Herr Salman meinte mir heute Abend, dass es schon nächste Woche mit den ersten Terminen losgeht. Er sagt mir in kürze welche Straßen als erstes dran sind. Falls jemand versucht aus ihrem DNS:Net-Vertrag zu kommen, könnte diese Seite vom Herrn Gustke in Falkensee hilfreich sein: https://www.gustke.info/glasfaser
Beiträge von murphaph
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In Petershagen/Eggersdorf haben die Leute schon im April ihre erste E-Mails von GeoDuct bekommen. Bis jetzt ist scheinbar bei vielen gar nichts passiert. Ich Zitiere:
Zitat von murphaph
Wie lange nach der ersten E-Mail von GeoDuct fingen die Arbeiten bei euch an?Zitat von Benjamin N.Die erste Mail kam im April und bis heute wurden bei uns noch nicht mal die Leerrohre verlegt.
Zitat von Thomas G.ich hatte meine Mail vor Ostern- bisher noch nix-
Also, so schnell werden die Arbeiten wahrscheinlich leider nicht beginnen

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Hat sonst jemand in Brieselang was von OI gehört bezüglich eines Termins?
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Weiß denn jemand wie die Hausdurchführung ohne Keller realisiert wird?
Leider nicht. Wir haben einen. Habt ihr vielleicht Leerrohr für Telekom liegen im Haus?
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Ich habe gerade mit dem netten Herrn Salman von Mr Fuxx gesprochen. Er meinte ich werde demnächst auch einen Anruf bekommen zwecks Termin, da es mit dem Ausbau in Brieselang tatsächlich losgeht. Das wird für den BM mehr als peinlich sein, wenn die, die bei OI/Fuxx unterschrieben haben nach und nach angeschlossen werden, während bei den DNS:Net Kunden nichts passiert. Bin weiterhin gespannt.
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Wohne auch südlich der Bahntrasse in der Vorholzstr. Noch habe ich keinen Anruf gehabt. Bin gespannt...
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In der MAZ steht ein Artikel über den ersten (zeremonischen) Spatenstich in Brieselang. Keine Termine oder Zeithorizonte werden benannt.
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War Geoduct oder eine andere Firma bei jemandem in Brieselang schon zu Besuch oder hat jemand jemanden gesichtet? Laut DNS:Net fingen die Tiefbauarbeiten in August schon an.
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Nicht falsch verstanden. Auf jeden Fall bei mindestens einem Anbieter in der Vorvermarktungsphase unterschreiben. Das sollte aber hier jedem klar sein, oder?
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Bei sowohl DNS:Net als auch OI kann man wahrscheinlich bis zum letzten Moment abwarten und trotzdem den Anschluss für umsonst bekommen. Keine von den beiden wird nein zu weitere Kunden sagen. Man merkt sowas auf jeden Fall bei DNS Net. Auf deren Facebook Page liest man häufig "Bau in x hat begonnen, letzter Chance für eine kostenlose Leitung".
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Nun ja, das vielleicht nicht so schnell, aber ein Ausfall von 10 Tagen, wie hier dokumentiert von SCH, ist auch für einen Privatkundenanschluss nicht hinnehmbar. Und Nachbar, der nicht so hartnäckig war, hat Wochen gewartet.
Wenn ich mich richtig erinnere, steht dazu sogar was im neuen TKG.Ich meinte nicht den Kollegen hier im Thread. 10 Tagen sind schon heftig aber wir haben es hier in Brieselang gesehen wie die alle ausgeflippt sind nach dem DNS:Net Kabelbruch (durch Dritter) und das nicht sofort repariert wurde. Das am Wochenende nichts passiert ist für Privatkunden schon hinnehmbar, dann dauerte es noch ein paar Tagen um das Problem zu finden und zu beheben und man ist schnell bei 5 Tagen oder so, die für mich auf jeden Fall hinnehmbar sind bei Privatkunden. Wenn man im Homeoffice arbeitet ist ein Tag Ausfall schon zu viel aber ohne deutlich mehr zu zahlen müsste man ein Fallback haben oder halt ins Büro fahren.
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Das würde ich so nicht unterstützen. Wenn man seine Rufnummern zum neuen Anbieter portieren will, dann sollte man unbedingt den alten Anschluss durch den neuen Anbieter kündigen lassen. Durch die parallele Nutzung und die eigenhändige Kündigung können durchaus die Rufnummern verloren gehen.
Übrigens: Für das beschriebene Problem hilft es auch nicht, den alten Vertrag noch ein Jahr laufen zu lassen. Ein zerstörtes Kabel durch unaufmerksame Handwerker (nicht nur am Verteilerkasten) kommt immer wieder vor. Wenn man so dringend auf den Internetzugang angewiesen ist, dann sollte man permanent eine Alternative zur Hand haben.
So ist es. Wir zahlen hier keine Geschäftstarife mit deren deutlich höheren Levels of Service. Man kann einfach nicht erwarten, dass ein Kabelbruch oder sowas sofort repariert wird, und am Wochenende überhaupt nicht. Da müsste man deutlich tiefer in die Tasche greifen, wenn man sowas will. Oder man bastelt sein eigenes Fallback wie Phino, oder fährt halt ins Büro. Man kann aber keineswegs bei einem 50€ oder 100€ Tariff erwarten, dass solche immer wieder auftretende Fehler innerhalb von Minuten oder Stunden behoben werden.
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Wenn unsicher dann 2 Verträge unterschreiben. Ein Parallelausbau ist unwahrscheinlich aber im Falle des Falles sind die Kosten überschaubar und man hat eben 2 Leitungen und dementsprechend mehr Auswahl/Redundanz. Wenn man später die Leitung verlegen lässt sind die Kosten nicht mehr überschaubar sondern deutlich teurer.
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Danke für den Hinweis aber wenn es unüblich ist, warum wird dann ein Modem mit 5 Ports zur Verfügung gestellt?
In Schweden kann man parallel mehrere Dienste von unterschiedlichen Anbietern über die verschiedene Ports bekommen.
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Ich habe es so verstanden, dass man über die unterschiedlichen LAN-Ports unterschiedliche Dienste bekommen kann, z.B Port 1 ISP 1, Port 2 ISP 2, Port 3, VoIP usw. Insofern wäre es zu erwarten, dass nur 1x LAN-Port eigentlich funktioniert, bei den meisten Kunden zumindest. Ich habe das Gerät aber nicht also ist eine reine Vermutung. Könnte voll daneben liegen.
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Bin gestern über die B5 nach Nauen gefahren und habe gesehen, das von Nauen kommend entlang der B5 so gelbe Rohre verlegt werden. Sind das GF-Leerrohre?
Eher eine Gasleitung, oder?
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Zitat von Mr Fuxx
Nächste Woche gehen die angeschlossenen Kunden in Falkensee über unsere Glasfaserleitungen ans Netz! Somit haben wir innerhalb kürzester Zeit einige tausend Kunden in Falkensee mit Glasfaser-Anschlüssen versorgt! Vielen Dank an Allle Kunden, die uns vertraut haben und dabei sind!
Gerade in der Brieselanger Facebook-Gruppe gepostet.
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Mr. Fuxx antwortet mit seiner eigenen E-Mail:
ZitatAlles anzeigenSehr geehrte(r) Herr / Frau ,
heute wenden wir uns an Sie, da in den letzten Tagen ein Konkurrenzunternehmen für Unsicherheiten bei Ihnen und weiteren Kunden in Falkensee und Brieselang geschaffen hat.
Laut diesem Newsletter sind die Verträge, welche vor Februar gezeichnet wurden, unwirksam bzw. die OpenInfra darf in Falkensee etc. auf Grund fehlender Genehmigungen nicht bauen. Allein das Konkurrenzunternehmen dürfe den Glasfaseranschluss bauen und die Kunden wären „arm dran“ etc.
In unserem Empfinden ist dieses Spiel traurig und im Sinne des freien Wettbewerbs auch nicht förderlich, eher sehr störend. Seien Sie versichert, dass wir gegen diese Aussagen des Konkurrenzunternehmens, die uns auch seitens der Kunden vorliegen, juristisch vorgehen werden.
Selbstverständlich, und allein das war das Ziel des Newsletters, verunsichern solche Aussagen Sie als Kunden und schaffen Unruhe.
Deshalb erlauben wir uns, auf diesem Wege uns an Sie zu wenden um Einiges klar zu stellen.
Richtig ist:
OpenInfra hat sehr wohl das sog. WEGERECHT der Bundesnetzagentur.
OpenInfra hat sehr wohl die finanziellen Mittel und hunderte von Vertretern, Promotoren und Techniker in Brandenburg, die in ca. zehn verschiedenen Städten und Gemeinden die Vermarktung machen und jeden Tag ca. 3.000 Meter Tiefbauarbeiten umsetzen.
Übrigens: JEDEN Tag werden ca. 150 Kunden an das offenen Glasfasernetz der OpenInfra in Brandenburg angeschlossen.
Die Verträge haben natürlich ihre Wirksamkeit
Haben Sie als Kunde einen Vertrag unterzeichnet, werden Sie in den kommenden Wochen und Monaten diesen Anschluss installiert und freigeschaltet bekommen. Wir vertrösten nicht jeden Monat aufs Neue. Wir bauen und erledigen unsere Hausaufgaben. Manchmal sind die Kollegen vom Bau schneller da als gedacht!
Wir bauen ein offenes Glasfasernetz. Das bedeutet für Sie, dass Sie nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, bei uns in der Regel lediglich 12 Monate jederzeit auf andere Provider setzen und wechseln können.
Seien Sie sicher:
DAS Unternehmen, das die Kunden nicht verunsichert und das Zugesagte auch einhält wird im Sinne der Kundenzufriedenheit den Wettbewerb für sich entscheiden. Wir als Unternehmen sind hier auf dem besten Weg und bedanken uns aktuell bei den Zehntausenden von Kunden, die uns bereits mit Ihrer Unterschrift das Vertrauen ausgesprochen haben.
Wir spielen keine „Spielchen“, schon gar nicht mit Ihrem Wunsch nach einem Glasfaseranschluss. Das ist nicht zu Ihrem Vorteil und nur dieser ist unser Ziel.
Nur der zufriedene Kunde steigert langfristig unseren Unternehmenserfolg.
Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie uns jederzeit Montag bis Freitag 08:00 – 20:00 Uhr anrufen.
Mit freundlichen Grüßen
Metehan Siktas
Geschäftsführer der Stonemedia Group
Verantwortlich für den Gesamtvertrieb OpenInfra GmbH und Mister Fuxx GmbH
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Ich habe eigentlich nicht behauptet, dass die Verträge unwirksam sind. Nur DNS:Net hat sowas getan. Ich habe keine Ahnung als nicht-Jurist ob sie wirksam sind oder nicht. Ich habe lediglich behauptet, dass falls sie unwirksam wären, wäre das keinen Nachteil für die Betroffenen, deswegen ist die Aktion von DNS:Net überhaupt nicht durchdacht.
Das ganze steht immer noch auf der Facebook-Seite des DNS:Nets übrigens also ich glaube schon, dass die "Höheren" wissen was davon.