Und was ist jetzt genau der Grund, die modernere 5530 nicht mehr zu verwenden? (Ich frage für einen Freund).
Beiträge von alpha_zulu
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Da Neubauwohnung, ist ziemlich sicher alles in Leerrohr verlegt. Deshalb verstehe ich den Aufstnd nicht. Einfach neuen LWL einziehen lassen und basta.
( Aber vielleicht ist ihm die angestrebte Wertminderung wichtiger als funktionierendes Internet)
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Selten so ein befremdliches Erstposting gelesen. Menschen, die wegen einer gebrochenen GF-Leitung bereits einen Anwalt einschalten, tun mir leid.
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Da hätte ich aber drauf bestanden. Schon alleine hier fürs Forum

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Ich habe ebenfalls einen Fibertwist, jedoch ein separates ONT von Nokia. Wenn das hier nicht der Fall ist, handelt es sich evt. Um eien AON Anschluss? Wäre vermutlich nützlich zu wissen.
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Bin Eigentümer einer selbstgenutzen Wohnung in einer kleinen WEG. Die anderen Wohnungseigentümer sind alle Vermieter. Somit komme ich midestens einmal im Jahr in den Genuss einer Eigentümerversammlung. Und ich kann euch sagen, es gibt Vermieter, die sind grundsätzlich gegen alles, was auch nur einen Cent Kosten verursacht, außer der Hausverwalter bestätigt, dass diese zu 100% umlagefähig seien. Teilweise triftet das dann ins vollkommen Absurde ab, was die Argumente angeht. Und, das Schlimmste: Diese Personen sind alle steinreich, es geht also nicht um nicht können, sondern nicht wollen. Einer sagte mal sinngemäß: „Reich wird man nicht vom verdienen, sondern vom behalten.“
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Wie kommst du darauf, dass ein Gf-Netzbetreiber Anschlüsse in eine EFH kostenfrei legt, wenn man keinen Vertrag abschließt?
Wo habe ich das gesagt? Es ging drum, dass vermietete EFH keinen Anschluss bekommen, wenn der MIETER keinen Vetrag will. Der Eigentümer hat dann nur die Möglichkeit auf eigene Rechung eine Laufzeitvertrag abzuschließen, ohne ihn zu nutzen. Bedeutet nach 24 Monaten, dass er den Anschluss faktisch trotzdem bezahlt hat. Wenn er aber aus Gewinnmaximierungsgründen keinen Bock darauf hat, bleibt das Haus „unerschlossen“. Das ist der große Fehler! M. E. sollten einfach ALLE Häuser in einem Erschließungsgebiet angeklemmt werden, unabhängig von einem sofortigen Vetragsabschluss. Das wäre doch auf Dauer viel günstiger, als ständig wieder die Straßen aufzubuddeln.
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Und was hat das jetzt mit Ochse zu tun?
Bei der DG war das hier nicht so. Anschluss plus Vetrag oder eben kein kostenloser Anschluss. Punkt. In Mehrfamilienhäusern sieht es etwas anders aus, da wurde großzügig Inhouse verkabelt, auch wenn einzelne Wohnungen noch nicht aktiv teilnehmen wollten.
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Bei der DG zahlt man im ersten Jahr pauschal 25 Euro pro Monat, unabhängig vom gebuchten Tarif. Danach dann den Normalpreis, welcher von der gebuchten Datenrate abhängig ist. Vielleicht gibt es bei eurem Anbieter so ein ähnliches Starterangebot?
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Der Mieter sieht / versteht nicht den Mehrwert von GF. Internet tut es ja auch mit 100 Mbit/s und das für 19,90€ / Monat.
Genau da liegt das Problem: Wo ist der Mehrwert von GF für einen ganz normalen Standarduser? Solange es teurer ist und (gefühlt) dasselbe bietet, ist es das schlechtere Produkt.
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Ich bin bei mir im Haus einer von 7 Eigentümern, und nur ich habe Glasfaser (Netzbetreiber UGG). - Die anderen Mieter / Eigentümer wollten bisher nicht. Aktuell bietet die UGG bis 30.09.2024 als Nachvermarktung bei uns an, die Anschlüsse kostenlos in jede Wohnung zu verlegen (2 Wanddurchbrüche + 3 Meter innerhalb der Wohnung für NULL EUR. - Billiger wirds nicht mehr. - Am 09.09. habe ich dazu über den Verwalter eine Sonder-Eigentumsversammlung einberufen lassen. - Ich bin selbst mal gespannt, ob da noch jemand jetzt auif den Zug aufspringt, oder immer noch nicht.
Da liegt das nächste Problem: Als Eigentümer einer vermieteten Immobilie kriegts du keinen kostenlosen Anschluss gelegt, wenn du nicht mindestens einen 24 Monatsvertrag abschließt. Wenn der Mieter aber kein Interesse daran hat, müsstes du einen ungenutzen Vetrag abschließen. Viele Vermieter denken da nicht langfristig und scheuen die Kosten. Dumm zwar, aber Realität.
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Das finde ich so gar nicht.
Es wäre ja mal Gleichberechtigung gegenüber den U30 /Studenten.
Gerade die Personen in Rente verfügen wieder über deutlich weniger Einkommen. Der Durchschnitt fällt so von 2000 € Netto auf 1200 € Netto im Monat.Das ist halt sehr unterschiedlich verteilt, je nachdem wie einem das Leben mitgespielt hat. Wir wohnen hier im erweiterten Speckgürtel von Frankfurt. Bei uns im Ort (ca. 20.000 EW) hat quasi jedes Rentnerpaar sein abbezahltes Eigenheim, und wenns gut läuft von den Eltern bereits weitere Immobilien geerbt. Deshalb ist es immer schwierig, von der Rentenhöhe auf den tatsächlichen Lebensstandard zu schließen.
Zurück zum Thema: Als bei uns im Ort die Tiefbauarbeiten weitgehend abgeschlossen waren, konnte man an den orangenen Speedpipes vor den Häusern sehr gut sehen, wer GF bekommt, wer nicht. (Wie so oft, wurde auch bei uns die Quote der DG nur ganz knapp und während der Befragungsverlängerung erreicht, was mich damals noch sehr wunderte). Jedenfalls war die Speedpipedichte gerade in Wohngebieten mit überwiegend Älteren tatsächlich eher gering. Das lag aber m. E. nicht an den Kosten/Tarifen der DG, sondern an den schlechten Verkäufern. Die verbreitete Drückermentalität hatte sich schnell rumgesprochen und viele Bürger haben die „Berater“ erst gar nicht in ihre Häuser gelassen.
Natürlich muss man dazu wissen, dass wir hier eine sehr gute Telekom Infrastruktur haben, mit VDSL bis zu 250 Mbit (100 können fast alle haben). Da will man halt eher nicht, dass einem fremde Menschen den Vorgarten aufbuddeln und Löcher ins Haus bohren. Viele sind einfach der Meinung, das mit der GF sollen sich die Kinder später bestellen, wenn sie das Haus geerbt haben. -
Nein, aber ich finde es grenzwertig Sondertarife für Alte zu fordern, als wären diese geistig und finanziell minderbemittelt. Ich kenne einige Ü70 Haushalte, die ihre Hütte komplett vernetzt haben und schon alleine für Streaming einen stabilen Tarif benötigen.
Und warum sollten gerade die „Alten“ irgendwelche vergünstigten Sondertarife benötigen? Wer sonst hat heute noch Kohle? -
Unter älteren Menschen versteht der soziale Dienstleister (Pflegestationen etc.) eher Ü70 und noch stärker Ü80 und davon gibt es "noch" viele. Und die telefonieren nur, notfalls mit einem einfachen Handy. Ich habe für meine Mutter(88J) ein Vodafone-Mobilfunk-Vertrag nur Telefonieren Flat in alle Netze für 5 €. Aber ich habe ihr auch Gf übergeholfen. Aber auch damit wird nur von ihr telefoniert. Das WLAN der Fritz!Box ist nur für die Enkelkinder.

