1. Startseite
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Digital Signage Info
  6. Glasfaserinternetanbieter bewerten
  7. Blog
    1. Artikel
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
  2. Mitglieder
  3. BlackMage2

Beiträge von BlackMage2

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 26. August 2026 um 00:53
    Zitat von Phino

    Nein, ganz bestimmt nicht. Bei uns in der neuen Straße wurden 2002 Telefon gelegt. 2022 hatten wir immer nach Starkregen einen Einbruch bis runter zu 6 MBit, wo sonst min 150 gingen. Das.hat Monate gedauert bis sie es lokalisiert hatten und 20 m neues Kabel und zwei neue Hausanschlüsse gesetzt haben.

    Aber bei vielen alten Kabel ist auch häufig der zu geringe Kabelquerschnitt ein Problem.

    dazu kann ich nichts sagen; ich kann nur sagen im Moment läuft noch altes DSL und Kabel bei mir ohne Probleme und das ist auch eine gut bezahlbare Alternative; ich kann ja auch nichts dafür das die Preise für das Glasfaser-Internet in Deutschland so teuer sind

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 22:59

    achja genau, die deutschen Telekom Konkurrenten wollen ein gemeinsames Netz

    nennen wir es doch das Teuro-Netz!

    weil man das Internetz nirgendwo für mehr € in Europa bekommt!

    ich sehe es schon vor mir, das wird bestimmt in der Werbung gut ankommen!

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 22:45

    man muss nicht mal groß raus um Internet für ein gutes P/L Verhältnis zu bekommen

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 22:17

    durchschnitts-Preis in Deutschland: Fiber 100 Mbit/s: 40€

    mehr muss ich dazu wohl nicht sagen

    Im europäischen Ausland bekommt man für 30 bis 40 Euro meist gigantisch viel mehr Leistung.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 22:05
    Zitat von kingpin42

    Bis die Ersatzteile ausgehen vergeht deutlich weniger Zeit...

    Dann sind die Fiber-Preise hoffentlich drastisch gesunken..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 20:56
    Zitat von Phino

    Es ist einfach so, dass der Datenverkehr auf 2‑Draht-Technik durch ist.
    Zum einen geht da nicht mehr Mehr. Dann sind die physikalischen Netze am Verrotten, die in der Erde liegenden Kabel ziehen immer mehr Feuchtigkeit und somit sinkt der Durchsatz rapide.
    Dann wird immer weniger DSL-Technik durch die Industrie produziert, Ersatzteile gehen aus. Und als letzter Punkt: DSL, aber auch Koaxialkabel benötigen mehr Strom, und dies an jedem Übergabebereich.
    Das Problem bei den Kosten ist einfach: Die Traumtänzer in Deutschland sind zu spät dran und müssen es jetzt deutlich teurer bezahlen als vor 10 Jahren (besonders die Verlegekosten), wie unsere ach so innovative Auto-Industrie. :evil:
    Daraus ergeben sich die höheren Preise. Aber letztlich kommt man nicht an der neuen Infrastruktur vorbei. Mobilfunk wird nie die Stabilität erreichen, insbesondere in Ballungsbereichen.

    da geb ich dir völlig recht; aber bis die Kabel verrottet sind vergeht noch einiges an Zeit und bis dahin haben sich die Preise für Fiber hoffentlich normalisiert

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 18:40

    ja wie gesagt, bei mir hatte ich mit DSL nie Probleme hier und mit Kabel ebenso wenig und Kabel gibt mit höherer Bandbreite, DSL ist bei mir nur "Reserve-Medium für Wechsel beim Übergang"

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 17:39
    Zitat von pufferueberlauf

    Da Du fragst:
    Hier ist meine persönliche Liste von Argumenten Pro Glasfaser/FTTH:
    Also die Vorteile von Glasfaser gegenüber DSL über Kupferdoppelader-Kabel sind IMHO:

    1) Unempfindlichkeit gegenüber RF-Störungen (wer mal einen instabilen DSL Anschluss mit mehreren Resyncs/Tag hatte wird das schätzen, und alle diejenigen die meinen ihr DSL Anschluss sei bombenstabil sind oft nur einen PLC-Adapter beim Nachbarn davon entfernt, den Geschmack einer instabilen Leitung geniessen zu dürfen). Oder den Einzug eines Amateurfunkers in die Nachbarschaft... (das 20 und das 40m Band fallen in die 17 MHz die VDSL2 nutzt, und können zwanglos eine Reihe von Subcarriern "ausknocken" und mit etwas Pech auch Resyncs auslösen).

    2) Glasfaser fungiert nicht als elektrischer Leiter, und ist daher bei Blitzeinschlag in die Leitung unproblematischer (aber Überspannungen können ja auch über's Stromnetz kommen), d.h. geringere Chance auf ein "abrauchendes" Modem.

    3) Geringer Stromverbrauch, wobei sich das etwas relativiert, da die größten Einsparungen bei PON auf der ISP Seite liegen, beim Kunden wird es auch sparsamer aber auch ein DSL Modem zieht nicht so viel Strom, dass diese Einsparung auffallen dürfte. Allerdings ist IMHO ein geringerer Gesamtstromverbrauch makroökonomisch von Vorteil, selbst wenn die ISP Seite direkt davon stärker profitiert.

    4) Potential für massiv höhere Zugangskapazitäten, also höhere Zukunftssicherheit. D.h. auch wenn Stand heute oft 50-100 Mbps voll-umfänglich ausreicht ist unklar was in 10 oder 20 Jahren erwartet werden wird.

    5) Latenz, FTTH mit GPON oder XGSPON hat eine Zugangslatenz (also zwischen ONT und OLT) im Bereich von ca. 2 Millisekunden (AON auch noch etwas niedriger), klassisches DSL mit tiefem Interleaving hat eine individuelle verschiedene Zugangslatenz, oft im Bereich 8 bis über 20 Millisekunden. Im Vergleich ist FTTH also deutlich besser. Allerdings ist beim in Deutschland weit verbreiteten VDSL2 mit G.INP (das was z.B. die Telekom i.d.R. ab dem DSL50 Tarif einsetzt) die Zugangslatenz mit ca. 4 Millisekunden absolut nur unwesentlich höher als bei den PONs, daher hängt es von individuellen Anschluss ab wie gross dieser Vorteil von FTTH ausfällt. Zusätzlich ist diese Zugangslatenz immer nur ein kleiner Teil der Latenz/RTT zu Zielservern im Internet, der meist grössaßere Teil hängt dann vom Routing und der Pfadwahl des eigenen ISPs und auch des Zielservers ab.

    Wenn Du glauben willst, Stabilitaetsprobleme bei DSL waeren exotische Einzelfaelle, werde ich Dich nicht davon abhalten koennen. MMn. kommt das haeufiger vor als man denkt, nur duerften viele Nutzer schlicht davon ausgehen, das waere normal.

    Na ja, ist halt subjektiv, ich persoenlich wuerde durchaus 5-15 Euro mehr fuer FTTH ausgeben (und habe keine Probleme danei in der 100Mbps Klasse zu bleiben) ohne mit der Wimper zu zucken, weil ich langweilige Stabilitaet zu schaetzen weiss, aber ist halt Geschmackssache.

    Alles anzeigen

    ja also gehörst du einer ganz anderen Zielgruppe an. wie gesagt bei mir ist Fiber im Moment einfach unverhältnismäßig. und ich habe ein höheres Mindestmaß und bin trotzdem mit DSL250 zurfrieden(das ja zum Glück bei mir verfügbar ist und nie stark ausgelastet ist, fast immer 100% bandbreite)

    aber 1gig ist halt einfach komforatbler und ich werde auch noch testen wie viel von meinem 1gig-Kabelanschluß wirklich ankommt mit meinem 2.5g Kabel-"Modem"

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 17:25
    Zitat von pufferueberlauf

    Von ueberlasteten DSLAMs habe ich schon lange nichts mehr gehört, daher unklar was sich verbessern sollte?

    dann hat man da ja sowieso keine Probleme? also gibt es doch eigl. überhaupt keinen Grund zu Fiber zu wechseln.

    ja gut, dein Amateurfunker ist ein sehr exotisches Beispiel und ein seltener Einzelfall

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 17:02
    Zitat von pufferueberlauf

    Was Du vergisst ist die Stoeranfaelligkeit von DSL und Kabel... Faser ist im Vergleich dazu (wenn sie denn mal verlegt ist langweilig stabil (aber kreative ISPs finden schon andere Baustellen um ihre Kunden nicht mit zu viel Stabilitaet zu verziehen...).

    Bei mir war das aber nie der Fall. und da die Auslastung ja eher sinken als steigen sollte in nächster Zeit im Kabel-Netz und dem DSL-Netz, kann das ja nur besser werden..

    wenn ein Kabel-Netz oder DSL-Netz Störungen hat liegt es immer am Anbieter. hatte das aber noch nie, zumindest noch nicht in einem solchem Ausmaß das es mich stört

    ich habe das Gefühl es wird hier Versagen vom Anbieter mit Vorteile von Glasfaser verwechselt.


