Beiträge von Wellenreiter

    Wahrscheinlich nicht den richtigen, ich teste einfach auf http://www.dns-net.de in der Hoffnung, dass sie die Seite in ihrem eigenen Realm hosten. Habe ich aber ehrlicherweise gar nicht nachgeschaut.

    Haste eine bessere Idee?

    Habe aber auch deren Peering-Port in FRA mit drin (80.81.194.30), das sah aber auch nicht besser aus.

    Oder meintest Du die Speedtest.net Server ID? Das ist die 20507, also DNS:NET selbst.

    Nee, hast du schon richtig verstanden, ich meinte was du als Probe im Smokeping genommen hast.

    Ob deren Webserver zu testen Sinn macht oder nicht, kann man von aussen schwer beurteilen, wenn man deren Infrastruktur nicht kennt. Ich hätte ja die Hoffnung, dass sie das ISP Geschäft vom Hosting Geschäft entkoppeln, damit eben nicht beides betroffen ist. Immerhin löst http://www.dns-net.de auf eine IP aus deren range auf.

    Den DECIX Port kann ich von hier aus z.B. gar nicht erreichen via ICMP. Spannend das du den in den Smokeping bekommst. Aber ich bin aktuell auch noch nicht auf einer DNS:NET Leitung....

    Grundsätzlich aber macht es ja Sinn, wenn du von deinem DNS:NET Anschluss aus nach außen testest, dass alle Ziele ein ähnliches Bild aufweisen.

    Das DNS:NET eine überlastete DE-CIX Anbindung hat, habe wir ja schon rausgefunden. Link

    Breitbandmessung wickelt den Traffic zu DNS:NET über den DE-CIX ab.

    Wenn man sich den Graphen anschaut, würde ich aber fast bezweifeln, dass die Überlastung auf Grund von organischem Traffic entsteht. Die höhere Latenz geht so steil nach oben und fällt genauso schnell wieder ab. Das müsste bedeuten das alle DNS:NET Kunden zur selben Zeit anfangen zu streamen und auch wieder aufhören. Bei organischem Traffic, würde man einen langsamen Anstieg erwarten, der dann irgendwann seinen Peak erreicht und wieder abflacht. Im Graphen tritt das Problem aber jeden Tag zur fast identischen Uhrzeit auf und verschwindet ebenso wieder nach 4h.

    Nun ist die Frage, ob hier a) automatische Jobs laufen die unheimlich viel Daten verschieben (bitte nicht vergessen, dass DNS:NET auch Rechenzentren betreibt und diese an Geschäftskunden vermietet, vielleicht wird hier der selbe Uplink zum DE-CIX genutzt und ein großer Kunde diesen dicht macht mit seinen täglichen Backups in die USA..... wer weiß) oder b) ob DNS:NET bewusst in den Abendstunden das Peering ändert, in dem Wissen das mehr Traffic fließt und diese andere Route einfach schlechter angebunden ist.

    Oh, ich bin total entspannt.

    Prima, dass freut mich. Ich verstehe vollkommen, dass es belehrend wirken soll, ist ja auch richtig so. Aber wie so häufig macht der Ton die Musik.

    Es ist, gerade was DNS:NET in Kombi mit der UDM angeht, halt einfach nicht straight forward. Und ich verstehe die Kürzel für XGS auch vollkommen. Vielleicht habe ich mich vorhin auch nicht besonders deutlich ausgedrückt, denn die Frage war nicht ob es sich um ein XGS SPF+ Modul handelt, sondern eher ob das Modul die 2,5GBit von avolkmer verwursteln könnte. Auf den ersten Blick laut Artikelbeschreibung eben schon. In dem Kundenkonto von DNS:NET steht bei einem 2,5GBit Anschluss als Anschlussart auch GPON und nicht XGSPON, man darf also confused sein, egal ob Laie oder nicht.

    Zusammenfassend bin ich dir und Phino dankbar, dass ihr euer Wissen hier teilt.

    Das verlinkte Modul ist ein GPON SFP und kein XGS-PON SFP+ Modul.

    Ist es denn so schwer zu lesen?

    Entspann dich ne Runde, die Sonne scheint.....

    In der Tat ging es hier in den letzten paar Beiträgen um einen 2,5Gbit Anschluss. Das verlinkte Modul trägt die Artikelbezeichnung "1,25g/2,5g xpon/gpon/epon sfp stick onu". Um deine Frage also zu beantworten: Ja, in diesem Kontext ist es für Laien schwer zu lesen.

