Beiträge von DLMttH
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alex_k Ich glaub, du bist im Thema verrutscht. Der Nighthawk hängt am ONT, anders geht's auch nicht.
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Kannst du es bitte nochmal präzisieren? Also ist Folgendes korrekt?
Mit VLAN 7: Funktioniert
Ohne VLAN: funktioniert nicht
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Du kennst doch das Modell von EWE gar nicht, warum soll dann das Glasfaser Modem 2 besser sein?
Wenn ich es erst kaufen muss, um herauszufinden, dass es nur Gbit Ethernet hat, kommt das für mich nicht in Frage.
Nicht jeder will ein gebrauchtes Modem kaufen.
Macht auch nicht viel Sinn gebraucht mit neu zu vergleichen.Doch, sobald das neue Gerät in Betrieb genommen wird, ist es auch gebraucht. Ich schrieb aber ja auch, dass es für mich Gründe wären.
Und falls es mal zu Problemen kommt, ist man mit dem Provider ONT eher auf der sicheren Seite.
Im Netz von GfNW kann das Glasfaser Modem 2 wohl kein Störfaktor sein, Telekom-Kunden verwenden es ja auch. Du wärst ja wahrscheinlich nicht der Erste, ich würde es drauf ankommen lassen.
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Auch wenn wie hier im Forum wiederholt gesagt wurde dass das Telekom Modem am GPON-Anschluss der EWE funktioniert sehe ich keinen Grund mich da auf ein Versuch und Irrtum einzulassen.
Wenn das Modem von EWE 40 Euro kostet, ist das Glasfaser Modem 2 der Telekom wahrscheinlich der bessere Deal, gebraucht schon um 20-30€ zu bekommen und hat 2,5 Gbit Ethernet... das wären für mich zumindest Gründe.
Es ist die Frage, ob die EWE rechtlich dazu verpflichtet ist dem Kunden den Zugang zu ihrem Glasfasernetz mit einen DSL-Router über Umweg (Modem) zuzulassen.
Ja, der Kunde darf jeden Router benutzen.
Der DSL-Router am Glasfasermodem ist aber kein Umweg, sondern nur eine von mehreren stinknormalen, legitimen Optionen. Viele gute Router hierzuande haben nunmal ein DSL-Modem integriert, welches beim Betrieb am Glasfasermodem dann abgeschaltet ist.
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Die Telekom baut konsequent via "Open Access" aus.
Die Telekom baut konsequent PtMP und verkauft zugeschnürte Vorleistungsprodukte, was maximal ungünstig für Konkurrenz und Endkunden und mit schuld an der für uns vergleichswese sehr ungünstigen Breitbandsituation ist. Wenn du das auch toll findest, finde ich dafür keine Worte mehr.
Ich habe auch selbst negative Erfahrungen mit dem Telekom-Peering, aber das ist über zehn Jahre her und deshalb wollte ich es nicht in die Diskussion einfließen lassen. In zehn Jahren kann sich ja viel ändern. Fakt ist, dass ich ungefähr wöchentlich Berichte von Telekom-Kunden lese, die das Internet nicht so nutzen können, wie Kunden der anderen großen ISP zur selben Zeit. Es können auch häufig überlastete Netzübergänge identifiziert werden, häufig auch die Gleichen. Telia, Cogent... alles keine Einzelälle und bereits als Fakt akzeptiert. Bei anderen Anbietern höre ich sowas so gut wie nie, bei anderen großen Anbietern höre ich fast gar nichts davon. Aber das liegt bestimmt an meinem verzerrten Weltbild.
Ich wusste nicht, dass das hier ne Glaubensfrage ist, aber dann müssen wir es wohl dabei belassen.
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Mir ging es nie um das Peering-Problem allein. Aber wenn ich aktiv andere Unternehmen am Ausbau hindere und den höchsten Preis für meinen Anschluss verlange, kann ich nicht gleichzeitig der einzige Anbieter sein, bei dem man mit solchen Problemen rechnen muss. Das ist der starke Kontrast, der mich stört. Und dass es immer wieder abgestritten wird.
