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Beiträge von belegdol

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 22:05

    Wenn man den Gerüchten glaubt, ist bei uns genau das der Fall: POP noch nicht an Backbone angeschlossen. Mag alles sein, aber ist eine Email an alle Kunden wirklich so schwer zu schicken? Es tut uns leid, Ausbau verzögert sich aus dem Grund X, wir planen alles bis Datum Y fertig zu haben. Oder zumindest an die, die fragen? So hätte man Klarheit geschafft und jede könnte problemlos prüfen ob sich eine Verlängerung eines befristetes Vertrages lohnt.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 21:36

    So steht in dem von mir verlinkten Dokument. Dort wird auch eine Nachfragebündelung erwähnt, es scheint also doch die Ausbauphase gemeint zu sein. Wenn man so was nicht halten kann, wieso den solches schmarrn niederzuschreiben? 🤷

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 20:43

    beo hat es verstanden: Verträge sind immer von beiden Seiten zu erfüllen. Am liebsten hätte ich diesen ganzen Theater nicht und dagegen ein funktionierendes Anschluss von DGN. Die Realität ist aber eine andere und ich hätte gerne eine gewisse Planbarkeit was die Nebenkosten angeht. Oder darf nur der Provider die Einnahmen einkalkulieren?

    Seitdem der Vertrag mit Vodafone unbefristet läuft, haben wir schon zweimal eine Preiserhöhung gekriegt. Mit dem irgenwann-bald-aber-keiner-weiß-wann-genau DGN Vertrag, kann ich weder mit Vodafone verhandeln noch mich nach Konkurrenz umschauen. Für einen guten Preis muss man sich wohl für zwei Jahre verpflichten.

    Dazu kommt: als ONT gesetzt wurde, wusste der Techniker nicht, wann der Anschluss aktiv wird. Das, obwohl DGN selbst sagt: Nach Abschluss der Montagearbeiten können Sie Ihren neuen glasfaserschnellen Internetanschluss sofort benutzen. OK, DGN angerufen. Am Telefon: dauert nicht mehr lange, Sie kriegen Post, vielleicht nächste oder übernächste Woche. Das war im November. Letzte Woche eine E-Mail geschickt um um Auskunft gebeten. Bisher keine Antwort.

    Es ist also nicht so, als ich still auf der Ablauf von 24 Monaten gewartet habe mit der Hoffnung, einen kostenlosen Anschluss zu kriegen. Aber irgendwann genug ist genug. Ich warte noch bis 2 Wochen seit meiner E-Mail vergehen, und wenn weiterhin nichts konkretes seitens DGN kommt, schauen wir mal wie die auf eine Kündigung reagieren. Begeisterung von der neuen Technologie ist auf jeden Fall weg.

    Manche hier scheinen eine Stockholm-Syndrom-ähnliche Beziehung zu den Glasfaserprovidern zu pflegen. Anschluss zurückbauen - sollen die gerne machen. Wenn sich das mehr lohnt als mich oder den Nachfolger irgendwann als Kunde zu haben, bitte schön. Nur Vorgarten und Gehweg soll danach ordentlich aussehen.

    [1] https://deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…usanschluss.pdf

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 15:40
    Zitat von frank_m

    Lies einfach die Erfahrungsberichte.

    Jetzt lass aber mal die Kirche im Dorf! 10 Jahre. Lächerlich! Es ist mit Sicherheit kein Opfer, wenn da unten Anschlusstechnik in deinem Keller hängt, die du noch nicht nutzen kannst. Und welchen Vodafone Vertrag du abschließt, ist immer noch deine Entscheidung. Hier wird auch immer empfohlen, die Verträge eine zeitlang parallel laufen zu lassen, eben um den Unwägbarkeiten bei der Inbetriebnahme des Netzes auszuweichen. Also, warum hast du die üblichen Ratschläge mit Erfahrung aus anderen Anschlussgebieten in den Wind geschlagen?

