Guten Morgen
Da muss aber sehr schlecht kommuniziert worden sein
Ja, weder vom Unternehmen, dass die Verträge nicht zustande kommen werden, noch von der Gemeinde.
Natürlich kann man beantragen, was man will, aber wenn der privatwirtschaftliche Ausbau wegen zu wenigen Bestellungen nicht stattfindet, dann wird es auch später keinen Anschluss geben.
Der privatwirtschaftliche Ausbau findet statt, genauso wie der geförderte. 2 Netze nebeneinander.
Dann müsste man aber genauso mit Ausbaukosten rechnen, als würde man den Anschluss nachträglich beim geförderten Provider bestellen.
Ok, also doch nochmal mit dem privatwirtschaftlichen Unternehmen sprechen, was gemacht werden kann. Danke schon bis hier.
Also dass für einen geförderten Ausbau eine Nachfragebündelung stattfindet, davon höre ich zum ersten Mal.
Da es das gleiche Vorgehen war (Flyer, Mitarbeiter gehen von Tür zu Tür), hab ich das vielleicht unglücklich ausgedrückt. Es war wohl die Abfrage wer das haben möchte. Einige nannten es Nachfragebündelung.
Anders sieht das natürlich beim privatwirtschaftlichen Ausbau aus, dort sind Nachfragebündelungen üblich. ABER: Wenn für eine Gegend ein privatwirtschaftlicher Ausbau vorgesehen ist, dann fällt sie damit umgehend aus der Förderwürdigkeit, und folglich findet Variante 1 nicht mehr statt.
Ist hier anders gelaufen.
Für den geförderten Ausbau wurden nur die Grundstücke vorgesehen, die kein VDSL bestellen konnten. Allerdings mit fehlerhaften Daten. So dass einige, die kein VDSL bestellen können, trotzdem nicht in den Genuss kamen es bestellen zu können, andere mit einem bereits aktiviertem VDSL-Anschluss aber nur vom geförderten Unternehmen angeschlossen werden können. Daher wird es 2 Netze geben, auch auf den selben Straßen.
Wie die Gemeinde das geschafft hat, bleibt mir bislang verborgen. Es gibt kein Statement dazu.