Dann sprechen wir nicht vom selben Video:
...
hmpf
Dann sprechen wir nicht vom selben Video:
...
hmpf
puh, nein, ich hatte mir dieses angesehen:
Genau, am Ende läuft's darauf hinaus. Und Hardware die PPPoE 8/8 Gbit/s kann, hat auch die Telekom nicht (und deshalb auch keine Tarife dafür).
hmpf, ja von der besonders schnellen Sorte waren die ja noch nie
(außer wenns um verkaufen geht und wenn es darum den Leuten irgendeinen Mist anzudrehen den sie weder wollen noch gebrauchen können)
Sag das den ISPs die schon heute XGSPON mit PPPoE kombinieren, wie die Telekom... ich wiess, ich weiss, Du bist im Zeeifel immer fuer Polemik ueber Richtigkeit, aber das ist etwas albern.
die wollen halt ihre HW verkaufen schätze ich, oder besser vermieten ![]()
(2066.61 Mbps entsprechen etwa 2,07 Gbps)
Gbps = Gbit/s
Da halluziniert deine befragte KI wohl. Besser ist es in vielen Fällen, nicht immer Blind dem Output von KI-Modellen vollen Glauben zu schenken. Den Gegenbeweis siehst du oben im verlinkten YT Video.
im Video sind es ja auch nur ~2066.61 Mbps im Upload also unter dem ca. 2,5 bis 3,5 Gbit/s Limit.
Bisher habe ich nur die FRITZ!Box 4690 gefunden die mit PPPoE 8,5G Down und 8.5G im Up symetrisch schaffen sollte.
ich konnte nur herausfinden das es Ubiquiti mit HW Offloading macht.
ZitatOhne HW Offloading würde die CPU des UCG-Fiber bei PPPoE schon bei knapp 600 bis 800 Mbit/s zu 100 % ausgelastet sein. Das Hardware Offloading hebt dieses Limit im Upload auf ca. 2,5 bis 3,5 Gbit/s an – reicht bei echten 10G-PPPoE-Tarifen im Upload aber eben nicht ganz bis an die physikalische Decke.
also bei Upload scheint es ein Limit zu geben, also doch nicht 8G symmetrisch
Spielt das eine Rolle, wie Ubiquiti das handhabt ?
ja, natürlich spielt das eine Rolle. wie schafft es das?
Das wird über separate Instruction Sets oder einen speziellen Co-Prozessor abgewickelt werden, da die UCG Fiber über Hardwarebeschleunigung für PPPoE verfügt. Und das damit auch 8G/8G mit voll aktiviertem IDS gehen, zeigt ein kanadischer User an einem PPPoE Bell 8G/8G Anschluss: https://www.reddit.com/r/Ubiquiti/com…ce-legacy-sct=1
ahh ja
und was ist damit:
ZitatSingle-Queue im Egress (Senden): Während für den Empfang (RX) Packet-Steering und Multi-Queue-Systeme greifen, wird die Sende-Warteschlange (Egress Queue) für PPPoE-Verbindungen im Linux-Kernel standardmäßig rein sequenziell abgearbeitet. Dadurch läuft der Sende-Pfad der WAN-Schnittstelle letztlich doch wieder auf die maximale Taktfrequenz eines einzelnen Prozessorkerns auf.
haben die eine andere PPPoE Implementation im Kernel gemacht, damit das möglich ist?
hmpf wird der Upload beim UCG-Fiber (TX / Upload) nur über einen einzigen Single-Thread-Prozess abgewickelt? das soll die PPPoE-Up-Geschwindigkeit auf ~2–3G limitieren
beim RX / Download soll über Multi-Core-Verteilung eine PPPoE-Geschwindigkeit von bis zu ~8 Gbit/s erreicht werden
hmpf, ja weiß ich jetzt auch nicht mehr was ich da gestern gefunden habe.
aufjedenfall werden mit dem UCG-Fiber wohl die 8G Down / ~2G Up erreicht während es beim BE-88U nur 5,5G – 7G symmetrisch werden
hmpf, ja weiß ich jetzt auch nicht mehr was ich da gestern gefunden habe.
aufjedenfall werden mit dem UCG-Fiber wohl die 8g down und 2-3g up geschafft, während bspw. der RT-BE88U nur ~5,5G – 7G symmetrisch bei PPPoE schaffen würde(aber bei IPoE ebenfalls die vollen ~9,3 Gbit/s)
kleiner miniPC mit Intel N100 und SFP+ Schnittstellen und pfSense CE
was gibt es denn da zur Auswahl?
und tatsächlich schafft nur das größere UDM Pro Max volle 10G bei PPPoE
das UCG Fiber schafft nur PPPoE-Geschwindigkeiten von 2,5 bis ca. 3,5 Gbit/s und tatsächlich wären es ~3,5 – 6,5 Gbit/s(je nach aktivierten Features) beim ASUS RT-BE88U.
Was soll denn da noch laufen?
tatsächlich würde die 4690 da am meisten mit PPPoE mit ca. 8,5 bis 8,7 Gbit/s schaffen
warum hat nur das UCG Fiber PPPoE Hardware-Offloading?
bei dem ASUS RT-BE88U wäre die PPPoE Leistung bei 10G nur ~3,5 – 5,0 Gbit/s, bei dem CCR2004-16G-2S+PC beträgt die PPPoE Leistung auch etwa 3,5 bis 5,0 Gbit/s
man darf nicht vergessen man zahlt dann immer für die "PPPoE-Aufbereitung" mit und bekommt im Austausch nur bis 1% weniger Datenrate dafür und benötigt noch zusätzlich einen PPPoE-Clienten der im Router arbeitet(was Rechenleistung kostet).
Bei XGS-PON wären das schon 10 Gigabits
man bräuchte dann sowas wie den Mikrotik CCR2116-12G-4S+, dessen 16-Core-Prozessor mit 2,0 GHz hat ausreichend Leistungsreserven für 10G-PPPoE. das ist die beste Möglichkeit die ich gefunden habe für sowas
bei dem CCR2004-16G-2S+PC bspw. würde die CPU-Leistung nicht ausreichen
Hallo,
es geht mir hier um den Sinn vom PPPoE Protokoll zu diskutieren, vorallem bei Telekom-Netzen.
8 Byte PPPoE/PPP-Header (reduziert MTU oft von 1500 auf 1492 Byte)
macht ~ 0,5 % bis 1 % weniger Datenrate nur wegen PPPoE und dann noch 2-3% wegen ethernet&vlan sowie 1-3% GPON / GEM overhead insgesamt beim Glasfaser-Anschluß
wenn die Telekom direkt IPoE machen würde, würden keinerlei Extra-Header anfallen, die MTU bleibt nativ bei 1500 Bytes, es gibt geringere CPU-Last beim Router und (noch) schnellere Verbindungsaufbau-Zeiten
Glaubst das wirklich, was du hier schreibst.
das machen doch alle Glasfaser-Anbieter die ihre Leitung über PPPoE schalten?
8 Byte PPPoE/PPP-Header (reduziert MTU oft von 1500 auf 1492 Byte)
macht ~ 0,5 % bis 1 % weniger Datenrate nur wegen PPPoE und dann noch 2-3% wegen ethernet&vlan sowie 1-3% GPON / GEM overhead
wo bekomme ich das Geld für meine geklauten 8 Byte pro PPPoE-Paket wieder? sage mir das bitte mal
die Verluste wegen Protokolloverhead und der Glasfasertechnik gönn ich dem ISP, aber wenn der ISP noch zusätzlich PPPoE verwendet ist auch mal gut -.-
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