    Und ja: Auch du hast eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. Alle schimpfen und klagen über schleppenden Ausbau und die politischen Entscheidungen, tun dann aber selber alles dafür, den Ausbau möglichst effizient zu hintertreiben! Leute wie du sind es, die einen erheblichen Anteil an der Ausbau-Misere haben. Das Verhalten ist höchst egoistisch und extrem rücksichtslos! Einige tun ja nachgerade hier, als hänge Leben und Tod vom Verhalten des Glasfaserproviders ab. Herrgott, wir reden davon, noch ein paar Wochen einen anderen Zugang zu nutzen. Aber ja haarklein und sekundengenau die Laufzeiten der Auftragsbestätigungen auseinanderpflücken, damit man den anderen schnellstmöglich möglichst effizient ans Bein pinkeln kann. Was für ein Drama, wenn der es am Ende noch schaffen könnte, den Anschluss zu schalten, bevor die Kündigung wirksam wird. Lösungsorientiert zu denken ist out in der Gesellschaft heutzutage. Es geht nur noch darum, möglichst großen Schaden anzurichten.

    Weißt du was, kündige ruhig. Und auch bei Vodafone. Kunden wie dich hat wirklich kein Provider verdient.

    10 Jahre war extra überspitzt. Aber wie lange soll es noch gehen? Die ursprünglichen AGBs hatten einen Zeitlimit gesetzt, nach welchem Neuverhandlung nötig gewesen wäre. Jetzt kann es theoretisch sogar die überspitzen 10 Jahre dauern und ich wäre ohne Kündigung immer noch verpflichtet zu zahlen. Provider kann sich aber alle Zeit der Welt nehmen.

    Verträge Zeitlang parallel laufen lassen hatte ich ohnehin vor, aber nicht zwei Jahre lang. Und Vodafone Vertrag haben wir explizit wegen den in AGBs genannten Frist nicht verlängert. Als die AGBs im letzten Sommer einseitig geändert wurden, haben wir gedacht, dass es sich nicht mehr lohnt, da die Fasern schon im Keller hingen.

    Bezüglich der Verantwortung ggü. der Gesellschaft: ich war eine der ersten am Bord, im Bekanntenkreis habe ich auch für Glasfaser geworben. Und bei der FFW bin ich auch, so egoistisch bin ich also nicht.

    Alles, was ich erwarte, ist dass sich der Provider an von sich selbst erstellte Bedingungen hält. Wenn bei dem Vertragsabschluss 24 Monate genannt werden, ändert man es einseitig kurz vom Ablauf des Fristes nicht. Außer man ist Darth Vader in Imperium Schlägt Zurück: I have altered the deal, pray that I do not alter it any further.

    Eine proaktive E-Mail vom Provider mit Info, wann es aktiv geschaltet wird, wäre super gewesen. Antwort auf eine Anfrage hätte auch gereicht. Was soll ich aber von einem Provider halten, der eigene fristen nicht hält und auf Anfragen nicht reagiert? Will ich meine Internetanbindung von solchem Partner abhängig machen? Ich würde sagen das nötige Vertrauen ist nicht mehr da.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 15:09
    Zitat von arcade99

    Weil der Ausbau komplett von einem externen Generalunternehmen und nicht von Deinem Vertragspartner abgewickelt wird. Die haben aber später nichts mit dem Betrieb zu tun. Daher sagt das eine nicht wirklich etwas über das andere aus.

    Es ist aber der Vertragspartner, der die Straußentaktik betreibt. Über die Ausbaufirma kann ich nur positives berichten - vielleicht bis auf das letzte Problem mit dem Gehweg. Nach dieser Logik ist es eher mit einer Verschlechterung als mit einer Verbesserung zu rechnen.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 14:47

    Das mit dem Auftragseingangsbestätigung und Auftragsbestätigung scheint bei der DGN nicht der Fall zu sein. Bei mir was es so:

    - zuerst, Mitte Dezember 2021 kam eine e-Mail mit Betreff "Ihr GigaNetz-Anschluss"

    - ca. eine Woche Später, kurz vor Weihnachten, kam per Post ein "Willkommen bei der Deutschen GigaNetz" Brief. Zitat: Ihren Auftrag haben wir erhalten und bestätigen Ihnen gerne die Annahme durch uns.

    Später kamen noch zwei Briefe mit Zugangsdaten und allgemeine E-Mails zu erfolgreichen Nachtfragebündelung und zu dem Baustart.

    Auftragsbestätigung bzw. Auftragseingangbestätigung wird nirgendwo explizit erwähnt.

    Zitat von frank_m

    Daran wird sich nichts ändern, denn das ist keine Frage der Finanzen, sondern der verfügbaren personellen Ressourcen. Durch dein Verhalten machst du es für die Allgemeinheit nur schlimmer, weil du wichtige Ressourcen von ihren eigentlichen Aufgaben abhältst.

    Dann soll ich mich für die Allgemeinheit opfern und auch zehn Jahre auf den Anschluss warten und in einem suboptimalen Vodafone-Vertrag stecken? Weil Portierung nur ein Jahr bezahlt wird und auch nur bis 30 EUR/Monat?

    Hätten die netten Herrschaften im Infoveranstaltung nicht mehrmals von Vertragsverlängerung abgeraten, wäre die Situation anders. Vor zwei Jahren haben wir noch 30 €/Monat für Vodafone bezahlt. Dann irgendwann 35 €/Monat, und nach der letzten Erhöhung 40 €/Monat. Man kriegt laut Erfahrungsberichten einen besseren Preis, wenn man sich für weitere 24 Monate verpflichtet. Das kann ich aber momentan nicht, weil, wie in einem Gefangenendilemma, die DGN irgendwann zu liefern beginnt. Wie lange sich das noch zieht weiß niemand.

    Zitat von frank_m

    Das Verhalten in der Ausbauphase und später im operativen Betrieb. Beides hat nichts miteinander zu tun.

    Wieso soll die Situation im operativen Betrieb besser sein? Jetzt kann ich noch abspringen ohne ein einziges Euro zu Zahlen. Je mehr sich die Investition amortisiert hat, desto weniger werde ich von DGN gebraucht. Abspringen kann ich so einfach auch nicht weil ich bis dahin mein Vodafone Vertrag vermutlich gekündigt habe.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 12:42

    Infrastruktur ist auf jeden Fall gebaut. Falls es binnen nächsten zwei Jahren der Rückbau von Kupfer tatsächlich beginnt, kann ich immer noch wechseln. Und wenn die "Retter" es nicht finanzieren zu spüren bekommen, werden die dir Kunden weiterhin wie Bittsteller behandeln.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 12:19

    Was genau differenzieren? Verzögerungen kann ich verstehen. Überhaupt keine Kommunikation aber nicht. Diese Firma verhält sich als die ein Retter im Not wären und sich alles erlauben dürfen. Nur leider für sie funktioniert hier Vodafone Kabel ziemlich gut und niemand muss gerettet werden.

    Falls es diese Firma in 2 Jahren immer noch gibt, kann ich mir das Thema wieder anschauen.

    Was bringt mir aus dem Vertrag rauszukommen: bessere Bedingungen bei Vodafone und das Gefühl, dass ich mich nicht wie ein Bittsteller behandeln ließe. Die 24 Monate sind wirklich vorbei. Brief kam irgendwann im Dezember 2021 und wir haben jetzt Januar 2024.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 11:26

    Alles liegt schon in der Wohnung, inkl. ONT und FritzBox. An sich ist warten nicht schlimm, nur meine Geduld ist aufgebraucht.

    1. In den ursprünglichen AGBs stand dass Vertrag nach 24 automatisch erlischt falls keine Belieferung beginnt. Dann kamen neue AGBs ohne solche Passage. Um Annahme wurden wir nicht gefragt da die neue AGBs angeblich eine Verbesserung darstellen.
    2. Ganz am Anfang haben DGN Vertreter gesagt dass man keine weitere befristete Verträge abschließen soll. So sind wir seir über ein Jahr unbefristet zu schlechteren Bedingungen.
    3. Laut Dokumente von DGN kann man die Verbindung nutzen sobald ONT gesetzt ist. Guter Witz.
    4. Es sagt niemand was, es kreisen nur Gerüchte auf einer lokalen FB Gruppe dass es irgendwann dieses Jahr scharf geschaltet werden soll.
    5. Neue Gehweg ist nach den neusten arbeiten immer noch nicht richtig zugemacht.
    6. Auf eine Beschwerde bezüglich mangelhaften Kommunikation habe ich seit über eine Woche keine Antwort bekommen.

