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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. BlackMage2

Beiträge von BlackMage2

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 14:52
    Zitat von Phino

    Kann nicht sein, sondern ist so. Genau aus diesem Grund funktioniert kein GPON/XGSPON -Modul von AVM/Fritz in keinem fremden Router.

    War schon immer so.

    ja, bei GPON/XGSPON kann das gut sein, aber das AON Modul funktioniert so schon, auch wenn man keine FB hat die Glasfaser direkt unterstützt

    Deswegen finde ich ja auch allgemein die AVM Fiber Boxen zu teuer und unflexibel.

    also die 55xx und 56xx Boxen und von der neuen DSL 76xx Reihe halte ich auch nicht viel

    das was noch einigermaßen Sinn gemacht hätte war die 5690 Pro, die hat sich aber auch disqualifiziert wegen dem hohen Preis

    ich hatte selber schonmal die 7530( mit vorgeschaltetem AON Modul im SFP Konverter) in Betrieb. das hat auch sehr gut funktioniert

    Also ist ein passender ONT(entweder als Box oder eben ein Standalone-SFP-Modul in einem SFP-Konverter) und ne normale DSL FB dahinter eigentlich immer noch die bevorzugte Lösung

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 01:56
    Zitat von Phino

    Weil die Aussage inhaltlich in keinerlei Hinsicht zu dem Text passt/gehört, auf den die Antworten #184 und #188 erfolgt sind. Dies lief früher unter "6, setzen, Thema verfehlt"

    Alles war irrelevant, weil es darum ging, dass das XGSPON‑Modul in der FB kein Licht erkannte, wohl aber das GPON und dass die Modem-ID durch die FB generiert wird und nicht durch die Module.

    Nein, es könne nicht alle FB als Router fungieren, wie Kabel-Fritzboxen.

    Ja, gut die Cable FBs sind nochmal extra geregelt, die haben keine PPPoE unterstützung. aber sonst alle Router der normalen FB-Serien

    gut bei den Fiber FBs kann es sein das die FB da ihre Modem-ID nimmt anstatt die des Moduls und da nur das physische-Interface des Moduls verwendet wird.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 01:45

    ja Telekom richtet sich halt an ne andere Zielgruppe, in meinem Ausbaugebiet ist Fiber bei congstar nicht verfügbar

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 01:15

    das wäre nicht das problem, bei easybell kriegt man günstig einen SIP anschluss, sogar mit 2 Leitungen und kostenlos für 6 monate, danach 99ct mtl.

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 22:29
    Zitat von HubeBube

    Bitte verwässere #184 und #188 nicht mit deinem Versuch ins Gespräch zu kommen. Alles was Du schreibst ist irrelevant für die getroffenen Aussagen in den beiden erwähnten Posts und letztlich sogar komplett falsch die GPON Module der FBs betreffend.

    häh, was ist denn falsch daran? die 4xxx-Modelle sind nur gedacht um das Modem vom Provider zu ergänzen. was habe ich denn zu den GPON Modulen der FBs betreffend geschrieben?

    die AVM SFP Module funktionieren nur bei unterstützten Boxen, aber man kann stattdessen einfach vor jeden X-beliebigen Router eine SFP-LAN-Konverterbox schalten und ein SFP-Modul mit integriertem ONT verwenden(z.B. Huawei MA5671A oder Zyxel PMG3000-DB20 bei GPON) und jede FB oder jeden anderen Router dahinter schalten. ich halte nichts von der dedizierten AVM-Lösung.

    Außer dem AVM AON-Modul, das ist hingegen eine Ausnahme weil es vollkommen transparent passiv arbeitet.

    Die Fiber Boxen 5530 und 5590 habe ich jetzt komplett nicht beachtet, da spart man sich halt nur den SFP-Konverter, aber kann dafür halt direkt die AVM GPON/XGS-PON (und natürlich auch AVM AON) verwenden

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 20:55
    Zitat von Funker

    Damit können kleine Stadtwerke Privatkunden auch nur Produkte aus der Steinzeit anbieten.

    Der EInkaufspreis für Fiber ist eben allgemein viel zu hoch, was sich auf alle Technologien auswirkt die diese Technologie verwenden, ob direkt oder indirekt.

    Da ist es egal ob es ein Stadtwerk ist oder ein anderes Unternehmen ist.

    Ausnahmen sind große ISPs direkt, aber die bieten es halt nur da an, wo es am profitabelsten für sie ist.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 20:07

    wieso war die überhaupt auf 60 Monate festgelegt?

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 13:53
    Zitat von HubeBube

    So ist es. In den Fritzen wird immer die auf dem Gehäuse des Routers aufgedruckte Serial, beginnend mit AVMG, verwendet. Es spielt keine Rolle welche Serial auf dem AVM GPON/XGS-PON Modul gedruckt ist

    außer das SFP-Modul ist eigenständig und hat einen kompletten "ONT" integriert, dann braucht man aber auch keine Fiber-Box und man kann mit ner einfachen SFP-Konverter-Box und einem 1gig-WAN-Router mit bestmöglicher NAT-Leistung arbeiten. Die Fritz 4xxx-Modelle bspw. sind alle nur darauf ausgelegt als Erganzung zum Provider- oder eigenem Gerät zu arbeiten, da diese kein DSL-Modem mehr integriert haben(d.h. weniger unnötiges Zeug was Performance kosten kann). Aber auch alle anderen FritzBox'en können hinter dem Gerät arbeiten, also von daher eigentlich völlig irrelevant, welche Kombi man nutzt.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 12:49
    Zitat von Funker

    Tja, regelmäßig verlorene Gerichtsverfahren gegen die Verbraucherzentralen tragen nicht gerade dazu bei, das Vertrauen in die Telekom-Marktbegleiter zu stärken.

    Davon bekommen die meisten Verbraucher ja nichts mit.


    Zitat von Funker

    Letztere werden dann schon mit der Kundengruppe vorlieb nehmen müssen, denen das einfach egal ist. Eben jenen Schlitzohren, die grundsätzlich immer Verträge kündigen und dann fleißig mit den Call-Center-Agenten feilschen, bis der monatliche Durchschnittspreis auf unter 25 € gedrückt wurde.

    tja, also wenn ich DSL nehme dann suche ich mir vorher den günstigsten raus; aber die Günstigsten sind immer dieselben; ich habe noch nie irgendwo den Preis gefeilscht

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 21. August 2026 um 11:46
    Zitat von Funker

    wenn Supervectoring-Geschwindigkeit 30 % günstiger erhältlich ist

    ist doch egal, wie teuer Supervectoring-Geschwindigkeit ist. die Meisten werden trotzdem noch bei der Telekom direkt den Tarif nehmen, obwohl es zu gleichen Konditionen günstigere Tarife gibt, wo man exakt dieselbe Leitung bekommt


    Zitat von Phino

    Allerdings nicht nur eine Sache der Konzernleitungen, sondern auch der Technik-/Innovationsfeindlichkeit der Deutschen.

    tja, "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" wie es so schön heißt.

    außerdem gibt es da ein grundloses unerklärliches Vertrauen in die Telekom, vorallem bei vielen Älteren. das mag auch daran das die Telekom praktisch immer vor der Tür wartet

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 18:26
    Zitat von pufferueberlauf

    Nun ja, ist ja nicht so, dass es dazu keine Schaetzungen/Studien gaebe... aktuell duerften die existierenden DSL Netze ohne Verlust mit geringerer Buchungsrate fahren lassen als die neugebauten FTTH-Netze mit ihrer recht hohen CapEx fuer den Bau (und den Schuldendienst); das kann man schon so sehen, dass die sich aktuell billiger betreiben lassen. Was die Wartung angeht stimmt das sicherlich, wenn die Telekom ihre Kupfernetze noch entsprechend warten wuerde, das scheint aber nicht mehr der Fall zu sein, die haben bereits eingerechnet, dass die Restlaufzeit endlich ist. Und zuletzt den hoeheren Strombedarf (weil das Argument immer wieder kommt), ja es gilt im wesentlichen etwa: PON < AON < DSL < DOCSIS, aber die Stromkosten machen nur einen Teil der Betriebskosten aus und wenn selbst DOCSIS oft billiger angeboten werden kann als DSL, dann ist eigentlich klar, dass die Preise nicht so auf Kante genaeht sein koennen, dass die Stromkosten direkt durchschlagen. Und wenn man sich die Prinzipien ansieht nach der die BNetzA die DSL Preise reguliert wird klar, dass der Strom in der Tat nicht die wichtigste Preiskomponente sein duerfte.

    naja, ich kann nur dazu sagen, DOCSIS ist mir für mich optimal, ich bekomme ne gute Latenz hohe Bandbreite , Preise sind gut für die Bandbreite, zu VDSL kann ich dasselbe sagen(preistechnisch natürlich nur wenn man einen entsprechenden Anbieter nimmt, aber bandbeitentechnisch kann es nur ein viertel so viel leisten).

    Fiber wäre natürlich optimal, aber bei den immer noch zu hohen Preisen wäre es einfach nicht sinnvoll für mich, wirtschaftlich gesehen

    ich meine jetzt nur die Preise für die Endkunden, die Kosten für die Betreiber ist ja wieder ne andere Geschichte..


