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Beiträge von BlackMage2

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 12:42
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    aber fast genau dasselbe Problem gibt es ja bei Glasfaser wieder; sogar noch schlimmer, das kann die Telekom ja effektiv kontrollieren. Und natürlich tut die Telekom als marktmächtigstes Telekomm.-Unternehmen nur gutes für die Telekom.


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    man kann es immer in beide Richtungen übertreiben, die Telekom kennt offenbar nur eine Richtung ;)


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    dann darf Edding aber nicht vergessen mich darüber zu informieren ^^

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 12:07
    Zitat von Phino

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Ich kann als Anbieter einer Dienstleistung verlangen was ich will. Wenn genug Leute es nutzen und ich gewinne mache ist alles gut,.... für mich.

    Wenn die Leute mehr zahlen als notwendig, ist es ihr Problem und nicht das der Telekom.

    Wie gesagt es interessiert mich ja auch eigl. nicht. Finde es aber schockierend wie viel Umsatz damit immer noch gemacht wird..


    Zitat von pufferueberlauf

    Ansonsten kommen heute wohl meist DHCP oder PPPoE zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile haben, aber generell aehnliches erlauben. ISPs die bereits Abrechnungssystem der einen oder anderen Art haben, duerften diese eher beibehalten. Was ist Dein Beef mit PPPoE?

    ich habe kein Problem mit PPPoE, finde es nur Verschwendung das nochmal extra CPU Leistung für etwas verschwendet wird das eigl. schon längst Geschichte sein sollte; aber das ist das geringere Übel

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:41
    Zitat von HubeBube

    So funktioniert nun einmal Marktwirtschaft: Ein Unternehmen A verlangt einen bestimmten Preis für Produkt B. Wenn die Masse der Kunden diese Produkt-Preis Kombination akzeptiert, wird daraus ein valides Geschäftsmodell.

    ja, gut das mag sein; aber ich habe den gesamten Zeitraum über genau dasselbe Produkt, wie ich als wenn ich das original bei der Telekom gebucht hätte. Und ich hatte keinerlei Probleme damit.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:32
    Zitat von mbo77

    Ich korrigiere: du weißt das nicht. Es ist aber nicht schlimm, keine Ahnung zu haben.

    Schlimm sind nur die, die glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 11:11
    Zitat von mbo77

    Du kannst dir sehr sicher sein, dass jedes Unternehmen permanent seine Endkundenpreise und den Markt analysiert.

    Meinst du, die würfeln das einfach?

    dann hast du dir die Preise nicht angeguckt.


    Ja man zumindest den Eindruck, die würfeln das einfach. oder meinst du die machen es mit Absicht teurer um zu signalisieren das es besser ist?! (obwohl die Vorleistungen an andere ISPs verkaufen die exakt dasselbe bieten?)
    man weiß es nicht

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 10:47
    Zitat von pufferueberlauf

    Easy, fuer die kleineren Mitbewerber waere es ein Rettungsanker, wenn die Telekom DSL Kunden in ihre FTTH Netze migriert wuerden, ja Bitstrom ist weniger rentabel als direkte Endkundenvertraege, aber auch Bitstrom hilf Auslastung und gesamt Rentabilitaet zu erhoehen. Deshalb wollen die Mitbewwerber, dass die Telekom Bitstrom mietet.

    also der springende Punkt ist für mich immernoch: die Telekom kann immer noch saubillig auf ihrem alten antiquierten Kupfernetz Vorleistungen verkaufen, aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken. egal ob es altes DSL oder modernes FTTH ist. wobei die kleineren Netze ja eher von kleineren Sub-Betreibern geführt werden, wie z.B. Glasfaser-NordWest

    Zitat von pufferueberlauf

    Mmh, also mMn.ging es eher darum die PPP Session basierte Abrechnung von Einwahlzugaengen zu DSL migrieren zu koennen (bzw. um Sessions in gebridgen Zugangsnetzen realisieren zu koennen).

    warum ist da eine PPP Session basierte Abrechnung geeignet? was wäre denn eine Alternative die genau so gut geeignet wäre?

    könnte man nicht alles mit IP und entsprechenden Filterregeln genau so einfach abrechnen?


    Zitat von pufferueberlauf

    Na, ja, weil das immer noch eine Loesung von einer Reihe von Problemen bietet die ISPs halt haben...

    welche Probleme wären das?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 01:36
    Zitat von mbo77

    Danke, ich habe genug gelesen. Die VLAN fand ich dabei am besten.

    Wieso das denn?

    Layer 1 wird halt nur weitergeleitet, ein Großteil was GPON macht findet auf Layer 2 statt

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 01:04
    Zitat von mbo77

    Schau dir deine ganzen Posts noch mal an.

    Mal willst du AON über GPON "tunneln", aber auch mal gerne umgekehrt.

    Dann haust du noch VLANs dazu und springst gleich weiter in den nächsten Layer.

    Wofür das überhaupt gut sein soll (damit wir deine Gedanken überhaupt mal nachvollziehen können), darüber schweigst du weiter.

    Und wenn du meinst AON (also jede Ethernet-Verbindung in einem Heimnetzwerk, wenn optische Verbindungen zum Einsatz kommen) wäre nur die Definition der Wellenlänge, tja, dann gute Nacht, Marie.

    Ich glaube einfach du liest meine Nachrichten nicht richtig. außerdem war das nur theoretischer Natur.

    naja man kann ja beides irgendwie tunneln, aber bei AON ist es viel einfacher

    ich denke mal man kann bei AON von Wellenlängen von 1480 bis 1580 nm ausgehen(das ist das was das AVM AON Modul verwendet, es kann zwar sein das irgendwer irgendwo AON mit anderen Wellenlängen verwendet, aber davon ist nicht auszugehen zum. im deutschen Raum

    nein, mit "direkt Fiber" habe ich tatsächlich lokale Module gemeint die untereinander im LAN mit SMF oder MMF direkt verbunden sind(AON sage ich lieber nur zu externen AON-Verbindungen damit es nicht zu Verwechselungen kommt)

    naja damit man das eine Zugangsmedium weiterleiten kann, was bei AON sicher viel unproblematischer ist als bei GPON

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 00:34
    Zitat von mbo77

    Ich habe noch keine Verbindung gesehen, die ohne Schicht 1 auskommt.

    Aber immer wie du meinst.

    Da haben dir unbestrittene Experten die Situation erläutert und du haust immer neuen Quatsch raus.

    Es arbeitet ja auch ganz normal auf 1490nm Rx/1310nm Tx aber eben mit Zusatzinformationen in einem eigenem Kanal(OMCC) sowie einer Standardisierung die herstellerübergreifende Kompatibilität gewährleisten soll.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 9. August 2026 um 00:10
    Zitat von mbo77

    GPON arbeitet selbst verständlich auch auf Layer 1.

    Zudem es der Faser egal, was darauf transportiert wird.

    Falsch, das wichtigste an GPON ist die Sicheringsschicht, die arbeitet komplett auf Layer 2. Layer 1 ist normalerweise der Downstream auf 1490nm und Upstream auf 1310nm, ohne die Sicherungsschicht wäre GPON dasselbe wie AON mit 1490nm Rx/1310nm Tx

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 22:41
    Zitat von mbo77

    Ich breche das mal ab, ich erkenne keinerlei Sinn in dem, was du dir da zusammenreimst.

    was genau meinst du denn?

    man kann lokal 2 SFPs einsetzen die direkt miteinander verbunden werden, die arbeiten entweder mit SMF/MMF Simlex/Duplex, 4 allgemeine Varianten also schonmal nur fürs lokale vernetzen. kleinere ISPs arbeiten oft mit AON Simplex SMF, und da habe ich die Erfahrung gemacht, die kompatiblen Module sind da sehr rar gesät

    und ich habe da quasi nur eine Möglichkeit beschrieben wie man GPON weiterleiten könnte(nur aus theoretischen Gründen)

    AON arbeitet ja auf Layer-1/eingeschr. Layer-2 und GPON komplett auf Layer-2 und GPON ist es egal ob es auf einzelnen eigenen SMF Fasern oder einer AON-Faser läuft(GPON ist doch im Prinzip nur "managed"-AON)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 21:39

    ja, genau. als sprich ich habe darüber spekuliert ob man GPON-Traffic überhaupt weiterleiten könnte.

    quasi eine GPON-auf-AON Weiterleitung; wahrscheinlich würde das nur nicht funktionieren, wenn die Packet-Header missinterpretiert werden

    ich unterscheide da noch ISP-AON von direkt-AON(dediziertes AON was von ISPs verteilt wird und direktes AON zur Verbindung von 2 SMF- oder MMF-Modulen), der einzige Unterschied ist manche ISP-AONs sind sehr wählerisch bei den kompatiblen Modulen; aber das ist natürlich auch bei den anderen Modulen der Fall

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 20:06
    Zitat von mbo77

    Und was war jetzt genau dein Szenario respektive Problem, das du damit lösen wolltest?

    naja so kann man auch unabhängig von der verwendeten Technik einen Glasfaseranschluss anbieten; wollte damit nur sagen Art des Anschlusses eigl. völlig egal; die Probleme liegen woanders

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 17:45
    Zitat von kingpin42

    Dem stimme ich zu.

