Nun ist es soweit, mein günstiger GF-Anschluss von 34.90€ bei InternetNord erhöht sich nun auf 45,90€. Ist Strom so viel teuerer geworden? Zum Glück bieten die gleich eine 24 Monats Option für mein 250/250 an, dann wird es nur 5€ teurer. Will nicht weiter meckern, im Vergleich zu anderen Anbietern immer noch günsitg.
Preise ab 1.6.
Dienst
Preis/Monat*
Internet 250/250 Mbit/s 45,80 € Internet 500/500 Mbit/s 53,80 € Internet 1000/1000 Mbit/s 59,80 € Internet 2500/2500 Mbit/s 76,00 € Internet 5000/5000 Mbit/s 99,00 € Internet 8000/8000 Mbit/s** 129,00 € Möchten Sie etwas Besseres? Rufen Sie uns an, wenn Sie nicht zufrieden sind! Sie können telefonisch oder per E-Mail folgende Angebote erhalten:
- 250/250 Mbit/s für 39,90 €, mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
- 500/500 Mbit/s für 46,80 €, mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.
- 1000/1000 Mbit/s für 53,80 €, mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.
In Senzig gelten die neuen Tarife bereits seit März, da ich im Winter nicht dort und auch nicht der Anschlussinhaber bin, hab ich die eMail erst jetzt gefunden...
Option 3 stand da nicht im Angebot. Hängt das von der Anschluss-Hardware ab? Bzw. was geht mit der FB 7330 7530 maximal? Wechsel nach 500/500 wäre da ja fast das gleiche und immernoch konkurrenzlos günstig, wenn man Wert auf Upstream legt und eventuell Zusatz-Bundles (TV, Mobilfunk) einem Wurscht sind.
Kann das sein, dass DNS*Net und OpenInfra inzwischen irgendeinen Deal über wechselseitige Nutzung der Infrastruktur in der Straße haben oder ist das tatsächlich komplett "überbaut"? Muss ich den Nachbarn nochmal interviewen...
Der Kunde, der beim Hedge Funds unterschrieben hat, ist halt reingefallen. Er wird die Preise langfristig immer weiter erhöht bekommen bis auf über 100 € pro Monat und das dann auch zahlen. Die Anleger wollen Kasse machen, das geht nicht mit 40 €.
Einen großen schwedischen Netzbetreiber mit Erfahrung in Glasfaserversorgung dünn besiedelter Gebiete würde ich nicht als "Hedge Funds" bezeichnen. Günstiger als die Konkurrenz bleibt das, weil weniger Bürokratie, weniger nicht benötigten Zusatzservice mit denen andere sich die Taschen füllen, langsameren Reaktionszeiten bei (immer seltener vorkommenden) Störungen und keine notwendigen Schutzgelder an Zwischenhändler. Allerdings müssen sie sich dann ich irgendwie bei den deutschen Regulierungsgesetzen sowie dem Betreiberkartell (das letztes/vorletztes Jahr höhere Preise einforderte) irgendwie unterordnen...