Mein Vater: Alleinstehend (80), hat keinen Festnetztarif, telefoniert ausschließlich über Smartphone und weiß bestens, wie man WhatsApp bedient. Surft im Internet mit meinem alten MacBook über einen Congstar Tarif. Wollen wir jetzt alle Alten über einen Kamm scheren?

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Ja, die App scheint genauer zu messen als über den Browser.
Bin grundsätzlich sehr zufrieden mit meinem DG Anschluss. Hoffentlich kommt es niemals zu einer nennenswerten Störung, denn dann scheint DG ziemlich überfordert oder desinteressiert zu sein. -
Die Messung per WLAN kann man machen sollte man aber besser nicht, da dieser Weg deutlich fehleranfälliger ist als die Messung per LAN-Kabel. Bei WLAN spielen so viele Faktoren mit rein, die dazu führen können, dass das Messergebnis verfälscht wird, was mit einer kabelgebundenen Messung ganz einfach ausgeschlossen werden kann.
Im Problemfall akzeptiert zudem kein Provider eine WLAN-Messung, die wollen alle kabelgebundene Messungen, in der Regel direkt am Router angeschlossen, haben (also ohne zusätzliche Switche usw. dazwischen).
Hallo Thomas, das ist mir bewusst. Habe aber keine Probleme, erreiche sogar per WLAN die volle Bandbreite und bin sehr zufrieden. Gerade mal eine zufällige Messung angestoßen. Sitze mit meinem Macbook ca. 8 Meter vom Router entfernt, direkter Blickkontakt:
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Gibt es hier Leute die regelmäßig ihre tatsächlich vorhandene Bandbreite nachmessen?
Da meine FRITZ!Box hinter dem ONT der DG hängt kann ich die Geschwindigkeit nicht in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auslesen.
Ich habe mir jetzt für mein altes MacBook Pro einen USB-Ethernet-Adapter und ein CAT7 Kabel bestellt und werde mal messen ob ich auch die Bandbreite habe für die ich zahle.
Wie sind eure Erfahrungen?Ich messe in unregelmäßigen Abständen, wenn es mir in den Sinn kommt, per Ookla-Speedtest. Wenn ich die volle Datenrate (400/200) mal ausnahmsweise nicht erreiche, liegt es meist an der Gegenseite. Ich probiere dann mehrere Testserver in Frankfurt aus und spätestens beim dritten passt wieder alles. Den Traffic-Shaper meiner FB 4060 habe ich auf 440/220 eingestellt. Alle Messungen finden immer per WLAN (5 GHz) statt, ich habe kein einziges Gerät per LAN-Kabel angeschlossen.
Bei einem iPad habe ich festgestellt, dass ein Reboot hilft, falls die Datenrate nicht voll erreicht wird.
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Dabei zeigen die Tests von z.B. "connect" ja, dass DG ein gutes Produkt liefert. Aber was wir hier auch an Fällen im Forum erleben, spricht doch für einige Prozessprobleme.
Wirklich hilfreich wäre ein eigenes Supportforum, so wie "Telekom hilft". Dort konnte ich so ziemlich jedes Anliegen relativ schnell gelöst bekommen. Die Supporter dort haben echt Bock, den Kunden schnell und unbürokratisch zu helfen - gerade, wenn's mal richtig kniffelig wird.