Beiträge von fnord

    Moin,

    ich habe einen Glasfaseranachluss der EWE (AON), noch mit BKTel ONT. Im Schreiben mit den Konfigurationsangaben wird für Internet „VLAN 7“ angegeben. In meiner FRITZ!Box steht zudem das „PBit“ auf 0. Zugangsdaten mit Kennung und Passwort werden ebenfalls verlangt.

    Tatsächlich hatte ich die VLAN-ID erst einige Zeit nach Schaltung gesetzt, weil es mir nicht aufgefallen war. Es lief trotzdem, ohne erkennbare Einschränkungen. Für die Telefonie muss ich übrigens keine VLAN-ID in der FRITZ!Box konfigurieren.

    Hoffe das hilft…

    Grüße

    Mietet die Telekom die Glasfaser von EWE oder überbaut die Telekom das Glasfasernetz der EWE?

    Die passive Infrastruktur bei meinem jetzigen Anschluss gehört nicht der EWE, sondern den Stadtwerken. Die Telekom-Hotline erklärte mehrfach auf Anfrage, es wäre ein neuer Hausanschluss notwendig. Die Telekom ist sich auch bewusst, dass es bereits einen Glasfaseranschluss gibt und dass dieser über die EWE vermarktet wird. Eine Vorvermarktungsphase mit zu erzielenden Vertragsabschlussquoten gibt es nicht.

    Mich verwundert dieses Vorgehen. Allerdings hatte ich mich schon vor der nun konkreten Ausbauplanung bei der Telekom nach einem Glasfaseranschluss erkundigt: Die Situation wurde wie auch heute dargelegt, nur dass ich dann die Hausanschlusskosten zu tragen gehabt hätte.

    Kann es sein, dass es für die Telekom einfacher/kostengünstiger ist, auf vorhandene Leerrohre zu setzen, als sich mit den rechtlichen und technischen Folgen eines AON-Netzes befassen zu müssen? Der Kontakt zu den Stadtwerken besteht bereits: Beim restlichen städtischen Glasfaserausbau durch Glasfaser Nordwest übernehmen die Stadtwerke die Ausbauplanung, den Ausbau des passiven Netzes sowie den späteren Betrieb.

    Ich sehe die Situation entspannt: Falls sich die heute propagierten Randbedingungen ändern sollten, bleibt es halt bei einem Hausanschluss. Eine Bereitstellung ist übrigens erst für Ende des Jahres geplant.

    Ist es sicher, dass die überall ausbauen?

    Der Telekom-Ausbau in bereits durch EWE versorgtes Gebiet ist auf unser Baugebiet bezogen. Ansonsten arbeiten Telekom und EWE eng zusammen, um unsere Großstadt nach und nach mittels Glasfaser auszubauen - das erfolgt dann über Glasfaser Nordwest in Kooperation mit den Stadtwerken.

    Hallo zusammen,

    bei uns im Neubaugebiet wurden durch die Stadtwerke Glasfasern verlegt, welche durch die EWE gemietet und vertrieben werden. Entsprechend nutze ich eine EWE-AON-Glasfaseranschluss, welcher zufriedenstellend funktioniert.

    Nun will auch die Telekom ausbauen: Es sollen keine Fasern gemietet, sondern neue Hausanschlüsse erstellt werden. Den Aufwand hierfür schätze ich als relativ gering ein, da in den Häusern ein freies Leerrohr vorhanden ist und vermutlich genutzt würde. Die Hausanschlüsse werden aktionsweise kostenlos bereitgestellt.

    Die Sache ist ja eigentlich ein No-Brainer: Zweiten Hausanschluss kostenlos erstellen lassen und dadurch in Zukunft zwischen mindestens zwei Anbietern wählen können. Zusätzlich gibt es weitere Möglichkeiten über Anbieter, die auf die Telekom-Infrastruktur zurück greifen (1&1, o2). Noch lieber hätte ich, dass andere Anbieter einfach die bestehende Leitung mieten, aber dieses Thema wird ja bislang sehr zurückhaltend von den Anbietern behandelt.

    Übersehe ich etwas? Was ist Eure Meinung?

    Grüße

    fnord