Beiträge von DLMttH
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Moin moin,
der Zugriff auf das Heimnetz via Wireguard kann über IPv6 oder die öffentliche IPv4-Adresse mit 3€ Aufpreis erfolgen, falls außer Haus auch IPv6 vorhanden ist (im Mobilfunknetz kein Problem, im WLAN für Hotelgäste eher selten anzutreffen).
Zuerst solltest du eine Störung melden, um dein IPv6 zurück zu bekommen und dann kann man immer noch überlegen, ob die 3€ mtl. für die "öffentlich-dynamische IPv4-Adresse" notwendig sind, oder nicht.
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E.on hat wohl auch begründetes Interesse daran, dass nicht alle Kunden zu 1&1 abhauen. Zu viel Hilfestellung würde ich da als alter Provider auch nicht geben... Zudem ist die Kooperation ja noch jung genug und es gibt nicht allzu viele E.on Highspeed Anschlüsse, dass es verständlich ist, dass auf den Seiten von 1&1 dieser Sonderfall noch nicht klar ersichtlich ist und erklärt wird.
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Wenn die Telekom ausbaut und NetCologne den Zugang gewährt, klingt das für mich nach Abzocke...
Wieso? Für den Kunden wäre es wohl der Optimalfall, ähnlich wie mit 1&1 derzeit.
Ich habe hier auch Telekom-Infrastruktur und NetCologne als Provider, aber VDSL. Das schlägt sich in bester und stabilster (für VDSL) Anbindung zum günstigsten Preis nieder.
Ich sehe hier aber keinen Anlass dafür, die Telekom als ausbauendes Unternehmen zu vermuten. NetCologne hat linksrheinisch für eine ganze Stange von Förderprojekten den Zuschlag erhalten.
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Was hast du denn bitte angepingt?
Ich leider nichts, das sind die Werte, die ich von anderen Usern mitbekommen habe.
Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollte hier Bewegung in Sachen Glasfaser rein kommen, ob die Vermieter und die sehr träge Hausverwaltung bis dahin den Anschluss ermöglichen, weiß ich nicht.
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Zwischen 9 und 35 hab ich hier und in anderen Foren bisher gesehen. Ist also noch einiges an Arbeit zu tun, bis auch nur annähernd nachvollziehbare Latenzzeiten im Netz der UGG erreicht sind. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Die Telekom mietet sich offiziell sowohl ins VDSL- als auch ins FTTH-Netz von NetCologne ein. Sogar ins FTTB-Netz mit G.Fast. Ich habe nur noch keine Adresse mit NetCologne FTTH gefunden, wo der Tarif der Telekom tatsächlich buchbar ist. Keine Ahnung, woran das liegt.
Für den durchschnittlichen Telekom-Kunden dürfte der Wechsel zu NetCologne aber ausschließlich Vorteile haben, preislich, technisch (Peering und Zugangstechnologie), firmenpolitisch. Für Dual Stack muss man dort zwar quengeln und Festnetz-Flat ist aufpreispflichtig, dafür erhält man aber einen so stabilen Anschluss mit so guter Anbindung wie quasi nirgends sonst.
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Meiner Beobachtung nach bremst eine FB 7530 (nicht AX) eine Wireguard-Verbindung bei spätestens 140 Mbps aus.
Wann hast du das getestet? Mir sind da deutlich höhere Werte unter OS 7.57 bekannt:
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bekomme ich dann SIP-Daten von der Telekom?
Jein, die setzen sich aus verschiedenen, dir dann bekannten oder selbst gesetzten Daten zusammen:
IP-Telefonie andere Clients | Telekom Hilfe
oder ist das PPoE und ich brauche irgendwelche Zugangsdaten?
Telekom ist immer PPPoE mit VLAN 7. PPPoE ist immer mit Zugangsdaten, die du auch bekommst.
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Macht es direkt ordentlich, lasst Glasfaser in die Wohnungen legen. Die TA kommen in die jeweiligen Wohnungen.
Nachteile von G.Fast bei der Telekom:
- Nur 500 statt 1000 Mbit/s buchbar (1000 Mbit/s zu teuer ist kein Argument, 1&1 bietet das schon für 60€ an. Nicht günstig, aber aushaltbar)
- Spezieller, teurer Router oder Modem und Router benötigt
- Aktueller G.Fast Router von AVM hat kein Wifi6
- Läuft schlecht mit Supervectoring im selben Kabelstrang, 250 Mbit/s muss dann ggf. auch über G.Fast laufen = teurer Routerwechsel während der Tariflaufzeit
- G.Fast kann nicht sofort bei allen üblichen Providern gebucht werden.
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Reicht ja auch. Funktioniert ja mit 1000/1000. Nur funktioniert es im Grenzfall halt mit greifendem Shaper vielleicht besser.
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Lange Frage, kurze Antwort: Jedes vorkonfektionierte Kabel, welches du im Handel findest, ist kurz genug.
"Erlaubt" wären mehrere Kilometer.
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Wollt gerade sagen, der Normalbürger kann die Anschlüsse doch eh nicht unterscheiden. Wir hatten in meiner alten Heimat seit 2016 "Glasfaser" - mit 70 Mbit/s Download aufgrund der langen Leitung
Nun baut Westconnect in der alten Heimat aus und die Einzigen, die verstanden haben, dass sie derzeit kein echtes Glasfaser haben, sind die, die regelmäßig VDSL-Verbindungsabbrüche haben. Der Rest ist zufrieden und scheut den neuen Anschluss. -
Die GPON-Model von Ubiquiti funktionieren gar nicht.
Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Paar Schuhe. Bei AON sollte alles gehen, was den gleichen Ethernet Standard spricht. Trotzdem sollte man den Anschluss natürlich mit dem Equipment des Providers in Betrieb nehmen und erst danach experimentieren.
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Achso, nein, dass die 7590 nur Gigabit hat, als Begründung für das Ausreichen des MC220L zu nennen. Meine Denkweise ist, der Internetanschluss ist Gigabit Ethernet und somit der MC220L auf jeden Fall ausreichend, egal welcher Router verwendet wird.
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Da die 7590 nur maximal 1 Gbps am WAN Port bedienen kann, reicht technisch betrachtet ein TP-Link MC220L mit dem passenden AON SFP (nicht SFP+) Modul als reiner Medienkonverter aus
Der Zusammenhang leuchtet mir nicht ein. Der AON-Anschluss ist doch sowieso schon nur Gigabit Ethernet und somit das Nadelöhr.
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Der Trick ist, einen Wert einzustellen, der nur zu einer leicht unterhalb der vom Provider eingestellten Netto-Datenrate führt.
Also erst einen Speedtest ohne Shaping machen, während nur das Testgerät online ist. Dann den Shaper setzen und sich mittels gleichem Speedtest an eine Datenrate tasten, die knapp unterhalb des Messergebnisses liegt. So erreicht man, dass der Shaper wirklich greift, ohne dass man sich selbst unnötig Geschwindigkeit raubt.
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VDSL 250 kann auch ganz schnell VDSL 0 sein, wenn sich mal externe Störenflüsse hinzugesellen.
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Und dann ist immer noch die 2. Frage, ob sich bis dahin einer auf die Leitung eingemietet hat.
Machst du dir da wirklich Hoffnungen? Das klappt ja schon zwischen den großen Konzernen nicht so pünktlich wie angekündigt, wahrscheinlich weiß United Internet nicht einmal, wer Sewikom ist.
Denn ich habe das Gefühl, das alle so oder so ziemlich das Gleiche wollen an €.
Ich sehe da große Unterschiede, man muss nur Pech beim Wohnort haben.