Das dass mit IPv6 zu tun hat, würde mich wundern, da meines Wissens nach mit "öffentlicher IPv4" kein IPv6 bekommt.
Das Wissen ist falsch. Schade, dass der Support auch nicht schlauer war.
Das dass mit IPv6 zu tun hat, würde mich wundern, da meines Wissens nach mit "öffentlicher IPv4" kein IPv6 bekommt.
Das Wissen ist falsch. Schade, dass der Support auch nicht schlauer war.
Wenn ich das richtig sehe - nimmt eine "normale" Fritzbox nur Speed bis 300 MBit von draußen an
Nein, siehst du nicht richtig. Die Angabe von 300 Mbit/s bezieht sich auf das eingebaute Supervectoring-VDSL-Modem und ist eigentlich auch nicht präzise. Bei der Verwendung von FTTH kommt das eingebaute VDSL-Modem überhaupt nicht zum Einsatz. Den E.on-Anschluss mit DHCP per LAN 1/WAN kann hier bereits eine gebrauchte Fritz!Box 7490 oder 7362 SL oder 7560 für wenige Euro voll ins Heimnetz weitergeben, so man sich auf verkabelte Netzwerkverbindungen beschränkt.
Die Router- und Endgerätefreiheit ist übrigens gegeben, nur kompatibel muss das Endgerät natürlich sein. Ein Provider-Router à la Speedport, o2 Homebox oder Vodafone Easybox unterstützt nicht das notwendige DHCP, ein Rasierapparat taugt noch viel weniger.
Neulich habe ich erfahren, dass die Fritz!Boxen bei Verwendung eines Providers aus der Anbieterliste selbstständig die verschiedenen möglichen VLAN-Konfigurationen durchprobieren. Das wäre zumindest eine Erklärung dafür, warum der Internetzugriff ohne VLAN klappt, wenn doch vermeintlich VLAN 7 benötigt wird. Das lässt sich mit einem Paketmitschnitt bestimmt herausfinden, ich selbst kann es leider nicht testen.
Würde ich so nicht sagen. Peter kam immerhin an den Punkt, wo er die Daten durchgeben musste. Was draus geworden ist, wissen wir leider nicht.
Das kannst du doch nur, da die UGG es nicht aktiv unterbindet oder nicht die technischen Möglichkeiten dazu geschaffen hat. Stand heute verhält sich die UGG so, als ob sie von der Endgerätefreiheit nur so vom Hörensagen etwas mitbekommen hätte. Eine Allgemeinverfügung wird daran wohl kaum etwas ändern, da braucht es dann wohl eher die direkte Konfrontation durch eine Vielzahl vor den Kopf gestoßener Kunden.
Eben deshalb kannst du das TV-Filter-Modul nicht nötig haben. Es gibt hier kein besser/sinnvoller. Entweder das TV-Filter-Modul ist notwendig, oder nicht. Bei dir ist es das nicht.
Variante 1: Netzbetreiber gibt kein TV-Signal mit und Kunde verwendet Medienkonverter und geht mit Kupfer zum Router. Kunde schaut IPTV oder lässt es.
Variante 2: Netzbetreiber gibt kein TV-Signal mit und Kunde verwendet AON-Modul mit oder ohne TV-Filter. Beide funktionieren. Kunde schaut IPTV oder lässt es.
Variante 3: Netzbetreiber gibt TV-Signal mit und Kunde verwendet Medienkonverter mit Coax-Ausgang und geht mit Kupfer zum Router. Kunde schaut IPTV oder DVB-C oder lässt es.
Variante 4: Netzbetreiber gibt TV-Signal mit und Kunde verwendet AON-Modul mit TV-Filter und schaut IPTV oder lässt es. Verwendet er das Modul ohne Filter, ist er offline, da das TV-Signal die Verbindung stört.
Ein Gast hatte es hier bereits sehr gut erklärt.
Das Filter-Modul käme also zum Einsatz, wenn dein Netzbetreiber das TV-Signal mit auf die Faser legen würde. Du könntest mit dem normalen Modul dann gar keine Verbindung aufbauen.
Bei mir im GlasfaserPlus-Gebiet war das Produkt "Hausanschluss ohne Tarif" auch nie buchbar.
Dort sollte es auch prinzipiell nicht buchbar sein. Es ging explizit um Telekom und nicht Glasfaserplus.
In den "Angst"-Gebieten in meiner Umgebung, in welchen die Telekom selbst aufgrund des sich anbahnenden Fremd-Ausbaus Pläne veröffentlicht, ist der kostenlose Hausanschluss immer buchbar.
Nein, nur Modem-Modus. Also der Speedport muss erhalten bleiben. Dann kann der ER die Einwahl übernehmen. Dann geht aber die Telefonie wieder nicht am Speedport. Da müsste dann wieder eine weitere Hardware her.
Du solltest bedenken, dass du dich durch Verwendung des Smart 4 Plus auf die Telekom als Provider festnagelst. Zumindest die Telefonie der anderen Internetanbieter lässt sich nicht einwandfrei einrichten. Würde ich auf keinen Fall tun, da die Telekom für mich als Provider nicht in Frage kommt. Bei den derzeitigen Preisen von 1&1 schon drei mal nicht.
