Ja, in der Tat. In dem Fritzbox Karton lag das als Papier:
Jetzt muss noch jemand den HÜP fertig spleißen.
Ja, in der Tat. In dem Fritzbox Karton lag das als Papier:
Jetzt muss noch jemand den HÜP fertig spleißen.
Heute kam ein Paket von der Deutsche GigaNetz mit folgender Inhalt:
- Fritzbox 7530
- LC/APC auf SC/APC patch cord
- Cat 5e Kabel
- Nokia G-010G-R
If something is free, you are the product. Oder so was.
Ich würde in dieser Situation überlegen, ob ich überhaupt ein Kunde von htp sein möchte. Vermutlich behandeln die ihre Glasfaserkunden gleich.
Es gibt diese Richtfunklösungen von z.B. Ubiquiti. Eher für längere Strecken gemeint, aber vielleicht kann man die für das Turm auch misbrauchen.
Es wird interessant, ob diese Erhöhung auch Bestands- bzw. auf den Anschluss wartenden Kunden angeboten wird. Vodafone haben es im Einklang mit TKG sogar während der MVLZ durchbekommen. Kriegt man dann Glasfaser umsonst verlegt wenn man dann die Änderung nicht annimmt?
Ich denke, die werden hier nicht so einfach aufbuddeln wie sie das schon bei Bekannten von mir gemacht haben, wo es weder Zaun, noch großen, schwarzen Hund gab...
Stellt das nicht Hausfriedensbruch dar?
Sind die +5€/Monat flächendeckend? Das wäre ja eine fiese Masche in 2023 die Preise zu erhöhen, um dann nach Wegfall des Nebenkostenprivileges Mitte 2024 um "weniger als 10€/Monat" erneut erhöhen zu können. Mit dem Plus von 14,99€/Monat läge man dann in Höhe eines 1 Gbps Glasfasertarifes?
Ob es flächendeckend ist kann ich nicht sagen. Ich würde aber davon ausgehen, man findet Meldungen, dass sogar Kunden, die noch innerhalb MVLZ waren, diese Erhöhung bekommen haben. Auch die, die "dauerhaft" CableMax für 39,99 gebucht haben.
Wir sind schon lange aus MVLZ raus und zahlen insgesamt 39,98 € für 250/25 Mbit/s.
Kleines update von mir. Positiv: der Bautrupp ist der Stadt immer noch unterwegs. Negativ: bei uns Zuhause hängt unkonfektionierte Glasfaserschlaufe immer noch herum. Infos wie und wann es weiter geht will auch niemand rausrücken, nicht mal ungefähr.
Das nervt zunehmend, da Vodafone seit August 5 EUR mehr pro Monat verlangt. Wir könnten ziemlich sicher ein besseres Preis aushandeln, wenn wir wieder ein 2-Jahres Vertrag abschließen würden. Aber nein, bald wird Glasfaser fertig, Manna fällt vom Himmel und alle Kriege auf der Welt enden /s. So stecken wir in einem unbefristeten Vertrag fest.
Brauchen die Anwendungen wirklich weit über 1Gbit/s? Glasfaser wird oft dem Kupfer gegenüber gestellt. Kupfer ist aber nicht gleich Kupfer. Bei DSL ist bei 250 Mbit/s Schluss, bei Kabel geht dagegen 1 Gbit/s, sogar in unserem Kleinstadt. Und DOCSIS 4.0 gibt es theoretisch auch, die Frage ob Vodafone in diesen Einsteigen will bleibt offen.
Idealerweise würde Glasfaser nur dort aufgebaut, wo es nur DSL gibt, am besten sogar nur in schlechtem Ausführung. Ich und andere in Kabelgebieten könnten warten. So wird man teilweise genötigt in eine neue Technologie viel zu früh einzusteigen.
Ein bisschen Flexibilität gibt es immer. Für EFH gibt es oft eine maximale Entfernung vom Wanddurchbruch. Für MFH muss es vermutlich relativ nah an Treppenhaus bzw. an die Stelle, wo die Faser vom Keller hoch kommen.
Gibt es vom Anbieter Leistungsbeschreibung? Für DGN kann man die Information im Punkt 3.2.2 hier finden.
Es werden nur die Räume angeschaut, die für die Installation relevant sind. Also im Fall eines Mehrfamilienhauses vermutlich nur der Raum, wo die GF-TA (also die Dose) und/oder ONT (Medienwandler) installiert werden sollen.
Das kann ich nachvollziehen. Es ist aber immer noch nicht zu unterschiedlich zu Kabel, vielleicht bis auf die Robustheit des Leiters.
Man sagt aber auch, man soll nur so viel Grafikkarte kaufen wie man braucht und nicht versuchen für die Zukunft Puffer zu schaffen. Also 4070 heute und 6070 in ein paar Jahre anstatt 4090 heute.
In diesem Sinne müsste ich eigentlich hoffen, dass DGN bis Dezember nicht fertig werden, mich auf alte AGBs berufen und Vertrag kündigen. So hätte ich Glasfaser im Keller ohne ein einziges Monat DGN bezahlen müssen ![]()
Es sollte nur als Beispiel dienen: es sind bessere Technologien, die sich rein aus finanziellen Sicht leider noch nicht bzw. nicht immer rechnen.
PDF habe ich sicherheitshalber bereits gespeichert. Nichtsdestotrotz hinterlässt es ein Geschmäckle wenn die neue Anbieter zu solchen billigen Tricks greifen.
Insgesamt geben sich die Platzhirsche sowie die neuen m.M.n. nicht viel. Das nötige Übel halt.
Ein bisschen wie die Mietwagenfirmen die dann mit Lupe nach Kratzer suchen und gerne versuchen Schaden von dem Vormieter einem unterzujubeln.
Das mag sein, dennoch als ich bei DGN nach ungefähren Plänen wie und wann es mit Ausbau weiter geht gefragt habe, habe ich das nichtssagendeste Antwort, die ich jemals gekriegt habe, bekommen. Dazu kommt unkündbare seltsame AGB Anpassung.
VF sind auch nicht ohne Probleme. Man kann aber z.b. dual stack bekommen oder Guthaben auf Prepaid Karte gutgeschrieben wenn der Ausfall länger dauert.
WTF. Das ist ja an Dreistigkeit (insbesondere bei AON) nicht zu überbieten.
Ich glaube DGN nutzt GPON, nicht AON.
Die Kommentare unter dem zweiten Artikel sind leider wieder bezeichnend für viele Menschen in Deutschland. „10 € mehr als jetzt ist zu teuer“, „brauche einen neuen Router dafür“, „bei 1&1 zahl ich nur 20 € im Monat, das reicht mir“….
Soll dann jeder im Namen von nebulösen Verbesserungen Geld aus dem Fenster werfen? Wie bei Solaranlagen, Wärmepumpen und Elektroautos? Man kann es machen wenn man will und bereit ist die "early adopter" Gebühr zu zahlen, aber rein ökonomisch lohnt es sich nicht. Nachdem ich mehr und mehr lese was für Saftläden die neue Provider sind, überlege ich langsam ob es doch nicht besser wäre bei Vodafone Kabel zu bleiben.
Die Deutsche Giganetz ist auch nicht besser:
Zitat8.2 Der Kunde darf die Dienste der DGN nicht zu kommerziellen, freiberuflichen oder gewerblichen Zwecken nutzen und Dritten nicht zur ständigen Alleinnutzung oder zum gewerblichen Gebrauch überlassen, es sei denn, dass diese Nutzung im Rahmen des Dienstevertrags vorgesehen ist.
Home Office ist angeblich erlaubt. Als ich gefragt habe, galten aber andere AGBs, in denen auch die automatische Kündigung nach 24 Monate Nichterfüllung stand. Da es sich die AGBs aber angeblich nicht verschlechtert haben, wurde man nicht mal um Akzeptanz gefragt.
In der Vodafone West AGBs steht folgendes:
Zitatsofern der Kunde Privatkunde ist, die Leistungen nicht zu gewerblichen
Zwecken zu nutzen.
Also deutlich enger definiert. Das alles bestätigt leider mein Vorbehalt, dass viele von den neuen Glasfaser-Anbieter abzockende Bumsbuden sind die sich alles erlauben, weil Glasfaser "die Zukunft ist" und "die Wert der Immobilie steigt" /s. Und Verkaufen Internet, der vielleicht für Netflix und Co. reicht, für mehr aber nicht wirklich.
Und die unterminierte Glasfaser hängt seit einem Monat um HÜP gewickelt unverändert. Irgendwann bleibe ich dann lieber doch bei Vodafone Kabel. Besser das Übel, das man schon kennt.
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