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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 10. November 2025 um 00:21

    Dann muss man nur noch erlauben die Glasfaser pur zu verlegen in Treppenhaus mit Klebepistole. Geht schneller und kann man sich auch noch die Beleuchtung sparen. ;)

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • Phino
    • 9. November 2025 um 19:59

    Very imported Person.
    Stelle doch einfach mal Fragen an die anderen, wie gut es bei ihnen läuft. Kommunizieren kann ja nicht schaden. Habe beim drüberschauen ja gesehen, dass da auch einige an Leute aus ganz EU dabei sind. Scheinen ja nicht nur die Deutschen Provider schräg zu ticken.

  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • Phino
    • 9. November 2025 um 17:38

    Bist du nicht in dem Thread by Unifi unterwegs? Da war die letzte Eintragung von vor 4 Std. und 7 Seiten schon. Eigentlich ist dies die beste Stelle für Informationen zu Unifi

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 9. November 2025 um 17:14
    Zitat von Untergabelhorn

    Der rechtliche Unterschied zwischen Aussagen in Werbebroschüren und Verträgen / AGB ist Dir bekannt?

    Aber genau, dass was in den Abschnitt 1.1 steht ist vollkommen gesetzeskonform und steht so im TKG im Bereich Wegerechte und es gilt nicht nur bei Glasfaser, sondern auch bei Telefon- und Kabel-Anschlüsse. Du darfst auch nicht an deiner TAE-Dose herumbasteln und sie verlegen. Das wurde nur häufig gemacht, weil 2 Drähte anschließen eine nur überschaubare Herausforderung ist, aber spätestens mit ISDN und DSL gab es bei den selbstgebauten Verkabelungen genug Probleme.
    Die Leitungen incl. Nutzungsrechte gehören den Telekommunikationsunternehmen, der diese betreibt bis zum passiven Übergabepunkt. Du entscheidest bei der Hausbegehung, was wie ausgebaut wird und sie sagen dir, was sie mit-nutzen können. Wenn du NE4 selber verlegst hast, gehört sie dir, aber wenn sie diese nutzen, darfst du in der Zeit auch nichts ohne Absprache daran ändern.
    Wenn du es nicht möchtest, bist du raus. Dann gibt es keine Glasfaser. ;)

    Wir wissen alle, dass die Bautrupps Masse machen, aber wenn man vor Ort ist, hat es bisher bei meinen Projekten gut geklappt.
    Man kann natürlich überall Probleme herbeireden, anstatt einfach zu machen, man muss sich nur darum vorher kümmern und nicht hinterherkommen: "Habe ich doch gleich gesagt, dass alles Scheiße ist"

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 8. November 2025 um 17:13
    Zitat von Untergabelhorn

    Interpretiere ich: OXG betreibt den Vollausbau auf NE4.

    Eine Wahlfreiheit wie bei Westconnect sehe ich da nicht. Einem unbedarften Kunden dürfte die Tragweite seiner Unterschrift möglicherweise gar nicht bewusst sein.

    Ja, sie sind ja für NE4 zuständig bis zur Gf-TA, das ist aber auch so gesetzlich geregelt.
    Aber sie schreiben ja selber in ihren Unterlagen, dass sie die vorhandene Netzwerkmöglichkeit nutzen, wenn sie technisch geeignet sind.

    Also es geht hier um die Verlegung in MFH. Wenn der Betreiber der MFH (Hausverwaltung/Eigentümer) sich da nicht erkundigt, ist er echt selbst schuld, dies gehört zu ihren Aufgaben.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 8. November 2025 um 12:53
    Zitat von Untergabelhorn

    Ich bin grad auf den Gestattungsvertrag von Westconnect gestoßen. 10 Jahre Laufzeit und der Eigentümer hat das Wahlrecht, die NE4 entweder durch Westconnect oder in Eigenregie erstellen zu lassen.

