Beiträge von Phino

    Mobilfunkstreit: Verwaltungsgericht rügt Untätigkeit der Bundesnetzagentur

    Streitbeilegungsverfahren wegen gescheiterter Zugangsverhandlungen zu Telekommunikationsnetzen muss der Regulierer laut dem Urteil binnen 4 Monaten entscheiden.
    Der Breitbandverband Breko vermisst auch bei der Diskussion zum Doppelausbau von Glasfasernetzen ein entschlossenes Handeln des geforderten Schiedsrichters.

    Mobilfunkstreit: Verwaltungsgericht rügt Untätigkeit der Bundesnetzagentur
    Streitbeilegungsverfahren wegen gescheiterter Zugangsverhandlungen zu Telekommunikationsnetzen muss der Regulierer laut dem Urteil binnen 4 Monaten entscheiden.
    www.heise.de

    Erzknolle ich sehe dein Download als Einzelfall. Erstens macht man dies einmal, um damit herumzuspielen. Jedenfalls fehlt mir die Fantasie, dass die 4,6 Millionen aktive Glasfaseranschlüsse so etwas andauert machen. ;) Ansonsten nutzt man die Cloudmodelle per Handy. Ist ja viel einfacher, reingequatscht.
    Wenn ich mich in unsere Straße mit 26 Objekte und 100 % Glasfaser umschaue, haben wir da 2 Jugendliche und einen Erwachsenen, die an Konsolen oder PC zocken. Der Rest nutz das Internet zum Recherchieren oder Streamen. Unsere Straße war vor GF mit guten 250 MB SVDSL angebunden. Alle habe in den letzten 2 Jahren herausgefunden, dass sie 1000/500 nicht benötigen, aber haben und ein Stück mit weg sein ist okay. Einige haben auch wieder reduziert. Nur sind es alles junge Menschen, die Häuser sind nicht älter als 6 Jahre, nicht unbedingt der Durchschnittsnutzer in Deutschland.

    Es geht sicher ums VDSL-Netz von DNS:NET, denn nur dort ist überhaupt DNS:NET als Provider buchbar. Die Frage rührte aber daher, dass neuerdings Telekom Regio und easybell auf dem VDSL von DNS:NET verfügbar sind. An einigen Adressen muss man sich dann wohl noch gedulden. Wobei ich mich weiterhin frage, was man sich durch einen möglichen Providerwechsel erhofft. Easybell ist ja alles andere als günstig und die Telekom alles andere als gut...

    Ja, es ist genauso wie beschrieben. Bei uns hatten/haben wir VDSL direkt von DNS:NET bevor wir GF bekommen haben. DNS:NET ist auch nicht mehr bereit, VDSL an unsere Hausnummer zu verkaufen.
    Und Easybell ist für mich interessant, weil ich sowieso schon 6 SIP-Konten haben, damit wird es günstiger.
    Und bei der Telekom kann ich für unsere Anschrift den "Telekom Regio"-Tarif 250 nur direkt bei der Telekom abfragen/bestellen. Bei Check24 und Co. taucht für meine Anschrift auch nur Telekom DSL16 auf, auch kein DNS:NET.

    Bei mir stand folgendes in den AGB aus 22 von OI

    § 10 Verzug, Haftung, Gewährleistung
    (1) Bei Vereinbarung eines unverbindlichen Liefertermins kann der Kunde Open Infra 6 Wochen nach dessen Überschreitung schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern und erst nach deren fruchtlosem Ablauf seine Rechte aus §§ 281, 323 BGB geltend machen.

    Das geht schon mal in die Richtung. Wird sicher mittlerweile auf Grund des Urteils wohl angepasst worden sein.

    Das regelt der Markt und zwar in diesem Fall so, dass man die Zahlungen an die Deutsche Glasfaser für den Spielzeug-Zugang samt und sonders einstellt und sich mit Alternativen versorgt.

    Das ist auch die einzige Sprache, die die Investoren verstehen.

    Oh, wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist die Alternative ein noch schlechterer DSL-Zugang. Juchu. 8)

    Schön für dich.
    Tut mir leid, dass du so einen alten, einfachen NTBA hattest.

