Beiträge von fnord

    Joah,

    anderes Glasfaserkabel getestet, alles nochmal gereinigt (dieses Mal auch die SC-Stecker im XON1300) --> weiterhin -21 dbm.

    Glasfaserhotline der EWE kann den Wert einsehen, beschwichtigt aber. Der Wert könnte durchaus schwanken. Wird erst nachgeforscht, wenn Zugangseinschränkungen bestehen... :/

    Dann warte ich mal ab :whistling:

    VG

    So,
    Reinigung mit LC-Stift durchgeführt. Die Einführung in den passiven Netzabschluss XON1300.P erfolgt über einen SC-Anschluss, diesen konnte ich mangels passendem Stift nicht reinigen. Nach Reinigung ergibt sich weiterhin eine hohe Leitungsdämpfung, die sich sogar leicht verschlechtert hat:

    • HÜP --> XON1300.P --> FB 5530: 21 dbm (vorher 19 dbm)

    Ich habe das ganze auch einmal direkt am HÜP (zugreifbar) getestet. Daraus ergibt sich:

    • HÜP --> FB 5530: 18 dbm

    Was bleibt? Das beiliegende LC-Kabel der Fritzbox konnte ich noch nicht durch ein anderes verifizieren. Ansonsten scheint die hohe Dämpfung nicht in meinem Zugriffsbereich zu liegen (irgendwo im Netz? schlecht gespleißt im HÜP?).

    Dass die Dämpfung aufgrund der Leitungslänge entsteht, sollte auszuschließen sein, oder?

    Grüße

    Hi zusammen,

    mal an die Experten: Mir ist zufällig aufgefallen, dass die Empfangsleistungsanzeige meiner Fiber-Fritzbox Werte unter -23 dbm ausgibt. Das wundert mich, da die Fritzbox-Spezifikation einen Bereich von -3 bis -23 dBm für AON ausgibt.

    Lässt das Rückschlüsse auf Probleme im Netz zu? Ist mit Verbindungsabbrüchen zu rechnen?

    Einschränkungen habe ich keine bemerkt, auch die Glasfaserverbindung ist nicht abgebrochen (besteht seit ca. 60 Tagen, dem letzten Fritzbox-Reboot). Mittlerweile hat sich die Empfangsleistung an meinem EWE-AON-Anschluss auf -19 dbm eingependet.

    Grüße

    fnord: du hast den neuen Einschub ohne neuen Vertrag erhalten, habe ich das korrekt verstanden? Wie hast du das denn hinbekommen?

    Den Tipp hatte ich hier schon das eine oder andere mal eingebracht: proaktiv bei der EWE-Glasfaserhotline anrufen, und um den Einschub bitten, weil man eine eigene Glasfaserfritzbox anschließen möchte.

    Ich hatte das allerdings schon vor 1,5 Jahren gemacht. Da war noch nicht abzusehen, was die EWE für ein Theater um die einfache Umrüstung des Netzabschlusses veranstalten würde. Es scheint sich aber immer mehr zu bestätigen, was du schreibst: sie bieten dem Kunden ja nunmal auch neue Hardware vergünstigt an - da war es schon immer üblich, mit neuer Vertragslaufzeit zu starten.

    Heute dann auch bei mir ein Anruf der EWE unter dem Deckmantel „Sie haben noch einen alten Tarif“. Anruferin war fachlich nicht auf der Höhe. Konnte nur die bei Vertragsabschluss erhaltene 7590 in den Unterlagen sehen. Hinweis auf eigene 5530 und bereits getauschten Einschub hat aber ausgereicht, Alttarif bleibt bestehen.

    Natürlich wurde dann noch versucht, Mobilfunk aufzuschwatzen. X/

    Die EWE scheint übrigens ganz zufrieden mit der Entwicklung ihrer aktiven FTTH-Abschlüsse zu sein, zumindest bezogen auf das Jahr 2023 [1].

    Während in der EWE-Bilanz nur wenige Kennzahlen zum Telekommunikationsgeschäft zu finden sind (seit Jahren ist von 700.000 Kunden die Rede), lässt eine Hochrechnung der verlinkten Quelle auf rd. 200.000 aktive FTTH-Verträge in 2024 schätzen.

    Deutliche Verluste bei den DSL-Anschlüssen sind erkennbar, werden aber durch das Wachstum bei FTTH aufgefangen.

    Naja, die hatten die ja schon mal. Ich glaube nicht dass die wieder dahingehen. Ggf. nur um sich als die großen Gönner hinzustellen.

    Eine Tarifanpassung wird über kurz oder lang notwendig. Man hat seit dem letzten Tarifupdate der Telekom, mit welcher man durch Glasfaser Nordwest fast immer konkurriert, an Attraktivität verloren.


    Was hätte die EWE davon, sich in diesem Punkt ohne Not schlechter zu stellen als die Telekom? Und in eigenen Netz hat man durch die AON-Topologie sowieso genügend Upstreambandbreite.

    Wohl wahr. An Intransparenz und Druckausübung gegenüber dem Kunden kaum zu überbieten. Soviel zur Hoffnung auf einen besseren Kundenservice durch einen neuen Abteilungschef.

    Wir kennen natürlich keine internen Zahlen. Wenig technikafine Kunden freuen sich über eine „vergünstigte“ Fritzbox und die nun enthaltene Flat zu Mobiltelefonen - der verringerte Upload wird wohl nicht bemerkt…

    Ist die Frage ob die mich danach noch wollen wenn ich den "neuen Vertrag" dann doch akzeptiere :(.

    Da würde ich mir weniger Sorgen machen. Solange du schlüssig und nachvollziehbar argumentierst.

    Vielleicht dringt dann bei der EWE ja auch mal nach oben durch, dass sich die Vertragsbedingungen (Upload!) für die Kunden verschlechtern.

    oder habt Ihr noch andere Ideen, wie man hier weiter verfahren sollte?

    Wie wäre es, wenn du nochmal bei der Technik anrufst und den passiven Einschub XON1300 anforderst? Daran kannst du dann einen medienwandler oder eine Fiber-Fritze anschließen und hast den passiven Anschluss realisiert, ohne dass ein Vertragswechsel losgetreten wird.

    Sensibilität für dieses Thema zu schaffen, ist sicher sinnvoll. Und das Handeln entsprechend selbst gemachter Erfahrungen benötigt keine Rechtfertigungen.

    frank_m Danke für den Hinweis auf fb_tools. Damit ich dich richtig verstehe: du überträgst damit konfigurationseinstellungen auf deine FRITZ!Boxen?

    Gerade bei Major-Releases kann ich mir auch mal vorstellen, dass die fb_Tools mal aktualisiert werden müssen. Zumindest vor einiger Zeit wurde ja die Nutzung eines Benutzernames zum Login Voraussetzung?!