Da ich keinen Telekom-Anschluss unterhalte und auch nicht zocke, kann ich dir keinen konkreten Engpass nennen, da es nur weitererzählt wäre. Google mal im Zusammenhang mit EA/Apex/Origin... es gibt unzählige Treffer und in 90% der Fälle ist Telekom der ISP. Manche behelfen sich durch dauerhaftes dazwischenschalten eines VPN-Dienstleisters.
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Geht es dir jetzt nur um die niedrigere Latenz oder ist dir noch was anderes positives aufgefallen?
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Die Glasfaserdose hat 4 Anschlüsse.
Das ist selten. Normalerweise bekommst du eine beschriftete Gf-TA mit einem Anschluss. Dein Foto zeigt einen HÜP, da solltest du eigentlich gar nicht drangehen (müssen).
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Soso, und deine konstruierte Situation tritt natürlich nur bei der Telekom auf.
Nein, aber von allen großen Anbietern mit Abstand am stärksten bei der Telekom.
Deine Anschuldigung läuft einfach ins Leere.
Nein, du bist nur der Einzige, der es abstreitet. Kann ja sein, dass man trotz allem Telekom-Kunde sein möchte. Aber man kann kein public underpeering abstreiten, für welches es wöchentlich Belege hagelt. Viele nehmen es vielleicht einfach hin oder haben das Glück, keinen über Nadelöhr ans Telekomnetz angebundenen Dienst nutzen zu müssen. Viele wissen aber auch, dass sie gewisse Dienste als Telekom-Kunde nur nutzen können, wenn sie einen VPN-Dienst dazwischenschalten und bei anderen Providern hört man davon nichts, woran mag das wohl liegen?
dass du dich hier auf das dünne "DE-CIX"-Eis begeben hast
Dein "ein ISP benötigt Public Peering nur in geringer Menge, zu kosmetischen Zwecken"-Eis dürfte deutlich dünner sein.
Das fasst deinen Standpunkt schon punktgenau zusammen.
Mein Standpunkt lautet, die Telekom schadet der Breitbandsituation in diesem Land ganz bewusst und wer dort Kunde ist, unterstützt dieses Vorgehen. Da ich das nicht mag, versuche ich etwas dagegen zu tun.
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Tests wie die der "connect" widersprechen dir.
Auch wenn du es zum vierten Mal erwähnst, hat Connect keinen Peering-Test durchgeführt. Wenn beim Netztest auch nur ein überlaufener Übergabepunkt "erwischt" worden wäre, hätte die Telekom den letzten Platz geholt, da über diese Punkte zu Stoßzeiten gerne mal nur dutzende kbit/s gehen, ein Tausendstel vom Normalwert. Der Test ist einfach nicht granular genug.
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Die Telekom ist der schlechteste Anbieter auf ihrem eigenen Netz und wird es auch immer bleiben, wenn sie nicht von ihrem Minimum an privatem Peering wegkommt. Wer mit der Telekom-Leitung zufrieden ist, hatte nur Glück, bisher keinen Dienst genutzt zu haben, der underpeered angebunden ist. In Kombination mit den höchsten Preisen ist die Telekom einfach ärgerlich schlecht und ein Armutszeugnis für Deutschland.
Darüber hinaus wärt ihr auch nicht so positiv auf die Telekom zu sprechen, wenn sie bei euch das gleiche Spiel treiben würde, wie hier bei mir im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. Die Telekom hat nahezu überall ihre Ausbaukarte in Gebieten eingefärbt, wo andere Unternehmen vorher Pläne angekündigt haben. Die Telekom verhindert mit diesem Verhalten in großer Fläche den Ausbau durch andere Firmen, ohne selbst auszubauen, da es ihr an Kapazitäten mangelt.