    Zitat von Thomas1978

    VDSL und DOCSIS sind nicht „fast identisch“

    natürlich technisch im Netz völlig anders aufgebaut, aber ich meine jetzt für das Endgerät(also den Router), bei beiden Wegen wird durch ein "Modem" das Signal umgewandelt und mit einer Ethernetverbindung mit dem Router verbunden

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 14:16
    Zitat von pufferueberlauf

    Spannend, gell, interessant was preslich moeglich ist, wenn:

    A) der Bau eines FTTH-Anschlusses im Mittel eher 300 (gerade noch mal geguckt, vielleicht eher 300-600, immer noch deutlich guenstiger) als 3000 Euro kosten

    B) ein guter Teil des Ausbaus zu Niedrigzinzzeiten durchgefuehrt werden konnte

    C) Die TakeUp Rate und die Kundennachfrage relativ hoch sind

    D) die Regulierung insgesamt relativ wettbewerbsfoedernd gestaltet ist

    Das einzige was wir bei uns relativ einfach verbessern koennten ist D) und da gibt es schon Vorschlaege dazu, aber ob die C) erzeugen koennen wage ich zu bezweifeln, A) und B) sind gelutschte Drops das wird beides die Ausbaukosten bei uns noch auf Jahre belasten.
    Tl;dr: auch wer Frankreich und die dortigen Preise gut findet, sollte nicht damit rechnen, dass es bei uns so bald zu franzoesischen Zustaenden kommen wird.

    Alles anzeigen

    also d.h. am besten schnellstmöglich nach Frankreich ziehen?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 12:48
    Zitat von Edding

    Das gibt es schon ab 28€

    in Frankreich? bestimmt bei einzelnen Regionen, kann sein; soll aber da schon weit verbreitet im Premium Segment sein. Preise da je nach Anbieter 27€ - 58€

    in Deutschland je nach Anbieter 70 - 140 €, DNS:NET ist da mit 99,99€(erste 9 monate 19,99€) im Mittelfeld platziert

    also ja Frankreich ist da ein Vielfaches günstiger

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 11:48
    Zitat von Funker

    reSowohl VDSL als auch DOCSIS erfordern Tiefbau, und dessen Kosten spiegeln sich dementsprechend in den Preisen wieder. Bei einem Neubau sind die Festnetz-Anschlusskosten quasi technologieneutral. Es ist egal, was man in den Graben wirft. Ohne Graben geht es nicht.

    Wenn man aber Kupfer statt Glas reingeworfen hat, gibt es viel mehr Bang for Buck. Das soll jetzt logisch sein?

    ja, das ist klar; VDSL und DOCSIS sind fast identitisch, nur DOCSIS erlaubt höhere Kapazitäten (VDSL mit G.fast jetzt mal ausgenommen, das geht sowieso nur bei sehr kurzen Strecken und wäre auch auf max 1 Gbit limitiert)

    aber beide Techniken sind schon abbezahlt, was günstigere Preise erlaubt, das ist bei Fiber eben nicht der Fall

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 09:45
    Zitat von pufferueberlauf

    Dajmit ist dann aber auch klar, dass es sich dabei um eine aktive Konfigurationsentscheidung handelt die wenig mit der Link-Technologiie zu tun hat... was allerdings klar ist, bei DOCSIS sind mehr Provisionierungsdetails im Standard festgelegt und die meisten ISPs folgen da den Standards, aber z.B. ist bei der Telekom PPPoE auch deshalb so "unsterblich" weil das in den Standardsvertraegen mit als Uebergabetechnik festgeschrieben wurde, kann die Telekom jetzt schwerlich ohne riesigen Aufwand aendern (wenn die Telekom denn wollte, aus ISP Sicht loesen PPPoE und DHCP aehnliche Probleme, wer eine existierende Loesung fuer eine Welt hat, wird vermeiden wollen nochmal Geld und Zeit zu investieren). Allerdings gibt es da wo es unproblematisch ist, also bei L2-Bitstromzugang bei der Telekom durchaus die Option mit DHCP statt PPPoE zu arbeiten. Aber das ist letztlich ein ISP-Problem, als Endkunde kann man das bestenfalls indirekt durch entsprechende ISP Wahl beeinflussen, nicht, dass es wirklich so wichtig waere, funktioniert beides in der Praxis in Haenden kompetenter ISPs ausreichend gut*.

