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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Glasfasermodem- Mini-Router-Switch- richtiger Router?

    • Phino
    • 5. Mai 2025 um 15:46
    Zitat von wandler

    Der Themenersteller hat gerade mal vier Patchkabel angeschlossen. Wenn es dabei bleiben soll, reicht der kleine Switch für den 2,5GE-Port locker aus.

    Ernsthaft? Du kaufst eine Switch nach der gerade belegten Anzahl von Port und nicht nach der tatsächlichen Anzahl der Leitungen? Was ist, wenn morgen ein Drucker oder ein TV dazu kommt?

    Kaufst du neu oder machst lieber das WLAN dicht? ;)

    Zitat von HubeBube

    Ich stelle mir die Frage, ob es wirklich ein managed Switch sein muss. Wie Marvin911 bereits schrieb: 5530 und Switch (z.b. https://bit.ly/43a7WVc [Anzeige]) in den Schrank. Alles weitere wie in #4 oder beliebige andere APs.

    Stimmt Management muss nicht sein, hatte da aber eher für 50 € das PoE im Blick für die APs.

  • Glasfasermodem- Mini-Router-Switch- richtiger Router?

    • Phino
    • 5. Mai 2025 um 15:09
    Zitat von wandler

    Das überflüssige Glasfaser-Modem kann ja wieder raus. Dann noch den passenden 2.5Gbit/s-Switch reinwerfen:

    https://geizhals.de/ubiquiti-unifi…33.html?hloc=de

    Der ist zu klein. Die 5530 hat 3x LAN, das Patchfeld hat 8 Leitungen.

    Da es keine 7er Switch gibt, benötigt man einen 8-fach Switch. Was natürlich eng wird.
    PoE, 8er, Management bekommt man für 50 € von TP-Link [Anzeige]

    Unbedingt Slim-Patchkabel nutzen, sind ja immerhin 9 Kabel.

  • Glasfasermodem- Mini-Router-Switch- richtiger Router?

    • Phino
    • 4. Mai 2025 um 22:52
    Zitat von Basti

    Ist es möglich an das Glasfasermodem einen kleinen Router (wenn ja, welcher?) anzuschließen und dann einen Switch, welcher die Räume mit LAN versorgt) und letztendlich dann in einem der Räume den eigentlichen Router von 1&1 (welcher ja sicher aufgrund seiner Größe wieder ein Problem im Kasten darstellt)?

    Ich würde mich da dem Model von perPedes anschließen. Wie man aus der Beschriftung des Patchfeldes schließen kann, gehe in WZ, SZ, Flur und Kinderzimmer jeweils 2 Leitungen.
    Du solltest überlegen an welchen Standort die 1&1 Box passt, sie wird sicher das WLAN aufspannen.

    Beispiel: Flur. Ich würde vom ONT per kurzem Patchkabel mit dem Flur verbinden, dann die 1&1 Box als Router konfigurieren und ein LAN-Kabel zurück in die andere Leitung. Daran im Verteilerkasten eine Switch anschließen und die verbleibenden Leitungen versorgen. Dafür sollte der Platz bequem ausreichen. Wenn notwendig kann man noch an anderer Stelle ein zusätzlichen AP installieren.

  • Teranet an UDM Pro

    • Phino
    • 4. Mai 2025 um 10:41

    Die ist das sehr verbreitet Problem aller UNIFI Gateway/Router. Das aktivierbare DS-Lite bezieht sich auf eine Version im asiatischen Raum.

    Bitte ein Ticket bei Unifi öffnen, um den Druck zu erhöhen, das das europäische DS-Lite eingebaut wird. Alle anderen Routerhersteller bekommen es auch gebacken.

  • VX800v an ONT Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 3. Mai 2025 um 22:15
    Zitat von Marc80

    So hoffe man kann was erkennen. Neues Programm

    Bei der VLAN-ID kann es 360 oder 362 sein. Der Rest sollte passen, wenn das Gerät per Ethernet am ONT hängt. Solange das Gerät nur Router ist, braucht es nicht von DG.
    Erst wenn du den ONT herausnimmst, muss die Modem-ID des SFP-Moduls bei DG hinterlegt werden.
    Alternative: SFP-Modul(z.B. von LuLeey), bei dem du im Webinterface des Moduls die Modem-ID vom ONT übernimmst.

  • Neues zur DSL Abschaltung von der BNetzA

    • Phino
    • 3. Mai 2025 um 22:01
    Zitat von HubeBube

    UGG wird sich noch melden, dies kann durchaus 6 bis 9 Monate nach der Erklärung durch den Verwalter dauern.

    Sagte ich es schon, DSL-Abschaltung nicht vor 50 Jahren. ;(;(;(;(

  • VX800v an ONT Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 3. Mai 2025 um 21:03

    Das Teil ist ja eine echte Konkurrenz zu AVM.

    Die Frage stellt sich, wie gut können sie mit den Eigenheiten des deutschen, europäischen Markt bei VDSL und Glasfaser umgehen (DS-Lite).

    Das Gerät ist noch Recht neu, da kommt vielleicht noch das eine oder andere an Updates.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 2. Mai 2025 um 17:57
    Zitat von Edding

    lwlcom AON
    Homenet AON
    fiberone AON

    Alles billiger als der GPON kram.

    Leider bauen die nicht bei uns. ;(

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 2. Mai 2025 um 00:14
    Zitat von wandler

    Ich wollte nur erwähnt haben, dass der PON-Kostenvorteil nicht beim Endkunden ankommt, sondern nur die Marge des Unternehmens erhöht. Deshalb hat sich diese Technik durchgesetzt.

    Das ist Quatsch. Außerdem widersprichst du damit deine eigene Darstellung, dass OI ach so böse teuer ist. Ja, sie kosten mehr, weil sie AON bauen. Und da die GPON-Anbieter billiger sind, sind deren Margen nicht größer als die von AON-Anbieter.

    Zitat von wandler

    Die fallen ja im Privatkundengeschäft nicht an. Wenn es ein Problem gibt, fallen die Anschlüsse halt für ein paar Monate aus. Das stört keinen in DE, denn Glasfaserinternet ist ein reiner Luxusdienst. Zur "erschwinglichen Grundversorgung" ist laut Bundesnetzagentur Star Link bestimmt.

    Diese Aussage geht schon in Richtung Blasphemie. :D

    Zitat von wandler

    Du bekommst aber bei der Telekom 407,96 € Gutschrift für einen Vertragsabschluss

    Ich habe den Bestellprozess durchgemacht, ich bekomme nur 100 € Rabatt, was 4 € /Mon. sind.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 30. April 2025 um 20:58
    Zitat von DLMttH

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass Openinfra und Internetnord/Misterfuxx die gleichen Läden sind. Zu Misterfuxx findet man keinen Carrier und Internetnord gehört laut IP-Info mit open infra zusammen.

    Dies bezog sich auf Schweden. Bei Fuxx glaube ich an eine reine Vermarkter-Bude, da gibt es auch noch Fuxx Sparenergie, auch nicht so überzeugender Laden. ;) Die waren damals auch in unterschiedlichen Ort/Bereichen unterwegs gegenüber Internetnord.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 30. April 2025 um 20:03
    Zitat von wandler

    Das bei der Telekom am häufigsten genutzte Produkt hat 50 Mbit/s und wird bei der Telekom selbst für unter 30 € abgegeben. Bei Vermittlern sind unter 20 € möglich.

    Das ist die Benchmark. Bei 10-30 € mtl. spielt die Musik beim Haushaltskunden, nicht beim Dreifachen.

    Hast du eine andere Telekom? :D

    Ich bekomme als kleinstes GF nur 150/75 zu 44,95 € angeboten
    und 50/20 DSL kostet für den hiesigen Standort 42,95 €

    Zitat von wandler

    Das interessiert doch den Endkunden nicht. Deshalb baut die Telekom GPON.

    Diese Produktmatrix hat sich ein Totalversager ausgedacht und dementsprechend wird es der Bude auch wirtschaftlich ergehen. Allein dieser Webshop mit Bildern vom PS4-Controller. Darüber lacht die Welt und die wird es in ein paar Jahren nicht mehr geben. Ob das AON-Netz dann überhaupt noch jemand betreibt? Ich habe Zweifel daran.

    Du verwechselt da etwas zwischen Netzbetreiber und ISP.
    Das Netz baut/gehört OpenInfra, die bauen überall (Schweden, Norwegen, UK, Deutschland) nur AON-Netze. Aber sie vermarkten keine Dienste auf dem Netz. In Schweden sind 20 ISP auf deren Netze. Die Preise in Schweden sind bei den ISP vergleichbar. 500/500 = 488 kr = 44,52 € im Monat.
    Dort sind die kleinsten Datenraten 250/250, auch bei den anderen GF-Netzbetreiber.

    Wenn ich mir schon eine neue Leitung legen lasse, will ich auch das mehr an Performanz, jedenfalls hatte ich schon vor 10 Jahren 100 MBit/s. 50/20 wäre selbst in unseren 2 Pers.-Haushalt mit Ü65 zu dünn. ;)

  • Neues zur DSL Abschaltung von der BNetzA

    • Phino
    • 30. April 2025 um 15:22
    Zitat von mbo77

    Und mindestens in der Gegend "Spanien" hat unlängst die Diskussion angefangen, die Altlasten der überirdischen Verkabelung (betrifft dort auch nur den Altbestand) zu beseitigen.

    Ja, habe die Diskussion auf Malle mitbekommen. Dort wird jetzt nach und nach alles von den Hauswänden zurückgebaut, weil es die Altstädte verschandelt.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 30. April 2025 um 15:20
    Zitat von wandler

    Bruttopreise von 53,80 bis 129,00 € sind komplett am Markt und Bedürfnissen von Haushaltskunden vorbei und starten bei 300 % der üblichen Raten.

    Das ist ja quasi schon eine Dritt-Miete neben Kaltmiete und Nebenkosten. Ich glaube nicht, dass eine nennenswerte Zahl von Haushaltskunden eine derartige Zahlungsbereitschaft für Telefon und Internet aufweist. Es hat schon seinen Grund, warum bei der Deutschen Telekom die Preisstaffel dort endet, wo sie bei IN anfängt.

    Die Tarifstaffelung 2500, 5000 und 8000 für Privatkunden mit WLAN und GLAN kann sich nur kompletter Vollidiot ausgedacht haben.

    Du weißt schon, dass du es nehmen musst. ;)

    Aber die Telekom verlangt für 600/300 GPON auch 59.95 €
    Da sind 500/500 in AON-Technik zu 53,80 bei OI nicht teurer. Und AON-Technik ist nun mal teurer bei Investition und Betrieb. Also wird er keine Billigangebote machen.

  • Neues zur DSL Abschaltung von der BNetzA

    • Phino
    • 30. April 2025 um 14:54

    In dem Dokument steht doch schon, warum die Umsetzung auch nicht in 50 Jahren passieren wird. ;) Die Netzbetreiber müssen sich mit jeden Unwilligen vor Gericht streiten, da haben sie kein Bock drau, aber dann gibt es auch keine Abschaltung. :D

    Zitat

    In diesem Kontext berichten glasfaserausbauende Unternehmen immer wieder, dass Gebäudeeigentümer trotz der bestehenden Pflicht zur Duldung des Anschlusses des Gebäudes und des Ausbaus des Inhouse-Netzes (Haus- und Wohnungsstich gem. §§ 134 Abs. 1 und 145 Abs. 1 S. 1 TKG) dies verweigern oder jedenfalls verzögern. Da die Struktur der Gebäudeeigentümer in Deutschland sehr heterogen ist (Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Eigentümergemeinschaften, etc.), sehen sich ausbauende TK-Unternehmen in einem Ausbaugebiet einer Vielzahl zu adressierender Eigentümer gegenüber. Im Streitfall sind die Ansprüche auf
    Duldung gegen jeden unwilligen Eigentümer vor den Zivilgerichten durchzusetzen. Der Umstand, dass die Abschaltung in einem jeweiligen gesamten Gebiet erst dann erfolgen kann, wenn für jeden Haushalt ein alternatives Zugangsprodukt über das Zielnetz oder die Zielnetze verfügbar ist, könnte insofern Auswirkungen auf den Zeitpunkt der Abschaltung haben. Insbesondere stellt sich die Frage, welchen Einfluss dieser Umstand auf die anzusetzenden Zeiträume zur Nachverdichtung haben könnte (vgl. Frage Q4.)

  • Glasfaser - Windows10-Rechner ins Glasfasernetz mit Wlan-USB-Stick? Welche Empfehlung

    • Phino
    • 29. April 2025 um 15:41

    Na da kannst du ja gleich mal anfangen. Gebe dir auch noch den Tipp zum Mainboard.

    MINISFORUM BD795i SE

    Eine lücke in meiner Fw findest du sicher auch um per Webinterface das BIOS zu häcken. OS ist nicht Microsoft ;)

  • Worauf wartet der FTTH ISP, nachdem die Netzaktivierung, bereits am 10.01.2025 seitens des Netzbetreibers erfolgte... .

    • Phino
    • 28. April 2025 um 11:06

    Um welche Mitspieler handelt es sich denn?

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 28. April 2025 um 09:05
    Zitat von DLMttH

    Doch, das ist ein klassisches, bekanntes Peering-Problem der Telekom.

    Und dies kannst du wie belegen? Wenn ich da die einschlägigen Game-Webseiten lese, ist dies gerade bei EA ein immer wiederkehrendes, weltweites Problem.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 26. April 2025 um 23:35
    Zitat von pufferueberlauf

    Jain, beide Seiten muessen sich auf eine Ethernetbruttorate einigen und miteinanger kompatibel sein.

    Ich habe gerade mal quer gelesen in IEEE 802
    Es ist tatsächlich so, dass sich auf physikalischer Ebene die beiden GF-Seiten bei Ethernet wie bei Kupfer immer fix die Geschwindigkeit aushandeln. Wenn also das Modul nur 1 GB kann, wird am Ende tatsächlich nur die ca. 940 herauskommen, ein höheres Einstellen geht bei AON/Ethernet nicht wie bei GPON. Nur wenn beide Seiten 10 GB können, geht jede Geschwindigkeit, was bedeutet, dass bei OI beim 2000er-Vertrag 10 GB-Technik zum Einsatz kommen müsste.
    https://www.ieee802.org/21/doctree/2006_Meeting_Docs/2006-11_meeting_docs/802.3ah-2004.pdf

    Abstract: This amendment to IEEE Std 802.3-2002 as amended by IEEE Std 802.3ae-2002, IEEE
    Std 802.3af-2003, IEEE Std 802.3aj-2003, and IEEE Std 802.3ak-2004 combines a minimal set of
    extensions to the IEEE 802.3 Media Access Control (MAC) and MAC Control sublayers with a
    family of Physical (PHY) Layers. These Physical Layers include optical fiber and voice grade copper
    cable Physical Medium Dependent sublayers (PMDs) for point-to-point connections in subscriber
    access networks. This amendment also introduces the concept of Ethernet Passive Optical
    Networks (EPONs), in which a point to multi-point (P2MP) network topology is implemented with
    passive optical splitters, along with optical fiber PMDs that support this topology. In addition, a
    mechanism for network Operations, Administration and Maintenance (OAM) is included to facilitate
    network operation and troubleshooting. To support these innovations, options for unidirectional
    transmission of frames are provided for 100BASE-X, 1000BASE-X, 10GBASE-R, 10GBASE-W,
    and 10GBASE-X .

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 26. April 2025 um 21:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Jain, bei der Telekom wird auf der GPON Seite netto irgendwas im Bereich 1050-1150 Mbps geschaltet, und wenn z.B. ein Glasfasermodem2 im Einsatz ist und der Router per 2G5 Ethernet mit dem MOdem verbunden ist, kommen beim Router auch netto mehr als ca. 940 Mbps an.

    Das ist nett von der Telekom, wird sich bei den anderen kaum ändern, weil sich keiner mit Gewicht beschwert. :S

    Zitat von pufferueberlauf

    Das ist richtig, aber wenn bei AON 1 Gbps Ethernet zum EInsatz kommt, dann ist bereits auf der Glasstreckle das netto-limit bei ca. 940 Mbps, eben weil bei Gigabitethernet das beworbene Gigabit fuer die Brutto-Ebene gilt.

    Jein, bei OI ist das max. 8000. Letztlich ist es nur ein Filter, was dem Kunden geliefert wird. Auf der Gf können auch andere krumme Datenraten bei Ethernet angelegt werden.

    Bei OI/Fuxx waren die Sprünge 500/1000/2000/8000. Dies sind aus Sicht von Kupfer-LAN-Ethernet willkürliche Werte. Wenn man eine SFP+Medienwandler in den Slot steckt, kommt das an, was als Ethernet auf der anderen Seite hineingepackt wird.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 26. April 2025 um 19:31
    Zitat von DLMttH

    Wie meinen? Soweit ich weiß, kriegt man bei openinfra im Gigabit-Tarif auch nur Gbit Ethernet geschaltet.

    Da verwechselt du etwas. Wenn bei GPON 1000 anliegen, kommt auf der physikalischen Leitung Ethernet mit ca. 940 raus.

    Bei AON wird schon auf der Glasfaser Ethernet gesprochen, unabhängig von der Geschwindigkeit. Da fällt der Overhead weg, da wird dann ja auch meistens kein PPPoE gemacht sondern DHCP.

    Wenn man nur einen billigen Medienwandler mit 1 GB einsetzt, bekommt man auch wieder etwas weniger. Nimmt man einen für 10 GB bekommst du die volle Geschwindigkeit auf der Kupferleitung.

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