Beiträge von sPnzz

    Das mit dem Informationsfluss steht ausser Frage, ist aber bei anderen Firmen nicht anders und ist auch nicht meine Entscheidung da es nicht mein Unternehmen ist. Ich habe oft genug gesagt lasst uns Werbung auf den Social Media Plattformen in den einzelnen Ortsgruppen machen, die Bürger informieren. Ich kann das für meine Projekte lediglich über unser System machen, alles andere ist leider Unternehmensentscheidung.

    Meine Frau und ich haben ebenfalls vor 3 Jahren gebaut, sicherlich stand die Frage nach Internet im Raum. Bei uns liegen 50mb an. Wären es weniger gewesen hätten wir nix daran ändern können da wir lieber nahe Berlin wohnen als irgendwo anders wo es vllt dann in einem Ort schnelleres Internet gegeben hätte. Da hat jeder seine Prinzipien.

    Was das verlegen von Glasfaserkabel angeht und deren Tiefe muss ich dir leider erzählen das das kein Einzelfall ist. Telefonleitungen der Telekom liegen oft nur 20 cm unter der Erde. Auch Strom und Wasserleitungen (vorwiegend Stromleitungen) finden wir regelmäßig in unter 30 cm Tiefe.

    In der Regel verlegen wir von Oi bzw unsere subbis die Kabel in 50cm Tiefe. (öffentlicher Grund, von den Kommunen vorgegeben)(auf privatland gibt es keine vorgeschrieben tiefen für telekommunikation) . Teurer bedeutet = wirtschaftlich nicht machbar und dann liegt gar nix mehr im Boden. Jeder Meter und jeder centimeter extra tiefe lässt sich der Subunternehmer bezahlen.

    Natürlich könnte man auch rein deutsche Baufirmen die strikt nach DIN Norm arbeiten nrhmen, aber was meinst du was dann passieren würde. Unbezahlbarer Ausbau.

    Zur DNS Net und deren Informationen kann ich nix sagen, ich weiss nur das DNS hier mit nicht koscheren Mitteln spielt um anderen Anbietern das ausbauen zu vermiesen. Ein weiterer Grund wieso man mit Informationen zurückhaltend ist. Aber so is das ebend im Wettbewerb. 🤷

    Hallo Mike,

    In einigen Punkten gebe ich dir recht, in anderen muss ich dir leider widersprechen.

    Open Infra in deutschland kannst du aktuell noch als start Up Unternehmen ansehen. Wir sind eine Handvoll Leute die die Planung machen.

    Was den Informationsfluss angeht obliegt es wirklich jedem einzelnen Projektleiter wie er dieses tut. Dafür haben wir keine Vorgaben. Ziel ist es das wir am Ende des Jahres unser Ziel erreichen, wie wir das schaffen ist uns überlassen.

    Ein weiteres Problem ist einfach, dass die Mehrheit der deutschen mit DNS Net oder Open infra nix anfangen können. (nie gehört, Drückerfirmen etc) . Woran liegt das? Ganz einfach, dir deutschen sind einfach Telekom verwöhnt. Die meisten Menschen laufen durch die Gegend und interessieren sich nicht dafür. Nur eine Handvoll Leute setzen sich intensiver mit Glasfaser auseinander. Für die einen ist es der 6 er im lotto, für die anderen ein Wesen aus einem anderen Universum.

    Wenn man eine neue Wohnung bezieht stellt man sich nicht die Frage ob Glasfaser anliegt oder nicht da man weiss irgendwas Internetmäßiges der Telekom liegt sowieso an.

    Das mit den Bauvorhaben liegt einzig und allein an der Bundesrepublik Deutschland und deren Änderung im TKG.

    Die meisten Menschen gehen vom Standart aus, dass es verlegetiefen gibt. Das trifft allerdings nicht mehr auf Telekommunikationsleitungen zu.