    *) PPPoE ist etwas CPU intensiver, aber viele Router-SOCs haben dafuer offload-engines.

    tatsächlich identifiziert sich meine fb 6591 cable mit dhcp_dslforumorg, das sind spezielle Vendor Options im DHCP; so ist es auch möglich das Internet von einem anderen Router empfangen zu lassen, so wird die eigentliche Verbindung erst durch einen anderen Router aufgebaut. das ist aber speziell. der gesetzestext dazu enthielt auch viele mays, kA ob das heute noch gültig ist. Hat aufjedenfall auch heutzutage problemlos funktioniert.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 09:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Ach ja, man kann auch DSL und Ethernet-Interfaces bridgen... so mache ich das bei meiner FB7520 die bei mir unter OpenWrt Dienst als bridged-modem tut, und deren Webinterface ich waehrend des brided Betriebes erreichen kann.

    genau aus dem Grund habe ich das auch bei mir gemacht, damit ich auch bei aktiver Verbindung noch den Status meiner Verbindung überprüfen kann. (bei meinem neuen Gerät ist das sogar ein 2,5g WAN also das heißt auch bei Kabel habe ich wirklich nahezu 1G, wenn es die Last zulässt)

    tatsächlich hätte ich lieber warten sollen und gleich einen ultra hub 7 (oder alternativ ne FB 6670 cable) kaufen sollen, tatsächlich war mein Kauf der 6591 cable überflüssig

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 08:50
    Zitat von pufferueberlauf

    Unklar, vermutlich ist das noch FTTPR, fiber to the press-release...

    Vielleicht auch ein potentielles Umzugsziel, Frankreich? ;)

    Möglich. aber srachlich bin ich da ein wenig unsicher..

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 01:30
    Zitat von mbo77

    Totaler Quatsch.

    wie funktioniert es dann?

    aber ich muss mich korrigierem

    Tatsächlich hatte ich zuletzt eine 6591 Cable. Da läuft es wohl etwas anders. Die Bridge-Funktion ist eine besondere Funktion von freien 6591 Cable Geräten. Auch Modem Mode genannt..

    in der config Datei hieß das "wan_bridge_with_dhcpc"

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 20. August 2026 um 00:19
    Zitat von Phino

    Ich glaube nicht, dass es regional abhängig ist. Es geht einfach darum, wie hoch der tatsächlich gebuchte Anteil bei dem ausgebauten Gebiet ist. Wenn du nur 10 % hast (Beispiel*), wird kaum einer in XGSPON investieren. Bei uns im Ort sind es über 60 % der möglichen Anschlüsse aktiv. Damit haben sie 2 Jahre guaaates Geld verdient und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es dort genug Kunden gibt, die ihren Anschluss/Vertrag aufrüsten und bereit sind, mehr Geld auszugeben.
    Alles nur ein Rechnungsbeispiel für die Netzbetreiber.

    Beispiel*. Bei meiner Mutter in Berlin Mitte/Hansaviertel wurde in die Häuser der Liegenschaft mit 55 Wohnungen HüP gesetzt. Tatsächlich haben hier nur zehn Wohnungen einen aktiven Anschluss laut letzter Umfrage in der WEG.

    Das meine ich ja mit regional abhängig, abhängig von Ort und den Buchungsraten dort. ich finde das ist nicht so optimal gelöst.
    hat nicht Frankreich sogar schon bei einigen Standorten 50G Verfügbarkeit?
    ich lese 1g kostet 20 bis 30 € und 8G in Frankreich 45 bis 60€ (halb so teuer wie in DE bei DNS:net, oder? ) Marktreife von 40G(bei 50G Technik) ist vsl. ab 2030 erwartet

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 19. August 2026 um 23:46
    Zitat von Thomas1978

    Für dich ist die „Bridge“ schlicht gleichbedeutend mit „die Leitung steht und ich bin online“. Du nutzt das Wort „Bridge“ als allgemeinen Begriff für den Zustand, dass eine Brücke zum Internet aufgebaut wurde.

    die Bridge wird aber seperat aufgebaut bei den meisten Kabelmodems, das Webif ist immer noch erreichbar bei den meisten Kabelmodems(auch bei fertig provisionierten Kabelmodems). im LAN ist das kabelmodem auch immer noch normal erreichbar(bestimmte Kabelmodems sperren den Zugriff auf web-if sobald sie fertig provisioniert wurden). nein ich meine erst wenn das Kabelmodem fertig provisioniert wurde steht die Bridge; unabhängig ist aber das Webif immer noch erreichbar meist

    ja dann fang nicht erst damit in dem Thema an ?(


    ja, aber der Router trennt nur das Netz, das Kabelmodem übernimmt auf physischer Sicht immer noch die eigentliche Verbindung mit dem Provider, je nach dem wie man das sehen will

    nach physicher Sicht arbeitet das Kabelmodem ja noch im Netz des Kabelanbieters da das Gerät mit dem Netz direkt verbunden ist

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