    Lange Rede kurzer Sinn habe ich auf so ein Vertragspartner keine Lust. Wird bei Störungen auch solche Straußentaktik betrieben? Und wenn wir bei Vodafone wieder 24 Monate Vertrag holen werden die Bedingungen ziemlich sicher besser als jetzt.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 09:40

    Hallo zusammen,

    Deutsche GigaNetz behauptet fälschlicherweise, dass der 2 Jahre Vertrag erst mit Schaltung von der Leitung und nicht mit Auftragsbestätigung beginnt. Bei uns sind jetzt zwei Jahre vergangen und Glasfaser ist immer noch nicht aktiv. Hat jemand bereits versucht binnen 2 Jahre nach der Auftragsbestätigung zu kündigen? Ich würde gerne wissen auf wie viel Stress ich mich einstellen soll.

  • GF-TA Unterputz selber setzen

    • belegdol
    • 4. Januar 2024 um 17:22
    Zitat von 0ag0e

    Ok danke, dann ist doch schon mal gut, dass das prinzipiell geht, was ich mir überlegt habe.

    Ich würde wahrscheinlich auch bei FS.com bestellen:

    Dose (Blende)

    Keystone-Modul

    Kabel

    Wie lang ist denn lang? Laut Datenblatt 49,5 mm bis Knickschutzende. Ohne Knickschutz 31,8 mm.

    Kann man den Knickschutz in der Dose ab machen, bzw. nach hinten schieben?

    Mal schauen, wie tief die Dosen im Fundus sind.

    Alles anzeigen

    Abmachen eher nicht, aber der lässt sich biegen. Sieht bei mir noch vertretbar aus. Das kleine Problem mit den FS.com Keystones ist, dass die nur in eine Richtung einrasten. Ich kann die theoretisch aus dem Rahmen (Metz Connect UP0) nach vorne rausziehen. Sitzt zum Glück eng genug dass es nicht von sich alleine rausfällt. Vielleicht deswegen heißen die Keystones auch "ohne Flansch".

  • GF-TA Unterputz selber setzen

    • belegdol
    • 4. Januar 2024 um 16:55

    Ich habe etwas ähnliches mit einer Busch-Jaeger Aufputzdose und einem SC/APC Keystone von FS.com gemacht:

    Beitrag

    RE: Dosen für Glasfaser

    Es geht doch mit einer Busch Jaeger Aufputzdose, ich musste nur ein bisschen Plastik wegmachen. Es gibt lediglich zwei kleine Probleme mit dem FS.com Keystone:

    • Die Blende ist zu eng für den schwarzen Stopfer
    • Keystone hat eine Kerbe zu wenig, man konnte den aus dem Rahmen theoretisch ausziehen. Zum Glück sitzt der sehr eng drin.
    belegdol
    30. Dezember 2023 um 16:01

    Teil von Plastik musste rausgeschnitten werden. Die UP-Dose muss tief genug sein. Die Stecker sind nämlich ziemlich lang.

  • Dosen für Glasfaser

    • belegdol
    • 30. Dezember 2023 um 16:01

    Es geht doch mit einer Busch Jaeger Aufputzdose, ich musste nur ein bisschen Plastik wegmachen. Es gibt lediglich zwei kleine Probleme mit dem FS.com Keystone:

    • Die Blende ist zu eng für den schwarzen Stopfer
    • Keystone hat eine Kerbe zu wenig, man konnte den aus dem Rahmen theoretisch ausziehen. Zum Glück sitzt der sehr eng drin.

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  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 6. Dezember 2023 um 19:32

    Ich habe jetzt mein WLAN auf Kanal 1 verschoben. Geholfen hat es leider nicht, Mal funktionieren die C Gruppierungen, Mal nicht. Es Scheint ein weiteres Unterschied zu geben. Es macht Sinn, da sonst könnte man auch vom PC aus alle Gruppierungen nutzen.

    Wenn ich irgendwann Zeit und Mut habe, versuche ich vielleicht die Funkmodule zwischen dem Subwoofer und dem Soundbar zu tauschen. Mehr fällt mir nicht ein.

    Im übrigen war der Analysator doch nicht so zwecklos. Ich könnte bestätigen, dass die Frequenzen von den Gruppierungen unabhängig sind.

  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 6. Dezember 2023 um 17:47

    OK, dann war ist opper ein falsches Begriff. Was ich sagen wollte: es sieht aus, als ob unabhängig von der gewählten Gruppierung einige Frequenzen geprobt werden - es zeigen sich für ein kurzes Augenblick Peaks (heißt es so auf Deutsch?) auf einigen Frequenzen. Erst wenn eine Stabile Verbindung zustande kommt, bleibt der Peak überwiegend stabil. Manchmal wandert dieser aber auch auf andere Band während die Musik spielt und Ton übertragen wird. Wenn man die Kennung nur auf dem Subwoofer ändert, verschwindet der Peak sofort. Es wird also nicht gefunkt ohne sicherzustellen, das der Empfänger hört.

    Mit den C Kennungen kann man den Peak auch beobachten, auch wenn kein Ton aus dem Subwoofer kommt. Die Verbindung kommt also zustande und es wird gefunkt.

    Einmal habe ich etwas mehr in die Richtung von 2400 MHz beobachtet, System scheint aber in der Tat Vorliebe für höhere Frequenzwerte zu haben. Total gegen die Anleitung ;)

    WLAN auf Kanal 13 mit Laptop direkt daneben und AP zwei Stockwerke höher sieht wie in dem Anhang aus.

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  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 6. Dezember 2023 um 14:51

    So, der Analysator ist angekommen. In der Tat sieht man die Datenübertragung. Es handelt sich scheinbar leider um ein Hopper, es werden 3 bis 4 Frequenzen getestet bis die Übertragung endgültig startet. Ein Unterschied zwischen B und C Gruppen lässt sich leider nicht feststellen. Ohne Übertragung ist es fast total still, an dem Fritzbox von den Nachbarn oder meinem liegt es also nicht. Hier ein paar Bilder für interessierte:

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  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 2. Dezember 2023 um 14:28

    Meine Erwartungen sind entsprechend gering. Mal sehen. Mit ein bisschen Glück wird sich zeigen, ob es sich um ein Hopper handelt oder nicht, und ob die Zahl, die Buchstabe, oder beides Einfluss auf die Frequenz haben.

    Mehr Möglichkeiten habe ich nicht. Yamaha Service ist mir zu weit weg zu fahren, Originalverpackung für das einschicken habe ich auch nicht mehr, und die Ersatzmodule AWCD2A sind sowieso nicht mehr lieferbar. Und wenn die sonstige Option ist die Anlage komplett neu zu bauen, da kann ich ein letztes Versuch mit einem Hobby-Analysator machen.

  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 2. Dezember 2023 um 14:01

    So, ich habe mir jetzt ein Spektrumanalysator bestellt. Bald wird es klar was die ganze Gruppierungen bedeuten.

  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 1. Dezember 2023 um 19:16

    Jetzt brauche ich nur noch eine Zeitmaschine um mich in 2013 zu informieren /s.

    Ich habe damals in einer Mietwohnung gewohnt, Kabel für Lautsprecher zu verlegen war aufgrund des Flurplans keine Option. Und die YSP-4300 hat laut Testberichten passablen Surround imitiert.

    Ich hätte auch gerne Kabel. Nur diese mit einem hoch genug WAF zu verlegen ist nicht immer so einfach.

  • Sind die Fritzboxen egoistisch, oder sind es meine Nachbarn?

    • belegdol
    • 1. Dezember 2023 um 16:31

    Hier die äquivalente Dokumente für Funkmodul:

    FCC ID A6RAWCD2A Wireless Module by Yamaha Corporation
    FCC ID application submitted by Yamaha Corporation for Wireless Module for FCC ID A6RAWCD2A. Approved Frequencies, User Manuals, Photos, and Wireless Reports.
    fccid.io

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