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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 26. Januar 2026 um 20:05

    Flashlightfan Viele Informationen kamen leider nur häppchenweise von dir. Verständlich, wenn man sich mit der Materie nicht so befasst ist. Aber dass diese Art der drahtlosen Telefonie dir so wichtig ist und was du an Hardware weiter nutzen willst, wäre schon hilfreich gewesen.
    Die aus meiner Sicht simpelste Lösung ist, den ONT im Keller zu installieren und dann ein Ethernet-Kabel anstelle deines Telefondrahtes an die optimale Stelle nach oben zu verlegen. Dann kannst du auch einfach deinen Speedport weiterbetreiben mit den Telefonen. Das ist die kostenneutralste Lösung.

    Wenn du aber schon dabei bist, dann ziehe gleich mehrere Ethernetleitungen aus dem Keller nach oben. Das kann man auch in die umgekehrte Richtung nutzen, für Heizungssteuerung oder ein NAS. Natürlich kannst du auch ein Glasfaser legen. Dann musst du aber oben einen neuen Gf-tauglichen Router kaufen.

    Wenn du den ONT im Keller lässt, wäre eine 4690 die beste Lösung. Dort hast du die performanteste FB mit 10 GBit WAN und LAN plus 3 × 2,5 GBit sowie die umfangreiche Telefonanlage mit 2 × analog und DECT. Einzig auf 6 GHz musst du verzichten, aber 6 GHz wird überbewertet, nach einer Mauer oder 80 kg Lebendmaße im Weg ist 5 GHz schneller. ;)

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 26. Januar 2026 um 12:25

    Flashlightfan das Teil ist doch genial. Ohne Kabelgedöns wird es direkt auf den Gf-Ta gesetzt. Es wird also im HWR oder Keller direkt aufgesetzt mit einem Dreh. Da ist es verständlich, dass die DECT Basis abgesetzt betrieben wird und nicht in dem Gerät.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 25. Januar 2026 um 10:39

    Ich vermute bei der derzeitigen Witterung passiert gar nichts.

  • Kein Kontakt zum Baupartner für Anschluss Neubau

    • Phino
    • 25. Januar 2026 um 10:38

    In den meisten Bundesländern sind derartige Hauseinführungen von Hauf und Co. vorgeschrieben. Da ist dies dann die optimale Lösung/Erweiterung.

  • Kein Kontakt zum Baupartner für Anschluss Neubau

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 23:23
    Zitat von Schnurz

    Das ist doch selbstverständlich als Voraussetzung.

    Ja, er baut ein Haus auf einem leeren Grundstück ohne Telekommunikationsanschluss. Dann gibt es aktuell nur die gesicherte Möglichkeit, einen Kupferanschluss für ca. 600 € zum Einzugstermin zu bekommen.
    Auch ich habe damals versucht, einen Gf-Anschluss einrichten zu lassen, und dies nicht nur für mich, sondern für das gesamte Baufeld mit 26 Grundstücken. Selbst nach einem Jahr drehte sich alles immer wieder im Kreis. Und dies, obwohl an der damaligen öffentlichen Straße vor uns schon Glasfaser lag. Das ganze Baufeld wurde erst 4 Jahre später angeschlossen, natürlich ein halbes Jahr, nachdem die Privatstraße fertiggestellt war.

  • Kein Kontakt zum Baupartner für Anschluss Neubau

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 18:15
    Zitat von Schnurz

    Klar kann das unterschiedlich sein. Aber z.B. bei der DG und der Telekom habe ich die Verwendung von 7 x1,5 in orange gesehen. Und auch "Muster" in Längen von ein paar Metern mit jeweiligem Aufdruck bekommen.

    Es ist aber nur hilfreich, wenn du weißt, wer baut. Bei ihm könnte es wahrscheinlich DG sein, aber die kommen scheinbar mit dem praktischen Teil so gar nicht aus dem Knick, sprich: Er weiß nicht, wo er die Pipe herbekommen kann.
    Also, lieber großzügiges Leerrohr mit 50 mm bis an die Grundstücksgrenze, das wird bestimmt helfen.
    Das Problem ist erfahrungsgemäß, dass man noch mit sehr vielen anderen, meistens wichtigeren Problemen in der Bauphase zu kämpfen hat. Ich habe schon drei eigene Häuser gebaut, da wird man mit 67 entspannter, insbesondere plant man größere Zeitfenster ein, um neue Lösungen zu finden.

  • Kein Kontakt zum Baupartner für Anschluss Neubau

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 17:46
    Zitat von Schnurz

    Warum die Telekom und andere Netzbetreiber, gerade für solche Situationen, nicht auch den Erwerb von Speedpipes mit Endkappen ermöglichen, um vorab schon entsprechende Installationen tätigen zu können.

    Weil die unterschiedliche Pipe nutzen. Es ist für das Einblasen schon ein Unterschied, ob der Innendurchmesser 2, 5 oder 7 mm ist.
    OpenInfra hat hier die Pipe gleich mit Glasfaser verlegt.

    Daher wäre ich auch an dieser Stelle für eine technische Regulierung, oder gleich durch den Staat wie bei Autobahn und Wasserwegen. Aber das klappt schon bei der Bahn nicht.

  • Neubau - Glasfaser-Kasten kann nicht geschlossen werden

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 17:31
    Zitat von HubeBube

    Na, an passiven Netzinfrastrukturen gibt es nichts zu deuteln. Die Begrifflichkeiten sind ebenfalls im TKG geregelt. Da wird sogar explizit erwähnt, dass ein Kabel keine passive Netzinfrastruktur darstellt. Da sollten die verbeamteten Bauingenieure auch mal an Weiterbildungen teilnehmen. Was würde wohl geschehen, wenn ein übelgelaunter Bürger eine Dienstaufsichtsbeschwerde anstrengt? Das würde sich doch herumsprechen? Das wäre zuzusagen eine erzwungene Weiterbildung.

    Gar nichts, weil der örtliche Bau-Ing natürlich die Baugenehmigung an den Bauherren gibt. Der Bürger ist nur Mieter. Er könnte sich an die BNetzA wenden. Ohh, der 145 ist nicht bußgeldbewehrt. Aber bei der Baubehörde wird das Ding vom Mieter als nicht zuständig abgewiesen. Da ist nichts mit Dienstaufsichtsbeschwerde, weil es einfach keine gesetzliche Regelung im Baurecht dazu gibt, nur Richtlinien.
    Dass das Ganze nicht mehr zeitgemäß ist, ist mir auch klar, wie auch, dass Glasfaserleitungen eine Brandlast darstellen sollen.

  • Kein Kontakt zum Baupartner für Anschluss Neubau

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 13:33

    Wichtig ist, den Teil der Mehrspartenzuführung deutlich zu verlängern, den du dafür benötigst, in Richtung Straße. Bedenke, dass du über denselben Zugang vermutlich auch div. Netzwerkkabel legst, wie für Klingel/Tor-Steuerung oder WebCam, aber auch Außen-AP für den Rasenmäher etc.
    Lege darüber auch gleich ein dickes Stromkabel raus (5 × 6 mm²* und mehr) für Gartenhaus/Wallbox/PV etc.

    Jetzt ist da alles offen, das spart dir später sehr viel Mühe und Zeit.
    Ich sehe es so, dass du Gf zeitnah vergessen kannst.
    Du musst wohl noch Kupfer hineinlegen. Wenn du beim Bauherrnservice der Telekom anrufst, lässt sich vielleicht noch etwas machen. Eigentlich 3–6 Monate Vorlauf. In den meisten Fällen wird der Telefonanschluss von denselben Firmen gemacht, die auch den Stromanschluss legen.

    Das reicht für 11 kWh Ladestrom bei 30 m Länge.

  • Neubau - Glasfaser-Kasten kann nicht geschlossen werden

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 12:13

    (4) Neu errichtete Gebäude, die über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit geeigneten passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.

    Das Problem dabei ist das Baurecht der einzelnen Bundesländer und der Bauämter.
    Ich weiß, dass es halt in Berlin reicht, wenn aus dem Keller bis in die Wohnung eine Ethernetleitung vorhanden ist. Aus Sicht der Bauämter ist damit dem TKG hinreichend Rechnung getragen. Dies ist die Ansicht von verbeamteten Bauingenieuren. Und Leerrohre sind eine Vorgabe, aber nicht gesetzlich, sondern nur nach Normen. Das Nichtverwenden ist auch kein Grund, rechtliche Schritte einzuleiten.
    Der § 145 TKG ist nicht bußgeldbewehrt.

    Unser Netzwerkadmin hat vor einem Jahr mit seiner Frau (Informatikerin) eine neue Wohnung gesucht. Bei Quadratmeterpreisen von 16–20 € gab es von 10 Neubauwohnungen nur eine Wohnung, die eine LAN-Verkabelung hatte.

    Sonst noch Fragen???? ;(

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 11:50

    Das Ganze ist ganz normal. Neben der Performance der Leitung spielen sehr viele andere Faktoren eine große Rolle.

    Ganz großen Einfluss hat die Testumgebung. Schon die Frage ist, welchen Browser man nutzt. Wie viele Tabs sind parallel offen etc. Dann das Betriebssystem. Dann das unterschiedliche Routing/Peering beim ISP zu den unterschiedlichen Testservern. Als Letztes sind es dann die Testserver selbst. Du kommst doch nicht alleine an. Von meinem ISP aus ist die Performance des Bandbreitentestservers eher schlecht.

    Fahre als Test doch mal Downloads per FTP oder P2P-Netze (Napster, GNutella) von großen Dateien wie ein DebianOS oder Spiele etc.

  • Router direkt an FiberTwist möglich?

    • Phino
    • 24. Januar 2026 um 09:17

    Noch als Nachtrag

    Dieser FiberTwist G2110 von Genexis ist ein GPON Optical Network Terminal (ONT), ein wichtiges Gerät für Glasfaseranschlüsse (FTTH), das die optische Verbindung in ein elektrisches Signal umwandelt.

    Er ist landläufig ein Modem.

    Ein FiberTwist ist zweiteilige. Unterbau wird die ankommender Glasfaser aufgelegt. Beim Oberteil gibt es an die 20 Versionen. Sie können mir einem "Twist" durch den Endkunden gewechselt werden. Es gibt auch passive Aufsätze. Von dort geht man dann in einem eigenen ONT, meist ein SFP-MODUL was dann im Router steckt. Also FB 55**/56** oder UNIFI UDM oder Gateway Fiber.

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • Phino
    • 23. Januar 2026 um 22:25

    Was soll ich sagen, bin da raus mit meinem ISP DNS:NET

    AS 1299 = Arelion Sweden AS6939 = HE

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 23. Januar 2026 um 17:21
    Zitat von Sowieso

    Die fragliche Grafik im Artikel hat die Überschrift:

    "Durchschnittliche Kosten eines Glasfaseranschlusses nach Ausbaustufen (eigenwirtschaftlich)"

    Es geht also nur um eigenwirtschaftlichen Ausbau.

    Anders gesagt: dort wo auf dem Land eigenwirtschaftlich (also ohne Fördergelder) ausgebaut wird ist es nicht so viel teurer als in der Stadt. Weil die Gebiete in denen es tatsächlich deutlich teurer ist (z.B. "verteilte Einzelhäuser") eben nur mit Fördergeldern ausgebaut ist. Das ist ein klassischer Sampling Bias, die Daten sind einfach nach dem Kriterium "nicht zu teuer" vorgefiltert.

    Ich glaube, es ist auch extrem abhängig von der Geologie des Gebietes. Hier in Brandenburg gibt es nur Sand und nichts als Sand.
    Da ist es wahrscheinlich deutlich leichter, schneller und kostengünstiger (weniger schweres Gerät), als z.B. im Bayerischen Wald zu bauen.
    Die haben bei uns mit einem Trupp (8-10 Leute) in die Straße und bis in die Häuser am Tag ca. 20–25 geschafft.
    Gerade hier in Brandenburg sind die Ortschaften überwiegend EFH. Wir haben in der Gemeinde auf 850 ha bei 12000 Einwohnern ca. 95 % EFH.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 23. Januar 2026 um 12:29
    Zitat von gponner

    Ich frage mich allerdings, warum keiner der Provider auf dem Land eigenwirtschaftlich ausbaut, wenn selbst der eigene Verband sagt, dass es sich bei den Mehrkosten lediglich um Petitessen handelt!

    Also DNS:NET, fast nur noch GF, als der Brandenburg ISP mit 1,8 Millionen aktive IPv4-Adresse baut nur eigenwirtschaftlich aus. Und bei den Anschlüssen ist im Standard nur CG-NAT Angeschaltet. Insgesamt wohl mit VDSL 2,5 Millionen anschlüsse in Berlin/Brandenburg.

  • Mehrfamilienhaus Problem mit Nachanschluss

    • Phino
    • 22. Januar 2026 um 11:38
    Zitat von Schnurz

    Wenn das aber ein MFH ist, dann ist die gezeigte Installation schon grenzwertig, da die GfTA neben dem HüP montiert ist. Das ist an sich so nicht korrekt da die GfTA als passiver Netzabschlußpunkt in die Wohnräume des jeweiligen Kunden gehört.

    Er hat doch ein EFH mit Einliegerwohnung für den Vater. So habe ich den Eingangstext verstanden.

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Phino
    • 21. Januar 2026 um 17:57

    Was sie bestimmt annehmen, wenn du selber schaust und schon ein Zugseil im Schacht lässt zur Begehung.

    Die Glasfaser sollen sie selber mitbringen , wie es üblich ist. Meistens ist eine Seite ohne Stecker und wir vor Ort gespleißt. Damit sollte es bei vorhanden Zugseil für sie einfach sein und schneller als wenn Kabelkanäle gesetzt werden müssen, was ja sowieso nicht passieren soll.

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    • Phino
    • 21. Januar 2026 um 17:50
    Zitat von HubeBube

    Das sieht ja doch besser als vermutet aus. Zumal auch der passive Netzabschluss mit dem F2115 realisiert wird. Diese Variante würde ich auch bevorzugen, weil

    1. gesetzlich vorgeschrieben
    2. maximale Flexibilität erreicht wird

    Welches Glasfasermodem oder auch Glasfaserrouter dann angeschlossen wird, ist dem Endkunden überlassen.

    Nicht unbedingt, wenn es ein komplet neues Netz ist. Dann lieber erst den Aufsatz mit ONT vom ISP, ist ja ein leichtes später zu wechseln mit dem FiberTwist darunter.

    Hängt halt von der eigenen Kompetenz ab, ob man schon in der Ausbauphase innovative sein möchte und was die Familie sagt, wenn es nicht läuft. ;)

    Rechtlich macht der ISP es ja optimal wenn er beides anbietet. Der Mehrwert mit teuren Glasfaser Router ist sehr, sehr gering.

    Ein 4050/4060 ist ja auch sehr gut.

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    • Phino
    • 21. Januar 2026 um 15:52
    Zitat von Flashlightfan

    Hi, ich bin neu hier im Forum und unser Glasfaseranschluss steht in den nächsten Wochen bevor. Technischer Anbieter ist E²Net und Provider Yash im Erzgebirge, beide erst seit kurzer Zeit im Glasfasergeschäft.

    Ich hatte eigentlich vor, mir eine FB 5690 Pro zu kaufen und die Glasfaser mit GPON direkt anzuschließen. Davon wurde mir von der Firma abgeraten und wenn ich diesen ellenlangen Thread sehe, wohl zurecht. Die ältere FB 5590 Fiber soll funktionieren. Ich könnte einen ONT mit RJ45 bekommen, aber der hat zwar einen zusätzlichen TV-Coax-Ausgang, aber keinen optischen Ausgang. Ein späteres Umstecken geht also nicht.

    Ist ein Ende der 5690-Misere abzusehen oder sollte ich besser ganz darauf verzichten?

    Ich würde damit erstmal warten. Neue Netze tendieren dazu noch Recht instabil zu starten. Dies ist normal. Daher ist man mit der Hardware des ISP am besten bedient, wenn man mit der Hotline diskutiert.

    Nehme , wenn nicht vorhanden, erst eine 7590 von Kleinanzeigen, die ist aktuell genug aber preiswert.

    Wenn es nach einem halben Jahr alles stabil läuft, kannst du immer noch über den direkten Anschluss nachdenken. Einen echten Vorteil hat man eigentlich nicht. Ist mehr ein Nerd Sache

  • MDDSL und CGF

    • Phino
    • 21. Januar 2026 um 15:26
    Zitat von NDiGF

    Das mit der Modem-ID wäre doch nur bei xPON relevant. Ich dachte es geht hier um einen AON-Anschluss?

    Du hast da Recht 😘 bin falsch abgebogen.

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