Welche Fritz!Box hast du derzeit? WLAN ist ja nur eine Seite der Medaille, ein Router hat auch noch andere Aufgaben und in diesen Bereichen ist AVM sehr weit vorne mit dabei. WLAN kann man unabhängig vom Router auch noch mit anderen Systemen realisieren, eine Fritz!Box als Router einzusetzen, ist oft dennoch eine gute Idee.
Wichtig ist gegenüber Deutscher GigaNetz bestimmend aufzutreten!
Dir ist das wichtig, den TE verunsichert dein Beitrag sicher mehr, als das eventuelle Verhalten der DGN...
Hätte ich damit irgendwelche Vorteile (außer einen potentiell höheren Upload)?
Auf jeden Fall einen deutlich geringeren Energieverbrauch, sowohl durch den Wegfall der aktiven Technik als auch der relativ hungrigen Modem-Router...
Dass die Nutzung der Telekom-Glasfaser über die derzeit vergleichsweise günstigen Tarife von 1&1 dir vielleicht sogar vierfachen Upload für weniger Geld ermöglichen würde als jetzt, kommt dann noch dazu...
man profitiert bei großen Downloads punktuell von der höheren Bandbreite.
Je nach Konstellation bleibt dies traurigerweise als einziger Vorteil übrig.
Zur Verbindung von Endgeräten mit dem WLAN verwendest du nicht das Routerpasswort, sondern einen sogenannten Netzwerkschlüssel, PSK oder Key könnte das Ding auch heißen.
Das Routerpasswort brauchst du, wenn du Einstellungen innerhalb des Routers verändern willst, das hat mit dem WLAN nichts zu tun.
Lass dich nicht ins Bockshorn jagen
Glaub mir, jemand der mit TC4400 und pfSense unterwegs ist, hat gewisse Ansprüche und möchte nicht in die Falle des großen T tappen. Und vermutlich auch nicht zwischen IPv4 only und DS Lite wählen müssen wie bei Vodafone DSL/FTTH, wenn er Vodafone Dual Stack gewöhnt ist.
Darüber hinaus hat Connect keine Peering-Tests durchgeführt, das Thema hatten wir ja schon. Aber morgen gern wieder, ich habe Geduld.
Landen die Pakete zuerst im Telekom-Netz und werden dann an das o2-Netz übergeben?
Ja, o2 nutzt L3-BSA. Da findet die Übergabe der IP-Pakete an ausgewählten Punkten (gibt ungefähr eine Hand voll ein paar Dutzend) statt. Die sind aber ausreichend dimensioniert, da würde ich mir keine Peering-Sorgen machen. (Edit: Ich bin mir nicht mehr sicher, ob dort IP-Pakete oder auch Ethernet übergeben wird, in meiner Erinnerung sah ich einen Trace von o2 mit Telekom-Router als erstem Hop, kann mich aber irren..., macht heutzutage für den Endanwender aber in der Regel eh keinen Unterschied)
Bei Vodafone und 1&1 ist es anders, da (größtenteils) L2-BSA verwendet wird. Da wird der Datenstrom als Ethernet-Frames übergeben, und zwar an einem der in vierstelliger Zahl vorhandenen BNG-Standorte.
Wie das GPON-Onboarding bei den einzelnen ISPs auf Telekom-Technik gemacht wird, weiß ich nicht. Ich denke, das übernimmt der jeweilige Support mittels einer von der Telekom bereitgestellten Schnittstelle.
Womit wir wieder bei meiner Frage wären. Peering-technisch würdest du dich mit einem Wechsel zur Telekom auf jeden Fall verschlechtern und FTTH läuft bei Vodafone über eine andere Struktur, als die Kabelanschlüsse. Kann sein, dass du dich da auch verschlechtern würdest.
Meine dringende Empfehlung: Setze dich mit 1&1 auseinander (momentan extrem gute Preise) oder schau dir o2 an (moderate Preise, immer Dual Stack und verlässliches Peering).
Man sollte schon den genauen Netzbetreiber wissen, wenn man irgendwie irgendwo ein GPON-SFP-Modul anschließen will. Wenn man sich den Aufwand dann macht, sollte man vielleicht auch einen Provider auswählen, der eine Verbesserung zum vorherigen Zustand darstellt. Die Erfahrungen zu Vodafone FTTH gegenüber Kabel sind ja eher so lala...
Ich kann somit fast frei wählen
Möchtest du den Gedanken erläutern? Wieso kannst du deinen Anbieter fast frei wählen, nur weil irgendwo irgendjemand ein Glasfaserkabel reingelegt hat? Kläre doch erst einmal, welcher Netzbetreiber im Hintergrund tatsächlich vorhanden ist. Wenn Telekom und Vodafone Glasfaser-Tarife verfügbar sind, scheint ja ein Glasfaseranschluss der Telekom zugrunde zu liegen und da wären o2 oder 1&1 meine ersten Anlaufstellen, Vodafone eher weniger und die Telekom schon gar nicht...
Was kann denn die 5690 in Sachen FTTB, was ältere Modelle nicht können?
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum