Alles anzeigenWenn keine IPv6 Verbindung angezeigt wird, ist dies ein Indiz dafür, das entweder der Router dem Endegerät keine IPv6 zuweist, das Endgerät nicht für IPv6 konfiguriert ist oder der Provider dem Teilnehmer keinen IPv6 Adressenreich zuweist. Letzteres ist allerdings sehr selten und deutet meist auf eine providerseitige Störung hin.
Weitere Tests z.B. hiermit
http://test-ipv6.com/index.html.de_DE
https://www.han.de/cgi-bin/trace.cgi
http://www.ipv6now.com.au/pingme.php
müssen folgen. Ebenso sind die lokal installierten Tools des jeweiligen OS zu verwenden.
Beiträge von alpha_zulu
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Meinst du mit Endgerät mein Endgerät. Also in diesem Fall mein MacBook? Wie kann ich prüfen, ob dieses richtig konfiguriert ist?
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Was man in der Fritzbox für einen korrekten IPv6 Zugang einrichten muss, ist bei AVM ja perfekt dokumentiert:
Wenn man das ganze Fachchinesisch versteht, vielleicht.
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Nein. An einem regulären Telekom Anschluss (Ausnahmen sind nur einige Regio Anschlüsse) hast du IPv6 Adressen. Fehlen sie, ist das ein sicherer Hinweis auf eine fehlerhafte Konfiguration.
Heißt, ich muss in der Fritzbox etwas umstellen?
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Welche Ausgabe erhälst du hiervon:
Bin zwar nicht der TE. Aber mit Telekom VDSL habe ich ebenfalls keine Connectivity zu IPv6. Ist das normal? Bzw. welche Einschränkungen gehen damit einher
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Auch von mir -> Herzlichen Glückwunsch!!!
Schön zu lesen, dass auch das längste Warten irgendwann zu Ende geht.
Hier heiß es, wie bei dubbaer: Harren und hoffen

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Normal ist, dass bspw.im Keller ein HÜP sitzt. Von diesem gehen Glasfaserkabel sternförmig in jede Wohneinheit. Und erst dort sitzt dann der (Genexis) GF-TA. Wenn es sich um getrennte Einheiten handelt (lt. Teilungserklärung), dann muss das m. W. auch so sein. Der Übergabepunkt sitzt jeweils in der entsprechenden Wohneinheit.
Man möge mich verbessern, falls ich das falsch interpretiere.
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Ergänzend zu dem Beitrag von ConiKost : Die Genexis Fibertwist Baureihe ist ein modulares System. Die Glasfaser(n) terminieren in der Baseplate. Auf diese Baseplate können verschiedene Oberteile aufgedreht werden (daher Fibertwist). AON-ONT, GPON-ONT, Gf-TA mit LC/APC-Buchse, Gf-TA mit SC/APC-Buchse. Diese 4 Varianten sind zur Zeit möglich.
Ohne aufgedrehtes Oberteil ist eine SC/APC Buchse in der Baseplate zugänglich.
Weiß jemand, ob die Deutsche Glasfaser dieses System auch mit aufgesetztem ONT nutzt? Bei mir in der Wohnung wurde nämlich solch ein Fibertwist installiert, allerdings mit einem GF-TA Oberteil versehen. Der Anschluss ist noch nicht in Betrieb und ich frage mich, ob der Techniker vor Ort das Oberteil austauschen wird, anstatt noch ein zweites Gerät hinzu zu stellen. Dies fände ich, auch optisch, die schönste Lösung.
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Auftragsbestätigung in 04/21. Dann 2 Jahre Mindestvertragslaufzeit (MVLZ). Dann könntest Du nach Meinung der Verbraucherzentrale jederzeit mit einem Monat Frist aus dem Vertrag heraus ...
Ich will ja erst mal rein

Die Nachfragebündelung wurde bereits im April 2021 erfolgreich abgeschlossen. Im selben Monat bekam ich auch die AB (vorher wäre dies ja auch nicht möglich gewesen). Seitdem sind nun fast 2,5 Jahre vergangen ... immer noch Bauphase. Richtig schnell ist das nicht.
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Die Verbraucherzentrale betrachtet das so.
Zitat aus dem oben verlinkten Text der VB-Zentrale: "Der Bau der Glasfaserleitungen kann aber von wenigen Wochen oder Monaten bis zu zwei Jahren dauern."
Meine Auftragseingangsbestätigung: November 2020
Meine Auftragsbestätigung: April 2021
Schaltung meines Anschlusses: Keine Ahnung, keine Infos ... einfach nur nervig!
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Willkommen im Forum, Jack!
Wenn der Ausbau bei Giganetz genau so schnell geht wie bei DG, wird es bis zur Inbetriebnahme wahrscheinlich noch zwei neuere Generationen der FritzBoxen geben. Soll heißen, darüber würde ich mir derzeit noch gar keine Gedanken machen
So ein Ding kriegt man - wenn es soweit ist - innerhalb eines Tages über Amazon oder sonstwoher geliefert.Ansonsten macht es Spaß, sich die Wartezeit hier im Forum zu verkürzen. Ich selbst habe etliches gelernt und begriffen. Einfach mal einlesen und ggf. Fragen stellen. Hier gibt es echt fundiertes Wissen aus erster Hand, so zumindest mein Eindruck.
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Danke euch allen für die bisherigen Infos. Mir war gar nicht bewusst, welch zartes Pflänzchen so eine VDSL Verbindung ist. Eure Posts haben jedenfalls einige neue Erkenntnisse gebracht.
