch schlimmer, das kann die Telekom ja effektiv kontrollieren. Und natürlich tut die Telekom als marktmächtigstes Telekomm.-Unternehmen nur gutes für die Telekom.


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    man kann es immer in beide Richtungen übertreiben, die Telekom kennt offenbar nur eine Richtung ;)


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    dann darf Edding aber nicht vergessen mich darüber zu informieren ^^

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 12:07
    Zitat von Phino

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Ich kann als Anbieter einer Dienstleistung verlangen was ich will. Wenn genug Leute es nutzen und ich gewinne mache ist alles gut,.... für mich.

    Wenn die Leute mehr zahlen als notwendig, ist es ihr Problem und nicht das der Telekom.

    Wie gesagt es interessiert mich ja auch eigl. nicht. Finde es aber schockierend wie viel Umsatz damit immer noch gemacht wird..


    Zitat von pufferueberlauf

    Ansonsten kommen heute wohl meist DHCP oder PPPoE zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile haben, aber generell aehnliches erlauben. ISPs die bereits Abrechnungssystem der einen oder anderen Art haben, duerften diese eher beibehalten. Was ist Dein Beef mit PPPoE?

    ich habe kein Problem mit PPPoE, finde es nur Verschwendung das nochmal extra CPU Leistung für etwas verschwendet wird das eigl. schon längst Geschichte sein sollte; aber das ist das geringere Übel

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:41
    Zitat von HubeBube

    So funktioniert nun einmal Marktwirtschaft: Ein Unternehmen A verlangt einen bestimmten Preis für Produkt B. Wenn die Masse der Kunden diese Produkt-Preis Kombination akzeptiert, wird daraus ein valides Geschäftsmodell.

    ja, gut das mag sein; aber ich habe den gesamten Zeitraum über genau dasselbe Produkt, wie ich als wenn ich das original bei der Telekom gebucht hätte. Und ich hatte keinerlei Probleme damit.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:32
    Zitat von mbo77

    Ich korrigiere: du weißt das nicht. Es ist aber nicht schlimm, keine Ahnung zu haben.

    Schlimm sind nur die, die glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:11
    Zitat von mbo77

    Du kannst dir sehr sicher sein, dass jedes Unternehmen permanent seine Endkundenpreise und den Markt analysiert.

    Meinst du, die würfeln das einfach?

    dann hast du dir die Preise nicht angeguckt.


    Ja man zumindest den Eindruck, die würfeln das einfach. oder meinst du die machen es mit Absicht teurer um zu signalisieren das es besser ist?! (obwohl die Vorleistungen an andere ISPs verkaufen die exakt dasselbe bieten?)
    man weiß es nicht

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 10:47
    Zitat von pufferueberlauf

    Easy, fuer die kleineren Mitbewerber waere es ein Rettungsanker, wenn die Telekom DSL Kunden in ihre FTTH Netze migriert wuerden, ja Bitstrom ist weniger rentabel als direkte Endkundenvertraege, aber auch Bitstrom hilf Auslastung und gesamt Rentabilitaet zu erhoehen. Deshalb wollen die Mitbewwerber, dass die Telekom Bitstrom mietet.

    also der springende Punkt ist für mich immernoch: die Telekom kann immer noch saubillig auf ihrem alten antiquierten Kupfernetz Vorleistungen verkaufen, aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken. egal ob es altes DSL oder modernes FTTH ist. wobei die kleineren Netze ja eher von kleineren Sub-Betreibern geführt werden, wie z.B. Glasfaser-NordWest

    Zitat von pufferueberlauf

    Mmh, also mMn.ging es eher darum die PPP Session basierte Abrechnung von Einwahlzugaengen zu DSL migrieren zu koennen (bzw. um Sessions in gebridgen Zugangsnetzen realisieren zu koennen).

    warum ist da eine PPP Session basierte Abrechnung geeignet? was wäre denn eine Alternative die genau so gut geeignet wäre?

    könnte man nicht alles mit IP und entsprechenden Filterregeln genau so einfach abrechnen?


    Zitat von pufferueberlauf

    Na, ja, weil das immer noch eine Loesung von einer Reihe von Problemen bietet die ISPs halt haben...

    welche Probleme wären das?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 01:36
    Zitat von mbo77

    Danke, ich habe genug gelesen. Die VLAN fand ich dabei am besten.

    Wieso das denn?

    Layer 1 wird halt nur weitergeleitet, ein Großteil was GPON macht findet auf Layer 2 statt

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 01:04
    Zitat von mbo77

    Schau dir deine ganzen Posts noch mal an.

    Mal willst du AON über GPON "tunneln", aber auch mal gerne umgekehrt.

    Dann haust du noch VLANs dazu und springst gleich weiter in den nächsten Layer.

    Wofür das überhaupt gut sein soll (damit wir deine Gedanken überhaupt mal nachvollziehen können), darüber schweigst du weiter.

    Und wenn du meinst AON (also jede Ethernet-Verbindung in einem Heimnetzwerk, wenn optische Verbindungen zum Einsatz kommen) wäre nur die Definition der Wellenlänge, tja, dann gute Nacht, Marie.

    Ich glaube einfach du liest meine Nachrichten nicht richtig. außerdem war das nur theoretischer Natur.

    naja man kann ja beides irgendwie tunneln, aber bei AON ist es viel einfacher

    ich denke mal man kann bei AON von Wellenlängen von 1480 bis 1580 nm ausgehen(das ist das was das AVM AON Modul verwendet, es kann zwar sein das irgendwer irgendwo AON mit anderen Wellenlängen verwendet, aber davon ist nicht auszugehen zum. im deutschen Raum

    nein, mit "direkt Fiber" habe ich tatsächlich lokale Module gemeint die untereinander im LAN mit SMF oder MMF direkt verbunden sind(AON sage ich lieber nur zu externen AON-Verbindungen damit es nicht zu Verwechselungen kommt)

    naja damit man das eine Zugangsmedium weiterleiten kann, was bei AON sicher viel unproblematischer ist als bei GPON

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 00:34
    Zitat von mbo77

    Ich habe noch keine Verbindung gesehen, die ohne Schicht 1 auskommt.

    Aber immer wie du meinst.

    Da haben dir unbestrittene Experten die Situation erläutert und du haust immer neuen Quatsch raus.

    Es arbeitet ja auch ganz normal auf 1490nm Rx/1310nm Tx aber eben mit Zusatzinformationen in einem eigenem Kanal(OMCC) sowie einer Standardisierung die herstellerübergreifende Kompatibilität gewährleisten soll.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 00:10
    Zitat von mbo77

    GPON arbeitet selbst verständlich auch auf Layer 1.

    Zudem es der Faser egal, was darauf transportiert wird.

    Falsch, das wichtigste an GPON ist die Sicheringsschicht, die arbeitet komplett auf Layer 2. Layer 1 ist normalerweise der Downstream auf 1490nm und Upstream auf 1310nm, ohne die Sicherungsschicht wäre GPON dasselbe wie AON mit 1490nm Rx/1310nm Tx

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 22:41
    Zitat von mbo77

    Ich breche das mal ab, ich erkenne keinerlei Sinn in dem, was du dir da zusammenreimst.

    was genau meinst du denn?

    man kann lokal 2 SFPs einsetzen die direkt miteinander verbunden werden, die arbeiten entweder mit SMF/MMF Simlex/Duplex, 4 allgemeine Varianten also schonmal nur fürs lokale vernetzen. kleinere ISPs arbeiten oft mit AON Simplex SMF, und da habe ich die Erfahrung gemacht, die kompatiblen Module sind da sehr rar gesät

    und ich habe da quasi nur eine Möglichkeit beschrieben wie man GPON weiterleiten könnte(nur aus theoretischen Gründen)

    AON arbeitet ja auf Layer-1/eingeschr. Layer-2 und GPON komplett auf Layer-2 und GPON ist es egal ob es auf einzelnen eigenen SMF Fasern oder einer AON-Faser läuft(GPON ist doch im Prinzip nur "managed"-AON)

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