Die Prüfung auf Versatel-Backbone bezieht sich nur auf 1&1-Produkte auf dem Telekom-Netz. Auf den Netzen anderer Netzbetreiber bekommst du von 1&1 immer echtes 1&1 Versatel, falls dort eine Kooperation existiert.
Beiträge von DLMttH
-
-
Ich denke, er muss dann eher in das Verteilerhäuschen
Auch da wird er den Grund für die 6 Mbit/s nicht finden. Das Problem ist viel zentraler, näher am Provider dran.
-
-
Da habe ich aber wohl falsch geraten, dass der Upload auch so hohe Werte erreicht. Da braucht man leider etwas Fingerspitzengefühl. Wenn du Lust hast, trage doch mal 2,68 ein und wenn dann weiterhin knapp über 2,5 Gbit/s erreicht werden, greift weiterhin das Traffic Shaping der Fritz!Box, ohne dass zu viel Geschwindigkeit rausgenommen wird. So wie jetzt wäre es nicht optimal.
-
Wie tief sinken die Werte denn?
-
-
Die IPv4-Adresse ist mit 100.6.x.x eine öffentliche IP-Adresse von Verizon Business/UUnet.
Da guckst du falsch, das ist eine 100.64er also CGNAT wie dein o2 Failover. Demnach genau die Sorte Adresse, die man als DS-Lite-Kunde niemals sehen sollte, demnach meine Theorie mit Aktivierungsnetz.
-
Ich denke, dass es sich bei den Adressen, die man ohne VLAN erhält, eher um ein Aktivierungsnetz handelt, welches für die automatische Konfiguration eines Routers genutzt werden soll. Ähnlich ist es auch bei NetCologne, die ja lange Zeit DS Lite nicht in ihrem Anbieterprofil der Fritz!Box aktiv hatten. Mit den "falschen" PPPoe-Daten nc@nc kommt man in ein Aktivierungsnetz ohne Internetzugriff.
-
-
Gemeint war, in der Vergangenheit war die günstigste Variante lange Zeit gewesen, 1&1 schon etwa nach Beginn des ersten Jahres wissen zu lassen, dass man pünktlich weg sein wird. So ergaben sich aufgrund von verfrühten Neukundenkonditionen durch Kundenrückgewinnung günstigere Durchschnittspreise als von außen sichtbar. Man ließ sich quasi noch während der Laufzeit zurückgewinnen. Mit den Dauertiefpreisen ohne Anfangsrabatt klappt das insbesondere bei FTTH jedoch nicht, das kann sich ja aber wieder ändern, da 1&1 notorisch häufig seine Tarife bzw. Preise überarbeitet.
-
Wenn dir schon einmal Probleme mit dem Telekom-Peering aufgefallen sind, würde ich dir raten, dich nicht von ein paar stillen Monaten verleiten zu lassen, sondern erst von einer offiziellen Änderung der Peering-Strategie, heißt immerhin selektiv statt restriktiv. Ich gehe leider davon aus, dass wir diesen Umbruch in der Form nicht erleben werden.
Den Durchschnittspreis bei 1&1 hast du durch vorzeitiges Kündigen und zurückgewinnen lassen schon so weit optimiert, wie möglich? Was genau dort möglich ist, ändert sich ja leider alle paar Monate.
-
Ganz einfach, wenn ich nur den Telekom-Fall kenne, weiß ich möglicherweise nicht, wie sich das Internet eigentlich anfühlen sollte. Dieses Nichtwissen führt dazu, dass immer und immer wieder ein falsches "alles ok" ausgestrahlt wird, was indirekt auch alle anderen ISP in den Dreck zieht, die dort mehr richtig machen.
Wenn man ohne Sinn und Verstand oder aus Angst vor 5-6 anderen Providern immer der Telekom hinterherläuft, sorgt man durch seine eigene Nutzung auch dafür, dass der Internetdienst der Telekom an den überlasteten Übergängen schlechter ist, als er sein müsste und schadet so auch der deutlich kleineren Gruppe von Telekom-Kunden, für die es wirklich keine Alternative gibt, sei es wegen Mobilfunk ohne Abdeckung durch andere Netzbetreiber, Firmen-Standleitung-Monopol, MZ Kabel oder Glasfaserplus...
Ich weiß auch nicht, wie oft ich noch darauf hinweisen soll, dass mich das persönlich alles nicht betrifft, von mir aus geht alle zur Telekom und der Markt wird dann schon zeigen, dass auch das keine gute Idee ist. Ich würde nur gern die Hoffnung zerschlagen, dass plötzlich bei der Telekom alles ok ist und das dann auch die Dauer der MVLZ so bleibt. Ich habe es selbst mehrfach durch und kann nur dringend empfehlen, die Telekom mal für ein paar Jahre zu vergessen und sich falls verfügbar einen der anderen Provider anzuschauen. Immer gern mit dem Verweis darauf, dass ich jetzt das dritte andere Providernetz ausprobiere.
-
DerMaas was erhoffst du dir davon, dass dir jemand bestätigt, dass die Probleme weniger geworden sind? An der Firmenpolitik hat sich nichts geändert und wenn man sich für die Telekom als Provider entscheidet, erklärt man sich damit einverstanden, dass einem die Internetqualität egal ist.
-
Es wäre schön, wenn du auch hier erwähnen würdest, wie unzufrieden du mit dem Telekom-Peering warst und wobei genau es dich gestört hat. Manche halten die Thematik nämlich immer noch für eine Glaubensfrage.
-
Wenn du zu der Zeit eine Sitzung hast, aus der du rausgeworfen wirst, kann das schon ein KO-Kriterium sein. Hat das schlechte Peering der Telekom aber in der Vergangenheit auch schon bei mir getan, damit würde ich mich also auch nicht sicher fühlen.
1&1 hat auch eine restriktive Peering-Politik, da war meine Erfahrung aber, dass es ausreichend ist, bedeutet ich hatte bei meiner Nutzung überhaupt keine Einschränkungen. Nur weil EWE plötzlich nicht mehr mit dem Upload geizt, würde ich dennoch nicht unbedingt sofort dort hin laufen, da mir die Firma in der Vergangenheit durch Tarifverschlecherungen und Aufzwigen eines neuen Tarifs nur durch Wegfall des veralteten Medienkonverters eher unsympathisch vorkam.
-
Da wirst du wohl leider etwa ein Jahr die Telekom ertragen müssen. Danach würde ich zu 1&1 wechseln und Dual Stack erfragen.
Laut Connect Netztest ist und bleibt die Telekom der beste Anbieter, das wird sicher auch in Bremen so sein. Wenn man mit der Telekom Probleme hat, muss man also zu einem schlechteren Anbieter wechseln?!

-
Verstehe ich das richtig, du verwendest ihr WLAN nicht mal? Dann bitte nichts Teureres als eine gebrauchte 7530 AX und 2,5 Gbit-Switch kaufen.
-
Wenn WiFi 7 sein muss, lieber eine 7690. Die kann hinterm ONT auch noch mit der nächsten Generation des Netzes genutzt werden.
270 Euro für 5 Jahre finde ich etwas teuer. Ich habe zwar mit meiner ersten 7530 auch 45 Euro Verlust gemacht, bin aber dann doch fünf Jahre mit verschiedenen DSL-Boxen (teilwese wieder verkauft) unterm Strich bei 40 Euro rausgekommen und wenn's gut läuft, wird die 7530 AX demnächst hinterm Kabelmodem noch wieder weitergenutzt.
-
Mach das nicht, die 5690 ist ohne die Unterstützung von XGS-PON schon heute veraltet und bei der DG bringt es auch keine Geschwindigkeitsvorteile, einen Glasfaserrouter zu nutzen. Man gibt nur viel Geld aus für nichts.
Warte bis zur nächsten, komplett kompatiblen Gerätegeneration.
-
Kannst du ja ändern. Ich bin zum Beispiel vorhin erst am Rhein entlang durch Bad Breisig gefahren, dort traut sich Vodafone nur 500 Mbit/s zu. Kann man auf der Vodafone Netzkarte sehr gut an der knallroten Färbung sehen.
Auch NetCologne hat nicht flächendeckend Gbit per Kabel, so zumindest mein letzter Stand.