1. Startseite
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Digital Signage Info
  6. Glasfaserinternetanbieter bewerten
  7. Blog
    1. Artikel
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
  2. Mitglieder
  3. belegdol

Beiträge von belegdol

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 14:25
    Zitat von mbo77

    Ja, dann ist es doch gut, dass du wählen kannst. Der Markt wird das schon regeln.

    Das wünsche ich mir. Erzwungene Abschaltung ist aber nicht der Markt.

    Zitat von pufferueberlauf

    Und trotzdem hat Vodafone bei 24.804.461 vermarktbaren Kabelanschlüssen, gerade mal 7.595.816 Kabel-Internetkunden... und das trotz des ~40EUR Kampfpreises den Vodafone fast schon regelmaessig fuer den Gigabit-Tarif aufruft. Ich bezweifle nicht dass es Kunden gibt, die Preis/Leistung zu bewerten wie Du hier vorschlaegst. Ich merke nur an ueber alle Kunden in Deutschland gesehenn scheinen weder Preis noch Kapazitaet alleine oder Preis/Kapazitaet der entscheidende Faktor zu sein.

    Interessant. Ich kann mir vorstellen, dass in dicht bebauten Vierteln mit stark überbuchten Segmenten DSL zuverlässiger funktioniert. Bei meinem Schwager war es auch so, wenn auch aus einem anderen Grund: kaputte Abzweiger unter einer Bundesstrasse, welchen für ein paar Häuser Vodafone nicht bereit war zu ertüchtigen. Jetzt hat er zum Glück FTTH von Deutschen Glasfaser.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 12:31
    Zitat von pufferueberlauf

    Und das heisst fuer mich, das einzige Potential was Du siehst ist "billiger". Aber das passt IMHO nicht zum aktuellen Marktgeschehen. Die Telekom haelt ca. 40% der DSL Kunden (oder sind es Kunden insgesamt) und das obwohl deren Endkundenpreise aus regulatorischen Gruenden zu festgelegt werden, dass die MItbewerber die Telekom preislich unterbieten koennen und das auch regelmaessig tun. Waere Preis das einzige Kriterium, haette die Telekom viel mehr Kunden an Vodafone, 1&1, oder O2 verlieren muessen. Hat sie aber nicht, was andeutet, dass Preis nur eines von mehreren Kriterien zu sein scheint, oder?

    Preis alleine nicht, aber Preis/Leistung Verhältnis schon. Bei Vodafone hatten wir 250/25 für 39,99, jetzt bei DGN 600/300 für 24,99 für das erste Jahr und 300/150 für 44,90 für das zweite. Im Alltag ist kaum Unterschied zu sehen, nur wenn Mal ein großes Update kommt. Und neuerlich ist bei Vodafone sogar Fernsehen dabei.

    Zitat von pufferueberlauf

    Jein, auch die muessen ihren Geldgebern erklaeren wie und vor allem wann sich aus den Investitionen in FTTH tatsaechlich Ueberschuss produzieren laesst.

    Aber was die ISPs verstanden haben DSL Forever ist keine echte Option, daher muss Ersatz her, was wir gerade erleben ist die Aushandlung wer diesen Wechsel als Anbieter am erfolgreichsten navigiert und da gehoert halt auch dazu, dass mann versucht die Regeln zum eigenen Vorteil zu aendern. (VATM will die DSL Abschaltung nutzen um der Telekom Kunden abspenstig zu machen , bzw. um die Telekom zum Reseller auf fremden FTTH Netzen zu machen, die Telekom will dass die Kabel-Abschaltung auch diskutiert wird und DSL so lange wie moeglkich betreiben duerfen (also bis es bricht) im Zweifel auch nur um den Mitbewerbern den Business Case zu verhageln, und Vodafone moethte vor allem erstmal Zeit um sich zu ueberlegen was sie eigentlich wollen aber kuendigt schon mal froehlich ein paar Dinge an die dann vielleicht umgesetzt werden ;) )

    Vodafone und Telekom wollen aber auch zukünftig Geld verdienen können und das wird nicht möglich sein wenn die Kupfernetze ohne Ersatz den Geist aufgeben.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 12:04
    Zitat von pufferueberlauf

    Bei mehreren Milliarden Euro die ein ausbauender ISP in Vorleistung gehen muss ist das ein frommer Wunsch, dass ueber die etwas geringeren Kosten der Ausbau fuer Endnutzer kostenneutral finanziert werden kann... der ISP koennte das selbe Geld bestimmt anderswo rentabler anlegen...

    Dann heißt es für mich dass es momentan kein funktionierendes Geschäftsmodell für FTTH gibt. Im Endeffekt ist es nur ein Problem, weil jede auf einmal ein ISP werden möchte. Telekom und Vodafone könnten es aus dem laufenden Geschäft nach und nach finanzieren und Kupfer dort mit Glas ersetzen, wo es für die wirtschaftlich Sinn ergibt.

    Bei Mobilfunk läuft es nicht anders, man hört keine Rumgejaule wie "bitte kauft alle 5G für 10 EUR extra pro Monat extra sonst bleiben wir immer bei GPRS". Und wie toll erzwungene Konkurrenz funktioniert sieht man bei dem Beispiel von 1und1: kaum eigene Stationen, letzte Anbieter ohne 5G SA und vor ein paar Monaten ein bundesweites, mehrtagiges Ausfall.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 11:15
    Zitat von mbo77

    Ja, in einer Planwirtschaft wie in der DDR wäre das sicherlich möglich.

    Zum Glück ist das System der DDR untergegangen.

    Da bin ich auch froh.

    Zitat von tobix

    Das Problem ist, dass sowohl die Anforderungen der Haushalte, als auch das vor Ort technische Angebot sich sehr unterscheiden.

    Manchen reichen 25 MBit/s locker aus, andere benötigen mindestens 100 oder mehr.

    Manche können jetzt zwischen stabilem 250 MBit/S DSL und Gigabit-Kabel (plus ggf. Glasfaser) wählen, manche knapsen bei 16 MBit/S DSL mit Störungen herum.

    Da gibt's keine Lösung, die alle (Kunden und Anbieter) glücklich macht.

    Leider wird oft Glasfaser zuerst (oder sogar nur) dort ausgebaut, wo man den eigentlich am wenigsten braucht. Beispiel aus PLZ 65520: Kernstadt mit HFC und DSL wurde ausgebaut, die abgelegene kleine Stadtteile, die es am meisten nötig hätten, nicht, obwohl die eigentlich dabei sein sollten.

    Am ende können aber die Power User nicht erwarten, dass die Deutsche Michel deren Luxusproblem finanzieren.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 10:57

    Ich würde mir einfach weder eine noch das andere wünschen - die Anbieter sollen ihre Investitionskosten über niedrigere Betriebskosten wieder reinbekommen. Reichen würde uns DSL eigentlich auch, bis die Kinder älter werden brauchen wir zu zweit mehr als 250 Mbit im Download nicht und Upload, wenn überhaupt genutzt, wird meist von der Gegenstelle limitiert.

    Das ist alles bisschen seltsam: HFC und DSL sind für meiste eigentlich gut genug und werden es auch mittelfristig bleiben, während gleichzeitig Bahhnetz, Brücken und Schulen scharenweise marode sind. Ich hätte die Tiefbauarbeiten anders priorisiert.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 10:43

    OK, das ist in der Tat sehr unübersichtlich, es geht aber in die richtige Richtung. Zuerst wird Geschwindigkeit gewählt, dann Technologie. Ohne Aufteilung in 600/500, 300/250 und 150/100 Mbit würde es auch deutlich besser aussehen.

    ETA: bei uns kann man FTTH noch nicht buchen, DSL wird aber auch ein Monat früher teurer.

    Bilder

    • Bildschirmfoto vom 2025-03-18 10-45-55.png
      • 48,15 kB
      • 894 × 454
  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 10:10
    Zitat von tobix

    Irgendwie muss der Ausbau auch finanziert werden. Da kann ich schon nachvollziehen, dass das teurer als ein kleiner Reseller-DSL-Tarif ist.

    Wenn man das flächendeckend vermeiden will, müsste der Staat mit Steuermitteln selber ausbauen. Dann zahlen wir es halt über die Steuer statt über die Gebühren. Oder der Staat subventioniert die Glasfaser-Provider flächendeckend und nicht nur wie bisher - dann geht unser Steuergeld halt an die Firmen...

    Oder wir lassen es einfach laufen, und irgendwann wird DSL immer teurer weil die Wartung sich nicht mehr lohnt, oder wird abgeschalten. Und dann muss halt jeder schauen, ob, wie, wann und zu welchem Preis er dann umsteigen kann.

    Dann wären wir wieder bei Privatisierung der Gewinne und Verallgemeinerung der Verluste.

    Wenn Glasfaser im Betrieb günstiger und allgemein Besser ist, müsste die Finanzierung durch Investoren und/oder Kredite dann kein Problem sein.

    Oder man muss dann in der Tat warten bis DSL und HFC teuer genug werden, dass sich der Preis auf dieser Weise angleicht.

