In einem Punkt stimmt es aber schon. Das Grundproblem bei sehr vielen Unternehmen ist die fehlende transparente Kommunikation gegenüber dem Kunden. 10 Tage keine Antwort? Nicht mal ein Status? Ist einfach nur traurig.
Beiträge von ConiKost
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Störung wurde offenbar (teilweise?) behoben. Waren wohl ein paar mehr Personen betroffen.
Auffällig ist, dass der erste HOP statt der gewohnten 1ms immer noch im Bereich schwankend bis zu 20ms hängt.
[EDIT]
Scheinbar sind jetzt die Nachwehen endgültig vorbei. Schade ist natürlich, wie immer, dass htp die Kunden über solch eine Störung nicht informiert..
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Hat jemand aktuell noch Probleme mit htp? Bei mir gibt es massive Probleme auf einmal. Das erste Mal überhaupt in dem Ausmaß.
Latenzen liegen im Bereich ~ 100-150ms. Speedtest schwankt zwischen 50-200 Mbit. (Gebucht sind 1000/500).
Da ich ein RB5009 habe, habe ich zum Test eine 5590 wieder angeschlossen, aber die Probleme bestehen auch dort. Direkt auf dem RB5009 habe ich auch die schlechten Latenzen, daher würde ich mal mein Netzwerk ausschließen.
[Blockierte Grafik: https://www.speedtest.net/result/16935209713.png]
Code
Alles anzeigen|------------------------------------------------------------------------------------------| | WinMTR statistics | | Host - % | Sent | Recv | Best | Avrg | Wrst | Last | |------------------------------------------------|------|------|------|------|------|------| | dyn.ipv6.net-htp.de - 0 | 11 | 11 | 0 | 0 | 0 | 0 | | 2a02:560:1:1::26 - 15 | 7 | 6 | 0 | 73 | 79 | 78 | | 2a02:560:1:2b::1 - 0 | 11 | 11 | 64 | 75 | 89 | 72 | | 2a02:560:1:c::2 - 0 | 11 | 11 | 64 | 76 | 86 | 72 | | 2a02:560:1:e2::2 - 0 | 11 | 11 | 67 | 73 | 82 | 74 | | Request timed out. - 100 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | Request timed out. - 100 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | Request timed out. - 100 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | 2a02:2e0:3fe:0:c::1 - 0 | 11 | 11 | 114 | 153 | 168 | 167 | | redirector.heise.de - 0 | 11 | 11 | 112 | 152 | 169 | 164 | |________________________________________________|______|______|______|______|______|______| WinMTR v1.00 GPLv2 (original by Appnor MSP - Fully Managed Hosting & Cloud Provider)Code
Alles anzeigen|------------------------------------------------------------------------------------------| | WinMTR statistics | | Host - % | Sent | Recv | Best | Avrg | Wrst | Last | |------------------------------------------------|------|------|------|------|------|------| | Cerberus.BSG75.LAN - 0 | 47 | 47 | 0 | 0 | 0 | 0 | | a81-14-248-224.net-htp.de - 0 | 47 | 47 | 50 | 72 | 98 | 71 | | La.HTZ-R-C-00.HTZ-R-A-03 - 0 | 46 | 46 | 55 | 75 | 116 | 79 | | a81-14-249-7.net-htp.de - 0 | 46 | 46 | 54 | 75 | 124 | 79 | | Ae3-0.HTZ-R-P-00.net-htp.de - 0 | 46 | 46 | 58 | 73 | 98 | 79 | | be100.c350.f.de.plusline.net - 3 | 43 | 42 | 107 | 151 | 169 | 155 | | 82.98.102.79 - 0 | 46 | 46 | 108 | 152 | 169 | 159 | | 82.98.103.3 - 0 | 46 | 46 | 110 | 152 | 168 | 155 | | 212.19.61.13 - 0 | 46 | 46 | 115 | 152 | 169 | 152 | | redirector.heise.de - 0 | 46 | 46 | 121 | 153 | 169 | 152 | |________________________________________________|______|______|______|______|______|______| WinMTR v1.00 GPLv2 (original by Appnor MSP - Fully Managed Hosting & Cloud Provider) -
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ist ein AON Anschluss.
Technisch sind 940 Mbit im Download das Maximum. AON ist 1Gbit Ethernet Brutto. Abzüglich bleiben Netto ca. 940 Mbit übrig, du bist daher beim technisch maximal nutzbaren Maximum.
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Hier mal eine kleine Anleitung, falls jemand MikroTik nutzen möchte. Als Beispiel dient hier bei mir PPPoE und Dual Stack. Da MikroTik viele Möglichkeiten bietet, kann diese Anleitung aufgrund der Komplexität nicht darauf eingehen, wie man im Detail alles absichert. Der Kern ist, wie man minimal ins Internet kommt. Das Beispiel wird an einem RB5009 beschrieben. Als RouterOS wird Version 7.16.1 eingesetzt.
Ausgangspunkt ist die "Default Configuration", welche ich empfehlen würde für Anfänger. Damit werden u.a. sichere Regeln für eine Statefull Firewall mit IPv4 und IPv6 gesetzt inkl. der notwendigen Anpassungen für Prefix Delegation. Wer natürlich erfahren ist, kann gerne auch mit "No Default Configuration" starten. Diese Anleitung geht aber von der "Default Configuration" aus.
Für das SFP-Modul habe ich ein Modul im Einsatz von fs.com, welches bei mir ohne Probleme stabil läuft. Bestellt habe ich es im fs.com Webshop explizit für Mikrotik: https://www.fs.com/de/products/37922.html. Im Falle von htp ist es AON.
Die "Default Configuration" enthält im Auslieferungszustand unter anderem folgende Konfiguration:
- WAN ist durch Firewall gesichert.
- LAN ist durch Firewall gesichert, der Zugriff ins Internet ist erlaubt, Masquerading ist aktiv.
- Alle LAN-Ports (ohne WAN-Port) sind in einer Bridge zusammen gefasst.
- IP-Adresse auf Bridge ist 192.168.88.1/24.
- DHCP-Server für 192.168.88.0/24 ist aktiv.
- Firewall enthält Regeln für IPv4 und IPv6 inkl. NAT und Prefix Delegation
- WAN ist ether1
- LAN ist ether2 bis ether8
- SFP ist nicht konfiguriert
- Standardbenutzer ist "admin"
- Passwort steht aufgedruckt auf der Unterseite des RB5009.
Schritt 0: Laden der "Default Configuration"
Ich empfehle mit einer frischen Konfiguration zu starten. Daher entweder per SSH verbinden oder WinBox nutzen. Da in der "Default Configuration" ether1 der WAN-Port ist, solltet Ihr diesen Netzwerkport nicht für die Verbindung mit SSH oder Winbox nutzen.
SSH: /system reset-configuration skip-backup
WinBox: System -> Reset Configuration
Schritt 1: Festlegen des WAN-Ports für SFP (optional)
Falls der MikroTik Router an Glasfaser direkt angeschlossen werden soll, ist die Nutzung des SFP-Schachtes notwendig. Dazu muss die "Default Configuration" verändert werden, dass der WAN-Port nun das SPF-Modul ist.
Dazu muss unter Interfaces -> Interface List bei "WAN" das Interface von ether1 zu sfp-spfplus1 geändert werden, damit ether1 nicht als WAN-Interface im Rahmen der Firewallkonfiguration gilt.
Schritt 2: Setzen des VLAN für WAN
Bei htp wird VLAN22 für den Internetzugang benötigt, daher muss dies eingerichtet werden. Dies kann ebenfalls unter Interfaces -> VLAN eingerichtet werden. Als "Name" kann ein beliebieger Name gewählt werden. Wichtig ist die korrekte VLAN Nummer (Im Fall von htp 22) unter "VLAN ID" und unter "Interface" das korrekte Interface. Das wäre je nach Fall sfp-sfpplus1 für SFP oder ether1 bei Nutzung eines ONT in der "Default Configuration".
Schritt 3a: Aktivieren von PPPoE
Da htp für die Einwahl PPPoE nutzt, muss entsprechend der PPPoE Client konfiguriert werden. Dieser ist unter PPP -> Interface zu finden. Über New -> PPPoE Client kann eine neue Konfiguration erzeugt werden. Als Name kann hier wieder ein beliebieger Name vergeben werden. Richtig ist unter Interfaces, dass dort nun das zuvor konfigurierte VLAN (Im Falle von htp 22) ausgewählt wird. Zusätzlich muss "Dial Out" aufgeklappt werden, wo die Zugangsdaten für PPPoE eingerichtet werden können. Unter "User" wird der Benutzername eingetragen und unter "Password" das entsprechende Passwort. Zusätzlich sollte "User Peer DNS" für das beziehen der DNS-Server vom ISP aktiviert sein als auch "Add Default Route", damit die Standardroute automatisch gesetzt wird. Unter "Allow" würde ich empfehlen, "mschap1" zu deaktivieren, da veraltet und unsicher.
Nach dem Klick auf Apply sollte, wenn alles geklappt hat, unter "Status" bereits eine IP vom ISP stehen und die Verbindung hergestellt sein. Ab diese Schritt ist damit die IPv4-Konnektivität hergestellt und Internet sollte funktionieren.
Schritt 3b: Aktivieren von DHCP
Falls der ISP kein PPPoE nutzt, sondern DHCP, sollte es reichen, wenn unter IP -> DHCP Client eine neue Konfiguration hinzugefügt wird. Dort muss nur "Interface" passend eingestellt werden. Das wäre je nach Fall sfp-sfpplus1 für SFP oder ether1 bei Nutzung eines ONT in der "Default Configuration". Außerdem sollte "Use Peer DNS" aktiviert sein, damit die DNS-Server vom ISP bezogen werden. Ob "Use Peer NTP" von ISP-Anbietern unterstützt wird, dass NTP-Server per DHCP verteilt werden, kann ich nicht sagen.
Schritt 4: Aktivieren von IPv6 (Prefix Delegation)
Für die Nutzung von IPv6 wird im Regelfall ein ::/56 Subnetz per Prefix Delegation angeboten. Bei htp ist das der Fall. Diese kann genutzt werden und auf einzelne ::/64 Subnetze aufgeteilt werden, damit es automatisch per SLAAC (Stateless) im LAN verteilt werden kann. Hinweis: MikroTik unterstützt _keine_ DHCPv6 Stateful Konfiguration sondern ausschließlich SLAAC.
Für die Konfiguration muss zunächst "Neighbor Discovery" aktiviert werden. In der "Default Configuration" ist bereits eine Konfiguration enthalten. Es muss hier sicher gestellt werden, dass diese auf dem Interface "bridge" läuft, da hier alle LAN-Ports zusammengefasst sind. Ebenfalls ist zu empfehlen, dass "Advertise DNS" aktiviert ist, da so per SLAAC ebenfalls IPv6-DNS-Server an die Clients übermittelt werden.
Als nächstes muss mittels DHCPv6 Client via Prefix Delegation das IPv6-Subnetz geholt werden. Unter IPv6 -> DHCP Client kann dies hinzugefügt werden. Hier muss nun unter Interface das WAN Interface angegeben werden. Das wäre je nach Fall "pppoe-out1" für PPPoE oder bei DHCP entweder "sfp-sfpplus1" für SFP oder "ether1" bei Nutzung eines ONT in der "Default Configuration". Bei Request wird "prefix" ausgewählt, da die einen Präfix anfordern, keine einzelne IP-Adresse. Bei Pool Name kann ein beliebieger Name für diesen IP-Pool vergeben werden. Pool Prefix Length gibt an, welche Prefixgröße am Ende im LAN vergeben werden soll, das wäre per Standard 64. Prefix Hint gibt an, welche Größe angefordert werden soll, sofern der ISP das unterstützt. Im Falle von htp ist das ::/56. Zusätzlich sollte "Use Peer DNS" aktiviert werden, damit die DNS-Server vom ISP bezogen werden. Ebenfalls sollte "Add Default Route" aktiviert sein, damit ebenfalls die Standard Route automatisch gesetzt wird.
Nach einem Apply sollte, wenn alles klappt, unter "Status" das ::/56 IPv6-Subnetz angezeigt werden, welches erfolgreich bezogen worden ist.
Zum Schluss muss die Verteilung von IPv6-Adresse aus diesem Subnetz aktiviert werden. Dazu muss man unter IPv6 -> Addresses gehen und kann pro Interface dies konfigurieren. Als Address kann man nun eine IP-Adresse angeben, welche dynamisch um das bezogene IPv6 Präfix ergänzt wird. Als Beispiel könnte ::1/64 gewählt werden. Oder mit mehr Vorgabe auch ::dead:beef:dead:beef/64. Bei "From Pool" muss der Name des Pools aus dem vorherigen Schritt ausgewählt werden. Bei "Interface" wird das LAN-Interface angegeben, in Falle der "Default Configuration" ist es bridge. Wichtig ist, dass unter Advertise der Haken gesetzt ist, da sonst die Clients keine IPv6-Adresse beziehen können.
Ab diesen Zeitpunkte sollte nun IPv6 im LAN für alle Clients ebenfalls bereitstellen und das Internet darüber erreichbar sein.
Soll der MikroTik-Router ebenfalls von außen per IPv6 erreichbar sein, muss der letzte Schritt wiederholt werden, jedoch mit dem Unterschied, dass bei Interface das WAN-Interface angegeben werden. Das wäre je nach Fall "pppoe-out1" für PPPoE oder bei DHCP entweder "sfp-sfpplus1" für SFP oder "ether1" bei Nutzung eines ONT in der "Default Configuration". Zusätzlich sollte der Haken bei Advertise _nicht_ gesetzt sein, da hier keine Verteilung von IPv6-Adressen stattfinden soll, sondern eine einzelne IP-Adresse auf dem IPv6-Interface gesetzt sein soll.
Ich empfehle umbedingt einmal im MikroTik Wiki folgendes zu Lesen: https://help.mikrotik.com/docs/display/R…ing+your+router
Nachtrag für DS-Lite:
Nach meinem Verständnis kann DS Lite mit MikroTik RouterOS konfiguriert werden. Voraussetzung ist eine bestehende IPv6-Verbindung.
Anschließend muss unter Interfaces -> Interface mit New -> IPIPv6 Tunnel eine Konfiguration erstellt werden.
Hier muss der AFTR-Server bei "Remote Address" eingetragen werden. Die Krux ist jedoch, dass das nur funktioniert, wenn der AFTR-Server statisch ist. Bei htp ist das _nicht_ der Fall. Dort muss man diesen zuerst via DHCPv6 anfordern. Der Server steht in der Option 64, welche dann ausgewertet werden muss. Von MikroTik gibt es _keine_ automatische Möglichkeit, jedoch könnte etwas mittels der integrierten Scriptengine der AFTR entsprechend ausgelesen und dann dynamisch die Konfiguration jeweils verändern beim DHCPv6 Client.
Weitere Lektüre dazu unter https://forum.mikrotik.com/viewtopic.php?p=1037400
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HubeBube Am besten mit "Quick Set" arbeiten. Damit hat man eine Basiskonfiguration, welche eine sichere Firewallkonfiguration für IPv4 und IPv6 aufsetzt.
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Als kleine Rückmeldung: Nach langen hin und her habe ich mich für den RB5009 von MikroTik entschieden und bin sehr zufrieden. Lüppt mit dem fs.com SFP-GE-BX Modul (AON) einwandfrei. Bin persönlich von RouterOS sehr begeistert, wie flexibel das doch ist.
WLAN ist noch auf der TODO-Liste, da laufen aktuell noch meine alten WiFi5 APs von UniFi weiter, aber per POE vom RB5009 nun versorgt.
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Bei AVM anrufen und im Zweifel für ca. 20 Euro ein neues Module bestellen?
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:Ich habe es nun korrekt verstanden, dass man theoretisch direkt an den HÜP gehen kann und nicht auf einen FiberTwist F2110/2115 angewiesen ist oder? Dann kann ich ja das als Fehlerquelle schon mal auschließen.
Ja, das funktioniert. Selbst an meinem htp HÜP getestet. Bedenke jedoch, nachdem der Stecker drin ist, kannst du den nicht direkt lösen, da der Stecker tiefer als die Öffnung sitzt. Mit einem feinen Schraubenzieher kriegst du es aber gelöst.
htp wird ja auch nicht direkt den GF-Anschluss kappen, wenn der P2110B nicht erreichbar ist.
Korrekt. Auch wenn ich den F2110/F2115 sauberer finde.
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ConiKost : war da nicht auch der Traffic Shaper einzustellen?
Ja. 275 für 250 Mbit, 550 für 500 Mbit und 1000 für 1Gbit. Das sind die Werte, die per TR69 gesetzt werden (An einer 7590 getestet)
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Die Autokonfiguration bei htp funktioniert nicht mit der Fritze. Du hast nicht zufälligerweise die Fernkonfiguration nach TR069/TR369 deaktiviert?
Die 5530/5590 hat kein HTP Profil und daher fehlen die notwendigen Zertifikate für TR69. Die 5530/5590 kann daher nur manuelle Konfiguration für htp. Hab selbst mal die Firmware auseinander gebaut.
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Die Frage war doch, wie du auf G.Fast kommst. Die 1000/200 sprechen bei Vodafone für stinknormales FTTH auf Telekom-Basis und nicht für G.Fast.
Weil ich konkret von der Adresse meiner Eltern sprach, wo ich doch auf Wunsch jan dies in der Verfügbarkeitsprüfung eingetippt habe? Also kann es folglich an der Adresse nur G.fast sein oder Ausbau FTTH durch Vodafone in Zukunft. Ich habe kein Wort darüber gesagt, dass der Tarif allgemein ausschließlich für G.fast gilt, alles im Kontext der Adresse.
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Vodafone hat bisher immer noch nicht die neuen Tarife der Telekom übernommen, da steht bei mir auch noch 200 Upload, da weißt erstmal nix auf FTTB / G.Fast hin.
Es muss G.Fast sein? Kabeltarife wurden separat angeboten. VDSL kann von der Geschwindigkeit nicht sein. Also entweder G.fast Telekom oder Vodafone legt eine neue Glasfaserleitung, woran ich aber nicht glaube..
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Falls du mal einen Moment Zeit hast, könntest du es ja nachprüfen mit einer Verfügbarkeitsabfrage an einer Telekom-FTTB-Adresse. Ich fände es auf jeden Fall interessant, ob da schon ein anderer Anbieter (1&1, o2, Vodafone) was im Programm hat (auch wenn ich ebenso vermute, dass es aktuell nicht der Fall ist).
Bei allen drei Anbietern werden nur DSL Vectoring Tarife angeboten. Keine Glasfasertarife. Das einzige, was vielleicht kommen kann, bei Vodafone steht, es wird Glasfaser ausgebaut und soll ab Februar 2025 stehen? Möglicherweise dann nutzbar? Der angebotene Gigabit Tarif mit 1000/200 klingt verdächtig nach G.fast, wenn man sich vormerken lassen will
Aber ein gutes Angebot ist das nicht, der Gigabit Tarif kostet regulär 79,99 bei Vodafone, das ist doch teurer als bei Telekom, wo der aktuelle Gigabit Tarif "nur" 69,99 kostet..----
@HubeBube Das erklärt den Unterschied, dass du die mobile Variante nutzt. Die habe ich tatsächlich im Web bisher nicht genutzt.