    Theoretisch könnten wir die Leitungen 10cm unter der Oberfläche verlegen was für uns natürlich Ultra billig wäre und den Ausbau noch zig mal schneller gestalten würde. Ausserdem ist es leider für uns unmöglich jede Baustelle zu kontrollieren ob die geforderten tiefen der Kommunen eingehalten wurden da wir auf Sub-Unternehmer angewiesen sind. Sollte es dort zu Schäden kommen haften diese. Baut man also einen neuen Gehweg und die Leitung wird gekappt, ist es die Schuld des Subbis und er muss dann nochmal ran. Die Mindertiefenverlegung ist der Bundesrepublik geschuldet um den Ausbau schneller voran zu treiben. Das Wissen aber die meisten Menschen einfach nicht, genauso wenig wie wir theoretisch direkt durch deren Grundstücke buddeln dürften 😁.

    Wir Deutschen sind im meckern und Besserwissen ganz vorne mit dabei, in anderen Ländern sieht das ganz anders aus. Dort sind die Menschen einfach entspannter und lassen machen.

    Das ist alles nicht so einfach, ich versuche es mal zu erklären ohne zu viele Informationen preis zu geben.

    Open infra finanziert sich ja wie ihr wisst selbst, wir bekommen keine Fördergelder, das Geld bekommen wir aus Schweden.

    Entscheiden wir uns für ein Gebiet geht es an die Planung die wie folgt aussieht.

    1) Gemeinde kontaktieren

    2) Vertrieb geht ins Gebiet (bereits hier kostet es ne Menge Geld da wir die Vertriebler bezahlen müssen)

    3) sollte es gut aussehen planen wir das Gebiet

    3.1) Kalkulation machen und Kalkulation in Schweden einreichen.

    3.2) Schweden sagt ja oder nein

    3.3) bei nein = Pech

    3.4) bei ja = auf geht's.

    4) jede Gemeinde wird in mehrere Projekte aufgeteilt (hier zeigt sich bereits wo die meisten Kunden sind.) gehen wir mal davon aus das Falkensee in 5 Projekte aufgeteilt wird. In Projekt 1+2 is die Resonanz unter 20% während in Projekt 3/4/5 jeweils ca 25-40% erzielt wurden.

    5) wir konzentrieren uns nun auf Projekt 3/4/5 und reichen dafür die Anträge ein. Während der Planung springen Leute ab und kündigen wieder und es kommen hier und da noch neue dazu. An Tag X endet die Vermarktung. Wir haben alle Genehmigungen und fangen an zu bauen in Gebiet 3/4/5. Parallel dazu wird das Gesamtprojekt Falkensee "beschnitten". Das heißt das wir uns Projekt 1+2 anschauen und die Bereiche cutten wo wir nur ein paar Kunden haben oder die Leitungswege zu lang sind. Diese gecutteten Kunden gehen nun in ein extra Projekt. (für später). Während der Bauphase wird ein so genannter Bild-Sales gemacht, das heißt das während der Bauarbeiten die meisten Kunden noch Verträge abschließen.

    Liegen die Kunden eh da wo wir bereits graben schließen wir diese an, is das nicht der fall gehen diese ins Projekt = für später.

    Projekt 1/2 wird sich erneut angeschaut und nun so beschnitten das es sich lohnt.

    6) erneute Kalkulation

    7) einreichen in Schweden

    8) ja / Nein..

    Aus diesem Grund können wir nie zu 100% sagen wir bauen aus oder nicht oder es fehlen noch 5 oder 10 Kunden.

    Auch gehen wir etwas sparsamer mit Informationen um damit uns Kunden nicht auf etwas festnageln können was wir nicht einhalten können. (ich denke das versteht jeder, ist aber dennoch frustrierend).

    Um eine weitere Zahl zu nennen. Jedes Projekt (nicht die komplette Gemeinde sondern Projekt 1/2/3/4/5) kostet zwischen 1 Millionen und 2 Millionen Euro.