    Außer die 10 zu 15 Jahre ist es doch bei OXG genauso.
    Original-Text von der Webseite, zu finden in den PDF GLASFASER GEBÄUDEVERKABELUNG FÜR IHR MEHRFAMILIENHAUS
    Die Glasfaserkabel werden innerhalb des Gebäudes entweder als Aufputzinstallation verlegt oder es werden vorhandene Leitungswege, sofern sie den technischen Anforderungen entsprechen, verwendet. Die Glasfaser-Anschlussdose wird bei einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bis zu drei Meter hinter dem Wohnungseintritt montiert.
    Setze doch mal die Gestattungsverträge hier rein/ verlinke sie.

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Phino
    • 7. November 2025 um 18:35
    Zitat von DLMttH

    Bei VDSL-Vectoring musst du noch die Kupferleitung und den Netzbetreiber des VDSL unterscheiden, also den Herrn über den Verteilerkasten. Das ist nicht überall die Telekom.

    Bei mir wäre es umgekehrt. Glasfaser DNS:NET, VDSL: Telekom 250 Regio, die hängen hier auf den Verteilerkästen von DNS:NET. :D

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 7. November 2025 um 17:08
    Zitat von HubeBube

    Nope, leider kennen die älteren Daikin/Rotex Wärmepumpen nur die Normalzeit und keine Sommerzeit.

    Ich rege da von gute Wolf, Junkers oder Viessmann Öl-/Gasheizungen. Selbst wenn 30 und mehr Jahre alt können die Steuereinheiten Sommer/Winterzeit

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 7. November 2025 um 14:44

    Die Uhr nachstellen, nicht umstellen, das Umstellung machen die schon ewig alleine.

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Phino
    • 7. November 2025 um 14:43
    Zitat von Elemir

    Bei uns eigentlich nicht. Vom Haus geht es zu unterschiedlichen Kabelverteilern, aber die hängen wieder wieder am gleichen Glasfaserstrang zur Vermittlungsstelle.

    Bei uns haben DNS:NET und Telekom unterschiedliche eigene PoP

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Phino
    • 7. November 2025 um 12:49

    Die Wege von DSL und Glasfaser sind halt schon unterschiedlich, wenn auch nicht direkt am Haus. Aber in der Entfernung und in den Strukturen schon.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 7. November 2025 um 12:27
    Zitat von HubeBube

    Ja, leider ist nicht in allen Steuereinheiten eine gepufferte Uhr enthalten, die den zweimaligen Wechsel im Jahr enthält. Daher die NTP-Abfrage, ganz gleich ob irgendwann die Umstellung abgeschafft wird oder nicht, man braucht sich um die Zeiteinstellung oder auch die Drift bei unsynchronisierten Uhren keine Gedanken mehr zu machen.

    Dafür gibt es den Wartungsvertrag, der kann einmal im Jahr die Uhr nachstellen, wie auch Wasser nachfüllen. Geht auch nicht aus der Ferne.
    Es gibt Millionen von Heizungen, die keine Anbindungen an irgendein Netzwerk haben, um Uhrzeiten zu synchronisieren und die funktionieren alle seit Jahrzehnten. ;)

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 7. November 2025 um 10:10
    Zitat von Untergabelhorn

    Gleiches bei der Verkabelung mit Breitbandkabel.

    Ich sehe keinen Grund, wieso das bei GF plötzlich völlig anders laufen soll. Wobei GF aus meiner Sicht (man möge mich korrigieren) das geringste Gefahrenpotential hat.

    Es ist das selbe wie bei Kabelanschluss. Wenn die falschen Kabel und Dosen genutzt werden, gibt es Rückkopplung ins Netz, die die restlichen 32/64 Teilnehmen am Baum beeinflussen können.

    Es gibt für dich kein Gefahrenpotential, es ist ein für das System der Anschlüsse um dich herum bei unsachgemäßer Ausführung.

    Genau deshalb ist es aus meiner Sicht sinnvoll, wenn die Verantwortung bis zum Gf-TA in der Wohnung beim Netzbetreiber liegt. Beim EFH ist der HüP und Gf-TA grundsätzlich identisch.

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Phino
    • 6. November 2025 um 22:36

    Du hast 2x Kupferleitung mit 2 Verträge?

    Grundsätzlich kann man sich auch mehrere Glasfaseranschlüsse setzen lassen. Die ist bei Firmen üblich. Allerdings würde diese dann auch 2 unterschiedliche Netzbetreiber wählen hinsichtlich Ausfallsicherheit. Haben wir so auf der Arbeit mit unterschiedliche Zuleitungen auf dem Gelände.

    Ich befürchte nur, dass damit das Buchungssystem für Endkunden überfordert ist. Das bedarf sicher Handarbeit.

    Was möchtest du denn damit erreichen? Hinsichtlich Ausfallsicherheit wäre es zielführender einmal VDSL und einmal Glasfaser zu wählen, am besten bei unterschiedliche ISP.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 6. November 2025 um 21:58
    Zitat von Untergabelhorn

    Als "konfrontativ" würde ich ein Vertragswerk bezeichnen, bei der sich ein Netzbetreiber mit seinen Kabeln in meinen vier Wänden für 15 Jahre einnisten will. Zumal mir nicht einmal klar ist, welche Bandbreite mir bei GF am Ende zu Spitzenzeiten wegen GPON zur Verfügung steht, in welcher Weise die Arbeiten ausgeführt werden (Aufputz, Unter Putz, Integration in vorhandene Schalterprogramme, Lage der Dosen).

    Ich verstehe immer noch nicht deine Formulierung im ersten Satz. Es ist doch genau dasselbe wie bei der TAE-Dose. Auch diese gehört dem Netzbetreiber und du darfst sie nicht verändern. Und genau dasselbe ist es auch bei deiner Strom- oder Gas-Leitung. Da sind die Zähler der Netzabschlusspunkt, davor darfst du auch nicht ran, Steckdosen kannst du selber setzen. Genauso bei Glasfaser.
    Dem Glasfaserkabel ist es egal, was da später drüber gesendet wird. Auf den verwendeten Leitung könnte heute schon bequem 40 GBit/s und mehr übertragen werden, das willst du nur nicht bezahlen. Als Beispiel bei DNS:NET gibt es GPON mit max. 1000/500 bei mir seit 2 1/2 Jahren. Jetzt wurde auf dieselbe Leitung einfach zusätzlich XGS-PON mit rauf gelegt (andere Lichtfarbe/Wellenlänge) und ich könnte jetzt 8,5 GBit/s symmetrisch zu 99 € haben.
    Wenn es um die Verlegung geht, entscheidest du es bei der Hausbegehung, die im Vorfeld stattfindet, was wie passiert. In einer Wohneinheit wird bei den meisten Firmen max. 3 m verlegt. Natürlich ist es am einfachsten, wenn du die Leitungswege vorbereitest.
    Unter Putz, Integration in vorhandene Schalterprogramme, Lage der Dosen also bei diesen Anforderungen wird dich jeder Netzbetreiber nur schmunzeln anschauen.
    Und da setzt genau das an, was die anderen schon gesagt haben, kooperativ ist da angesagt. Wenn du die Leitungswege und die U_Putzdose selber setzt und geeigneten Gf-TA Abschluss für dein Flächenprogramm da liegen hast, wenn die Techniker kommen, könnte es funktionieren.

    Zitat von Untergabelhorn

    Da OXG meines Wissens nach keinen reinen "wir legen die Leistung nur bis in den Keller" Vertrag anbietet, könnte man dies als Missbrauch einer Monopolstellung ansehen. Spätestens, wenn Kupfer abgeschaltet wird und nur noch die GF eines einzigen Netzbetreibers auf der Straße liegt.

    Wenn es ein MFH, ist passiert es so, weil es dann im Keller einen HÜP gesetzt wird. Von da aus wird nur in die Wohnung verlegt, die auch tatsächlich einen Dienstvertrag beim ISP abgeschlossen haben. Und es ist ja auch bei Kupfer so, ich vermute 99 % sind von der Telekom als Netzbetreiber erschossen. Andere können sich aufschalten oder die letzte Meile mieten. Und das Ganze ist auch bei Strom/Gas so. Es gibt in jeder Region/Bundesland nur einen Netzbetreiber, bei uns ist es EDIS.

    Das Ganze ist so gesetzlich geregelt und kannst du bei der Bundesnetzagentur BNetzA nachlesen, dies ist ja die oberste Aufsichtsbehörde dafür.

    Insgesamt habe ich den Eindruck, dass du das Projekt Glasfaser einfach fallen lassen solltest. Bei den bad vibes kann es nur schiefgehen. ;)

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 6. November 2025 um 10:09
    Zitat von pufferueberlauf

    Na ja, der ISP kann (ausser bei gefoerdertem Ausbau) entscheiden so ein Haus gar nicht zu erschliessen...

    Es sei denn ist gibt noch gar keine Telekommunikationsanschluss. Hatten wir in einen Ort weiter in einem Neubaugebiet. Da wollte keiner ran. Nach 1 1/2 Jahren hat die BNetzA ein Machtwort gesprochen und DNS:NET, nicht die Telekom, verpflichtet. Und zwar verpflichtend Glasfaser.

    Die waren alle zickig, weil da nur Kupfer durch den Bauunternehmen gelegt wurde und der es nicht zulassen wollte, dass in die Privatstraße nachträglich Glasfaser gelegt wird. Auch dies hat die BNetzA durchgedrückt.

    Siehe § 134 TKG. ;)

    PS: in dem Bereich waren die Handynetze grottig.

  • Ist das eine ordnungsgemäße Wanddurchführung des "Hausstichs"?

    • Phino
    • 6. November 2025 um 09:58

    Oberhalber des Erdreichs einfach Loch bohren und die Pipe (Mini-Leerrohr) durchschieben ist okay. Entscheidend ist, dass der richtige "Bauschaum" genutzt wird. Wenn man z.B. Hochwasser gefährdete Gebiet wohnt aber eher nicht.

    Würden die Wege nicht vorher bei einer Hausbegehung festgelegt?

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    • Phino
    • 6. November 2025 um 00:14
    Zitat von maik6849

    Was für ein Router ist das, der beides kann?

    Oder gibts dann eine 5590/5530 mit GPON und XGS-PON Modul?

    Der kann nur XGS-PON, aber sie haben ja beides gleichzeitig auf der Leitung. ZTE ZXHN F8748Q

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 6. November 2025 um 00:10

    Wenn du ein Eigenheim hast und du die Glasfaserleitung bestellst, erteilst du damit automatisch die Genehmigung. Was den sonst, ansonsten kann man es doch auch sein lassen.

    Aber du kannst dir mal den Teil 8 Wegerechte und Mitnutzung des TKG durchlesen, sind nur 9 §§. ;) Ich glaube der § 134 TKG (Beeinträchtigung von Grundstücken und Gebäuden) war der wichtige.

    Zitat von Untergabelhorn

    Zudem Internet-Provider und Netzbetreiber rechtlich zwei verschiedene Paar Schuhe sind.

    Ja natürlich. Ein Mieter kann nur bei einem ISP bestellen. Dann wird der Netzbetreiber sich an den Grundstückseigentümer wenden und die Erklärung erwarten. Wobei in der Startphase diese meist identisch sind.
    Allerdings läuft es bei Neuerschließungen ja so, dass es in den Gemeinden Veranstaltungen gibt und dort im Vorfeld die Besitzer von MFH informiert werden zu den Abläufen.

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    • Phino
    • 5. November 2025 um 22:04
    Zitat von mbo77

    Da man am gleichen Port und im gleichen Segment die Standards parallel fahren kann, machen kleine Tarife auf XGS wenig Sinn. Die kann man einfach auf GPON behalten.

    Letztlich wird dies der ISP entscheiden, ab wann er welche Farbe auf dem Glas schickt. Damit kann er beide Bereiche schön gleichmäßig auslasten. Mein ISP gibt jetzt schon bei 1000/500 XGS-PON Router kostenfrei mit. Wobei ich immer noch mit GPON unterwegs bin bei 1000/500.

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