Bei dem empfohlenen SFP Modul "FS SFP-GE-BX" kommt ein LC/UPC Stecker zum EInsatz, während auf der Seite des XON 1300.IP ein LC/APC Stecker benötigt wird. Die LC/APC an LC/APC Glasfaserkabel die z.B. in Verbindung mit den FRITZ!Box Fiber Modellen zum Einsatz kommen, dürften wahrscheinlich funktionieren, aufgrund der unterschiedlich gewinkelt geschliffenen Stecker aber eine höhere Dämpfung aufweisen. Alle die diesem SFP Modul Tipp folgen, sollten sich also ein Kabel LC/UPC an LC/APC besorgen.
Beiträge von jon269
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Ich hatte übrigens 2022 ebenfalls das Problem, dass Glasfaser-Nordwest mein Zweifamilienhaus als Einfamilienhaus in den Akten hatte. Das habe ich sehr früh, bereits als das Leerrohr in den Keller gezogen wurde, bei der Hotline von Glasfaser-Nordwest bekanntgegeben, so dass beim setzen des Hausübergabepunktes eine Variante mit 2 LC/APC Anschlüssen gesetzt wurde. Ich habe für die Zuordnung die Auftragsnummer genannt, die ich bei der Bestellung bekommen hatte. Das hatte allerdings zur Folge, dass im Gegensatz zum setzen des HÜP im Einfamilienhaus dieser nicht gleichzeitig die GF-TA ist, und somit kein QR Code auf dem HÜP angebracht wird. Statt dessen kommt ein weiteres Team für das setzen der GF-TA in den Wohnungen, für die ein Glasfaserauftrag erteilt wurde. Auf diesem GF-TA wird dann der QR Code angebracht.
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Owen2505 hat allerdings eine Glasfaser von EWE, was nutzen ihm da die Telekom-Tarife?
In vielen Gebieten baut die EWE die Anschlüsse mit der Glasfaser-Nordwest, bei denen ein Wechsel zur Telekom möglich wäre. Selbst wenn sein Anschluss im EWE Eigenausbaugebiet liegt, wird die EWE über kurz oder lang bei den Preisen nachziehen, da Sie sonst im GFNW Gebiet zu viele Kunden an die Telekom verlieren würden.
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Ich beabsichtige nach den 2 Jahren MIndestvertragslaufzeit wieder zurück zu Vodafone zu wechseln und meinen vorhandenen Kabelanschluss wieder für das Internet zu nutzen, da dies einfach günstiger ist, als die DSL-Anbieter in unserer Region.
Wenn ich mir die aktuelle Vodafone Internet Cable Preisliste anschaue, sind die Preise verglichen mit den aktuellen Telekom Glasfaserpreisen nur bei den beiden größten Anschlüssen geringfügig günstiger, dafür haben diese auch nur 50 MBit Upload, während die Glasfasertarife deutlich flotter sind. Da würde ich mir die Rückkehr auf die Coax Kupferleitung überlegen.
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Weiß das wirklich keiner unserer "Freaks" oder kann man auf das Modem ONT wirklich nicht drauf zugreifen?
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn Du angeben würdest, mit welchem Glasfasermodem (ONT) Du von der Deutschen Giganetz ausgestattet wurdest. Die nötigen Informationen findest Du fast immer auf dem Typenschild.
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Ja, das scheint noch nicht für alle Gebiete eingepflegt zu sein. Laut deren Pressemitteilung sollte es aber, wenn möglich, bereits berücksichtigt werden. Quelle: https://unternehmen.1und1.de/produkt-news/2…auertiefpreisen
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Ob die EWE ihre Tarife dann auch bearbeitet als Kooperationspartner?
1&1, ebenfalls Anbieter der Leitungen von Glasfaser Nordwest, hat inzwischen mit den neuen Telekom Bandbreiten gleichgezogen.
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Die Ersatz 5590 ist heute gekommen. Interessant ist, dass man auf der Unterseite durch das Gitter erkennen kann, dass die Bauteile etwas anders sind als bei der defekten 5590.
Interessant wären Fotos beider Unterseiten, auf denen die Unterschiede erkennbar wären :).
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No, der QR Code wird trotzdem von dem Team erzeugt und in den Daten für deinen Anschluss hinterlegt, unabhängig davon ob Du die zusätzliche Plastikdose nimmst oder nicht. Bei mir klebt der QR Code deshalb nun auf dem HÜP.
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Mir ist seinerzeit gesagt worden, dass der HÜP (ohne QR-Codes) direkt für beide Wohneinheiten ausgelegt wird, aber nur die Wohneinheit die einen GF Anschluss bestellt hat einen GFTA (mit QR-Code) bekommt. Ich habe sogar darauf verzichtet, weil mein Büro direkt darüber liegt, und das LC/APC Kabel vom Router so direkt in den HÜP geht. Das Bauteam, das den GFTA legen sollte, war glücklich schnell fertig zu sein.
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Siehe hier - das grüne Kabel geht zu meinem Modem.
Was für eine Dose gehört da noch hin?Wenn ich mir den bei Dir gesetzten HÜP anschaue, hat der zwei Ausgänge für ein LC/APC Kabel. Kann es sein, dass Du in einem Zweifamilienhaus wohnst? Dann wird wie seinerzeit bei mir von dem einen Team ein HÜP ohne die nötigen QR Codes für die Inbetriebnahme gesetzt. Erst ein weiteres Team setzt die GFTA mit der Home ID. Ab dem Moment kann der Anschluss dann auch genutzt werden.
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Ich denke wenn die Städte und Gemeinden Ausbaugenehmigungen nur noch Stadt- bzw. Gemeindeweit vergeben, und nicht mehr auch für die lukrativen Gebiete mit hoher Bevölkerungsdichte, haben wir eine Chance Glasfaserausbau auch in der Fläche zu erleben, der sich eben über die Mischkalkulation rechnet. Der Trend zum eigenfinanzierten Ausbau ist ja durchaus erkennbar, da die Anbieter so die vielen Auflagen des geförderten Ausbaus außen vor lassen können.
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Das Problem der geringen Home Connected Quote beim Glasfaserausbau wird sich wahrscheinlich bei vielen desinteressierten Kunden erst durch Zwang lösen, indem wie seinerzeit bei der ISDN Abschaltung ein Abschaltdatum der VDSL Outdoor DSLAMS in mit Glasfaser versorgten Gebieten genannt und auch umgesetzt wird.
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Ein Telekom Fiber Anschluss über Glasfaser-Nordwest ist kein klassicher Regio Anschluss, wie das bei DSL gehandhabt wird. Bei den Telekom Magenta Zuhause Regio DSL Anschlüssen mietet die Telekom z.B. von der EWE einen Port in deren Outdoor DSLAM. Bei Magenta Zuhause Fiber Anschlüssen über Glasfaser-Nordwest mietet die Telekom (wie auch die EWE wenn deren Produkte auf den Leitungen von GFNW gebucht werden) vom gemeinsamen Kooperationsunternehmen die Leitungen, und bieten damit beide Ihre eigenen Produkte vollwertig an. Wenn ich meine Anschrift bei Check24 eingebe (ebenfalls Glasfaser-Nordwest versorgt) bekomme ich deshalb sowohl Telekom als auch EWE Tarife angeboten. Zukünftig laut der Pressemitteilung von Glasfaser-Nordwest auch die von 1&1. Alle anderen Telekom Reseller gehen jedoch leer aus, da das Vorleistungsprodukt keines der Telekom, sondern eines von Glasfaser-Nordwest ist, und die Reseller - so wie jetzt 1&1 - einen Vertrag mit Glasfaser-Nordwest abschließen müssten.
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Ich denke das viele Vertriebler der Glasfaseranbieter - insbesondere beim Vertrieb an der Haustür - die Kunden einfach mit teils unsinnigen Aussagen versuchen über den Tisch zu ziehen, um so möglichst hohe Bandbreiten verkaufen zu können. Würde man mit dem Ansatz "bleiben Sie gerne bei der bislang gebuchten Geschwindigkeit, wenn Sie zufrieden sind, nutzen mit dem neuen Anschluss aber die aktuellste Technik mit der Möglichkeit jederzeit aufrüsten zu können, und das ohne zusätzliche monatliche Kosten" würden sicher viel mehr Leute einem Glasfaseranschluss zustimmen. Wann immer ich von Kunden oder Bekannten auf das Thema angesprochen werde, empfehle ich genau diesen Weg einzuschlagen, und mit der Argumentation hat bislang niemand abgelehnt.
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Meines Wissens ist es in GPON Netzen viel einfacher als im Kabelnetz eine Überbuchung eines Segmentes aufzulösen, einfach indem ein 32er Segment in zwei 16er Segmente aufgeteilt wird, und somit 2 Fasern für die Versorgung des NVT genutzt werden, statt bislang einer. Darüber hinaus lassen sich GPON und XGSPON im gleichen Segment verteilen, was das GPON Segment ebenfalls entlastet, wenn Poweruser auf XGSPON umgestellt werden. Wenn AON Strukturen auf Geschwindigkeiten > 1 GBit umgerüstet werden sollen, muss aktive Technik ausgetauscht werden, was immer deutlich höhere Kosten nach sich zieht. Deshalb kann ich die Betreiber schon verstehen, dass Sie passive Strukturen beim Ausbau bevorzugen. Durch die bereits verfügbaren Varianten von GPON über XPSPON und deren Nachfolger sehe ich da auch auf absehbare Zeit keine Engpässe auf uns zukommen.
PS. Spätestens im PoP laufen auch die AON Leitungen zusammen, und sind ab dort dann auch ein Shared Medium.
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Ich hatte die EWE kontaktiert und man sagte mir am Telefon, dass es sich um das eigene Ausbaugebiet der EWE handelt und daher AON.
Da Hotliner sehr unterschiedlich kompetent sind, würde ich mich auf eine mündliche Zusage nicht verlassen, und selbst nachschauen, bevor Du shoppen gehst.
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Ich hab nochmal geschaut bzw. geprüft. Laut EWE AON und nicht GPON.
Das widerspricht sich aber mit deiner Aussage, dass Du von Glasfaser Nordwest angeschlossen wirst.
Auf der Seite https://glasfaser-nordwest.de/ kannst Du, wenn Du nach unten scrollst in der Karte soweit
reinzoomen, um sicher festzustellen, ob Deine Anschrift von Glasfaser Nordwest ausgebaut wird. Bist Du nicht in deren Ausbaugebiet, dann dürfte es sich tatsächlich um EWE Eigenausbau und dann auch um einen AON Anschluss handeln. Findest Du deine Anschrift auf der Karte von Glasfaser Nordwest wirst Du einen GPON Anschluss bekommen. Auf der Seite von EWE sind beide Informationen zu finden, weil die EWE sowohl die eigenen Anschlüsse, als auch die von Glasfaser Nordwest anbietet.
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Wo hingegen ein PtMP gebautes Netz nur 1 Netzbetreiber zulässt und als Technologie nur PON möglich ist. (Theoretisch könnte ein 2ter Netzbetreiber sich ein andere Spektrum nehmen was noch frei ist, z.b. das XGS-PON das wird der erste Netzbetreiber aber kaum zulassen
)Wobei der Netzbetreiber Glasfaser Nordwest (ein Konsortium aus Telekom und EWE) ja neben der Telekom und der EWE noch zahlreiche Stadtwerke mit an Board hat, die alle als eigene Betreiber auftreten. Es sei denn, Glasfaser Nordwest tritt alleine als Netzbetreiber auf, und alle nennen wir sie Mal Vermarkter kaufen nur ein Vorleistungsprodukt ein. Es ist jedoch auffällig das Kunden am Glasfaser Nordwest Netz entweder einen Telekom oder EWE BNG als Gegenstelle haben, und keinen von Glasfaser Nordwest.