Beiträge von Phino

    Naja, nun sind die Möglichkeiten der 3000 AX schon sehr gut und zukunftsorientiert mit WiFi 6
    Als Beispiel. Selbst mein Pixel 6 Pro, 3 Jahre alt, kann schon WiFi 6a (mit 6 GHz), alle Lappy, 2-3 Jahre alt, sind WiFi 6 und 7.
    Es nicht immer nur die Bandbreite, so sind die Mechanismen von WiFi 6 gerade bei der Client-Übergabe stark verbessert worden.

    Da ist man mit 7520/7530 nicht so dolle unterwegs.

    PS: @Home bin ich bei Ubiquiti gelandet, wenn sie LAN-Anbindung haben sie die AP doch noch etwas flinker, allerdings bei Mesh der AP per WLAN sind sie grottig, ist aber nicht ihr Zielgebiet.

    Das und halt den von der grauen Post geerbten Stamm an wechselfaulen Kunden... und dadurch einen groesseren Geldbeutel fuer Investitionen als jeder einzelne Mitbewerber... was ihr laengeren Atem verschafft (den sie bisher in "homes passed" investiert hat).

    Dazu muss man nicht TELEKOM heißen.
    In Brandenburg hat sich in den letzten 25 Jahren einen sehr großen Kundenstamm unter DSL aufgebaut. Somit haben sie gerade im Ländlichen bei vielen Pluspunkten gesammelt, weil sie "besseres" Internet als die Telekom liefern.
    Damit konnten sie gerade in den Dörfern punkten. Bei uns in der Gemeinde gab es 60 % Vorverträge. Da ging der Ausbau auch überraschend schnell. ;)

    Auch in der Summe? Weil andere Anbieter ja mitunter billigeres Internet anbieten als die Telekom? Aber ja, die Idee hinter den Koppelvertraegen ist dass die Kunden dann noch wechselunwilliger werden wenn alles aus einer Hand kommt, weshalb ein kleines bisschen Zuckerbrot angeboten wird...

    Da gebe ich dir recht, dass ist ganz bestimmt mit dem Ziel der Kundenbindung, aber auch die Streamingdienste provitieren.
    Nur wenn die Dienste klappen und wenn alles gut und einfach erklärt wird.
    Beispiel: nur einmal Magenta-TV anlegen und auf allen TV im Haus reicht es, für alle Streamingdienste den QR-Code auf dem Bildschirm zu scannen, Sekunden später freigeschaltet.
    Es ist halt nicht "nur" billiges Internet, ich habe testweise mal 1&1 Mobilfunkt genutzt. Dagegen war E-Plus vor 15 Jahren schneller.

    Es gibt bei Mesh unterschiedliche Ausprägung. Dies ist auch bei Hersteller unterschiedlich interpretiert.
    Deshalb ist es sehr wichtig, dass alle Geräte, die für WLAN zuständig sind, von einem Hersteller sind.
    Wenn du alle AP von AVM per LAN-Kabel anbinden kannst, solltest du dort die günstigen nehmen, die eine 2. LAN-Buchse haben. So hast du auf Jeder ebene weiter Möglichkeiten ohne gleich eine Switch zu installieren.
    Die teuren sind dann von großem Vorteil bei ohne Kabelanbindung, weil sie 2x 5 GHz Sender/Empfangseinheiten haben und es zu keiner Halbierung der Datenübertragung kommt.
    Das Übergeben der Geräte zw. irgendeiner FB und 2 AP funktioniert wirklich sehr gut.

    Genau darüber darf ein Bürgermeister gerne informieren, wenn er denn einen Plan hat.

    Bei uns wird bei Stromausfall etc. das Feuerwehrhaus besetzt. Dorthin kann sicher jeder wenden, die Feuerwehr kann per Funk die Rettungsleitstelle erreichen um Rettungsdienst oder Polizei anzufordern.

    Das ist natürlich kein gleichwertiger Ersatz zum Festnetztelefon, aber dürfte doch erwähnt werden statt sich so plump anzustellen.

    Selbst bei unserer bescheidene Gemeinde ist so etwas bekannt, nur die tatsächlichen Notfälle bleiben außen vor/ zuHause und darauf hat keine Bürgermeister eine Antwort.

    Insgesamt glaube ich schon das der Stromanbieter sich solch ein Schritt sehr genau überlegt, der hat ja sicher seine Rechtsabteilung. Da werden die Außenstände erheblich gewesen sein und die haben so sicher nicht nach der 2. Mahnung gehandelt.

    Wie bemisst Du das?

    Fängt schon damit an, EINE Rechnung für Internet-Festnetz, Mobil für die ganze Familie und auch alles an Streaming. Sehr wichtiger Punkt.

    Mmmh, MagentaTV kann jeder buchen, unabhaengig vom ISP.

    Aber als Telekom-Kunde noch günstiger. ;) Paket-Vorteile

    Wie bemisst Du das und woher weisst Du, ob das Interneterlebnis bei den Mitbewerbern nicht eben so gut oder gar besser ist?

    Sagen wir es mal so, da ich bei einem Unternehmen(Finanzen) mit mehr als 10.000 MA für den Einkauf von Telekommunikation seit 1995 zuständig bin und wir viele verschiedene Dienstleister je nach Standort nutzen habe ich eine Idee von der Qualität.

    D.h. bevor man solch ein Urteil faellt. Ich bezweifle hier nicht, dass das fuer Dich gilt, sondern, dass das eine hilfreiche Verallgemeinerung auf den gemeinen Deutschen ist.

    Dafür sprechen meine begrenzten Erfahrunge aus meinem Umfeld, ABER auch die Markterhebungen bei check24 und verifox, dass die Deutschen an einmal abgeschlossenen Verträgen kleben, nicht nur bei der Telekommunikation. Und die betrachten den Markt schon sehr genau, damit verdienen sie ja schließlich ihr Geld.
    Wenn es so nicht wäre müssten sie ja nicht immer zum Jahresende riesige Werbung in TV starten mit der aufforderung zum Wechseln bei Versicherung, Gas, Strom und Telekommunikation. ;)

    Das bezweifle ich stark, ein grosser Teil der Telekom DSL Kunden duerfte niemals einen anderen ISP ausprobiert haben, oder die akteullen Angebote der Mitbewerber kennen.

    Spoiler alert, all die Maerchen von der unsichtbaren Hand des Marktes setzen voraus, dass die Kunden volkstaendig ueber alle Angebote informiert sind und diese objektiv bewerten koennen, bzw. bestrebt sind die Kosten zu minimieren. Beide Annahmen muss mann fuer den Internetzugangsmarkt in Deutschlend erst mal nachweisen, bevor man anhand der Marktstellung def Telekom deren Qualitaet bemessen will.

    Natürlich hat der größte Teil der Kunden noch nie gewechselt, aber dies hat nichts mit dem Medium zu tun, das machen die meisten auch nicht bei Strom und Gas.
    Womit wir beim 2. Teil wären.
    Es interessiert die Kunden ein Scheiß, was sonst so los ist am Telekommunikationsmarkt.
    Jedes Fußballspiel oder Ausflug zum See ist wichtiger. :D:D:D

    Ist das so günstig in Kombination mit Internet? Rechnen wir mal 54,95 € für DSL 250, bei meinem Anbieter kostet das 34,99 €, Magenta TV kostet einzeln 30 € ab dem 6. Monat. Telekom-basierten Mobilfunk kriegt man separat auch recht günstig, die Vorteile, die einem da vorgegaukelt werden, sind eigentlich nur welche, wenn man die hohe Grundgebühr des Internet ignoriert.

    Ich habe das Magenta-Paket an meinem DNS: NET-Zugang mit Netflix, Disney plus und noch weitere
    27 € wenn ich es Einzel nehme, lande ich bei 35 €

    Unser Telekom-GF-Zugang ist in einer Mietwohnung mit nur Telefonflat Fest/Mobil.
    Beides separate Verträge.

    Vile Kunden behandeln IMHO den Internetzugang wie Strassen, Strom, Gas, Wasser, Dein DB-Mitarbeiter wird sich bestimmt auch bei den anderen Netzen nicht gross darum kuemmern ob/wann die Erneuert werden muessen und laesst da auch alles einfach auf sich zukommen...