    Aktuell haben wir ca. 50-60 Projekte offen Bzw. Grade am bauen. Ihr könnt euch also vorstellen das wenn man das aus eigener Tasche zahlen muss, etwas genauer hinschaut.

    Ein einzelanschluss wie von dir erfragt sollte machbar sein, wird aber nicht ganz billig werden. Ich glaube im Vertrag steht irgendwas von um die 2000€.

    Viel Geld, aber auch nicht wenig Aufwand. Ein einzel Anschluss bedeutet dann erneute Aufgrabegenehmigung bei der Kommune stellen, Wartezeit, eine vrao beantragen, Wartezeit, Designkarte erstellen usw usw.

    Über unseren Kundenservice brauchen wir nicht diskutieren, die haben wenig Informationen und dessen sind wir uns auch bewusst.

    Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins dunkle bringen.

    Sehr merkwürdig, dass OI in der Hansastr. nicht verlegt Viellecht kann sPnzz dies bestätigen? OI hat schon in vielen anderen Hauptstraßen Falkensees schon verlegt.

    Ganz einfach,

    Laut meinem System haben wir nur 2 Kunden in der Hansastraße, somit befindet sie sich aktuell in dem Projekt "für später".

    Das bedeutet das es sich aufgrund der Mangelnden Resonanz in der Straße für uns schlicht und einfach nicht lohnt dort zu bauen - was allerdings nicht heißt, daß wir es niemals tun werden. Die Straße wird somit vorerst aus dem Hauptprojekt genommen.

    Ich möchte hier auch noch gleich die Gelegenheit nutzen um folgendes zu sagen:

    Ich kann den Frust mancher verstehen, aber bitte bedenkt auch das wir uns im Service-Wüsten-Land Deutschland befinden.

    Alleine die Antragstellung bei den Kommunen dauert eine Ewigkeit. Wenn man die maximale Dauer (4 Monate die eine Gemeinde Zeit hat Anträge zu bearbeiten) und dann evtl Änderungen, Unterlagen nochmal eingereicht werden müssen verlängert sich diese.

    Auch gibt es keine Einheitliche Antragstellung, jede Kommune will andere Unterlagen haben.

    Anträge für Bundes, Land und Kreisstraßen müssen gesondert beim Landkreis gestellt werden und tun ihr übriges zur langen Bearbeitungszeit. Wenn sich dann noch eine Naturschutzbehörde einschaltet is das wie der 6 er im lotto nur negativ gemeint.

    Man darf uns von Open Infra hier keine Schuld geben wenn ein Ausbau zu lange dauert, in der Regel dauert es bis zu 12 Monate bis eine Ortschaft erschlossen ist.

    Vermarktung - Planung - Antragstellung - Ausbau, das alles ist nicht von heute auf morgen getan.

    Und wenn wir einzelne Straßen nicht erschließen, dann hat das den Grund der oben genannt wurde. Das ist nicht unsere Schuld - wir wollen ausbauen - sind aber auf die Kunden angewiesen. Und wenn die Menschen nicht wollen, zwingen wir sie nicht dazu.

    Hey,

    Den Zahn kann ich euch gleich ziehen.

    Wir werden aufgrund verschiedener Dinge die uns seitens DNS angetan wurden niemals eine Kooperation mit DNS Net eingehen.

    DNS Net, so muss man leider sagen spielt mit falschen Karten. Schaut man sich den Breitbandatlas an und filtert nach >1000 MB, hat DNS Gebiete ausgebaut, wo wir zu 100% wissen das es nicht so ist.

    Weiter hat DNS nen ziemlich großen Teil ihres Vertriebs abgestoßen. Ich möchte nicht zu viel sagen, aber die haben ganz schön zu kämpfen grade.

    Aktuell befinden wir uns in Verhandlung mit einem großen Anbieter dessen Namen ich hier nicht nennen möchte 😉.

