Beiträge von DLMttH

    Danke, bei Fritz! hab ich leider schon länger das Problem, dass ich nicht mehr weiß, ob ich nach "Internet über LAN 1, "Internet über externes Modem", "an WAN", "Glasfaseranschluss" oder "in einem Außenbezirk von Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch" suchen soll. Die Titel der Artikel und die Liste der jeweiligen Modelle könnten etwas mehr Logik vertragen.

    Also wenn ich an meiner 6690 Internet über LAN 1 einrichten möchte, kann ich die notwendige VLAN-ID 132 nicht eintragen.

    Meiner Meinung nach scheitert das also trotz DHCP und man benötigt mindestens einen managed Switch zwischen ONT und Router...

    Wie stelle ich das am Besten an?

    Was heißt am besten? Preiseffektiv? Zuverlässig? Beides? Ich würde mal ganz schnell den dusseligen Speedport stornieren, das ist der optimale Anwendungsfall für ein Gast-LAN, welches von Fritz!Box und deren Mesh-System verkabelt und per WLAN aufgespannt werden kann. Der Speedport kann einfach nichts besonders gut aber dafür Vieles auch gar nicht. Von der zukünftigen Providerauswahl will ich gar nicht erst anfangen.

    Nein, auch EON möchte eine Aktivierungsgebühr, erlässt sie aber unter bestimmten Bedingungen, d.h. eigentlich im Regelfall.

    In der Realität muss die Person, die tatsächlich die angedrohten 400 Euro zahlen musste, doch erst noch gefunden werden, oder? Möglicherweise steckt hinter der Drohung nicht einmal ein produktiver Geschäftsprozess.

    Wenn der Laptop dir WLAN nach Standard 802.11n/Wifi 4 im 2,4 GHz Bereich anzeigt, dann sind 40 Mbit/s ein normaler Wert, ja. Für zuverlässige 100 Mbit/s musst du Wifi 5 aufwärts verwenden oder sehr abgelegen ohne andere 2,4 GHz Nachbar-WLANs wohnen.

    Die Breitbandmessung mach bitte grundsätzlich nur verkabelt.

    Achso, wenn der Laptop schon Wifi 5 unterstützt, musst du vor der Messung kontrollieren, dass es auch noch vorhanden und nicht auf Wifi 4 zurückgefallen ist. Heißt ggf. WLAN ausschalten und wieder einschalten. So war jedenfalls meine Erfahrung mit "so lala" Endgeräten und der 7490. War dem Endgerät das Wifi 5 einmal zu schwach, wurde Wifi 4 ausgehandelt und blieb auch konsequent so.

    Zu attraktiv sind die Preisvorteile, wenn Magenta TV/Disney+/4 Mobilfunkverträge und Internetaccess mit VoIP zusammen kommen.

    Kommt halt immer auf's Umfeld an. Da landet man ja schnell über 80 Euro und dann tut's auch nicht weh, wenn Konstantin-Theodor noch 10 Euro zusätzlich für's vom Telekom-Teamie vorgeschlagene VPN bekommt, um das Gammelpeering zu umgehen.

    Wir teilten uns mit zwei anderen Wohnparteien einen NetCologne-Anschluss für 37 Euro mtl. (gab nur eine Amtsleitung im Haus) und die Kleinen bekamen fünf Euro im Monat für Aldi Talk. Wenn alle war, war Pech.

    Ich kann hier nichts bauen lassen, der Anschluss wäre so oder so nicht zustande gekommen, da die Vermieter kein Interesse haben. Die Bestellung ist ja auch schon drei Jahre her, da hatte ich noch einen Funken Hoffnung.

    Sollte ich rechtzeitig hier raus kommen, werde ich über NetCologne den Telekom-Anschluss buchen.

    Hatte heute den Brief in der Post, dass mein Glasfaservertrag nicht zustande kommen kann.

    Statt aufgrund des sich anbahnenden Telekom-Ausbaus für das entsprechende Glasfaserprodukt erneut zu werben (z.B. mit Verweis auf die schnelleren Tarifstufen) wird auf Kabel/DSL verwiesen und dass man einen satten zusätzlichen Rabatt bei Abschluss eines entsprechenden Laufzeitvertrags erwarten kann. Hätte ich das mal gewusst, bevor ich im Januar Kabel abgeschlossen habe, wüsste doch schon gern, ob ich im ersten Jahr dann auf -11 statt 19 Euro mtl. gekommen wäre ;)

    Würde ja Besserung geloben, aber aus meiner Sicht heraus wäre das eine Schlechterung, also Selbstbetrug.

    Gerade auf dem Westconnect-Netz fänd ich den Drang zur Telekom besonders ärgerlich, da ich ja aus eigener Erfahrung weiß, wie es um beide derzeit auf dem Netz nutzbaren Dienste steht... 1&1 1,5 Jahre voller Zufriedenheit genutzt und E.on Highspeed schon selbst bei Bekannten eingerichtet und ausprobiert. Rechnest du noch meine Erfahrungen mit der Telekom und etwas menschliche Verkopftheit hinzu, landest du bei meiner Sichtweise. Wenn ich Telekom-Fanboys (ja, auch selbst ernannte) wegen der Peering-Geschichte die Meinung wechseln sehe, bestätigt mich das auch zusätzlich.

    Statt irgendeinem Test zu vertrauen, kann man auch einfach auf die negativen Nutzererfahrungen bei konkreten Dingen schauen und die sind halt bei der Telekom und seit Kurzem auch bei Vodafone in Sachen Peering vorhanden. Ich beobachte das seit ein paar Jahren, daher nehme ich mir raus, mein Urteil diesbezüglich zu verbreiten.

    Diese Art der Warnung hätte ich im Jahr 2017 auch gut brauchen können, als ich versucht habe, den Fehler im WLAN/auf der DSL-Leitung zu beheben, nur um am Ende rauszufinden, dass der größte deutsche Provider eine schlechte Anbindung an mehrere Dienste hat, die ich gern genutzt hätte und dass nur ein Providerwechsel hilft.

    Aufgrund dieser Erfahrung fühlt es sich für mich an, als ob man Leute ins Messer laufen lässt, wenn man ihnen nicht "ungefragt" davon erzählt. Mit der gesammelten Erfahrung aus dem Jahr 2017 und der Konsequenz daraus hatte ich seitdem kein schlechtes Internet mehr, etwas was man als Telekom-Kunde nur dann behaupten kann, wenn man entweder sehr viel Glück hatte oder sehr wenige Dienste nutzt. Beides kann sich sehr schnell ändern, daher die repetitive Warnung.

    Ich erkläre mich im Gegenzug bereit, von allen anderen Providern außer Telekom abzuraten, wenn sie ihre derzeitige Peering-Strategie aufgeben sollten ;)

    Tablettenpreise wieder gestiegen?

    Tommy43 zum Thema, das Problem mit dem Telekom-Peering ist leider real, auch wenn du vielleicht bisher nur 100 Dienste im Internet genutzt hast und die alle mit Telekom-Internet perfekt funktioniert haben, kommt unverhofft dann doch leider gern der 101. Dienst, der mit Telekom Internet nicht zufriedenstellend funktioniert, mit allen anderen Providern aber schon. Von daher ist die Faser von Westconnect eine gute Gelegenheit, von der Telekom wegzukommen.

    Ich lass den Link hier mal als aktuelle Erfahrung stehen, hier ist jemand, der vorher o2-DSL genutzt hat, zu 1000 Mbit/s (!) Glasfaser der Telekom gewechselt und die Reue fing recht schnell an.