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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Erreichbartkeit des Forums via IPv6

    • Phino
    • 9. Juli 2022 um 20:06
    Zitat von Leseratte10

    Die Aussage ist jetzt aber verwirrend. Bind nimmt gar nix entgegen, Bind ist ein DNS-Server. Das einzige, was Bind macht, ist zu sagen "Okay, die Domain https://www.glasfaserforum.de hat die IP-Adresse 89.107.187.146". Bind ist dabei egal, ob es 100 Seiten mit der gleichen IP gibt, egal ob IPv4 oder IPv6.

    Das stimmt, entgegen nimmt Bind nichts, er verwaltet nur und forwarded.

    Ein Provider "muss" ein/mehrere DNS-Server betreiben, damit das "Netz" überhaupt die FQDN der Kunden kennt. Gleichzeitig sorgt dieser dann dafür, dass die Anfragen intern an die verschiedenen lokalen Server weitergeleitet werden. Grundsätzlich hat ein Provider ja auch dieselben Inhalte auf verschiedenen Server, um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten und Loadbalance umzusetzen. Erst danach greift der httpd mit den vhost, um die Anfragen auf das richtige Verzeichnis zu lenken.

    Es gibt auch Provider, wie DomainFactory, bei dem man den vollen Zugriff hat auf DNS.

    Als Ziel geht auch eine Adresse von einem DynDNS-Anbieter, um die Webseite zu Hause zu hosten.

    Falls jemand die Möglichkeiten zu Hause mal probieren möchte, kann ich eisfairempfehlen. Ist sehr schlank aufgebaut, hat aber alles für einen "echten" Internetserver mit Webhosting und Mail-Server.

    Man kann bei DomainFactory sogar fremde DNS einbinden.

    Dann kann man z.B. die vielen Sicherheitsfunktionen(DDos-Abwehr) von Cloudflare nutzen.

  • Erreichbartkeit des Forums via IPv6

    • Phino
    • 9. Juli 2022 um 01:45
    Zitat von ::1

    Nur interessehalber- ist nicht mein Fachgebiet:

    Welche Zauberfunktion besitzt denn Bind (ich verstehe darunter die bekannte DNS-Server-Implementierung), um über die Auflösung von N (N>50) FQDNs verschiedener Webpräsenzen auf die immerselbe IPv4-Adresse hinaus zur richtigen Webpräsenz zu "routen"? Für mich liegt das etwas außerhalb des Scopes eines DNS-Servers bzw. des DNS-Funktionskonzepts.

    Ich verstehe ja, dass es irgendeine Instanz geben muss, die anhand der den jeweiligen FQDN beinhaltenden Aufruf-URL entscheidet, welche Web-Präsenz zu präsentieren ist, hätte diese Instanz jetzt aber nicht im DNS-Server verortet.

    Ich habe es nicht vollständig beschrieben. Bind nimmt im LAN die Anfragen vom WAN entgegen und verteilt sie an die Server, können mehrere zu einer FQDN sein. Die eigentliche Zuordnung zu den verschiedenen Web-Präsenz erfolgt dann durch den httpd z.B. Apache. Hier heißt die Eintragung APACHE_VHOST und zeigt dann auf ein Verzeichnis. Es kann eine Subdomain, aber auch eine FQDN sein.APACHE2_VHOST_x_SERVER_NAME=xyz.ltd

    APACHE2_VHOST_x_DOCUMENT_ROOT='/var/www/meinedomain.de/htdocs/'

  • Erreichbartkeit des Forums via IPv6

    • Phino
    • 8. Juli 2022 um 21:55

    Aus eigenen Erfahrung weiß ich, dass das Hosten von mehreren Webseiten mit verschieden IPv6 Adressen deutlich aufwendiger ist als eine IPv4 Adresse für 50 und mehr Webseiten zu hosten. Das liegt daran, dass Bind es für IPv4 out-of-the-Box macht. Dasselbe mit IPv6 Adressen ist schon verwaltungsmäßig deutlich aufwendiger. Daher bieten die meisten Webhoster bei den preiswerten Versionen es kaum an. HostEurope ist einer der es kostenfrei macht, man muss es aber auch erst freischalten. Erst bei Hostservern ist es dabei. Hier ist aber für den Webseiten-Betreiber administrativ aufwendiger (Sicherheits-Update etc.).

  • Erreichbartkeit des Forums via IPv6

    • Phino
    • 8. Juli 2022 um 17:37

    Ich glaube, dass das Problem beim Hoster und dem Forumsbetreiber liegt.
    So ein Forum basiert auf einen engagierten Betreiber, da er kein Gewinn damit erzielt (ein hoch auf die Webefreiheit dieser Seite), wird er sich kaum einen Management-Server bei Wehost.One zulegen. Und unter dem gibt es kein IPv6 für den Server.

  • Erreichbartkeit des Forums via IPv6

    • Phino
    • 8. Juli 2022 um 17:26
    Zitat von RuffRap

    Man hätte durchaus einen Beitrag schreiben können in der Art von „Warum ist das Forum eigentlich nicht über IPv6 erreichbar?“ und nicht auf die Holzfäller Art oder sehe ich das so falsch?

    Ich würde mal sagen JA.
    Was ist an der Überschrift Tendenziös?
    Erreichbartkeit der Forums via IPv6?

    Insbesondere da für mich dein Text deutlich mehr dichter Holzfäller Art ist. Schon der Begriff eigentlich ist in diesem Zusammenhang eher übergriffig.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 8. Juli 2022 um 17:06
    Zitat von stac

    Hallo,

    hier mal meine Erfahrungen mit OI und Mr. Fuxx in Falkensee, Komponistenviertel:

    Januar 2022 - Vertragsabschluss

    März 2022 - Leerrohr verlegt

    Mai 2022 - Glasfaser eingeblasen

    seit 2 Tagen - Internet läuft.

    Ob Internet anliegt, kann man am einfachsten feststellen, indem man ein Notebook direkt mit Netzwerkkabel an den von OI installierten Glasfaserrouter anschließt. Das sollte ohne irgendwelche Einstellungen und Zugangsdaten sofort funktionieren.

    Der Anschluss der Fritz Box (in meinem Fall 7580) mit der Anleitung des Herstellers "Internetzugang für Glasfaseranschluss eines anderen Anbieters einrichten" war einfach. Unter "Anschluss" habe ich jedoch NICHT "Anschluss an externes Modem ...", sondern "Kabelanschluss" eingestellt.

    Das direkt an die Fritz.Box angeschlossene Telefon funktioniert noch nicht. Dafür müssen Zugangsdaten von Mr. Fuxx eingegeben werden, die mir bisher noch nicht vollständig vorliegen. Auch fehlt dafür eine nachvollziehbare Anleitung.

    Hat jemand Erfahrung mit den Telefoneinstellungen?

    Alles anzeigen

    Nach Aussagen bei mir soll dafür easybell genutzt werden. Ich habe meine Telefonnummer schon länger bei easybell und Sipgate. Hat den Vorteil, dass man komplett ISP/Medium unabhängig zu sein.
    SIP-Client auf dem Smartphone und schon kann man in Thailand aus dem Hotel-WLAN mit Ortsnetz-Nummer telefonieren zum Schnäppchenpreis.

    Auf den Webseiten gibt es sehr gute Anleitung für alle möglichen SIP-Endgeräte.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 1. Juli 2022 um 14:11
    Zitat von Danman

    Geoduct bzw. DNS.NET möchte jetzt ein Hausbegehungsprotokoll für die anstehenden Arbeitern haben. Ich überlege ob es mehr Sinn macht den Anschluss in die Garage oder das EG legen zu lassen.

    Das ist doch eher einer Frage deiner bestehenden Infrastruktur. Grundsätzlich aber ins Haus, wer will schon im Winter in die Garage frickel. Oder ist sie beheizt. ;)
    Bei uns in der Straße haben heute auch alle die Mail bekommen.
    Ich habe sie erst einmal gefragt, wie sie es in der Straße machen wollen.
    Wir haben eine öffentliche Erschließungsstraße in Privatbesitz, die seit einer Woche mit speziellem Drainage-Unterbau und Deckschicht fertiggestellt ist. Die Straßenbaufirma hat schon die Augen verdreht.
    Und nein, nicht, dass dieses DNS:NET wiederholt seit fast einem Jahr mitgeteilt wurde.

  • DNS:Net überhitzt

    • Phino
    • 30. Juni 2022 um 17:39

    Kopfschütteln 🤦‍♀️
    Das Banner hängt vor einem Bauzaunsegment, kann also keine Lüftungsschlitze verschließe. Außerdem haben die Teile vorne gar keine Schlitze, da ist immer ein riesiger oranger Aufkleber.
    Unser steht ca. 100 m entfernt, komme jeden Tag vorbei.

    Eher hat das Banner doch für Schatten gesorgt. :roll:

  • Medienkonverter statt Fritzbox 5490

    • Phino
    • 28. Juni 2022 um 11:40
    Zitat von HubeBube

    Du verwechselst hier Load Balancing mit Link Aggregation.

    Bei Load Balancing (das eine UDM Pro meines Wissens immer noch nicht kann, sondern "nur" Failover). Wird die Last des Weiterleitens der Datenpakete auf verschiedene Schnittstellen aufgeteilt. Round Robin ist z.B. ein gägiges Verfahren. Eine Verdoppelung der Bandbreite, so wie Du sie skizziert hast, erhälst Du damit nicht.

    Um es einfach auszudrücken: Das dicke Rohr erhälst Du bei Link Aggregation, bei Load Balancing tröpfelt es mal links und danach rechts. Wobei hier tröpflen relativ ist.

    Guten Morgen.
    Für die UDM SE gibt es seit der UniFi OS UDM SE 2.5.8 und Network-Version 7.2.85 Load Balancing

    Es gibt einen Schieberegler, mit dem man die Gewichtung zwischen den beiden Anbindungen regeln kann. Bei mir noch nicht sooo interessant bei DSL250 und einem LTE-Modem mit 50 GB-Jahresvertrag.;) 
    Aber dann, wenn OI geliefert hat. DSL250 und GF500.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 20. Juni 2022 um 13:56
    Zitat von HagbardBerlin

    Also muss ich dennoch die FritzBox zwischenschalten? Ohne geht es nicht?

    Gruß HagbardBerlin

    Genau dies nicht, jedenfalls nach der sehr ausführlichen Beschreibung von isdnsnetnett.
    Dich irritiert vermutlich der Satz 2. ...Zyxel.."
    Hiermit ist wohl das Telekom-SPF-Modul gemeint, welches von Zyxel stammt und kein Zyxel-Modem.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 7. Juni 2022 um 22:18
    Zitat von HubeBube

    OK, zu spartanisch geantwortet...

    Für mich liest sich das als ganz normales GPON (das auch mit dem Zyxel/Telekom SFP Modul) funktioniert und DNS:Net bewirbt hier die Brutto-Datenrate. Netto kommt ca 25% weniger an.

    Aber diese wäre doch immer noch mehr als das Zyxel-SFP-Modul kann.!

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 7. Juni 2022 um 21:13
    Zitat von HubeBube

    Meines Wissens gibt es in Deutschland keinen Provider, der über ein GPON-Netz mit Bandbreiten größer ein Gbps verfügt.

    DNS:NET bietet in ihren Glasfaser-Tarifen bis zu 2,5 GBit bei GPON

    Mit bis zu 2.500 MBit/s holen Sie sich die digitale Zukunft nach Hause!

  • Deutsche Glasfaser: Telefonieren nur mit "Start-Knistern" und Abbrüchen möglich

    • Phino
    • 6. Juni 2022 um 23:15

    Zum Knistern bei DECT hätte ich noch die Idee von Fremdeinstrahlung.
    Da DECT bei 1900 MHz arbeitet, könnte vielleicht ein sehr naher Sendemast für GSM eine Rolle spielen. GSM sendet unter anderen bei 1800 MHz, aber mit ein Vielfaches der Leistung und auch Oberwellen spielen eine Rolle. Auch Kabelnetze waren bei schlecht geschirmten Leitungen ein Problem, aber man hat ja jetzt Glasfaser. ;)
    Ich habe schon seit über 10 Jahren Fritz!Fon und Knistern war nie ein Problem, wenn ich nicht zu weit weg war (Garten).

  • Innenhaus-Verkabelung

    • Phino
    • 1. Juni 2022 um 16:56
    Zitat von Kevin

    Und da stört es nicht, dass zwischen Router undFritzbox ein Verlegekabel hängt?

    Ich habe gerade auch festgestellt, dass das einzige Zimmer, das dafür in Frage kommt, mit nur einem Kabel verbunden ist, obwohl bereits eine Doppeldose platziert ist.

    Der Vorbesitzer war Datentechniker und hat sein Werkzeug dagelassen. Wenn ich es schaffe alleine ein Antennenkabel zuzuschneiden und anzuschließen, schaffe ich das möglicherweise auch mit einem Datenkabel? Oder ist das eher Hexenwerk?

    Router/Firewall und Accesspoints(und dies ist in deinem Fall die FB) werden eigentlich immer mit Kabel verbunden.

    Schau dir unbedingt die Belegung der vorhandenen Kabel im Patchfeld an, um festzustellen, welche der Bestückungsversion A od. B vorhanden ist und übernehme diese. Ich würde an deiner Stelle an einer leere/neuen Dose ein paar mal das Auflegen üben. Es ist eigentlich simpel, aber etwas Geschicklichkeit ist hilfreich. ;) Unsauber aufgelegt, macht schnell aus einer 10 GB-Leitung ein mit 100 MBit :D

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 31. Mai 2022 um 21:55
    Zitat von HubeBube

    Da verwendet DNS:NETden gleichen Mechanismus wie die Telekom: PPPoE (allerdings verwendet die Telekom VLAN 7 und DNS:NET ja die ID 37)

    Kann man machen, muss aber nicht sein. Viele GPON Provider benutzen die Empfehlungen der ITU-T, z.B. Deutsche Glasfaser.

    PPPoE sorgt bei den etablierten Anbietern für eine leichte Integration in die bestehend Provider-Infrastruktur aus der Managementsicht. Die jungen Glasfaserprovider machen es nun anders, weil sie dürfen und können.

    Da DNS:NET ja schon seit mehreren Jahren als DSL-Anbieter unterwegs ist, haben sie an dieser Stelle wohl "bequemer Weise" sich für PPPoE entschieden. ;)

  • Innenhaus-Verkabelung

    • Phino
    • 31. Mai 2022 um 18:40

    Hi Kevin,

    vielleicht könnte man es auch entzerren aufgrund der guten Voraussetzung deiner Verkabelung.
    Ich würde ein "einfachen" Router dazukaufen. Diesen zw. ONT und Switch hängen und du kannst die anderen Geräte an geeigneter Stelle im Haus verteilen.
    Ein Router wäre zum Beispiel ein kleiner von Mikrotek oder Ubiquiti Edge

    z.B. Mikrotik hEX S Ethernet/SPF-Router oder ein Ubiquiti EdgeRouter X SFP
    Da gebe es auch die Möglichkeit, später direkt auf GF zu gehen.
    Die kosten so um die 70 - 80 € und haben viele Möglichkeiten des Routing, Firewall, VPN und etc.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 29. Mai 2022 um 23:34
    Zitat von Roger2k

    Aktuell bietet DNS:NET die FritzBox 5530 an, welche einen Glasfaseranschluss bietet. Ich möchte meinen eigenen Router (Opnsense) nutzen und hatte dazu an zwei unterschiedlichen Stellen nach dem ONT gefragt. Es wurde mir von beiden Stellen gesagt, dass der ONT einen RJ45 bietet und eine Stelle nannte mir FiberTwist 2120 und 2410 als ONT-Modelle, welche in der Regel verbaut werden.

    Mir ist nur die 7590angeboten worden. ;(

    Hier die Unterscheidung der ONT-Modelle.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 29. Mai 2022 um 22:41
    Zitat von Reinhold

    Hallo zusammen. Ich bin neu hier im Forum. In Schönwalde soll es ja jetzt auch bald losgehen. Die Jungs von DNS:NET gehen Woche für Woche von Tür zu Tür.

    Auch wenn ich "heute" mit der DSL-Versorgung der Telekom sehr zufrieden bin, tendiere ich doch zum Glasfaser-Anschluß.

    Trotzdem meine Frage: wenn ich je mit DNS:NET und deren Service unzufrieden bin und den laufenden Vertrag entsprechend der Laufzeit-Regelung ordnungsgemäß kündige, könnte ich dann wieder auf die Versorgung durch die Telekom und DSL/VDSL nahtlos zurückgreifen oder wird dieser heute bestehende Hausanschluß komplett und unwiderruflich gekappt?

    DSL kommt immer auf einer Kupferleitung, meist die alte Telefonleitung. Hier fließt ein moduliertes Stromsignal.
    Glasfaser hat, wie der Name schon sagt, eine haarfeine Leitung aus Glas. Hier ist die Übertragung per modulierte Lichtsignale.
    Daraus ergibt sich, dass bei Kommunikationswege nichts miteinander zu tun haben und parallel genutzt werden können.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 28. Mai 2022 um 22:56
    Zitat von HubeBube

    Ich sage es mal kurz und knapp: Der Provider muss die Provisionierung von kundeneigener Hardware im GPON aktiv unterstützen, sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß das es gar nicht funktioniert.

    Mir ist aktuell dies nur von der Telekom bekannt und von Deutsche Glasfaser. Bei letzterem sind es nur Glasfaser-FRITZ!Boxen, die provisioniert werden können.

    Also schauen wir mal, wenn es bei mir so weit ist. DNS:NET bietet ja keine FB mit Glasfaser an. Da AVM und DNS:NET nun in einer Region sitzen und AVM nach meiner Erfahrung sehr serviceorientiert ist, kann da ja mal was funktionieren. Der Sprung zu UNIFI UDM ist dann aber sicher noch einmal ein gewaltiger. :(

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 27. Mai 2022 um 22:41

    Grundsätzlich bietet AVM ja ihre GF-Boxen mit zwei Module an, wenn sie nicht vom ISP kommen. Diese sind wohl so intelligent, dass sie erkennen, ob GPON oder AON.

    Ich finde dieses Video von AVM dazu sehr interessant. Da werden auch alle Steckervarianten erklärt.

    FRITZ! Talk XL 04 – Glasfaser: alles zu GPON, AON, aktiver und passiver Anschluss.

    Dort wird auch erklärt, warum die SFP-Module nur in der FB funktionieren. Liegt wohl daran, dass sie sehr "doof" sind und alles die Software in der Box händelt, z.B. auch erkennen, ob das falsche SPF-Modul verwendet wird für GPON od. AON.

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