    Stimmt, er war nach 5 Jahren auch immer noch beim Netzbetreiber für seine Wärmepumpe unter vertrag. Genau dies zeigt die Mentalität der breiten Masse im Land: Funktioniert = interessiert mich nicht mehr.
    Dass zum einen, es vielleicht was Besseres (höher, schneller, weiter, billiger) gibt
    oder dass die bestehende Infrastruktur gewartet und gepflegt werden muss, ist irgendwie nach Jahrzehnten immer noch nicht angekommen. Vielleicht lag es am 1. und 2 Weltkrieg, da musste man vieles neu machen.
    Aber das keine Infrastruktur auf Dauer ist, sehen wir im öffentlichen Raum zu tausenden, aber auch den Investitionstau im Privaten (WEG mit 250 T € Rücklage ist nicht bereit im Treppenhaus die Einfachverglasung aus den 60er zu ersetzen, sie »sparen« lieber weiter).

    In dem in diesem Punkt vermeintlich fortschrittlichen Schweden funktioniert das auch nur, weil es da ein nationales System gibt. Als ausländischer Besucher bekommt man dieses aber nicht, VISA/Master wird wegen der Gebühren auch oft nicht genommen. Erst diesen Sommer wieder erlebt. Ober man bezahlt mit VISA/Master dann extrem hohe Preise, damit die Gebühren gedeckt sind. Einmal Toilette mit Visa/Master = 2,50 €.

    Was ja genau dies wäre für Gf. Ein nationales System, was interessieren mich Ausländer bei meinem Gf-Festnetzanschluss.

    Woher weißt du, dass sie das tun wird? Oder wie viele Jahre hältst du als Wartezeit akzeptabel, bis mal eine Regulierung kommt, die wirklich gute Konditionen für den Kunden bringt?

    Egal, irgendwann, viel wichtige ist es, dass überhaupt erst einmal Gf gelegt ist, gerne auch doppelt. :D:D:D:D Immer schön eins nach dem anderen.

    Ja, da hat die Telekom Glück, dass den Deutschen der Kundenservice so mega wichtig ist und ein vernünftiger Internetanschluss total egal :)

    Telekom punktet einfach mit dem Gesamtpaket.
    Dazu gehört dann Magenta mit den derzeit günstigsten Streaming-Anbieter-Paketen.
    Und dann noch mit dem stabilsten Mobilfunk seit Jahrzehnten, besonders in ländlichen Gebieten.
    Und ich hatte schon 1995 extrem gute Servicehotline erreicht als in Schweden etwas mit dem Roaming nicht funktionierte, hat damals keinen Pfennig Gebühren gekostet aus Schweden, war damals schon die 2828.

    Und ich hatte nie "schlechtes" Internet.

    Mit so etwas haben bestimmt viele an Erfahrungen gemacht. Aber selbst wenn man mal einen Dienst gekündigt hat, ging es bei mir immer geschmeidig, nicht so wie z.B. 1&1
    Und dies ist das Gesamtpaket, was zählt, daher tut sich der "gemeine" Deutsche so schwer damit zu wechseln.

    Die Zielgruppe verbindet Marken wie "Telekom" und "Magenta" eben mit "läuft einfach" und "nicht basteln müssen" (was die in Foren versammelten Technikbastler natürlich gar nicht stört). Für mich steht da natürlich in erster Linie "freie Endgerätewahl" und "freie Zugangsanbieter-Wahl".

    Diesen Vorteil wird Telekom auch bei der Glasfasermigration ausspielen. Sieht man schon daran, wie die Telekom-Bautrupps arbeiten und das dann mit dem Chaos vergleicht, was man hier im Forum von anderen anderen Netzbetreibern lesen kann.

    Das sehe ich genau so.

    Bei meiner Begleitung von 4 Gf Anschlüsse von 4 verschiedene Anbieter war die Kommunikation, die Arbeiten und Terminabsprache ohne Beanstandung. Und meine Service-Erfahrung seit Jahrzehnten ist bei der Telekom gut bis sehr gut. Allerdings nur mit geringen Abstriche ist noch DNS:NET dran. Besonders durch ihren guten Service vorher bei DSL konnte DNS:NET punkten.
    Mir ist es vollkommen egal, wenn sich daraus wieder ein Monopol bildet. Weil genau dann erst wird die BNetzA tätig.
    Ich finde, dass die neuen Anbieter es insbesondere in den ersten Phasen verkacken, weil sie mit den falschen Marketingsprüchen kommen und die große Mehrheit, die für sich gar keinen Bedarf sehen, nicht mitnehmen. Und ich glaube es nicht immer der Preis, viele würden es schon verstehen, dass was Neues etwas mehr kostet, aber man muss gleich mit offenen Karten spielen.

    Ist halt Infrastruktur, zumindest aus Endkundensicht...

    Was hat dies mit Infrastruktur zu tun?
    Selbst mein Nachbar als 38-Jährigen Fam-Vater, musste ich fast nötigen, den für ihm kosten freien Glasfaseranschluss zu bestellt, damit man hier auf Quote kommt.
    DSL (50/10) läuft doch!!!
    PS: er arbeitet bei der DB!!!!!

    Die Deutschen sind so etwas von Innovationsabwehrend.

    Schon vor 10 Jahren konnte ich in einem kleinen Dorf in der Toskana in eine Tante-Emma-Laden mit VISA zahlen. Wenn es nicht gerade am Bahnhof ist, geht dies bei vielen Bäckereien heute immer noch nicht.

    Elemir
    28. März 2025 um 09:35

    Lern du über mir erstmal richtiges Deutsch zu schreiben, und jammer nicht rum weil du ohne O2 nicht weiterkamst, du lächerliche Figur. Das Niveau hier wie im Kindergarten.

    Ups, der Client JodelFred hat bei einer langen Leitung* eine kurze Zündschnur,
    seine Beiträge zeugt auch nicht direkt von tiefgreifender Information/Erkenntnis zu den Thema Gf, aber dafür laut. :/

    * braucht 2 Wochen für ein inhaltslosem Post.

    Das ist die ganz normale Netzmodernisierung der Telekom, vor der übrigens alle Glasfaser-Investoren Angst haben, weil:

    1. ...ihr Glasfaserprodukt nicht wettbewerbsfähig gegen das Glasfaserprodukt der Telekom ist (weil es besser ist).

    2. ...ihr Glasfaserprodukt oft auch nicht wettbewerbsfähig gegen das DSL-Produkt der Telekom ist (weil dieses vielerorts ebenfalls besser ist).

    Deshalb wird fleißig Lobbyismus betrieben für eine "Kupfer-Abschaltung", um regionale Monopole zu kreieren. Sobald die Telekom präsent ist mit den wohl besten Produkten am Markt, sind die nämlich komplett aufgeschmissen.

    Da verstehe ich deine Einlassungen nun mal so gar nicht. Es wäre doch gerade bei dieser möglichen Denkweise besonders interessant, die eigenen DSL-Kunden auf Gf zu ziehen. Schon schießen die Zahlen in die Höhe und ihre Position verbessert sich. Insbesondere, weil sie im selben Schritt reichlich Kupfer abschalten können.
    Bei der Trägheit der Menschen wechselt danach keiner mehr zurück.

    Und ich erwarte nicht, dass diese auf einen kompletten Glasfaserausbau warten. Sobald der Betrieb nicht mehr wirtschaftlich ist (z. B. weil schon zu viele DSL-Kunden weg sind), wird ersatzlos abgeschaltet werden. Kein DSL-Netzbetreiber wird Linecards mit nur ein paar belegten Ports ohne Not weiterbetreiben.

    Dass die Telekom alle ihre DSL-Anschlüsse mit Glasfaser überbauen wird, ist nicht zu erwarten. Das Interesse des Konzerns dürfte darin liegen, mit ihrem GPON-Netz eine lukrative Mehrheit der Haushalte zu erreichen, ohne wieder eine "marktbeherrschende" Stellung zu erreichen, die dann eine unbequeme Regulierung zur Folge hat. Mit gemütlichen 50-70 % der HH dürfte das gut machbar sein.

    Da widerspricht dir die Realität in Berlin. Wenn die Telekom, ein Ortsteil, der ihr bei DSL zu 100 % gehört, vollflächig mit GF erschießt in die Gebäude und bei nur einem einzigen Kunden das ganze Gebäude ertüchtigt und da praktisch keine Werbung bei den vorhandenen DSL-Kunden macht, das GF schon an der Wohnungstür liegt, ist die Erbärmlich und bring Gf Null nach vorne.

    Naja, betriebswirtschaftlich bin ich zu ahnungslos um Vorteile in diesem Verhalten zu erkennen.