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Den Ort den wir gerade mit GF versorgen hat lediglich im Nahbereich um den HVT 2 MFG zu stehen... der Rest hat DSL max 16Mbit.
Natürlich gibt es diese Orte, aber in wirtschaftlich relevanter Menge und Größe? In welcher Region bist du denn unterwegs?
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Da aber einige "Anbieter" wie zB 1&1 bei jeder TAL Miete rumheulen muss das Geld eben auf die ein oder andere Weise erwirtschaftet werden...
TAL-Miete spielt doch seit Vectoring überhaupt keine Rolle mehr. Und die Vorleistungsprodukte für VDSL sind teuer genug, dass die Telekom nicht am Hungertuch nagen muss.
hättest du dann auf GF verzichtet nur weil es die Telekom ausgebaut hat ?!
Hätte wohl keiner, nur auf den halben Upload muss man verzichten. Glücklicherweise gibt es ja zwei akzeptable ISP auf der Faser der Telekom und man muss im FTTH-Bereich, wo Leitungsstörungen so gut wie nie vorkommen nicht wirklich Angst haben, beim Anbieter mit dem vermeintlich schlechteren Support zu landen.
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Die Telekom kommt vielen schlecht informierten Menschen wie der beste, fast schon unantastbare Anbieter vor, ja. Das Thema hatten wir ja schon.
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Die Telekom geht ja schon ne Weile den Weg dass egal ob Kupfer oder Glasfaser, der Kunde bezahlt für die Bandbreite...
Schlechtes Beispiel. Die Telekom hat einfach so teure Tarife, dass sie für Glasfaser keinen Aufpreis nehmen muss.
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So wie ich es verstanden habe, ist die Frage nicht, ob es funktioniert oder nicht, sondern ob es funktioniert, wenn das vorgegebene Internetanbieter-Profil htp verwendet wird, oder nicht.
Das vorgefertigte Profil für Netcologne in der Fritz!Box für Netcologne enthält auch kein DS Lite. Man landet mit diesem Profil erst in einem reinen IPv4-Netz, in welchem die automatische Konfiguration greift und DS Lite nachträglich aktiviert wird. So landet man dann bei den korrekten Einstellungen, denn ob der Haken DS Lite gesetzt ist, oder nicht, entscheidet nicht darüber, ob es genutzt wird. Es entscheidet nur darüber, dass es genutzt werden KANN, falls es erforderlich ist. Liegt dem Zugang ein vollwertiger Dual Stack Anschluss zugrunde, erhält man trotz gesetztem Haken bei DS Lite eine öffentliche IPv4-Adresse.
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Naja, man kann ein Kabelnetz ja auch entstören und den Grad der Überbuchung so gering wählen, dass es in der Regel nicht zu Engpässen kommt. Was bleibt, ist die im Vergleich unverschämt niedrige Energieeffizienz. Aber nicht nur das Zugangsnetz verbraucht viel Energie, auch die allermeisten Kabel-CPE sind ziemlich hungrig.
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Bei mnet kannst du das ganze auch ONT betreiben
Auf dem M-net-eigenen Netz. Aber wenn sich M-net auf das Netz von Vodafone einmietet (darum ging es doch hier?) dann gelten andere Regeln.
Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Telekom bist du frei, was die Wahl des Endgerätes anbelangt. Als 1&1-Kunde auf dem Netz der Westconnect bekommst du die gleichen Tarife zum gleichen Preis angeboten, aber die Endgerätewahlfreiheit hast du - stand heute - nicht.
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Ok? Der normale Tarif kostet 6 Monate 19,99 und danach die 79,99.
Und meinst du, mnet erleichtert dir die Verwendung eines eigenen ONT? Bisher sieht es ja eher so aus, als ob der sich auf ein fremdes Netz einmietende ISP noch weniger Chancen hat, auf das Onboarding Einfluss zu nehmen, als der Netzbetreiber. Wegen der Sache möchtest du dir die Faser entgehen lassen?