    Nein, ist kein XPON. Dies hatte ich leider aus den Augen verloren.
    Hier haben eigentlich alle 500/200 oder 1000/500 genommen, weil dies das beste Preis-Leistungs-Verhältnis war als sie hier die Angebote gemacht haben in Brieselang.

    Danke, dass beantwortet die Frage und löst somit leider nicht das Problem von avolkmer

      avolkmer

    Könntest du bitte schreiben, welche Version dein UnifiOS ist und welche Network-Version du installiert hast?
    Bisher hatten andere aus dem deutschen Ubiquiti-Networks-Forum alle Probleme mit jedem GPON-SFP-Modul.
    Die Syndrome waren von nicht erkennen des Moduls(AVM) über Packetloss(Zyxel) bis hin zu das UI vom UDM leer blieb(FS.com), obwohl die Hardware ihren Dienst verrichtete.

    Wie gesagt, exakt das selbe Modul das avolkmer benutzt, läuft auch bei mir ohne die beschriebenen Symptome aus dem Ubiquiti Forum. Daher meine Vermutung von der vorherigen Seite, dass WENN Probleme mit dem FS.com Modul auftreten, dann vielleicht erst in Verbindung mit dem Herstellen der PPPoE Verbindung und somit Traffic auf dem Modul. Denn aktuell idled es ja bloß. (Sowohl bei avolkmer, als auch bei mir) Vielleicht tritt der beschriebene Fehler von Ant aber auch nur mit dem GPON Modul und nicht dem XGSPON von FS.com auf. Wir werden es, hoffentlich am Montag, bald erfahren.

    Als Referenz von mir:
    UniFi OS UDM SE 3.1.9

    Network 7.4.156

    Ich hab da noch mal ne Frage zur Laserklasse. Inwiefern spielt diese eine Rolle? Erfordert wird von DNS:NET Laserklasse 1.

    Bei dem günstigeren der beiden FS SFP Module wird Laserklasse N2 angegeben. Beim teuren die Laserklasse N1.

    Vielen Dank für eure Hilfe 🙏🏻

    Auch hier denke ich, ähnlich wie beim Frequenzbereich, dass die Werte die du von DNS:NET bekommen hast, die aus Provider Sicht sind, sprich die Gegenstelle.

    Könnte es sein, dass du die Werte verkehrt herum interpretierst. DNS:NET sagt dir ihre und die am Modul sollten TX/RX entgegengesetzt sein. Ist ja immer eine Frage auf welcher Seite des Gerätes man sitzt und was somit raus und rein ist. ;)

    So habe ich mir das auch gedacht. Die Module die er gefunden hat im Netz, waren welche für die Provider Seite, daher verkehrt herum. Das FS.com Modul deckt sich genau mit dem, was DNS:NET per Mail geschickt hat.

    Das mit dem Abschmieren betraf das FS.com-Modul, da bleibt die GUI fast leer , man sieht nur die UDM SE, sonst nichts. Dafür läuft Internet mit voller Bandbreite. Und in dem Mini-Display der UDM SE sieht man alle Werte und IP-Adressen. ;)

    Genau so habe ich das auch verstanden und ich habe ja auch das FS.com Modul, allerdings die XGS-Pon Variante getestet. Hier stürzt nichts ab auf meiner UDM-SE. Daher war mein Gedanke, dass die GUI erst abschmiert, wenn auch wirklich Traffic anliegt auf dem Modul und das ist bei mir ja noch nicht der Fall. Vielleicht verhält sich das XGS-PON Modul aber auch einfach anders als das GPON. :/

    Habe es gestern nicht mehr geschafft das Modul zu stecken, heute aber nachgeholt und es wird zumindest von meiner UDM SE erkannt. Bislang ist auch noch nicht die GUI abgeschmiert wie einige in dem Thread im Ubiquiti Forum berichten. Kann aber auch sein, dass dies erst durch die PPPoE Einwahl getriggert wird. Nun muss nur noch DNS:NET in die Puschen kommen.

    Einfach mal eins bestellen und in die UDM stecken. Wenn das Modul im Port erkannt wird, sollte die halbe Miete sein.

    Das sieht man schon wenn man mit der Maus über den Port fährt.

    Jedenfalls haben die Module von FS.com einen sehr guten Ruf, egal bei welchen Hersteller man sie reinsteckt, sie funktionieren.

    Ich habe auch die 2,5GBit bei DNS:Net bestellt und betreibe eine UDM SE. Hatte mir vor einiger Zeit schon ein XGSPON Module bei fs.com bestellt und erstmal in den Schrank gelegt, da DNS:NET noch nicht aus dem Quark kommt bei uns. Werde das heute Abend zu Hause mal auspacken und einstecken und hier berichten ob es erkannt wird.