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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von DLMttH

  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • DLMttH
    • 7. Juli 2026 um 13:12

    Wenn WiFi 7 sein muss, lieber eine 7690. Die kann hinterm ONT auch noch mit der nächsten Generation des Netzes genutzt werden.

    270 Euro für 5 Jahre finde ich etwas teuer. Ich habe zwar mit meiner ersten 7530 auch 45 Euro Verlust gemacht, bin aber dann doch fünf Jahre mit verschiedenen DSL-Boxen (teilwese wieder verkauft) unterm Strich bei 40 Euro rausgekommen und wenn's gut läuft, wird die 7530 AX demnächst hinterm Kabelmodem noch wieder weitergenutzt.

  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • DLMttH
    • 7. Juli 2026 um 08:52

    Mach das nicht, die 5690 ist ohne die Unterstützung von XGS-PON schon heute veraltet und bei der DG bringt es auch keine Geschwindigkeitsvorteile, einen Glasfaserrouter zu nutzen. Man gibt nur viel Geld aus für nichts.

    Warte bis zur nächsten, komplett kompatiblen Gerätegeneration.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • DLMttH
    • 5. Juli 2026 um 19:00

    Kannst du ja ändern. Ich bin zum Beispiel vorhin erst am Rhein entlang durch Bad Breisig gefahren, dort traut sich Vodafone nur 500 Mbit/s zu. Kann man auf der Vodafone Netzkarte sehr gut an der knallroten Färbung sehen.

    Auch NetCologne hat nicht flächendeckend Gbit per Kabel, so zumindest mein letzter Stand.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 5. Juli 2026 um 15:46

    Stimmt, in mit Versatel versorgten Gebieten ist der billige Tarif sogar deutlich leistungsfähiger, da man richtiges Internet bekommt und bei der Telekom nur etwas, was sich oft anfühlt wie richtiges Internet, im entscheidenden Moment aber auch gerne nicht...

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • DLMttH
    • 4. Juli 2026 um 16:46
    Zitat von HubeBube

    Wenn ich bei 1&1 Internetaccess buche, ist mir der Betreiber der Infratruktur wurscht.

    Gerade dort sollte es das aber nicht sein, da man komplett unterschiedliche Netzqualität je nach Vorleister und Wohnort kriegen kann und 1&1 darauf nicht von sich aus eingehen möchte.

    Bei anderen Anbietern ist es wohl was Anderes, aber für potentielle 1&1-Kunden wäre das schon eine große Hilfe.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • DLMttH
    • 4. Juli 2026 um 15:29

    Richtig, auch alle anderen Provider bewerben in der Regel ihr Internetprodukt und nennen ungern den tatsächlichen Netzbetreiber. Drum bleibt der Community überlassen, Unterschiede und Zusammenhänge bzgl. der Netzbetreiber transparent zu machen.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 4. Juli 2026 um 12:31

    Ist aber so. Bei Glasfaserplus hat die Telekom augenscheinlich noch mehr Kontrolle, von XGS ist da keine Spur.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 20:54

    Es sind Fälle bekannt, wo das Telekom-Peering Home Office verhindert hat, weil keine gute Verbindung aus dem Telekom-Netz des Mitarbeiters in die andersartig angebundene Firma möglich war, aber auch anders herum, wo die Firma via Telekom angebunden war und die Mitarbeiter ohne Telekom als Provider konnten nicht gut Home Office machen. Ich würde hieraus nicht ableiten, dass unbedingt die Telekom der beste Provider für Leute ist, die Home Office machen wollen.

    Bei Drillisch bekommst du zu 100% die identische Internetanbindung wie bei 1&1, dem drittgrößten Festnetzanbieter Deutschlands. Exotisch oder waghalsig würde ich das nicht nennen, das ist wie bei Aldi Lebensmittel zu kaufen, die es für 10 Cent mehr auch bei Rewe gibt.

  • Warum sind Glasfasertarife in Berlin asymmetrisch und bei 1 Gbit/s gedeckelt?

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 20:42

    Da du jetzt explizit Telekom und Vodafone genannt hast, solltest du dir im Klaren darüber sein, dass beide mit dem Peering experimentieren, was den Upload in Richtung schmal angebundener Teile des Internets im Extremfall auf wenige kbit/s drücken und mit vielen Paketverlust spicken kann. Also je wichtiger dir ein universell nutzbarer, sehr hoher Upload ist, desto dringender würde ich dir davon abraten, bei diesen beiden Anbietern bevorzugt eine Tarifbuchung anzustreben, falls dies irgendwann möglich sein sollte. Der Moment der Enttäuschung kann da sehr ausgeprägt sein.