    Q-in-Q wird übrigens bei L2BSA der DTAG schon gemacht. GPON kann man nicht über "AON" bzw. Ethernet tunneln. Die PON-Strecke endet immer am OLT in der Vermittlungsstelle/PoP bzw. ONU/ONT beim Kunden. Danach kommt entweder PPPoE oder eine Adressvergabe via DHCP zum Einsatz, manche nennen das noch IPoE, wird im "ISP-Sprech" eher nicht genutzt.

    praktisch kann man jeden Traffic tunneln, aber stimmt GPON traffic kann man nicht einfach so weiterleiten, da müsste man schon den Traffic eines einzelnen Teilnehmers rausfiltern wie das GPON-ONTs machen, AON traffic kann aber schon "einfach" weiterleiten; bzw. bei beiden muss man ja trotzdem wissen welcher Kunde das genau ist

    das war ja auch nur Theorie

    gut, das das schon bei Telekom so gemacht, habe ich nicht gewusst, war aber klar das so etwas genutzt wird.

    also das VLAN kommt nested vom eigentlichen Kunden an und wird da quasi das äußere vlan(das sog. s-tag) für den provider gesetzt und da wird das komplette innere vlan untouched weitergeleitet

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 16:52
    Zitat von mbo77

    Jetzt springst du in den Layer 3.

    Am besten malst du das mal auf. So kann dir keiner mehr folgen.

    naja man könnte ja den einfach getaggten traffic untouched einfach nochmal taggen. und dann beim Zielkunden durch ONT untaggen und beim Router nochmal untaggen

    ich habe da den Inhalt des Traffics beschrieben

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 16:33
    Zitat von mbo77

    Du willst also eine Zugangstechnik im Layer 1/2 mit einer Technik im Layer 2.. ja was eigentlich - tunneln?

    na den IP-Traffic bzw. PPPoE Traffic, Inhalt dabei völlig egal; nennt sich IEEE 802.1ad(auch Q-in-Q genannt)

    aber war ja sowieso nur mal theoretisch betrachtet

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 16:28
    Zitat von NDiGF

    Und auch völlig unnötig. Was soll diese absurde Idee "GPON über AON tunneln" denn überhaupt bringen?

    Für PPPoE o.ä. wie schon geschrieben auch überhaupt nicht notwendig. Ob IPoE oder PPPoE zum Einsatz kommt ist nicht davon abhängig ob man xPON (GPON, XGS-PON usw.) oder AON (1GBase-BX, 10GBase-LR usw.) verwendet sondern das bestimmt letztlich der BRAS/BNG.


    Edit:

    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass du keinen blassen Schimmer von der ganzen Thematik hast…

    naja, also technisch wäre es möglich einen AON Anschluss über GPON tunneln, bringen tut es natürlich überhaupt nichts.

    das mit PPPoE stimmt, sind halt nur noch Altlasten, aber wenn es der ISP so betreibt kann man es ja nun mal nicht ändern

    natürlich habe ich Ahnung von der Thematik

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 16:15
    Zitat von mbo77

    Das finde ich sogar erstaunlich schwierig.

    wieso? einfach das VLAN weiterleiten, finde ich jetzt nicht so schwierig

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 8. August 2026 um 16:02

    Warum sollte sich die Telekom auch irgendwo einmieten? Die haben doch selbst ihre ach so tollen Anschlüsse..

    GPON über AON wäre jetzt technisch nicht schwierig umzusetzen, aber wenn sowieso schon AON im Gebiet existiert wäre der Sinn fraglich, und natürlich die Frage warum sollte die Telekom das machen..

    Und natürlich könnte der Anschluß auch ohne PPPoE betrieben werden, ist alles Sache der Willen der ISPs..

    PPPoE stammt noch auch Urzeiten des Internets, wo alle auf ein gemeinsames Netz zugegriffen haben. bei Glasfaser werden aber ohnehin spezfisch nur die Datenpakete die für den jeweiligen Anschluß gesendet und Pakete für andere User können sowieso nicht empfangen werden, also von daher eigl. obsolet

    aber es gibt trotzdem bei den meisten ISPs immer noch eine PPPoE Verbindung innerhalb der Glasfaserverbindung.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • BlackMage2
    • 5. August 2026 um 10:55
    Zitat von DLMttH

    Diverse Stadtwerke, Internetnord und dein neuer Lieblingsanbieter LWLcom haben 1000/1000 im Angebot.

    ja gut das sind aber seltene Ausnahmen

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