So wusste ich nicht, dass zwangsläufig der Sync verloren geht, wenn eine Leitung die ausgehandelte Bandbreite nicht mehr "liefern" kann. Ich hätte erwartet, es käme in solchen Fällen zu einer Art Fallback, ohne die Verbindung trennen zu müssen. Das erklärt natürlich einiges. Wäre es für den Nutzer nicht eleganter, wenn er von dem vorübergehenden Engpass im besten Falle einfach nichts mitbekommt? Warum hat man das so gelöst?
Auch das Thema Starkregen könnte bei mir (gefühlt) ähnlich aufgehängt sein. Ich werde das mal genauer beobachten.
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Leider bin ich ja noch immer auf VDSL angewiesen, was in der Regel ganz ordentlich funktioniert. Habe einen 100/40 Anschluss der Telekom, welcher im Bereich der Maximalgeschwindigkeit synchronisiert.
Oftmals hält der Sync viele Tage (Wochen) und alles läuft wie am Schnürchen. Aber alle paar Monate kommt es aus heiterem Himmel zu mehrfachen Verbindungsabbrüchen pro Tag. Fast immer ein großes Ärgernis, da wir TV nur noch streamen und tagsüber benötige ich das Internet im Homeoffice. Abbrüche gibts dann natürlich immer in den blödesten Momenten (Videokonferenz; Elfmeterschießen; denkt euch sonst was aus...)
Sobald mal der Wurm drin ist, funktioniert VDSL meist mehrere Tage nicht mehr wie gewohnt! Sync ist dann auch meist in der Geschwindigkeit eingeschränkt und dauert nach Abbruch der Verbindung bis zu 6 Minuten, bis "die" sich wiederfinden.
Weiß jemand von euch, woran das liegt? Auf meiner Seite gibt es keine Änderungen, es muss also irgendwo auf Telekomseite liegen. Aber was passiert da aus technischer Sicht, damit es plötzlich nicht mehr funktioniert? Für mich als Laie ist das völlig unerklärlich. Wird ja keiner ohne Grund an einer funktionierenden Leitung rumfummeln, oder?
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Wer weiß das schon?!? Du hast noch nicht mal deinen Anschluss (so, wie auch bei mir) - und machst dir schon Gedanken, was vielleicht in zwei Jahren sein wird. Faktisch wird es für die meisten Normaluser kaum einen Unterschied machen zwischen 300er und 400er Download. Vielleicht gibt es bis dahin ganz neue, bessere, schlechtere oder sonstwas Tarife ...
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Da hilft in der Regel ein Blick in die AGB:
16 Vertragslaufzeit und -beendigung
16.1 Soweit keine andere vertragliche Regelung getroffen wurde, beträgt
die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Der Vertrag kann von beiden
Seiten mit einer dreimonatigen Frist zum Ende der Mindestvertragslaufzeit
gekündigt werden. Nach der anfänglichen Mindestlaufzeit verlängert
sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und ist dann jederzeit
mit einer Frist von einem Monat taggenau kündbar
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Genau so sieht es bei mir aus, wenn ich WOW streame. Ich frage mich, ob das durch deren Server so vorgegeben ist oder ob die App dieses Abrufverhalten aufweist. Warum streamt man nicht linear(er)? Worin liegt der Vorteil? Wenn ich auf der Autobahn 120 im Schnitt fahren will, geb ich doch auch nicht Gas bis 200 und lass es dann ausrollen fast bis zum Stand. Warum macht man das so?
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Hallo Frank,
danke für die einleuchtende Erklärung. Ist das auch der Grund dafür, dass WoW im Gegensatz zu waipu.tv eine deutlich größere Latenz gegenüber der Echtzeit aufweist? Dieser Zeitversatz, oftmals 15 Sekunden, ist beim Live-Fußball manchmal ärgerlich. Wenn man nicht vorher alle Apps am Handy abgeschaltet hat, kann das die Spannung ganz schön ruinieren.
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Ich habe eben zufällig eine interessante Beobachtung gemacht, deren technischen Hintergrund ich mir nicht erklären kann. Da hier ja einige richtig gute IT-Cracks unterwegs sind, dachte ich, ich frage einfach mal nach.
Mittels Apple-TV streame ich verschiedene IPTV-Dienste. Wenn ich über waipu.tv streame, sieht die grafische Darstellung im Onlinemonitor der Fritzbox so aus, wie ich es erwarten würde: Eine mehr oder weniger konstante waagrechte Linie mit leicht hügeligen Ausschlägen nach oben und unten. Bei wow.tv (IPTV Angebot von Sky) ein gänzlich anderes Verhalten: Der Graph sieht aus wie eine Aneinaderreihung von lauter gleichförmigen Pyramiden. Gleichmäßiger Anstieg von der Nulllinie bis zu einem bestimmten Wert, dann Abfall der Rate im selben Winkel wie der Anstieg, wiederum fast bis zur Nullline ... und so weiter. Im Fernsehbild kommt es aber zu keinerlei Beeinträchtigungen, man sieht es nur im Onlinemonitor.
Kann mir jemand erklären, woher dieses merkwürdige Verhalten kommt?
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Also bei uns (DG) wurde das vorher ganz genau besprochen, insbesondere wo der HÜP sitzen soll und an welcher Stelle man dafür ins Haus gelangt. Genau so wurde dann auch die Pipe verlegt.
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Um euren kleinen Disput beizulegen, können wir ja mal davon ausgehen, dass die DG ihre AGBs nicht ohne Grund genau an dieser Stelle geändert hat. Vermutlich war die ursprüngliche Auslegung zu schwammig und man ist juristisch vielleicht bei einer Klage wegen diesem Punkt gescheitert. Genau so gut könnte es sein, dass DG einen neuen Hausjustitiar hat und dieser die AGBs vorsorglich möglichst interpretationsfrei gestalten wollte.