    Der NTBA wird von der Vermittlungsstelle über die UK0-Schnittstelle nach dem Prinzip der Fernspeisung mit einer Speisespannung von 96 Volt versorgt, je nach Entfernung zur Vermittlungsstelle auch auf 60 Volt begrenzt.
    Erst, wenn man an diesem mehr als ein ISDN-Gerät anschließen wollte, benötigte man das Netzteil.

    Für DSL war er ehedem nur passiver Splitter, später benötigte man gar nichts mehr, das DSL-Modem kam direkt in die TAE-Dose.

    Ein Glasfaserpatchkabel geht nicht zu einem beliebigen Standort, sondern maximal in eine Glasfaserdose daneben, die dann auf eine weitere Glasfaserdose am Router-Standort geschaltet ist. Eine solche Installation durch eine Fachkraft kostet aber schon ganz anständig.

    Nein, das ist falsch. Einfach in den Gf-TA der Telekom das bei einer 55xx mitgelieferten Kabel gesteckt. Bei der 5530 meiner Mutter waren es ein 3 m Glasfaserkabel. Hier der Gf-TA, an der Seite kommt das GF an, unten steckt das Kabel der Fritzbox.

    20 Meter gibt es für 15 € bei Amazon [Anzeige], fast preiswerter als LAN Kabel. ;)

    Bei den anderen Wohnungen ist wenigstens Strom da, meine ist aber anders geschnitten. Aber mal im Ernst, wie kann man ohne erheblichen Zusatzaufwand diese Anschlussdose in 3,5 Metern Höhe nutzen, wenn in diesem Bereich nicht mal Strom verfügbar ist, geht so was? Bin da grad nicht sicher

    Da ganze ist von der Kommunikation wohl nicht so gut geLaufen.

    ABER du benötigst an dieser Stelle keinen Strom. Überlege dir an welcher Stelle dein Router strategisch am Besten aufgestellt ist (WLAN, Stromanschluß, Netzwerkkabel zu PC/TV).

    Dort hin kannst du dann ein Glasfaserkabel legen und so die Verbindung von der passiven Dose (Gf-TA) zum Modem/Router herstellen.

    Gerade solch alten Gemäuer waren Telefon-/DSL-Dosen auch an den unmöglischsten Stellen.

    Eigentlich ist das immer vorraussetzung das eine Stromquelle in der nähe ist.

    Wie kommt ihr darauf. Die Telekom verlegt immer Gf-TA, die sind passiv und benötigen keine Strom.

    Daran schließt man ein Glasfaserkabel an, welches zu einen beliebigen Standort des Router geht.

    Bei meiner Mutter haben die Telekom Techniker es auch in den Einbauschrank in 2,5 m Höhe gepackt.

    Gut ich wollte es so. :P

    Oha, wie ihr merkt, habe ich keine Ahnung - ihr offensichtlich dafür umso mehr.

    Ich würde jetzt den 1&1 Router und den Switch (ich habe einen TP-Link, https://bit.ly/4k9htmi [Anzeige] ,kaufe aber auch gerne den von Marvin zuletzt vorgeschlagenen Switch) in den Kasten klemmen.

    Letzte Fragen: kann ich dann einen anderen Router (gerne eine Empfehlung, oder falls ich den Speedport behalten darf auch der) in irgendeinem Raum als Router (fachlich sicher falsch ausgedrückt) ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen? Ist es ratsam das W-LAN an der FritzBox Fiber zu deaktivieren? Ich hatte mir auch (aufgrund der schrecklichen Situation) einen FritzRepeater 2400 gekauft - vielleicht bringt der noch was? Ich meine aber gelesen zu haben, dass ein Repeater immer die Geschwindigkeit halbiert (?).

    Sorry, für die Unwissenheit...

    Wenn du der Montage-Anleitung von Marvin911 folgst, kannst du den 2400 sehr gut einsetze in eine der Räume. Wichtig ist, dass der AP per LAN-Kabel angeschlossen wird, dann kommt es nicht zur Halbierung der Datenraten. Du kannst ja gut testen, in welchen Raum er seine beste Wirkung entfaltet.

    Das WLAN der 5530 bleibt aktiv, auch wenn es nicht der Hit ist.

    Was du gar nicht benötigst, ist ein weiterer Router. Gerade bei der Nutzung des WLAN darf man kein Hersteller-Mix betreiben, dies geht fast immer in die Hose.
    Du benötigst eher noch einen weiteren AP von AVM. Auch dieser soll unbedingt per LAN-Kabel angeschlossen werden. Es gibt auch Modelle mit 2x LAN-Port. Damit blockierst du den LAN-Port an der Wand nicht unnötig.

    Wie viel Quadratmeter sind es denn insgesamt.

    Der Themenersteller hat gerade mal vier Patchkabel angeschlossen. Wenn es dabei bleiben soll, reicht der kleine Switch für den 2,5GE-Port locker aus.

    Ernsthaft? Du kaufst eine Switch nach der gerade belegten Anzahl von Port und nicht nach der tatsächlichen Anzahl der Leitungen? Was ist, wenn morgen ein Drucker oder ein TV dazu kommt?

    Kaufst du neu oder machst lieber das WLAN dicht? ;)

    Ich stelle mir die Frage, ob es wirklich ein managed Switch sein muss. Wie Marvin911 bereits schrieb: 5530 und Switch (z.b. https://bit.ly/43a7WVc [Anzeige]) in den Schrank. Alles weitere wie in #4 oder beliebige andere APs.

    Stimmt Management muss nicht sein, hatte da aber eher für 50 € das PoE im Blick für die APs.

    Das überflüssige Glasfaser-Modem kann ja wieder raus. Dann noch den passenden 2.5Gbit/s-Switch reinwerfen:

    https://geizhals.de/ubiquiti-unifi…33.html?hloc=de

    Der ist zu klein. Die 5530 hat 3x LAN, das Patchfeld hat 8 Leitungen.

    Da es keine 7er Switch gibt, benötigt man einen 8-fach Switch. Was natürlich eng wird.
    PoE, 8er, Management bekommt man für 50 € von TP-Link [Anzeige]

    Unbedingt Slim-Patchkabel nutzen, sind ja immerhin 9 Kabel.

    Ist es möglich an das Glasfasermodem einen kleinen Router (wenn ja, welcher?) anzuschließen und dann einen Switch, welcher die Räume mit LAN versorgt) und letztendlich dann in einem der Räume den eigentlichen Router von 1&1 (welcher ja sicher aufgrund seiner Größe wieder ein Problem im Kasten darstellt)?

    Ich würde mich da dem Model von perPedes anschließen. Wie man aus der Beschriftung des Patchfeldes schließen kann, gehe in WZ, SZ, Flur und Kinderzimmer jeweils 2 Leitungen.
    Du solltest überlegen an welchen Standort die 1&1 Box passt, sie wird sicher das WLAN aufspannen.

    Beispiel: Flur. Ich würde vom ONT per kurzem Patchkabel mit dem Flur verbinden, dann die 1&1 Box als Router konfigurieren und ein LAN-Kabel zurück in die andere Leitung. Daran im Verteilerkasten eine Switch anschließen und die verbleibenden Leitungen versorgen. Dafür sollte der Platz bequem ausreichen. Wenn notwendig kann man noch an anderer Stelle ein zusätzlichen AP installieren.

    Die ist das sehr verbreitet Problem aller UNIFI Gateway/Router. Das aktivierbare DS-Lite bezieht sich auf eine Version im asiatischen Raum.

    Bitte ein Ticket bei Unifi öffnen, um den Druck zu erhöhen, das das europäische DS-Lite eingebaut wird. Alle anderen Routerhersteller bekommen es auch gebacken.

    So hoffe man kann was erkennen. Neues Programm

    Bei der VLAN-ID kann es 360 oder 362 sein. Der Rest sollte passen, wenn das Gerät per Ethernet am ONT hängt. Solange das Gerät nur Router ist, braucht es nicht von DG.
    Erst wenn du den ONT herausnimmst, muss die Modem-ID des SFP-Moduls bei DG hinterlegt werden.
    Alternative: SFP-Modul(z.B. von LuLeey), bei dem du im Webinterface des Moduls die Modem-ID vom ONT übernimmst.