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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Unifi UDM pro mit GPON Modul

    • Phino
    • 22. Oktober 2022 um 21:12
    Zitat von demolitionfabi

    Über Cat6a Kabel können doch auch 10 Gbps über RJ45 übertragen werden? Aber trotzdem ist es doch nicht toll, wenn ich ein aktives Gerät vor meinem Router habe, das mir die Glasfaser in Kupfer umwandelt, wenn ich die Glasfaser direkt an meinem Router anstecken könnte. Aber klar, okay ist es... vor allem, wenn man den SFP+ Port dann für etwas anders verwenden kann.

    Genau da stellt sich aber die Frage, ob es Sinn macht. Ich habe SFP-Modul von Zyxel eingesteckt und konnte feststellen, dass mein UDM-SE um 5 W mehr Strom benötigt. Laut Datenblätter benötigen die ONT je nach Model/Port-Anzahl zw. 3 -5 W. Somit habe ich keine Energieersparnis.
    Von der technischen Seite erkenne ich auch kein Vorteil. In dem ONT passiert dasselbe, was auch in dem SFP-Modul passiert. Glasfaser zu Ethernet, PPPoE erfolgt dann im Router bei DNS:NET.
    Für die meisten Nutzer dürfte es deutlich einfachen zu sein eine Ethernet-Leitung vom ONT zu irgendeinem Punkt in der Wohnung/Haus zu legen als Glasfaser zu "verlängern".
    Aber ich bin neugierig und Spielkind und werde mein Zyxel an den Start bringen.

    Zitat von demolitionfabi

    Mein letzter Wissensstand war auch, dass der Port 10 nur als WAN Port genutzt werden kann, aber ich habe gerade gesehen, dass das wohl in einem Update geändert wurde (siehe Anhang).

    (Auch nachzulesen hier: https://ubiquiti-networks-forum.de/board/thread/4…ls-lan-nutzbar/ )

    Unter diesen Umständen gebe ich euch Recht, dass ich den wertvollen SFP+ Port auch lieber anderweitig benutze und bei dem Provider ONT bleibe.

    JA, man kann den Port 9 SFP+ als LAN nutzen. Aber man kann keinen der 8 LAN-Ports physikalisch als WAN nutzen. Die hängen an einer anderen Switch-CPU und sie sind PoE-Tauglich. Somit würde nur Port 9 mit 2,5 GbE für WAN bleiben.
    Ich habe 2x Internet, somit benötige ich Port 9 + 10, weil ja nur die WAN-tauglich sind.
    Und Port 11 ist ein SFP+ Port zum LAN und, wie man in meinem Bild sieht, mit 10 GbE belegt.
    Die Notwendigkeit 2x SFP+ in Richtung LAN ist bei mir nicht gegeben, ich glaube wird wahrscheinlich selten benötigt. Vom Internet kann ja nicht mehr kommen und für die 8x 1GbE-Switch-Port reichen auch einmal SFP+.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 21. Oktober 2022 um 21:43
    Zitat von Final

    Bestellliste :)

    1x LWL Glasfaser-Kabel LC/APC auf SC/UPC Stecker (Amazon)
    1x das Telekom GBIC Modul (Link)

    Das war es auch. Der Passive ONT ist eigentlich nur von Stecker LC auf Buchse LC . Erschließt sich mir nicht aber ist auch völlig egal.

    Für dich wichtig: GBIC und Kabel kaufen, GBIC in die UDM und Kabel vom ONT (passiv) in das GBIC. Dann ein bisschen mit DNS:NET diskutieren und es läuft. DNS:NET MUSS das GBIC in derren infrastruktur zulassen. Dazu gibst du denen deine Modem ID. (Steht auf dem Modul)

    Bei Rückfragen gerne.....

    Gruß Final

    Alles anzeigen

    Meine Frage nach Bilder bezog sich auf das passive, aufgedreht Modul von DNS:NET , es gibt da ja 4 verschiedene von Genexis.
    Kannst du mir den technischen Unterschied zw. dem ONT von DNS:NET und dem Glasfasermodul Zyxel PMG3000-D20B von der Telekom erklären? Wo sind da die Vorteile und Nachteile?

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 21. Oktober 2022 um 00:21
    Zitat von Final

    Ja läuft, aber besser du holst dir für knapp 50 € das Telekom gbic (Link) und LWL direkt anschließen. PPPoE Daten eintragen, VLAN 37 (oder so) und ab geht die lutuzi.

    Läuft zuverlässig, spart Strom und "nichts dazwischen" UDM / SE und Vermittlungsstelle.

    Gruß Final

    Könntest du mal ein paar Fotos posten und die Bestellung für das passende GF-Kabel?

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 21. Oktober 2022 um 00:09
    Zitat von einfachtimo

    Schon einmal riesen Dank!

    Ich habe die Option mit unschön Hardware. Wenn ich ohne bestelle, bekomme ich dann den passiven ONT und ich verbinde diesen mit dem GBIC? Oder hängt dann nur ein Glasfaserkabel an der Wand?

    Das Genexis besteht aus 2 Teilen. Das Unterteil wird immer montiert und darin die GF aus dem Leerrohr installiert.
    Das Oberteil gibt es in verschiedene Ausprägungen. Dort wird dann ein passive oder aktives Modul eingeklinkt.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • Phino
    • 19. Oktober 2022 um 13:24
    Zitat von einfachtimo

    Hallo,

    wir schliessen unseren Anschluss erst nächstes Jahr an, aber ich möchte mich jetzt schon in die Materie reinarbeiten. Ich habe mit dem Support von DNS:Net auch schon geschrieben.

