Hier bei uns killen die auch extrem viele Leitungen. Das Geschäftsmodell der Verlegesuppis kann eigentlich nur funktionieren, wenn die vor Lohnzahlungstag Insolvenz anmelden!
Beiträge von gponner
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@alfalfa Die Registrierung des GPON-Modems bzw SFPs im Router via PPPOE-Zugangsdaten machen, zumindest die großen deutschen, Provider gar nicht. Die Telekom arbeitet in ihrem FTTH1.7 Netz mit der PLOAM, leider mal wieder in DE mit dem Kunstbegriff "ONT-Installationskennung" versehen, und im neuen GIGABIT-Geschäftsmodell mit der Verheiratung (via Installationslink) von Modem-ID und Glasfaser-ID. Da leben dann viele andere auch noch hinter dem Mond, z.B. mein Anbieter OSNATEL! Bei dem muß ich am Aktivierungstag eine Nummer anrufen und die Verheiratungsdaten manuell durchgeben. Zielkoordinaten via Funk hat bei mir schon damals beim Bund nicht funktioniert!
Das Problem der PPPOE-Zugangsdaten ist, dass die ja schon über den verschlüsselten GPON-Kanal übermittelt werden müssen. Die Verschlüsselungsgeheimnisse auf Seiten des ONT ergeben sich aber aus Glasfaser-ID und Modem-ID, und die müssen erstmal dem Provider mitgeteilt werden. Nichts anderes macht der Einrichrungslink beim neuen GIGABIT-Geschäftsmodell der Telekom .
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Ah, jetzt verstehe ich. Nee - Da ist kein Handwerker scharf drauf oder du wirst dich über die Stundenabrechnung wundern! Hast du evtl. im EG abgehängte Decken und nur nicht dran gedacht?
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Das große Problem in DE ist, dass zwar täglich die Bedeutung von noch mehr Gigabits/Terabits/Petabits etc. durch die Medien getrieben wird, die traurige (Nachfrage-) Realität aber ganz anders aussieht. Das Stichwort ist die oben erwähnte "Nachfragebündelung", bei der es nix zu Bündeln gibt, wenn nichts nachgefragt wird, oder auch profaner im Marketingdenglish die "Takeup-Rate". Wieviel % derer die könnten wollen auch?
Bei uns sieht das so aus, dass nach Jahren mit 6 - 12 MBit sich endlich 2016 einer gefunden hat, der die KVZ mit Vectoring überbaut hat und dem wohl jedes Mal die Tränen kommen, wenn er in den geöffneten DSLAM schaut. Vor ca einem Jahr hatte ich die Gelegenheit, einen Monteur am geöffneten MFG danach zu fragen. Er meinte nur, dass ich selbst zählen sollle. Ergebnis; von ca. 90 Anschlüssen lagen vielleicht 30 auf dem Vectoring DSLAM, der Rest immer noch auf der alten Vermittlung. Und hier im Wohngebiet leben keine armen Leute!
Ich weiß zwar nicht, wie da kalkuliert wird, aber ich glaube im Rest der Republik sieht es ähnlich aus. Anscheinend rechnet es sich!
Und dann kommt doch die MiliBt genaue Auslegung der Fördergebietsgrenzen wie bei dir und man hat den Kaffee auf!
Die eigentliche Lösung kann nur eine Versorgungspflicht/Anschlußpflicht sein, wie bei Wasser oder der guten alten Telefonleitung.
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Wiese musst du denn eigentlich unter die Dachpfannen um vom EG ins 1. OG zu kommen??
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Ähnliches gibt es auch in meiner Nachbarschaft. Zwei Anschlüsse mt blockierten Microröhrchen.
Richten muß es im Rahmen der Gewährleistung der Suppi, der es verbockt hat. Die mußt du nur erst mal ran kriegen! Wenn ich allerdings sehe, wie die so arbeiten, kommt es einem hoch!
Erdrakete wird ohne Visiereinrichtung durchgeschossen - Oh, kommt ja oben raus!
Beim Verschließen der Löcher werden die Röhrchen nicht in Sand gelegt - Oh, muß wohl ein Stein das Röhrchen zerdrückt haben! Meist wird auch keine Druckluftprüfung nach Abschluß der Grabarbeiten gemacht, sondern währenddessen.
Abrütteln - Fehlanzeige, Fugensand - Was ist das?
Möchte ncht wissen, was die Firmen so für die Nacharbeiten ausgeben.
Bei mir auf dem Grundstück hatte alles gepasst. Der Bautrupp jedoch, der das Verteilnetz gebaut hat, hat die Löcher in unserem Wohngebiet (drei Pflasterfarben, rot die Kreuzung, dunkelgrau die Parkbuchten, hellgrau die Strasse) einfach farbgemischt wieder hergestellt. Ich zum Bauleiter: Wenn die Gemeinde das so abnimmt, fresse ich einen Besen. Er zu mir: Halt dich da raus, davon hast du keine Ahnung! Eine Woche später war die Gemeinde da und hat seitenweise die Mängel aufgeschrieben. Zwei Wochen später war der Bautrupp wieder zurück und hatt alles wieder rausgerupft! Einen Morgengruß meinerseits hat der Bauleiter allerdings nicht erwiedert ... Ich frage mich, wie die ihr Geld verdienen?!
usw. usw.
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Moin,
1. Das Kabel ist schon mal das richtige, passende Länge natürlich vorausgesetzt!
2. Im einfachsten Fall steckst du das eine Ende im Keller an den Glasfaser-AP . Glasfaser Nordwest hat da eine LC/APC Buchse. Das andere Ende dann in dein Modem bzw. Router. Das Glasfasermodem 1 und 2 der Telekom haben LC/APC Buchsen, die SFPs der Fritzboxen ebenfalls. Falls du einen "exotischen" Router/Modem hast, guckst du einfach in die Anleitung!3. Die zwischengesetzten Dosen sind, wenn du willst, Luxus! Ich habe im Keller und im Büro jeweils diese https://amzn.to/3AWZ0W4 benutzt. Im Keller komplett Aufputz und im Büro habe ich das Gehäuse über eine Unterputzdose, in der das Leerrohr endet, gesetzt. Es gibt auch hübsche kleinformatige Unterputz- und Aufputzdosen für LWL. Das ist aber ein ziemliches Gewürge, vor allem mit einem stabilen Panzerkabel.
Das https://amzn.to/3pV9hvJ sind die Keystoneadapter für die LWL-Kupplungen.
Dein Elektriker, der dir die Lampen anschließt, wird kein Glasfasermessgerät haben!! Entweder mußt du eine Fachfirma beauftragen oder verläßt dich auf dein testen by ausprobieren. Wichtig ist, so ein Kabel kannst du NICHT wie ein 5x2,5 NYM behandeln!!
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Die 799 bei der Telekom sind für die Sonderbauweise "Hausanschluß innen". Standard aussen auf die Wand gedengelt, kostet nichts extra. Es besteht nur der 1600 Euro-Vorbehalt im fett gedruckten Kästchen für Glasfaseranschlüsse! Der dort erwähnte 156TKG regelt nur die Anschlußverpflichtung für das klassische Telefon.
Egal bei welchem Anbieter, ich würde immer die erste kostenlose Phase ohne Experimente mitziehen. Bei mir wurde von GFNW die Anschlußleitung auf dem Grundstück über 30m unter Pflaster mit Erdrakete (allerding 3 Zwischenschächte) gelegt. Man benötigt aber ein dickes Fell ob der Suppis, die das machen. Die kommen aus aller Welt! Kaffe und Mineralwasserversorgung an dem heißen Sommertag haben aber dann für eine vernünftige Ausführung gesorgt.
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Normalerweise wählt man bei so dringenden beruflichen Anforderungen einen GK-Anschluß. Die Privatanschlüsse sind aufgrund der Nachfragesituation (Stichwort G... ist Geil) gnadenlos auf Kosteneffizienz getrimmt. Das sind öffentliche Adressen oder Netzwerkbereiche nicht drin.
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Also Herstellungsfehler? Kann passieren ...
Ich teste meine Kabel immer vor und direkt nach Einbau. Die meisten Beschädigungen passieren beim Verlegen. Einziehen, quetschen, Biegen um Ecken machen den Kabeln oft den Garaus.
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west Gepanzert ist natürlich besser. Das andere, das ich bei mir in bestehende Kabelkanäle gelegt habe, läuft bis jetzt. Ist natürlich eigentlich nur ein Patchkabel, aber da wo es liegt wird es nie mehr bewegt! Es eignet sich natürlich nicht für das Einziehen in schon belegte Leerrohre oder Außeneinsatz!
Welche schlechten Erfahrungen hast du damit gemacht?
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Wenn du nur GPON verlängern willst benötigst du an den Leitungsenden jeweils die Spezifikation des GF-APs und deines Modems/Routers. In DE kenne ich bei GPON-FTTH nur Steckertyp LC/APC 8°, was allerdings nicht ausschließt, dass es Anbieter gibt, die was anderes einsetzen. Das muß zusammen passen. Leider existieren Stecksysteme und Glasfasersysteme wie Sand am Meer. Stecksysteme kannst du ohne Probleme mt Adaptern passend machen. Unterschiedliche Fasertypen ist schwierig bis unmöglich. Im Rechenzentrum oder auch als Netzwerk-Inhouseverkabelung benutzt man fast nur Multimode, im Fernbereich Singlemode. Singlemode mit Multimode verlängern geht nicht!
Bei GPON wird das Licht deines Modems über bis zu 20km direkt zum OLT gesendet (und vice versa), daher wird da auf der gesamten Strecke Singlemode verwendet.
Die Faser selbst muß eine G.657.x sein. Das ist eine Singlemodefaser mit 9/125 Durchmesser. Das x (A,A1,A2 etc.) sagt nur etwas über die Biegeempfindlichkeit aus. Bitte nicht irgendeine Singlemodefaser nehmen! Die jeweilige Normung beinhaltet auch die Wellenlängenbereiche, für die die Faser vorgesehen ist.
EDIT: Achtung - In vielen Schnittstellenbeschreibungen der Provider steht als Fasertyp G.652.D. Die G.657 entspricht diesem Typ voll, ist aber um Größenordnungen biegeunempfindlicher. Also: Überall wo G.652.D verlangt wird kann auch G.657. eingesetzt werden.
Also, ausgehend davon, dass dein GFNW Anschluß so gebaut wird wie meiner, könntest du wie folgt vorgehen:
Neben den GF-AP und neben deinen Router eine Keystone Netzwerkdose oder irgendwas größeres mit Keystone-Öffnungen, dort hinein jeweils einen Adapter wie diesen https://amzn.to/3ctuwBB. Es gibt Adapter, mit denen du diese GF-Adapter in Keystone-Öffnungen einbauen kannst. Zwischen den Dosen dann das entsprechend lange vorkonfektionierte GF-Kabel. (Ich würde gleich zwei verlegen, je nach Aufwand einer Neuverlegung im Schadenfall). Dann brauchst dur noch zwei kurze Patchkabel um den GF-AP und das Modem/Router jeweils mit ihren Dosen zu verbinden.
So habe ich das gemacht, und das Modem funktioniert einwandfrei. Die Einfügedämpfung der zusätzlichen Verbinder ist in der Regel kein Problem - Nur nicht mit der Anzahl der Verbindungen übertreiben!
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Moin,
ich habe mir so ein https://amzn.to/3QYVsYR Kabel, allerdings komplett innen, gelegt!
Wichtig sind die Faser- und Steckerspezifikationen. So was findest du auch vorkonfektioniert in Außen- und/oder gepanzerter Ausführung. Allerdings aufpassen beim verlegen/einziehen bzgl. Zugkräften und Biegeradien!!
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Die angegebene Rufnummer ist die 4418 - Glasfaser-Info-Telefon. Aber, wie schon erwähnt, der erste wusste gar nix, der zweite ein bisschen, der dritte kannte wen und der vierte konnte mich zu jemanden durchstellen, der es genau wusste und auch sämtliche einschlägigen Begriffe kannte.
Ich bin auch gespannt! Habe mittlerweile den Aktivierungstermin bekommen, allerdings erst in zwei Wochen. Der Monteur sagte mir, dass die Telekomanschlüsse von GFNW noch am gleichen Tag aktiviert werden und einem der Aktivierungslink gesendet wird.
Es hat ja schon seinen Grund gehabt, dass EWE den u.a. für Kundensupport und Prozesse verantwortlichen Vorstand vor einigen Monaten rausgeschmissen hat ...
Ach ja, was auch interessant ist, mittlerweile kommt nur noch ein Glasfasermonteur zum einblasen. Am NVT installiert er einen Fangeimer am Microrohr und bläst dann ein vorkonfektioniertes Kabel vom Keller Richtung NVT. Somit muß nur noch am NVT gespleißt werden.
@docbrown Zu deiner Frage bzgl. VLAN: Wir haben einige GK-DSL-Anschlüsse von EWE in der Firma. Mal ist die VLAN-ID die 7, mal die 2011. Andere sind mir noch nicht untergekommen. Das System konnte mir bei denen auch keiner erklären. Also ausprobieren! Wenn beides nicht klappt, liegt es woanders dran.
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Moin,
bei mir wurde jetzt von GFNW die Glasfaser eingeblasen. Die Inbetriebnahme erfolgt, hoffentlich, in den nächsten Tagen (Osnatel/EWETEL).
Da ich das Glasfasermodem 2 der Telekom einsetzen will, habe ich mich bei der Hotline mal bzgl. eigenem Router/Modem durchgefragt. Die Infos auf der "Homepage/FAQ/Schreiben mit Zugangsdaten" sind ja sehr nebulös!
Nach der 5. Weitervermittlung hatte ich tatsächlich jemanden aus der Technik dran. (Die vier vorherigen Gesprächspartner hatten leider überhaupt keine Ahnung).
Eigene Geräte am GPON-Anschluß müssen bei Osnatel/EWETEL erst mit dem Anschluß "verheiratet" werden. Das kann frühestens am Aktivierungstag geschehen! Dazu muß man dort anrufen und die Modem-ID des eingesetzten Gerätes mitteilen. Die Ruf-Nummer steht auf dem Schreiben mit den Zugangsdaten - Nicht bei der normalen Hotline anrufen! Die Modem-ID wird dann mit der Glasfaser-ID (bei der Telekom auch als Home-ID bekannt) verheiratet. Bei der Telekom läuft dieser Prozess via Einrichtungslink online. Da muß aber auch die Modem-ID und die Glasfaser-ID gescannt (oder eingegeben) werden. Bei EWE läuft das leider noch manuell.
Die Modem-ID ist häufig sehr verklausuliert auf den Geräten angegeben. Beim Glasfasermodem 2 steht sie als 16-Stellige Modem-ID, auch so benannt, auf der Rückseite des Modems. Bei anderen Geräten (SFPs etc.) sind es die letzten 16 Stellen der Seriennummer.
Ich habe denen zum Schluß empfohlen, doch mal Klartext mit den korrekten Begrifflichkeiten in ihre FAQs zu schreiben ...