    Zitat von pufferueberlauf

    Kannst Du natuerlich drauf warten, die Luft wuerde ich waehrend des Wartens nicht anhalten.

    klingt für mich so, als erwartest du das es nie kommt?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 16:06
    Zitat von pufferueberlauf

    Du bist mMn. ein gutes Beispiel fuer eine Kundengruppe ausserhalb dieser Masse, in so fern, als dass Du aktuell aktiv dafuer arbeitest jeweils die fuer Dich attraktivste verfuegbare Preis/Leistung-Relation buchst und dafuer bereit bist regelmaessig den ISP zu wechseln. Damit bist Du sicherlich nicht allein, aber ich denke nict, dass diese Gruppe gross genug waere, als dass ein ISP seine Preisgestalltung primaer auf solche Kunden wird anpassen wollen.

    Das ist einfach nur kosteneffizienz. ich verstehe jetzt aber nicht wieso Fiber um so viel besser sein soll was den höheren Preis rechtfertigt. Ping ein wenig besser und Geschwindigkeit schwankt nicht um 10-20 Mbit/s(max. bei sehr starker Auslastung) . wie ich bereits schrieb, da müssten mir schon 10 Gbit/s angeboten werden und wenn die mir angeboten werden sollten, und dann bitte zu einem fairen Preis der auch in die EU passt!

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 25. August 2026 um 07:24
    Zitat von Schnurz

    In welchen Fällen?

    Wenn Netzwerkkabel zum Anschluß von APs dort verlegt werden? Habe ich schon oft genug gesehen. Z.B. in Wohnhäusern die als Ferienwohnungen vermietet werden um dort im Haus WLAN anbieten zu können.

    normalerweise werden Wohnhäuser ja als Wohnungen zum Wohnen vermietet, Ferienwohnungen sind ja wieder Sonderfälle. wie es mit der Haftung da aussieht weiß ich nicht

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 24. August 2026 um 23:45
    Zitat von Phino

    Ich vermute da haben Telekom und Co. Druck gemacht, weil ja jetzt vermehrt der Ausbau bei MFH festgeschrieben werden soll für Mieter.

    Was genau soll da festgeschrieben werden?

  • Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?

    • BlackMage2
    • 24. August 2026 um 00:00

    Um die Inhouse-Verkabelung kümmert sich evtl. ein anderer Diensleister, einfach mal Vermietung anhauen. Es werden noch einzelne Simplex-Fasern bis in Dosen in den Wohnungen installiert. Das kann aber etwas dauern. Es können noch Wochen bis Monate vergehen bis das gemacht wird und der Anschluss in Betrieb genommen werden kann.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 23. August 2026 um 22:52
    Zitat von mbo77

    Die haben vor allem den Zweck, das Gf-Kabel einblasen zu können. Mit dem Brandschutz kenne ich mich nicht aus. Aber gab es da nicht was, dass die gerade deswegen nur ein kurzes Stück ins Haus eingeführt werden dürfen?

    also soweit ich das gelesen habe können Komplette Einblasstrecken zwischen einem Hauptverteiler und einem Hausanschluss in einem Stück bis zu 2,5 Kilometer lang sein.

    aber: die Speedpipe im Gebäudeinneren oder direkt nach der Hauseinführung werden Speedpipes (als sogenannte Speedpipe indoor) allerdings oft bewusst kurz gehalten oder an einem Übergabepunkt (APL / Glasfaserdose) gekappt.


    also die 2,5 km zum Hauptverteiler sollten nicht überschritten werden


    Zitat von Silverio

    Aber klar, die Nörgler wissen wahrscheinlich Bescheid und wissen, dass dort mehrmals täglich Strom, Internet und auch sonst alles weg brechen... Ich bin oft dort und sage: Nö, läuft meistens.

    das ist eben die übermäßige deutsche Gründlichkeit, entweder wirds gleich richtig gemacht oder eben nicht und dann wird es erst in 30 Jahren frühestens wieder angerührt

    weil nämlich da erst plötzlich die Telekom einsieht das der Anschluss "nicht optimal" gelegt wurde

    sogar mit Markierung auf dem Boden, in etwa soll das vielleicht ausdrücken: "die Telekom war hier!!!" ?! so als Revier-Markierung, damit Konkurrenten Angst kriegen? man weiß es nicht

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 23. August 2026 um 17:58
    Zitat von Silverio

    Zum Kabel Pfusch weiter oben:

    Immerhin ist die Speedpipe magentafarben.

    Soviel Stil muss schon gewahrt bleiben...

    Aber mal im Ernst, das ist eindeutig Pfusch. Zum einen gehört die Wandeinführung abgedeckt, dann die Speedpipe natürlich in ein Leerrohr, besser sogar Metallkanal.