    Laut Buschfunk und der hält sich sehr hartnäckig da wir Quellen haben die das bestätigen, hat DNS Net mehr als die Hälfte seines Vertriebs eingestellt.

    Was ihr aus der Info macht, bleibt euch überlassen 😉

    Hallo Markus,

    Wir bauen ausschließlich open access. Das heißt open infra ist der Leitungseigner und Internet Nord, mrfuxx etc sind die Provider. Ähnlich wie 1&1 oder beim Handy früher eplus etc. Die schalten sich auf unsere Leitungen. Grundsätzlich kann also jeder Internet Provider, auch die Telekom sich auf unser Netzwerk aufschalten und dann Glasfaser anbieten. Das ist alles eine Sache des Interesses und der Kosten.

    Es wird in Zukunft aber so sein, daß es viel viel mehr Provider geben wird die sich bei uns einmieten.

    Die Telefonie passiert dann über IP via unserem Partner easybell.

    Hallo Markus,

    Ohne die Telekom schlecht zu machen hat unsere Erfahrung gezeigt, das wenn die Telekom sagt "Sie bauen aus" sie nur einzelne Straßen ausbauen. Es kann also sehr gut vorkommen das du kein Anschluss der Telekom bekommst aber eine Straße weiter schon.

    Wir von Open Infra sind gerade darum bemüht die Planung für Rangsdorf & Blankenfelde-Mahlow zu beenden. Wie es der Zufall so will, war ich vorhin in Groß Machnow unterwegs um zu schauen ob DNS oder die Telekom bereits ausbaut oder es plant. Es sieht sehr danach aus das wir aus Rangsdorf runter nach Groß Machnow und dann Zossen in Angriff nehmen, parallel dazu erschließen werden wir voraussichtlich Blankenfelde-Mahlow erschließen. Wann genau wir Zossen erschließen kann ich dir stand jetzt nicht sagen, allerdings schreien unsere Sub-Unternehmer nach arbeit. Ich gehe davon aus das wir dieses Jahr mit dem Ausbau in Zossen anfangen.

    Die Preise variieren ein wenig zwischen Nachfrage und soll. Standartgemäß kostet der Anschluss 417€ und du hast 6 oder 12 Monate Internet umsonst (je nachdem welche Kampagne gefahren wird). Es ist auch möglich das der Anschluss 800€kostet und dann 24 Monate umsonst Internet. Die 417€ bzw die 800 Euro, das verwechseln viele, sind die reinen Anschlusskosten (Graben, cts Box installieren, fiber einblasen und anschließen) Diese Anschlussgebühr kann entweder sofort oder auf Raten gezahlt werden. In dieser Zeit bekommt man keine Rechnung von Internet Nord / Mr fuxx etc für das Internet.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen, ansonsten schreib mir einfach eine pm wenn du noch Fragen hast.

    Liebe Grüße

    Hey,

    🙏🙏 Vielen Dank für die positiven Worte. Das Lob gebe ich gerne weiter an unsere fleißigen Arbeiter.

    Wir hatten uns das Ziel gesetzt in 90 Tagen von Woltersdorf nach Schöneiche auszubauen. Dies haben wir nahezu geschafft. In Woltersdorf haben wir gute 21000 Meter in knapp 8 Wochen gegraben.

    Freut mich, daß bei dir alles geklappt hat.

    Ich kenne jetzt nicht direkt das Konzept von OpenInfra und wieviel Fasern pro Wohnung vorgesehen sind, aber in der Regel werden mindestens 1 Faser Pro Wohnung zum Hausanschlüsse im Keller eingeblasen.

    1 Kabel kann mehrere Fasern beinhalten.

    Hausanschlüsse gibt es in verschiedenen Größen, je nach bedarf.

    Wenn bei der Bestellung des Haus-Anschlusses 2 Wohnungen angegeben wurden, dann wird ein Kabel mit der nötigen Fasernanzahl eingesetzt.

    Hey,

    1 Vertrag = 1 Faser + 1 Cts Box. Nicht mehr, nicht weniger.

    Aktuell wird bei uns der Glasfaser durch Open Infra und DNS geplant. Wir haben uns für Open Infra entschieden und einen Hausanschluss bestellt. Dieser soll bis 8 Gbit leisten können.

    Frage: Würde ein Hausanschluss für beide Wohnungen im Haus reichen, kann also im Haus eine Aufteilung auf z.B. 2 x 4000 Mbit erfolgen, oder wird ein doppelter Hausanschluss benötigt?

    Hey,

    Welches Gebiet? (Kommune) nenn mir diese und ich kann dir sagen wanns losgeht bzw.wie der aktuelle Stand ist.

    Wenn es wirklich so lange dauert bei DNS wie vermutet die Leute anzuschließen (frühestens 6 Monate nach Hausanschluss), dann könnte OI doch vielleicht überlegen ob es nicht sinn macht weiter mit dem Ausbau zu machen. Auf Facebook wird von "Lieferschwierigkeiten der Technik" bei DNS gesprochen. Naja, mal schauen was da passiert. Ich wäre noch wie vor bereit mit jemandem hier Flyer auszudrucken und zu verteilen. Meldet euch bei mir über PN wenn ihr Interesse habt. Einfach auf OI zu warten wird wahrscheinlich nichts bringen :)

    Wie gesagt, das beste was man machen kann ist direkt über unsere Homepage sein Interesse bekunden.

    XSpeed007 danke für deine Antwort. Aber es bleibt einfach ein finanzielles Risiko, was im worst case von mir getragen werden müsste. Ich hatte einfach gerne Sicherheit, was es kostet und dazu wurde weder durch mrfuxx noch durch OI ( sPnzz ) etwas gesagt. Leider. So kompliziert ist es eigentlich auch nicht. Es bedarf eigentlich nur etwas Organisation der Firmen 😅

    Hey,

    Sorry für die späte Antwort. Wir haben momentan echt viel zu tun.

    Ich kenne die Gegebenheiten bei dir nicht. Wenn es einen Weg abseits des pflasters gibt, (grünbereich) wird dieser vom Sub-Unternehmer bevorzugt. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit mit Erdrakete zu arbeiten. Dabei muss das Pflaster nur an 2 Stellen aufgenommen werden. Letztendlich aber entscheidet das die Baufirma was der beste Weg ist.

    Bislang kenne ich keinen Fall, wo vom Kunden extra Geld gefordert wurde weil der weg zu weit sei.

    sPnzz Gibt es irgendetwas, was wir tun können um OI etwas zu helfen?

    Gibt es Flyer, die die Vorteile von P2P zu GPON und des offenen Netzes erklären? Vielleicht kann man die hier verteilen. Ich habe das mit meinen Nachbarn besprochen, das Problem ist leider, dass diese Glasfaser als Glasfaser sehen und aus Bequemlichkeit vim DNS:Net unterschrieben haben.

    Ich persönlich will einfach nicht diese "günstige" GPON Technik am Haus haben, wenn ich an die nächsten 10-20Jahre denke.

    Bitte baut Brieselang aus ;)

    Hey,

    Verträge. Um Brieselang zeitnahe ausbauen zu können benötigen wir das Interesse und die Verträge der Brieselang er Anwohner.

    Jeder Interessent kann auf unsere Homepage gehen und auf den Button "ja, ich möchte Glasfaser" drücken.

    Dieses landet dann automatisch beim zuständigen Sales Team. Wenn dort erhöhte Nachfrage kommt, wird unser eigener Vertrieb hellhörig und geht die Sache weiter an.

    Direkte Flyer kann ich euch jetzt nicht geben da diese für jedes Projekt extra angefertigt werden was natürlich wieder ein zusätzlicher Kostenpunkt ist.