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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von belegdol

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • belegdol
    • 7. Februar 2024 um 18:49

    Das Problem wird sich vermutlich von alleine lösen. Da, wo die aktuelle Angebot ausreichend ist (Koax und VDSL), ist die Interesse begrenzt, sonst springen die Leute drauf.

    Wenn die Kupfernetze abgeschaltet werden, werden die Provider mit den Nachanschlüssen m.E. nicht mehr so lange zögern oder Kupfernetz so lange wie nötig am leben halten. Verlust von 85 Prozent von Kunden tut sich kein Provider freiwillig an.

  • Glasfaser ipV6 und die Portfreigaben... Fragen über Fragen

    • belegdol
    • 5. Februar 2024 um 06:28

    Wahrscheinlich muss am Firewall ein Port geöffnet werden. Auf dem Vodafone Connect Box heißt es IPv6 Host Exposure - man gibt die IPv6 Adresse des lokalen Rechners und der Port ein.

    Evtl. müssen auch die Privacy Extensions deaktiviert werden, sonst ändert sich die IPv6 Adresse regelmäßig.

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • belegdol
    • 2. Februar 2024 um 22:13

    Wir haben übrigens vorher in Wiesbaden-Biebrich gewohnt. Es wäre interessant zu wissen, wo genau getestet wird. Bis 2020 gab es in dem MFH kein Glasfaser, es scheint sich aber geändert zu haben.

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • belegdol
    • 2. Februar 2024 um 18:00

    Da wären wir bei Theorie und Praxis. Leerrohre gibt es vielleicht nicht seit gestern, oft wurden die aber nicht benutzt. Und bei der derzeitigen Marktlage kann man schlecht auf eine Immobilie verzichten nur, weil die Kabel direkt in den Wänden verlegt wurden.

    Interessant wird auch, wer am Ende mehr leidet: Kunden, die Internet über 5G oder Starlink kaufen müssen oder die Provider, die keine Kunden finden weil nirgendwo Glasfaser liegt.

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • belegdol
    • 2. Februar 2024 um 17:17
    Zitat von zoeck

    Echt jetzt? Wegen Glasfaser?

    Wenn du mal schaust dass teilweise die Ausbau Quoten (meistens 15% glaub ich) von Glasfaser nicht erreicht werden, weil die Eigentümer kein Interesse daran haben, ist das eher übertrieben was du da schreibst.

    Für Glasfaser interessieren sich nun mal hauptsächlich die "IT affinen Menschen" oder auch teilweise "Gamer" die möglichst eine gute Verbindung haben möchten.

    Den meisten ist es doch völlig egal über "welche Leitung" ihr Internet kommt, Hauptsache das reicht fürs Surfen und ggf. noch Streaming (und da ist vielen auch noch egal ob 1080p oder 4K).

    Und ist es wirklich so schlimm? Selbst wenn Provider kein Geld für Ausbau verlangen, sind die Umbaumaßnahmen im Haus nicht drin. Wir haben bei uns Glasfaser legen lassen, ich konnte jedoch die Leitung ins Wohnzimmer in Eigenleistung legen. Bei der Schwiegermutter gab es zum Glück bereits ein Cat7 Kabel vom Keller.

    Sonst kriegt man kostenfrei nur ONT im Keller gestellt. Wie man dann Signal zum Router bringt interessiert niemanden. Und wir wissen alle, wie gut WLAN aus einem im Keller stehenden Router funktioniert. Und Mehrfamilienhäuser sind ein ganz anderes Thema.

    Wenn jemand kein Poweruser ist und keine hohe Uploadraten braucht, kann ich komplett nachvollziehen, dass man kein Geld - und hauptsächlich keine Zeit - in das Thema investieren will. Dazu kommt, dass viele von den Providern ziemlich unprofessionell agieren.

    Idealerweise würde es in Verantwortung von Providern liegen. Wenn Stadtwerke Wasserrohr austauschen wollen, machen die es Einfach. Man muss dann bezahlen, aber man muss nicht überlegen, ob und wann man von Stahlrohr auf Kunststoffrohr umsteigt. Wasserzähler wird dann an der gleiche Stelle weiter mit Wasser versorgt.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 28. Januar 2024 um 20:54

    Naja rein theoretisch sind die 24 Monate auch für DGN vorbei. Ob die sich wagen würden die Preise für bereits unterschriebene Verträge zu erhöhen ist eine andere Frage.

  • Redundanz für einen Ausfall der Glasfaser schaffen

    • belegdol
    • 21. Januar 2024 um 15:40

    Hmm, OK. Man könnte diskutieren ob das öfter vorkommt als Hotspot einrichten weil Internet ausgefallen ist bzw. unzuverlässig funktioniert.

    Was mir stört ist die Änderung von Android 12 auf 13.

  • Redundanz für einen Ausfall der Glasfaser schaffen

    • belegdol
    • 21. Januar 2024 um 13:54

    Apropos Smartphone: mein Asus ZenFone 8 versucht seit Android 13 Update Hotspot Datenverkehr über WLAN zu leiten außer man deaktiviert WLAN manuell. Was die Idee dahinter ist verstehe ich nicht. Repeater für arme? Bzw. für reiche, da Repeater eher billiger als Smartphones sind. Auf jeden Fall kann es für Redundanz relevant sein.

  • ZDF heute Show spezial - Digitalisierung in Deutschland, Glasfaserausbau

    • belegdol
    • 20. Januar 2024 um 23:09

    Wusste ich nicht, interessant. Wäre es aber nicht viel zu früh bereits in den 80ern in Glasfaser einzusteigen? Preise fallen bekannterweise meistens mit der Zeit. Und was haben andere Länder gemacht?

  • ZDF heute Show spezial - Digitalisierung in Deutschland, Glasfaserausbau

    • belegdol
    • 20. Januar 2024 um 22:23

    Gab es Glasfaser tatsächlich bereits in den 80ern? Ich war in den frühen 2000ern in Polen immer noch mit 56k Modem unterwegs. Und hätte es Sinn ergeben so früh in Glasfaser einzusteigen? Oder wäre es so was wie mit 2G Telefonie, die jetzt wegen Notrufe weiter am leben gehalten werden muss und nur kosten verursacht während man in Thailand für ein Äppel und ein Ei Dutzende GB Daten kriegt?

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 9. Januar 2024 um 16:35

    Heute kam tatsächlich eine E-Mail von der DGN. Zwar mit einer persönlichen Ansprache, vom Inhalt her aber ziemlich generisch: so viel km Netz haben wir gebaut, 2024 machen wir weiter, wir hoffen wir können das Projekt planmäßig abschließen. Ob es mit meiner Anfrage von vorletzte Woche was zu tun hat weiß ich nicht.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 22:05

    Wenn man den Gerüchten glaubt, ist bei uns genau das der Fall: POP noch nicht an Backbone angeschlossen. Mag alles sein, aber ist eine Email an alle Kunden wirklich so schwer zu schicken? Es tut uns leid, Ausbau verzögert sich aus dem Grund X, wir planen alles bis Datum Y fertig zu haben. Oder zumindest an die, die fragen? So hätte man Klarheit geschafft und jede könnte problemlos prüfen ob sich eine Verlängerung eines befristetes Vertrages lohnt.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 21:36

    So steht in dem von mir verlinkten Dokument. Dort wird auch eine Nachfragebündelung erwähnt, es scheint also doch die Ausbauphase gemeint zu sein. Wenn man so was nicht halten kann, wieso den solches schmarrn niederzuschreiben? 🤷

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 20:43

    beo hat es verstanden: Verträge sind immer von beiden Seiten zu erfüllen. Am liebsten hätte ich diesen ganzen Theater nicht und dagegen ein funktionierendes Anschluss von DGN. Die Realität ist aber eine andere und ich hätte gerne eine gewisse Planbarkeit was die Nebenkosten angeht. Oder darf nur der Provider die Einnahmen einkalkulieren?

    Seitdem der Vertrag mit Vodafone unbefristet läuft, haben wir schon zweimal eine Preiserhöhung gekriegt. Mit dem irgenwann-bald-aber-keiner-weiß-wann-genau DGN Vertrag, kann ich weder mit Vodafone verhandeln noch mich nach Konkurrenz umschauen. Für einen guten Preis muss man sich wohl für zwei Jahre verpflichten.

    Dazu kommt: als ONT gesetzt wurde, wusste der Techniker nicht, wann der Anschluss aktiv wird. Das, obwohl DGN selbst sagt: Nach Abschluss der Montagearbeiten können Sie Ihren neuen glasfaserschnellen Internetanschluss sofort benutzen. OK, DGN angerufen. Am Telefon: dauert nicht mehr lange, Sie kriegen Post, vielleicht nächste oder übernächste Woche. Das war im November. Letzte Woche eine E-Mail geschickt um um Auskunft gebeten. Bisher keine Antwort.

    Es ist also nicht so, als ich still auf der Ablauf von 24 Monaten gewartet habe mit der Hoffnung, einen kostenlosen Anschluss zu kriegen. Aber irgendwann genug ist genug. Ich warte noch bis 2 Wochen seit meiner E-Mail vergehen, und wenn weiterhin nichts konkretes seitens DGN kommt, schauen wir mal wie die auf eine Kündigung reagieren. Begeisterung von der neuen Technologie ist auf jeden Fall weg.

    Manche hier scheinen eine Stockholm-Syndrom-ähnliche Beziehung zu den Glasfaserprovidern zu pflegen. Anschluss zurückbauen - sollen die gerne machen. Wenn sich das mehr lohnt als mich oder den Nachfolger irgendwann als Kunde zu haben, bitte schön. Nur Vorgarten und Gehweg soll danach ordentlich aussehen.

    [1] https://deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…usanschluss.pdf

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 15:40
    Zitat von frank_m

    Lies einfach die Erfahrungsberichte.

    Jetzt lass aber mal die Kirche im Dorf! 10 Jahre. Lächerlich! Es ist mit Sicherheit kein Opfer, wenn da unten Anschlusstechnik in deinem Keller hängt, die du noch nicht nutzen kannst. Und welchen Vodafone Vertrag du abschließt, ist immer noch deine Entscheidung. Hier wird auch immer empfohlen, die Verträge eine zeitlang parallel laufen zu lassen, eben um den Unwägbarkeiten bei der Inbetriebnahme des Netzes auszuweichen. Also, warum hast du die üblichen Ratschläge mit Erfahrung aus anderen Anschlussgebieten in den Wind geschlagen?

    Und ja: Auch du hast eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. Alle schimpfen und klagen über schleppenden Ausbau und die politischen Entscheidungen, tun dann aber selber alles dafür, den Ausbau möglichst effizient zu hintertreiben! Leute wie du sind es, die einen erheblichen Anteil an der Ausbau-Misere haben. Das Verhalten ist höchst egoistisch und extrem rücksichtslos! Einige tun ja nachgerade hier, als hänge Leben und Tod vom Verhalten des Glasfaserproviders ab. Herrgott, wir reden davon, noch ein paar Wochen einen anderen Zugang zu nutzen. Aber ja haarklein und sekundengenau die Laufzeiten der Auftragsbestätigungen auseinanderpflücken, damit man den anderen schnellstmöglich möglichst effizient ans Bein pinkeln kann. Was für ein Drama, wenn der es am Ende noch schaffen könnte, den Anschluss zu schalten, bevor die Kündigung wirksam wird. Lösungsorientiert zu denken ist out in der Gesellschaft heutzutage. Es geht nur noch darum, möglichst großen Schaden anzurichten.

    Weißt du was, kündige ruhig. Und auch bei Vodafone. Kunden wie dich hat wirklich kein Provider verdient.