    Was in Sachen XGS-PON, wo das Zugangsnetz der Telekom wie du selbst geschrieben hast, immerhin 1 Gbit/s Upload hergibt, allerdings auch gesagt werden kann ist, dass du da keine Rätsel raten musst. Die Telekom hat den Coverage Checker, dort kannst du gut sehen wo die Telekom jetzt schon XGS-PON hat oder bald haben will (auf Festnetz klicken, lila Gebiet mit Rautenmuster ist oder wird sicher XGS). Pilot kann man das nicht mehr nennen, auch wenn Ausbau und Aufrüstung sehr lange dauern, sind sie voll dabei und es wird der neue Standard werden.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 20:34

    Sobald sich auf die VDSL-Vectoring-Vorleistung der Telekom eingemietet wird, ist die Leitungsgeschwindigkeit eh einheitlich, das stimmt. Maingau ist allerdings dafür bekannt, fälschlicherweise nur die tarifliche Datenrate per Shaping brutto zu schalten, dass deutlich weniger ankommt als bei den anderen Anbietern. Wo Maingau verfügbar ist, sollte man wenn möglich eher 1&1/Drillisch buchen, um das selbe 1&1 Versatel Internet ohne diese Einschränkung der Geschwindigkeit zu erhalten.

    1&1 und Drillisch sind vielleicht nicht die weltbesten Internetanbieter, aber für viele Leute die kein Telekom Peering haben wollen und in blauen Gebieten wohnen auf jeden Fall oft ne gute und preiswerte Option und für Telekom-Fans in roten Gebieten wohl oft auch. Den Unterschied zwischen 43,95 Euro für VDSL 50 und 29,99 für VDSL 250 finde ich schon deutlich.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 20:23
    Zitat von Joerg123

    warum lässt du dann nicht andere daran teilhaben und nennst Anbieter und Tarif ?

    Drillisch, Billigmarke von 1&1. Bestellseiten sind sim de, handyvertrag de, premiumsim, deutschlandsim, blacksim, winsim.. alles das gleiche Zeug.

    DSL 16 wird wo verfügbar via VDSL geschaltet, dass in der Realität 20/6 Mbit/s ankommen. Das reicht Wenignutzern dann für 22 Euro samt Aktivierung und der Preis geht auch nach Ablauf der MVLZ nicht hoch.

    Wohnst du in einem pink/rot/orange/gelben Gebiet, kannst du davon ausgehen, einen Telekom WIA-Anschluss zu erhalten, heißt die Netzqualität unterscheidet sich dort nicht einmal von der Telekom, identische Leitungsgeschwindigkeit und identisches Routing.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 20:01
    Zitat von Joerg123

    das sag ich ja auch immer wieder, dennoch wird hier im Forum stumpf das Gegenteil behauptet.

    Weil es falsch ist. DSL ist auf dem gesamten Telekom-Netz in Telekom- oder sogar besserer Qualität flächendeckend deutlich günstiger als Glasfaser. 250/40 Mbit/s für gute 32 Euro mtl.

  • Alles richtig gemacht?

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 15:30

    Ich stimme dem, was Joerg123 schreibt, größtenteils zu, wollte nur darauh hinweisen, dass man über den Namen des tatsächlichen Netzbetreibers an den Punkt kommen kann, wo man sich das Rätselraten um die Providerwahl sparen kann, weil das dort ziemlich einheitlich ist.

    Da wir beide Leute sind, die "nicht anders können", kannst du dir sicher sein, dass du ähnliche Sachen wie ich schreiben würdest, wenn du ähnlich schlechte Erfahrungen mit dem Internet der Telekom gemacht hättest wie ich. Hinzuweisen auf die geringe Verbreitung des Versatel-Backbone in Niedersachsen, der aus 1&1 Internet auf dem Telekom-Netz ein meiner Meinung nach gutes Internetprodukt macht (ich habe beide genutzt und bin daher der Meinung, das beurteilen zu können und auch nicht allein damit), ist nur eine meiner Meinung nach passende Ergänzung und weder eigennützig noch böse gemeint.

    Möge meine Meinung für dich komplett falsch klingen, ok, aber ich kann nicht erkennen, wie diese am Titel und Inhalt des Eingangspostings, die ja irgendwie zusammengehören, vorbei geht.

    Ich kann auch zukünftig solche Begründungen extra für dich in Spoiler packen, falls du meine Beweggründe wirklich verstehen willst, das werde ich aber nicht tun, wenn du dich nicht entscheiden kannst, mich weiter zu ignorieren oder nicht bzw. dich immer dazu entscheidest, meinen Schrub so selektiv wahrzunehmen, dass immer nur meine schlechteste Seite für dich sichtbar ist. Diese selektive Reaktion auf meine Beiträge wirkt auf Außenstehende nämlich auch so, als ob ich hier immer der Böse wäre und das ist sicher nicht so.

  • Alles richtig gemacht?

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 15:15

    Du solltest an deiner Aufmerksamkeit arbeiten, das ist eine direkte Antwort auf die Frage im Threadtitel.

  • Alles richtig gemacht?

    • DLMttH
    • 3. Juli 2026 um 14:45

    Wenn jetzt Glasfaser gebaut wird, wo EWE eine Rolle spielt, wird es sich fast immer um einen Ausbau von Glasfaser Nordwest handeln und da sind sowohl EWE als auch 1&1 valide Provider, um die Glasfaser zu nutzen. Den korrekten Tarif muss man trotzdem buchen.

    Einen 1&1-DSL-Anschluss im Niedersachsen würde ich pauschal nicht einfach verlängern, das ist dort sehr oft Telekom WIA, einer der schlechtesten Internetanschlüsse Deutschlands. Dieses Problem wird man durch den Wechsel auf das GfNW-Netz los, da erhält man echtes 1&1 Versatel Netz.

  • Telefonie Anmeldung scheitert

    • DLMttH
    • 2. Juli 2026 um 22:50

    Da hast du die Routerfreiheit aber falsch herum verstanden. Kompatibel muss der Router schon sein und wenn da einer am Elektroschrott Schuld ist, dann eher die Telekom, die aus der Hardware ein minimal kompatibles Routermodell macht.

    An Internetanschlüssen mit DHCP und DS Lite baut der Speedport überhaupt keine Internetverbindung auf, da dem Anbieter die Schuld zu geben ist sachlich komplett falsch. Sieh es so, der Telekom Speedport kann am überwältigenden Großteil der weltweiten Internetanschlüsse überhaupt nicht als Router verwendet werden. Die Telefonie kommt da nur nochmal als zusätzlicher Nussknacker hinzu.

    Nur als Tipp, so ein Speedport sollte ja noch prima verkäuflich sein. Einem Speed Home WLAN Repeater lässt sich gutes WLAN (mit 4x4 160 MHz sehr ähnlich zum Speedport selbst) entlocken. Günstig geschossen und in Verbindung mit einer DSL-Fritz!Box, welche mit allen erdenklichen Providerkombinationen kompatibel ist (und kleine Modelle lediglich etwas schwächeres WLAN haben, was du mit dem Repeater als Access Point ausgleichen kannst) bekommst du mehr oder weniger kostenneutral das, was du eigentlich wolltest.

  • Telefonie Anmeldung scheitert

    • DLMttH
    • 2. Juli 2026 um 19:48

    Moin,

    hat dir irgendjemand Hoffnung gemacht, dass mit dem Speedport überhaupt eine Telefonie-Verbindung mit anderen Providern aufgebaut werden kann?

    Der Speedport ist auf die Telekom als Provider gemünzt, schon überhaupt das Internet ans Laufen zu kriegen wenn man bei einem anderen Provider ist, ist alles andere als selbstverständlich und auch die Telefonie funktioniert mit so weiter verbreiteten Providern wie 1&1 nicht zuverlässig, daher die Frage.

  • Warum dauert alles so lange

    • DLMttH
    • 2. Juli 2026 um 10:31

    Wenn du dir die Frage stellst, kannst du das Forum abschalten. Für normale Internetnutzer an einem normalen Wohnort spielt Glasfaser keine Rolle.

  • FritzBox 5590 und htp

    • DLMttH
    • 1. Juli 2026 um 14:52

    Ist die Rate hartkodiert, lebt es sich ganz ungeniert ;)

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • DLMttH
    • 30. Juni 2026 um 17:55

    Interessant, über "andere Wege" gibt's dieses Ergebnis nicht 😉

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