    Wir sind hier in einem Glasfaserforum und somit nehme ich an zum großen Teil Technologie-enthusiasten, die bereit sind, mehr zu bezahlen um das neuste zu haben. Für Otto Normalverbraucher zählt aber nur Preis, Download, Upload und Zuverlässigkeit.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • belegdol
    • 18. März 2025 um 09:51
    Zitat von tobix

    Wenn man sich die Diskussionen bspw. im heise-Forum beim Thema Glasfaser anschaut: Die einen beschweren sich, dass Deutschland beim Glasfaserausbau hinterherhinkt. Die anderen sehen nicht ein, 10 EUR/Monat mehr zu zahlen für Glasfaser, weil ihnen aktuell der 25 MBit/s DSL-Anschluss reicht.

    Ganz ehrlich - wieso soll ich 10 EUR mehr im Monat zahlen für eine Dienstleistung, die für mich als Kunde in vielen Fällen von DSL oder HFC nicht zu unterscheiden ist? Oft wird vom günstigeren Betrieb und und niedrigeren Strombedarf gesprochen, dann sollen die Anbieter auch in der Lage sein zumindest gleiche Preise anzubieten. O2 macht es auch so. Als Kunde ist mir Worscht wie Internet ins Haus kommt, ob über Licht, Strom, Funkwellen oder Rauchsignale. Wie der Anbieter das Wirtschaftlich organisiert ist seine Baustelle. Zumal selbst bei "kostenlosen" Anschlüssen man Zeit und/oder Geld für Anpassungen im Haus investieren muss.

    Wir sind momentan bei der Deutschen GigaNetz, wenn die Preise aber weiterhin so hoch wie jetzt bleiben, ist Rückkehr zu Vodafone Kabel nicht ausgeschlossen.

    Zitat von pufferueberlauf

    So lustig dieser Gedanke ist, ich vermute die ISPs werden versuchen auch solchen Kunden Bruecken zu bauen, Konfrontation macht unzufriedene Kunden und das erhoeht die Churnrate...

    Interessant ist auch wie wirtschaftlich sich die Netze mit niedrigen Homes Connected bzw. Homes Activated Anteilen betreiben lassen. Die neuen Anbieter müssten zumindest in den ersten zwei Jahren genug Kunden haben, sonst würden die nicht ausbauen. Nicht wenige Kehren aber zu DSL und HFC zurück. Es wird also meiner Meinung nach nicht nur das Problem von Kunden, wenn kupferbasierte Technologien abgeschaltet werden während gleichzeitig zu wenige Haushalte aktiv Glasfasernetz nutzen.

  • Erfahrung mit Glasfaser Anbieder Deutsche GigaNetz

    • belegdol
    • 16. März 2025 um 08:26
    Zitat von pufferueberlauf

    Oder ein Glasfaserpatchkabel besorgen und den ONT/Fiberrouter an einem geeigneteren Ort anschliessen...

    Das macht es nur bedingt besser wenn die Dose zu zwischen zwei Türen steckt. Immerhin kann ein dünnes Glasfaserkabel besser aussehen als ein Stromkabel und ein Netzwerkkabel. Wobei diese oft einfacher als weiß zu bekommen sind.

    Eine Dose zwischen zwei Türen zu setzen ist einfach dümmer als dumm, Punkt.

  • Erfahrung mit Glasfaser Anbieder Deutsche GigaNetz

    • belegdol
    • 16. März 2025 um 05:55

    Das ist leider wieder ein Beispiel für wilde Westen des Glasfaserausbaus. Zumindest für EFH ist eine unmittelbare Nähe einer Steckdose vorgeschrieben. Und dann machen die in einem MFH so was? Eigentlich praktisch, man kann vom Kunden Geld kassieren, die Dose ist ja da. Wenn der die aber nicht nutzt, desto besser, GPON ist letztendlich ein shared Medium.

    Was kommt als nächstes, GfTA im Gasteklo?

  • DG Totalausfall seit 15.11. (13 Tage bisher)

    • belegdol
    • 14. März 2025 um 08:03

    Vermutlich wird Anzahl der geschlossenen Tickets als KPI benutzt.

  • Anbieter verweigert Nutzung eines vorhandenen Leerrohr

    • belegdol
    • 2. März 2025 um 22:18

    Evtl. kannst du auch versuchen hart zu bleiben - entweder wird das bereits verlegte Leerrohr benutzt, oder tschüss. Mal sehen ob der Anbieter gerne bereits getragene Tiefbaukosten ohne ein einziges Euro von dir zu sehen bereit ist zu tragen. Es kann natürlich nach hinten losgehen und du stehst dann ohne Glasfaser da.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • belegdol
    • 25. Februar 2025 um 16:09
    Zitat von Phino

    Das mit PPPoE und Zwangstrennung findet man meistens bei den alt-Firmen. Die nutzen einfach die Einwahlszenarien von DSL weiter.

    Alt-Firmen wie Deutsche GigaNetz bzw. Purtel? Immerhin steht Dual Stack offiziell in der Preisliste.

  • Regional-Bereich - Sachsen > Nord-Sachsen GF-Ausbaustand DGN

    • belegdol
    • 16. Februar 2025 um 08:08

    Bei uns (Landkreis Limburg-Weilburg) hat es von Bestellung bis zu Schaltung drei Jahre minus ein Monat gedauert. Kommunikation in dieser Zeit war grottenschlecht bis nicht vorhanden. ONT habe ich im Wohnzimmer, sogar lose, die GF Leitung habe ich vom Keller aber selbst verlegt.

    Seit Schaltung im November 2024 funktioniert es meistens einwandfrei. TV läuft über waipu, Telefon habe ich einmal zum Fax verschicken benutzt. Einziges bisher unlösbares Problem habe ich mit einem Linux Citrix Server auf der Arbeit wenn ich mich über VPN verbinde.

    Als Router haben wir FB 7530 ohne ax bekommen. Bissl alt aber soweit ausreichend.

  • EON TV Set-Top-Box

    • belegdol
    • 3. Februar 2025 um 09:58

    Schlechter weil waipu.tv oder schlechter weil umetikettiert?

  • EON TV Set-Top-Box

    • belegdol
    • 2. Februar 2025 um 11:52

    Ich persönlich sehe kein Vorteil IPTV bei einem kleinen Provider zu bestellen. Alleine wegen der Masse wird das Erlebnis mit einem unabhängigen Anbieter besser, was z.b. die Apps angeht. Selbst Deutsche Glasfaser hat es erkannt und wiederverkauft waipu.tv. Vielleicht war es früher in Zeiten von Multicast anders, die sind aber vorbei.

  • Switch statt ONT nutzen.

    • belegdol
    • 1. Februar 2025 um 12:20

    Nochmals zu HUPs mit keinen von außen zugänglichen Büchsen: kann der Anbieter einem wirklich verbieten den HÜP zu öffnen und einfach ein längeres Patchkabel anzuschließen? Gab es keine Rechtsprechung, das alles, was mit dem Haus fest verbunden ist, dem Eigentümer des Hauses gehört? Selbst wenn es offiziell verboten sein soll: solange man nichts kaputt macht, gibt es sicherlich keine HÜP Kontrollen. Wie sieht es mit Verstärkteranlagen bei HFC aus?

    Ebenfalls den ONT woanders hinzulegen? Meins ist übrigens nicht fest montiert, Glasfaser vom Keller ins WZ habe ich selbst verlegt. Ursprünglich war das Kabel direkt an ONT angeschlossen, mittlerweile habe ich eine Aufputzdose dazwischen gepackt.

  • Die synthetische FRITZ!Box in einer GPON-Topologie

    • belegdol
    • 29. Januar 2025 um 08:39

    Ja, so eins hat Deutsche GigaNetz bei uns installiert.

  • Die synthetische FRITZ!Box in einer GPON-Topologie

    • belegdol
    • 28. Januar 2025 um 12:18

    Bei DSL hat es in der Tat funktioniert. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage wie DSL und nicht wie HFC entwickelt.

  • Die synthetische FRITZ!Box in einer GPON-Topologie

    • belegdol
    • 28. Januar 2025 um 11:40

    Es geht mir nicht darum, dass es von AVM zu wenige Modelle gibt, sondern darum, dass außer AVM kaum andere Hersteller offenbar Interesse haben, integrierte Router-Modem Geräte auf den Markt zu bringen. In der Theorie gibt es also Endgerätefreiheit die für Anbieter einen Mehraufwand bedeutet. In Praxis profitiert hauptsächlich AVM die dann an Privatleute Geräte für vermutlich deutlich höhere Preise verkaufen kann.

    Ich hätte es gerne anders, mit Router-Modem Kombis von Netgear, D-Link, Linksys und anderen üblichen Verdächtigen. Auf geizhals.de fand ich heute außer AVM aber leider ein Gerät von Telekom, ein von Ubiquiti und ein von TP-Link. Wenn die andere Hersteller keine Interesse an der Marktnische haben, ist m.E. die Frage berechtigt, ob die durch das Gesetz verursachte Mehrkosten wegen eines Herstellers sich rechtfertigen lassen.

Glasfaseranbieter jetzt bewerten

Du bist mit deinem Glasfaseranbieter (un)zufrieden?

Dann nutze unsere community-getriebene Bewertungsplattform glasfaseranbieter.de - jetzt mit dem Glasfaserforum Login unkompliziert bewerten!

Jetzt in wenigen Sekunden fair bewerten!
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6

Wir respektieren Deine Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.

Cookie-Einstellungen

Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.

Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum