Beiträge von Phino

    Das sind alte Weisheiten aus der Zeit der Ablöse von VDSL durch VDSL Vectoring. Das passiert heute so nicht mehr. Wo heute die Telekom ihr VDSL-Vectoring betreibt, kannst du auch immer easybell-Kunde sein, denn es wird sich nicht mehr auf einen Verteiler eingemietet, sondern es wird ein Vorleistungsprodukt eingekauft, weil es durch VDSL Vectoring nicht anders möglich ist.

    Bei uns hatte damals (2015) Vodafone den MFG (die großen Kästen, die Krach machen ;) ) übernommen. Gerade meine alten Nachbarn gefragt, ist immer noch so. Easybell geht nach wie vor nicht dort (Berlin-Friedenau).

    Wobei es hier ähnlich ist. 2018 hat DNS:NET den eigenen MFG mit eigenem Gf-Anschluß neben dem normalen KVz der Telekom gestellt. Entweder Telekom, 1& 1 und andere mit 16 MBit (tatsächlich 2-6 MBit) oder DNS:NET mit vollen 250 MBit.

    Bei uns gibt es jetzt nur noch Glasfaser zu bestellen oder lahmes DSL von der Telekom.
    Techniker sagte mir, dass sie die MFG zurückbauen wollen. In unsere Straße (26 Häuser) haben 100 % Gf. Sind halt laufende Unkosten.

    Eine Glasfaserleitung ist genau so wenig (oder so viel) generisch wie eine Kupferleitung. Die meisten Kupfer (CuDA) Hausanschlüsse gehören der Telekom. Wenn nun ein Anbieter (z.b. 1und1) diese nutzen möchte muss er einen Vertrag mit der Telekom abschließen. Das ist bei Glasfaser nicht anders.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Kupfer ist reguliert, was Glasfaser (noch) nicht ist. Bei Kupfer gibt es immer wieder Ausschreibungen von der BNetzA, um den Straßenverteiler in Gänze zu übernehmen. Ich hatte damals ein Vertrag mit easybell für VDSL in Berlin. Die sind aus dem Verteiler vor unserer Tür herausgeflogen und mussten mir kündigen.

    Bei den eigenwirtschaftlich ausgebauten Glasfasernetzen, steht zwar häufig Open Access drauf, aber tatsächlich funktioniert dies (noch) nicht. Als Beispiel: DNS:NET, ca. 1 Million Anschlüsse in Brandenburg, vorgeblich Open Access laut Webseite, tatsächlich gibt es keinen anderen ISP.

    Besonders "witzig" ist gerade, dass DNS:NET die Preise erhöht noch innerhalb der 2 Jahre-Laufzeit. Natürlich hat man Sonderkündigungsrecht!!!

    Nur es gibt keinen anderen ISP für Gf. ;(;(;(

    Gut, die Preiserhöhung ist moderat, 4,90 bei den 1000/500 Vertrag (incl. 5590, 10 Rufnummern, IP-TV zu 64 € bisher)

    Ich also nach diesem Tage X eine EMail an 1&1 geschickt mit der Erklärung das meine FritzBox keinen Glasfasereingang hat und ich somit diese nicht an dem ONT anschließen könne. Die Antwort von 1&1 war "lustig", ich solle die FritzBox direkt an das ONT anschließen...

    Und was war daran lustig? Genau so ist es doch richtig.

    Du scheinst ein Problem mit den Begriffen zu haben oder mit deiner Technik.

    Wenn du dem Support sagst, du hast einen ONT, dann weiß der "Spaßvogel" was das ist und gibt dir die richtige Antwort.

    Nachdem es sich scheinbar aufgeklärt hat, das du einen Gf-TA hast, hättest du aber zumindest jetzt die Begriffe richtig verwenden sollen.

    Was hilft, sind die doch recht guten Beschreibungen von 1&1 zu lesen.

    Aber warum sollte der IPv6 Anteil im E.ON Netz höher sein, als im Bundesdurchschnitt?

    Damit auch der Durchschnitt steigt. ;) Weil meine ISP hat kein IPv6. :D

    Wenn bei einer Firma IPv6 ausgerollt ist, sollte es auch funktionieren.

    Ich glaube schon, dass es mit IPv6 bei E.ON harkt, sonst hätten wir hier nicht so viele Meldungen, aber ich sehe auch die E.ON-Probleme im Ubiquiti-Forum.
    Gerade solch "unscharfen" Aussetzer sind schwer zu analysieren, vor allem weil es ja IPv4-Rückfallebene gibt.

    Oh doch.

    Wie gesagt, viel kann es nicht sein. Wenn die Leute keine Daten über IPv6 übertragen könnten, wäre der Anteil im Netz nicht so hoch.

    Nun ja, nur weil es IPv6 flächendeckend bei E.ON gibt heißt es ja nicht, dass es zuverlässig funktioniert. Ich finde es für ausgerolltes IPv6 noch nicht so dolle. Und wenn es nicht 6 Minuten pro Stunde aussetzt, könnte der Wert ja auch höher sein.

    Wenn IPv6 abschmiert oder aussetzten nehmen die Client/Apps halt IPv4. Ich würde Mal sagen, dass raffen 99% der User nicht.

    Ich finde deine Werte innerhalb der Messtoleranzen. Testserver sind immer mit Vorsicht zu genießen. Hängt von der Entfernung und deren Auslastung ab.

    Ich habe eine 1000/500 Leitung.

    Wenn du dir die Ergebnisse anschaust, siehst du, dass da viel Interpretationsspielraum ist.

    Ich, wir in Brieselang, wurden hellhörig, als wir ständig abends zur selben Zeit nur noch 10 - 20 MBit auf der Glasfaserleitung hatten.

    Andere Testplattform:

    Selbe Testplattform, aber als Gegenstelle der Testserver meines Providers.

    Ich habe heute testweise meine 5690Pro auch mal direkt an die Glasfaser angeschlossen (ist bis jetzt über einen Medienkonverter am WAN angeschlossen). Es funktioniert soweit alles einwandfrei an meinem EWE-AON-Anschluss. Was mir aufgefallen ist, dass ich bei der Einrichtung nicht die genauen Down- und Upload-Geschwindigkeiten eintragen konnte. In der Übersicht steht jetzt „Verbunden über Glasfaser mit 1Gbit“. Ich habe einen 500Mbit Tarif und die Geschwindigkeit liegt laut Speedtests auch unverändert an. Ist die Übersichtsanzeige trotzdem so richtig? Wenn ich sie über WAN anschließe stehen die genauen Geschwindigkeitsdaten meines Anschlusses in der Übersicht.

    Edit: Hat sich erledigt, ich musste als Zugangsart "All-IP-Anschluss" wählen, jetzt werden mir wieder die genauen Max.-Geschwindigkeiten für Down- und Upload in der Übersicht angezeigt.

    Das Problem liegt bei den GPON-Anschlüssen.

    en Anwendungsfall kannst du nicht vergleichen. Streamen erzeugt Download, dein Backup Upload, für VoIP muss beides funktionieren. Beim Steamen ist das Delay egal, bei VoIP kritisch. VoIP nutzt UDP und ist damit anfälliger für Paketverluste.

    Jein. Sowohl Backup wie auch streaming benötigt Bandbreite auf beiden Bereichen. Wenn ich ein Backup in die Firma Lage(10 Gbit Anbindung) dann habe ich bei 500 Mbit auch 50Mbit Download umgekehrt benötigt des streaming auch Upload. Und wenn ich zeitgleich mit Festnetz telefonieren gab es noch nie Probleme. Da ist natürlich bei 1000/500 einfach noch genug Luft für die paar MBit.

    Ich bin der Meinung, dass das Ganze ist eine überholte Einstellung im Zusammenhang mit den Bandbreiten von GF. Dies war vielleicht wichtig bei einer 16/2 Mbit Leitung DSL.

    Aber bei 400/200. :P

    Ich schiebe häufig Backup ins Netz, da hat sich meine Frau noch nie beim Streamen beschwert. Und so ein Telefonat nimmt vielleicht 1-2 Mbit, das ist Rauschen auf eine Glasfaser-Leitung.

    PS ich habe keine Fritzbox als Router, sie ist nur Telefonzentrale, aber ich hatte da noch nie Probleme, auch bei meiner 250 Mbit VDSL Leitung nicht.

    DNS:net ist ein lokaler Anbieter in Berlin und Brandenburg, hat etwa 1 Million Anschlüsse. Gestartet mit VDSL, besonders dort wo Telekom versagt hat. Hatten damals schon zu allen übernommen Straßenverteiler Glasfaser verlegt. Wir konnten 2018 von 6 Mbit bei Telekom auf 250 Mbit springen. Und jetzt seit 1 1/2 Jahren Glasfaser bis ins Haus.

    Aktuell für 1000/500, ip-tv, öffentliche IPv4 und Telefonflatrate zu 68 €. Keine Anschlussgebühren.

    Und sind entspannt bei eigene ONT/SFP-MODUL, die meisten Hotliner sind gut.

    Wie kommst du dazu?

    Deshalb

    Darin zeigen sich einige Aussagen, das Unverständnis für die Problemlösung zeigen.
    Werksrest ist immer angesagt, um für alle Beteiligten einen definierten Ausgangszustand zu haben.
    Und nein, es sind nicht alle Daten weg in der Fritz!Box, wenn man eine Sicherung gemacht hat. Man kann beim Zurückspielen sehr kleinteilig bestimmen, was wieder zurückgespielt wird, um sich nicht wieder mögliche Fehl-Konfigurationen zurückzuholen.

    Es gibt noch mehr Einstellung, wenn die FB als Router läuft, meine ist nur Client/Telefonzentrale.

    Wenn ein Laptop/Netzwerkschnittstelle an den ONT angeschlossen wird, blinken die Lampen immer, wenn dieser nicht kaputt ist, das ist nichts anderes als das auf physikalischer Ebene die Geschwindigkeiten ausgehandelt wird.
    Ein ONT bekommt keine IP-Adresse. Er ist ein Medienwandler, bei AON nur Medienwandler, bei GPON für die Ver-/Entschlüsselung auf Bitebene. Die Protokollebene L3 (IP-Adresse) erfolgt erst im Router.

    Genau das hätte ich mir von einem guten Support erwartet.

    "Haben Sie ein anderes Endgerät? Schließen Sie es folgermaßen an und übermitteln Sie uns die Ausgabe des folgenden Kommandos." anstatt "wir wissen zwar nicht was los ist, aber machen Sie doch mal ein Reset all Ihrer Geräte und nehmen Sie alles neu in Betrieb. Ach, Sie haben an Ihrer Infrastruktur keine Veränderungen im Bereich Internetanschluss vorgenommen? Egal, trotzdem einfach mal alles auf Werkseinstellungen"

    Dies würde vielleicht passieren, wenn du einen Business-Anschluss hast, nur dann bist du eher bei 150 bis 1000 €. Etwas anderes zu erwarten im Massengeschäft erscheint mir blauäugig.

    Und ja, die Drohung, das ich den Techniker bezahlen muss, wenn der Fehler bei mir liegt, hab ich von DG auch schon bekommen.

    Das ist doch keine Drohung, sondern eine Information.

    Erstmal muss mir der Dienstleister, den ich bezahle, nachweisen, dass der Weg von ihm bis in mein Haus funktioniert. Wenn ich diesen Nachweis habe, dann bin ich auch bereit, an meiner Infrastruktur herumzufummeln...

    Oder ist das eine falsche Sichtweise der Dinge?

    Und dies passiert wie? Du hast ja einen Internetzugang. Steht in deinen AGB das du auch IPv6 hast?

    Die Zugriffsdaten hängen in einem Ordner, der ist in einer Kiste, die steht auf dem Dachboden.

    Du möchtest hier, dass wir in die Glaskugel schauen und schaffst den Weg nicht auf den Dachboden?

    Mit welchem Tool kann man die Daten sichtbar machen?

    Medienkompetenz/Recherchen mittels Google und Co. war auch nicht im Studium wie IPv6 angesagt.

    An welcher Stelle habe ich den Eindruck vermittelt, nicht zu wissen, wovon ich rede und wer bist du, dass du glaubst, es besser zu wissen?

    Ich habe nie gesagt, dass ich es besser weiß. Aber ich bin 65 Jahre alt und in den letzten 25 Jahren in dem Bereich der Bekämpfung von Cybercrime unterwegs. 8)

    Mhh, irgendwie dreht man sich mit dem TE im Kreis.

    Anerkannter Weise unterstützt AVM am längste und zuverlässigsten IPv6 von den Routerhersteller im Konsumerbereich. Und die Geräte sind wie bei keinem anderen Herstellern massentauglich.

    Wie mir aber die bisherigen Ausführungen (Phihole, etc) vom TE gezeigt hat, ist da das Verständnis zu Netzwerke nicht sehr tiefgreifend mit geringer Lernkurve.

    Vielleicht sollte er sich tatsächlich externen Service einkaufen.

    Hier treffen zwei Firmen aufeinander die, so glaube ich, nie zusammen funktionieren wie du es möchtest.

    E.ON ist nicht sehr flexibel gegenüber fremden ONT, den hättest du ja als SFP Modul in der UDM.

    Das zweite ist, dass kein Router von Ubiquiti aktuell mit 2 oder mehr VLAN-ID auf der WAN Seite umgehen kann.

    Dafür Bitte auf den community.ui.com sich bei jeder neuen Release beschweren.

    Ich nutze meine UDM SE seit 2021, früher an VDSL, mittlerweile direkt an Glasfaser. Aber mein ISP, DNS NET, ist da entspannt und simpel in seiner Netzwerk Struktur.