    10 Jahre war extra überspitzt. Aber wie lange soll es noch gehen? Die ursprünglichen AGBs hatten einen Zeitlimit gesetzt, nach welchem Neuverhandlung nötig gewesen wäre. Jetzt kann es theoretisch sogar die überspitzen 10 Jahre dauern und ich wäre ohne Kündigung immer noch verpflichtet zu zahlen. Provider kann sich aber alle Zeit der Welt nehmen.

    Verträge Zeitlang parallel laufen lassen hatte ich ohnehin vor, aber nicht zwei Jahre lang. Und Vodafone Vertrag haben wir explizit wegen den in AGBs genannten Frist nicht verlängert. Als die AGBs im letzten Sommer einseitig geändert wurden, haben wir gedacht, dass es sich nicht mehr lohnt, da die Fasern schon im Keller hingen.

    Bezüglich der Verantwortung ggü. der Gesellschaft: ich war eine der ersten am Bord, im Bekanntenkreis habe ich auch für Glasfaser geworben. Und bei der FFW bin ich auch, so egoistisch bin ich also nicht.

    Alles, was ich erwarte, ist dass sich der Provider an von sich selbst erstellte Bedingungen hält. Wenn bei dem Vertragsabschluss 24 Monate genannt werden, ändert man es einseitig kurz vom Ablauf des Fristes nicht. Außer man ist Darth Vader in Imperium Schlägt Zurück: I have altered the deal, pray that I do not alter it any further.

    Eine proaktive E-Mail vom Provider mit Info, wann es aktiv geschaltet wird, wäre super gewesen. Antwort auf eine Anfrage hätte auch gereicht. Was soll ich aber von einem Provider halten, der eigene fristen nicht hält und auf Anfragen nicht reagiert? Will ich meine Internetanbindung von solchem Partner abhängig machen? Ich würde sagen das nötige Vertrauen ist nicht mehr da.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 15:09
    Zitat von arcade99

    Weil der Ausbau komplett von einem externen Generalunternehmen und nicht von Deinem Vertragspartner abgewickelt wird. Die haben aber später nichts mit dem Betrieb zu tun. Daher sagt das eine nicht wirklich etwas über das andere aus.

    Es ist aber der Vertragspartner, der die Straußentaktik betreibt. Über die Ausbaufirma kann ich nur positives berichten - vielleicht bis auf das letzte Problem mit dem Gehweg. Nach dieser Logik ist es eher mit einer Verschlechterung als mit einer Verbesserung zu rechnen.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 14:47

    Das mit dem Auftragseingangsbestätigung und Auftragsbestätigung scheint bei der DGN nicht der Fall zu sein. Bei mir was es so:

    - zuerst, Mitte Dezember 2021 kam eine e-Mail mit Betreff "Ihr GigaNetz-Anschluss"

    - ca. eine Woche Später, kurz vor Weihnachten, kam per Post ein "Willkommen bei der Deutschen GigaNetz" Brief. Zitat: Ihren Auftrag haben wir erhalten und bestätigen Ihnen gerne die Annahme durch uns.

    Später kamen noch zwei Briefe mit Zugangsdaten und allgemeine E-Mails zu erfolgreichen Nachtfragebündelung und zu dem Baustart.

    Auftragsbestätigung bzw. Auftragseingangbestätigung wird nirgendwo explizit erwähnt.

    Zitat von frank_m

    Daran wird sich nichts ändern, denn das ist keine Frage der Finanzen, sondern der verfügbaren personellen Ressourcen. Durch dein Verhalten machst du es für die Allgemeinheit nur schlimmer, weil du wichtige Ressourcen von ihren eigentlichen Aufgaben abhältst.

    Dann soll ich mich für die Allgemeinheit opfern und auch zehn Jahre auf den Anschluss warten und in einem suboptimalen Vodafone-Vertrag stecken? Weil Portierung nur ein Jahr bezahlt wird und auch nur bis 30 EUR/Monat?

    Hätten die netten Herrschaften im Infoveranstaltung nicht mehrmals von Vertragsverlängerung abgeraten, wäre die Situation anders. Vor zwei Jahren haben wir noch 30 €/Monat für Vodafone bezahlt. Dann irgendwann 35 €/Monat, und nach der letzten Erhöhung 40 €/Monat. Man kriegt laut Erfahrungsberichten einen besseren Preis, wenn man sich für weitere 24 Monate verpflichtet. Das kann ich aber momentan nicht, weil, wie in einem Gefangenendilemma, die DGN irgendwann zu liefern beginnt. Wie lange sich das noch zieht weiß niemand.

    Zitat von frank_m

    Das Verhalten in der Ausbauphase und später im operativen Betrieb. Beides hat nichts miteinander zu tun.

    Wieso soll die Situation im operativen Betrieb besser sein? Jetzt kann ich noch abspringen ohne ein einziges Euro zu Zahlen. Je mehr sich die Investition amortisiert hat, desto weniger werde ich von DGN gebraucht. Abspringen kann ich so einfach auch nicht weil ich bis dahin mein Vodafone Vertrag vermutlich gekündigt habe.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 12:42

    Infrastruktur ist auf jeden Fall gebaut. Falls es binnen nächsten zwei Jahren der Rückbau von Kupfer tatsächlich beginnt, kann ich immer noch wechseln. Und wenn die "Retter" es nicht finanzieren zu spüren bekommen, werden die dir Kunden weiterhin wie Bittsteller behandeln.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 12:19

    Was genau differenzieren? Verzögerungen kann ich verstehen. Überhaupt keine Kommunikation aber nicht. Diese Firma verhält sich als die ein Retter im Not wären und sich alles erlauben dürfen. Nur leider für sie funktioniert hier Vodafone Kabel ziemlich gut und niemand muss gerettet werden.

    Falls es diese Firma in 2 Jahren immer noch gibt, kann ich mir das Thema wieder anschauen.

    Was bringt mir aus dem Vertrag rauszukommen: bessere Bedingungen bei Vodafone und das Gefühl, dass ich mich nicht wie ein Bittsteller behandeln ließe. Die 24 Monate sind wirklich vorbei. Brief kam irgendwann im Dezember 2021 und wir haben jetzt Januar 2024.

  • Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

    • belegdol
    • 7. Januar 2024 um 11:26

    Alles liegt schon in der Wohnung, inkl. ONT und FritzBox. An sich ist warten nicht schlimm, nur meine Geduld ist aufgebraucht.

    1. In den ursprünglichen AGBs stand dass Vertrag nach 24 automatisch erlischt falls keine Belieferung beginnt. Dann kamen neue AGBs ohne solche Passage. Um Annahme wurden wir nicht gefragt da die neue AGBs angeblich eine Verbesserung darstellen.
    2. Ganz am Anfang haben DGN Vertreter gesagt dass man keine weitere befristete Verträge abschließen soll. So sind wir seir über ein Jahr unbefristet zu schlechteren Bedingungen.
    3. Laut Dokumente von DGN kann man die Verbindung nutzen sobald ONT gesetzt ist. Guter Witz.
    4. Es sagt niemand was, es kreisen nur Gerüchte auf einer lokalen FB Gruppe dass es irgendwann dieses Jahr scharf geschaltet werden soll.
    5. Neue Gehweg ist nach den neusten arbeiten immer noch nicht richtig zugemacht.
    6. Auf eine Beschwerde bezüglich mangelhaften Kommunikation habe ich seit über eine Woche keine Antwort bekommen.

    Lange Rede kurzer Sinn habe ich auf so ein Vertragspartner keine Lust. Wird bei Störungen auch solche Straußentaktik betrieben? Und wenn wir bei Vodafone wieder 24 Monate Vertrag holen werden die Bedingungen ziemlich sicher besser als jetzt.

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