    Zumindest ein Leerrohr hätte ich mindestens genommen, speedpipes könnten von mir aus auch weggelassen werden, aber sind für den Brandschutz vorgeschrieben.
    Frag doch mal die Telekom

    weder Normtechnisch noch faktentechnisch


    es gibt zwar die Regelung das Glasfaserkanäle nicht aus Metall bestehen dürfen, das gilt allerdings nur bei der Telekom so.

    das ist auch relativ neu das Glasfaser keine innere Brandgefahr bergen

    Zitat

    Da Glasfasern keine innere Brandgefahr aufweisen, dient der Metallkanal dem mechanischen Schutz und der Einhaltung des baulichen Brandschutzes

    hieß es in einer Mitteilung zu den neuen VDE Leitlinien im Februar 2026

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 23. August 2026 um 12:25
    Zitat von Funker

    Und dann hast du eine Rechnungssumme. Der Normalo legt dann das Telekom-All-You-Can-Eat-Paket daneben, bekommt dort viel mehr Inklusivleistungen als bei Easybell und Congstar, noch einen fetten Rabatt auf den Listenpreis und kommt dann bei derselben Endsumme raus.

    Die hart verhandelnden Feilscher haben dann bei Telefonica zig SIM-Karten mit unbegrenztem Datenvolumen für unter 10 € zusammen. Resale-DSL für unter 20 € und nochmal 10 € Rabatt auf alles zusammen. Im Neukundengeschäft kostet es natürlich etwas mehr.

    Ich habe auch Easybell und den Waschbären, ich bin mir aber auch bewusst, dass sich das keinesfalls rechnet und als Koppelgeschäft schneller und günstiger wäre.

    aber ein Vorteil bei externem SIP Anbieter ist man muss sich nicht immer um das Portieren der Rufnummern kümmern

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 20:38

    ich nehme an der Schock ist groß weil da kein übergeordnetes Leerrohr für die Durchführung verwendet wurde? und die Durchführung sehr unschön wieder zugespachtelt wurde? ist das vor dem Haus?

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 14:52
    Zitat von Phino

    Kann nicht sein, sondern ist so. Genau aus diesem Grund funktioniert kein GPON/XGSPON -Modul von AVM/Fritz in keinem fremden Router.

    War schon immer so.

    ja, bei GPON/XGSPON kann das gut sein, aber das AON Modul funktioniert so schon, auch wenn man keine FB hat die Glasfaser direkt unterstützt

    Deswegen finde ich ja auch allgemein die AVM Fiber Boxen zu teuer und unflexibel.

    also die 55xx und 56xx Boxen und von der neuen DSL 76xx Reihe halte ich auch nicht viel

    das was noch einigermaßen Sinn gemacht hätte war die 5690 Pro, die hat sich aber auch disqualifiziert wegen dem hohen Preis

    ich hatte selber schonmal die 7530( mit vorgeschaltetem AON Modul im SFP Konverter) in Betrieb. das hat auch sehr gut funktioniert

    Also ist ein passender ONT(entweder als Box oder eben ein Standalone-SFP-Modul in einem SFP-Konverter) und ne normale DSL FB dahinter eigentlich immer noch die bevorzugte Lösung

  • Warum dauert alles so lange

    • BlackMage2
    • 22. August 2026 um 01:56
    Zitat von Phino

    Weil die Aussage inhaltlich in keinerlei Hinsicht zu dem Text passt/gehört, auf den die Antworten #184 und #188 erfolgt sind. Dies lief früher unter "6, setzen, Thema verfehlt"

    Alles war irrelevant, weil es darum ging, dass das XGSPON‑Modul in der FB kein Licht erkannte, wohl aber das GPON und dass die Modem-ID durch die FB generiert wird und nicht durch die Module.

    Nein, es könne nicht alle FB als Router fungieren, wie Kabel-Fritzboxen.

    Ja, gut die Cable FBs sind nochmal extra geregelt, die haben keine PPPoE unterstützung. aber sonst alle Router der normalen FB-Serien

    gut bei den Fiber FBs kann es sein das die FB da ihre Modem-ID nimmt anstatt die des Moduls und da nur das physische-Interface des Moduls verwendet wird.

Glasfaseranbieter jetzt bewerten

Du bist mit deinem Glasfaseranbieter (un)zufrieden?

Dann nutze unsere community-getriebene Bewertungsplattform glasfaseranbieter.de - jetzt mit dem Glasfaserforum Login unkompliziert bewerten!

Jetzt in wenigen Sekunden fair bewerten!
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.8

Wir respektieren Deine Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.

Cookie-Einstellungen

Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.

Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum