Ookla via Browser zeigt mir nämlich nicht die Uploadrate an
Das sehe ich zum ersten Mal, da wurde wohl kürzlich die Benutzererfahrung "optimiert" ![]()
Ookla via Browser zeigt mir nämlich nicht die Uploadrate an
Das sehe ich zum ersten Mal, da wurde wohl kürzlich die Benutzererfahrung "optimiert" ![]()
Steht doch auf dem Kästchen, deutsche Glasfaser.
Halten wir fest, der Anschluss ist entweder nicht aktiv oder gestört. Selbst wenn der Anschluss irgendwann aktiv oder repariert wäre, würde man mit der Anbieterwahl Deutsche Glasfaser mit der Fritz!Box nicht online kommen, da der AON-Anschluss erfordert, dass man VLAN 362 konfiguriert. Also über das Zugangsprofil "Anderer Anbieter", dem man einen Namen wie "DehGeh" gibt.
Insgesamt recht viel Aufwand ohne Nutzen. Die 5530 ist den anderen möglichen Geräten weit unterlegen und man hat an einem AON-Anschluss auch keinen Vorteil davon, dass die Faser direkt im Router endet.
Deine Infos beziehen sich auf das Telekom-Netz, wo es grundsätzlich möglich ist, eigene Glasfasermodems zu nutzen, natürlich auch mit o2 als Provider.
Die UGG hält sich nicht an die Endgerätefreiheit, daher trifft das auf deinen Fall nicht zu. Es ist offiziell nicht möglich, bei der UGG ein eigenes Glasfasermodem einzubuchen. Die Umwege, über die es doch möglich ist, beinhalten nicht, dass UGG oder o2 irgendwelche IDs übermittelt werden. Es wird stattdessen der vorhandene ONT geklont, alex_k kann da mehr erzählen. Auch wenn ich es nicht empfehlen würde, da man nicht weiß, wann der Netzbetreiber mal was umstellt und das geklonte Modem dann nicht mehr online kommt.
Auf der Glasfaserleitung bei GPON teilst tu dir mit mehreren Kunden das Lichtsignal, das funktioniert ganz anders als bei DSL, daher müssen deine Daten mittels dieser IDs verschlüsselt werden, damit man sie dir Zuordnen kann.
Bei der UGG würde ich empfehlen, einfach den ONT zu verwenden, der sowieso installiert wird. Daran kann man dann eine DSL-Fritz!Box einsetzen, die nicht nur gebraucht deutlich günstiger, sondern unter Umständen sogar leistungsfähiger ist.
Weiß jemand, ob bei Vodafone FTTH das ehemalige Arcor-Backbone wie bei DSL oder eine Übergabe von VFKD zu Arcor-Backbone stattfindet? Je nach Nutzung könnte M-Net sich dann schon als der bessere ISP entpuppen, sich der Aufpreis also für manche Nutzer bezahlt machen.
Der Unterschied bei der Latenz zwischen regionaler Anbindung an DE-CIX München oder über Umwege nach Frankfurt kann schon groß sein.
Die Telekom und 1&1 sind die beiden Provider, die sich in die meisten Nicht-Telekom-VDSL-Netze einmieten. Zwar längst nicht in alle, aber viele.
Interessant, 35b ohne Vectoring. Ist wohl in Italien relativ verbreitet.
Glücksspiel, würde ich sagen.
Bei mir sind es 550m und Leitungskapazität im Profile 17a sind 125 Mbps
Das ist der höchste Wert, der mir bei der Leitungslänge je untergekommen ist. Sehr dicke Leitungen oder extrem ländlich? Ich würde sagen, das ist eher die Ausnahme, als die Regel.
Gegenbeispiele aus meiner Umgebung, linke und rechte Rheinseite: 44 Mbit/s bei 600 Metern, 78 Mbit/s bei 400 Metern. Beide mit minimalen Schwankungen und ohne Luftleitungen.
Verrückt ist halt, dass EWE zu einem ähnlichen Zeitpunkt den Upload beschneidet, zu welchem die Telekom ihn erhöht hat. Ich sehe darin ehrlich gesagt eine stark verzögerte Anpassung an das Verhältnis im Telekom-Netz und würde daher nicht ausschließen, dass man irgendwann zurückrudert.
Das ist ja eher Segen als Übel.
Der ONT (zuerst Sercomm, baugeich zum Glasfaser Modem 2, dann Genexis) wurde längere Zeit gratis rausgeschickt, nun kann man ihn für 3€ mtl. mieten, da ist Kaufen wohl meist besser.
Wundert mich, dass man dich noch nicht gesperrt hat, wo du nachträglich viel zu spät deine Beiträge editierst und damit die Diskussion aus dem Zusammenhang reißt. Und falsche Einstellungen verwenden und dementsprechend verfälschte Messergebnisse reinzustellen, ist auch nicht die feine Art.
Nochmal, das Modem wird nicht mit dem Startcode aktiviert.
Das Modem wird anhand der Modem-ID (Aufkleber am Modem) im Netz eingebucht. Das ist der erste Schritt.
Im zweiten Schritt wird der Startcode im Router eingegeben, der mit dem Modem nichts zu tun hat. Die Modem-ID brauchst du zwingend, der Startcode ist optional und veranlasst die Fritz!Box, sich per automatischer Konfiguration die Zugangsdaten von 1&1 abzuholen, damit du nicht Zugangsdaten für Internet und Telefon aufwendig separat eingeben musst.
Stell dir analog eine Busreise vor. Die Modem-ID ist der Personenbeförderungsschein des Busfahrers, der Startcode ist dein Ticket. Beide sollten vorhanden sein.
Deine Zugangsdaten trägst du in deiner Fritzbox ein.
Der typische 1&1-Kunde mit Fritz!Box nicht. Der gibt den genannten Startcode ein.
Könnte ich mir bei eBay Kleinanzeigen einfach so ein 1&1 "Netzanschlussgerät" besorgen (welche dort zuhauf für kleines Geld angeboten werden)
Auf jeden Fall. Nur zahle nicht zu viel, das baugleiche Glasfaser Modem 2 kostet auch nur 40€ neu.
Ich schrieb nichts über VDSL an der Mosel, auch wenn das, was Inexio macht, natürlich VDSL ist.
Zur Sache, bei o2 gibt's auf knapp 59 Mbit/s überprovisionierte, tariflich 50 Mbit/s Upload im 100er Tarif und nicht 37.
Nein, teurer als o2 ist es auch. Aber Eifel DSL hat ja einen wahnsinnig guten Service, von daher wird es für ofox65 ein Leichtes sein, seinen bestellten Upload tatsächlich noch zu bekommen.
Telekom 100er bringt 87,3 zu 31,1.
Ein nicht unter zu langer Leitung leidender VDSL100 der Telekom bringt 109,4 zu 43,7.
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