Deshalb
Wow, die DG hat mich jetzt aufgefordert, einen Werksreset der FB durchzuführen.
Niemals, dann sind ja alle meine Einstellungen weg...
Ich hab jetzt mal testweise einen Laptop direkt an den ONT angeschlossen.
Die Lämpchen am LAN blinken zwar munter vor sich hin, ich bekomme aber nicht mal eine IPv4...
Wie kann ich hier zu Hause testen, ob aus dem ONT überhaupt eine IPv6 rauskommt?
Gru
Dodger
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Darin zeigen sich einige Aussagen, das Unverständnis für die Problemlösung zeigen.
Werksrest ist immer angesagt, um für alle Beteiligten einen definierten Ausgangszustand zu haben.
Und nein, es sind nicht alle Daten weg in der Fritz!Box, wenn man eine Sicherung gemacht hat. Man kann beim Zurückspielen sehr kleinteilig bestimmen, was wieder zurückgespielt wird, um sich nicht wieder mögliche Fehl-Konfigurationen zurückzuholen.
Es gibt noch mehr Einstellung, wenn die FB als Router läuft, meine ist nur Client/Telefonzentrale.
Wenn ein Laptop/Netzwerkschnittstelle an den ONT angeschlossen wird, blinken die Lampen immer, wenn dieser nicht kaputt ist, das ist nichts anderes als das auf physikalischer Ebene die Geschwindigkeiten ausgehandelt wird.
Ein ONT bekommt keine IP-Adresse. Er ist ein Medienwandler, bei AON nur Medienwandler, bei GPON für die Ver-/Entschlüsselung auf Bitebene. Die Protokollebene L3 (IP-Adresse) erfolgt erst im Router.
Genau das hätte ich mir von einem guten Support erwartet.
"Haben Sie ein anderes Endgerät? Schließen Sie es folgermaßen an und übermitteln Sie uns die Ausgabe des folgenden Kommandos." anstatt "wir wissen zwar nicht was los ist, aber machen Sie doch mal ein Reset all Ihrer Geräte und nehmen Sie alles neu in Betrieb. Ach, Sie haben an Ihrer Infrastruktur keine Veränderungen im Bereich Internetanschluss vorgenommen? Egal, trotzdem einfach mal alles auf Werkseinstellungen"
Dies würde vielleicht passieren, wenn du einen Business-Anschluss hast, nur dann bist du eher bei 150 bis 1000 €. Etwas anderes zu erwarten im Massengeschäft erscheint mir blauäugig.
Und ja, die Drohung, das ich den Techniker bezahlen muss, wenn der Fehler bei mir liegt, hab ich von DG auch schon bekommen.
Das ist doch keine Drohung, sondern eine Information.
Erstmal muss mir der Dienstleister, den ich bezahle, nachweisen, dass der Weg von ihm bis in mein Haus funktioniert. Wenn ich diesen Nachweis habe, dann bin ich auch bereit, an meiner Infrastruktur herumzufummeln...
Oder ist das eine falsche Sichtweise der Dinge?
Und dies passiert wie? Du hast ja einen Internetzugang. Steht in deinen AGB das du auch IPv6 hast?
Die Zugriffsdaten hängen in einem Ordner, der ist in einer Kiste, die steht auf dem Dachboden.
Du möchtest hier, dass wir in die Glaskugel schauen und schaffst den Weg nicht auf den Dachboden?
Mit welchem Tool kann man die Daten sichtbar machen?
Medienkompetenz/Recherchen mittels Google und Co. war auch nicht im Studium wie IPv6 angesagt.
An welcher Stelle habe ich den Eindruck vermittelt, nicht zu wissen, wovon ich rede und wer bist du, dass du glaubst, es besser zu wissen?
Ich habe nie gesagt, dass ich es besser weiß. Aber ich bin 65 Jahre alt und in den letzten 25 Jahren in dem Bereich der Bekämpfung von Cybercrime unterwegs. 