    Die haben mir gesagt, dass sie einen aktiven ONT stellen können. Das wäre dann wohl der Genexis FiberTwist G2420 GPON. Dann wäre doch die Kombi mit einer UDM SE möglich, oder? Die Zugangsdaten bekomme ich doch von denen, oder?

    Ja, das funktioniert simpel per Ethernet an dem ONT.

    Die Zugangsdaten sind PPPOE und bekommst du per Post und auf der Webseite. Das sieht dann so aus.

    Eine weitere Lösung ist ohne ONT mit einem GBIC in der UDM-SE und direktem Glasfaser. Kostet aber zusätzliche ca. 60 €. Dafür kann der ONT mit 3 W lange laufen und er macht nichts anderes. ;)

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 19. Oktober 2022 um 12:03
    Zitat von gponner

    Tja, daran werden wir uns gewöhnen müssen! Die paar Arbeitnehmer, die aktuell "nachwachsen", wollen "Webentwickler" oder "Influencer" werden, der Rest am liebsten in die Hängematte! Tiefbauer, Elektro-Sanitär, Dachdecker etc. ist völlig verpönt!

    Was nicht zu verstehen ist, wenn ich sehe, was da für Stundensätze mittlerweile aufgerufen werden bei Sanitär etc.

    Da tränen einem niedergelassenen praktischen Arzt die Augen, was er von der KV bekommt. Na ja und ein Webentwickler mit ca. 40-50 T€ ist doch noch unter System-/Netzwerk-Admin. ;)

  • Heimnetz nach Switch-tausch Paketverluste

    • Phino
    • 18. Oktober 2022 um 20:52
    Zitat von minorix99

    vielen dank, erstmal für die schnellen antworten!

    Ich habe noch vergessen zu erwähnen, das ich die Stecker auf Werkzeugfrei Stecker Umgebaut habe, da habe ich aber schon ein Problem gehabt . Die Stecker sind breiter als die alten und es passen nur noch 2 neben einander, den dritten Port muss ich dann frei lassen. Und diese Stecker sind vollkommen aus Plastik, habe aber gelesen, das die Abschirmung des Kabels am besten mit an den Stecker sollte, ist das richtig?

    Ich werde mich am Samstag mal dem ganzen Widmen und schauen, ob ich was herausfinde, zusätzlich habe ich mit Wieder vernünftige Stecker bestellt, die man Krimpen muss.

    Mhh, das Ganze hört sich für mich so an, als ob du mit Verlegekabel aus den Räumen kommst und die Stecker angeklippst hast, mit denen n du in den Switch gehst. Auch das die Stecker auf press sitzen ist nicht förderlich bei den schmalen Kontakten.

    Wenn mein Vermutung zutreffend ist, hast du dir die Störanfälligkeit mit dieser Situation eingekauft.

    Dies ist meist eine ungünstige Lösung, es ist stabiler, wenn man dort ein Patchfeld nutzt und dann fertige Patchkabel.

  • Bedenken gegen Mauerdurchführung der Glasfaser - Pfusch ?

    • Phino
    • 18. Oktober 2022 um 13:46
    Zitat von UlrichS

    Na ja, ehrlich gesagt hatten wir überlegt die Keller / Erdgeschoßdecke von unten weiter nach zu dämmen, da wäre mir aber der Anschluss im Weg.

    Da wurde doch schon irgendetwas aufgebracht/gedämmt. Man sie ja noch Bauschaum und auch halb verschwundene Kabel in der Decke. Und zu den anderen vorhandene Verkabelung oberhalb der GF-Einführung ist ja auch nicht wirklich Platz. Da gibt es scheinbar noch andere Probleme.

  • Bedenken gegen Mauerdurchführung der Glasfaser - Pfusch ?

    • Phino
    • 18. Oktober 2022 um 13:39
    Zitat von alfalfa

    Meinst du, der Rüssel ist drehbar? Das könnte man ja leicht überprüfen. Diese Mauerdurchführungen werden allerdings i.d.R. mit einem Zweikomponentenmaterial vergossen.

    Wenn nicht, dann hätten aber die Installateure selbst im Eigeninteresse die Sache gegen die Wand, nee Decke, gefahren. :/

  • Bedenken gegen Mauerdurchführung der Glasfaser - Pfusch ?

    • Phino
    • 18. Oktober 2022 um 13:03

    Also ich sehe irgendwie keine Probleme für dich und deinem Haus.

    Ich habe mir die Bilder genau angeschaut.
    Die Einführung wird zum Zeitpunkt des Einblasens ausgerollt, das Rohr um 180° nach unten geschwenkt, um den Übergabepunkt in der üblichen Höhe zu montieren. Dann wird das "herausgerissen" Kabel einfach wieder eingeklippt.
    Oder meinst du ehrlich sie wollen den Übergabepunkt an die Decke nageln.

    Und die Angelegenheit mit dem Gehweg ist Sache der Stadt/Gemeinde. Einfach einen Hinweis ans Bauamt.

  • Heimnetz nach Switch-tausch Paketverluste

    • Phino
    • 18. Oktober 2022 um 12:27
    Zitat von minorix99

    Hallo,

    ich habe vor kurzem von einem 8 Port Netgear GS108E auf einen 24 Port Netgear JGS524GE umgebaut.

    Mit dem 8 Port Switch (alle Port belegt) gab es kaum bis gar keine Probleme bei Downloads. Seit dem ich den Neuen 16 Port Switch eingebaut habe, gibt es bei Downloads bis zu 30% Paketverluste im Netzwerk und Teilweise ausfälle.

    Liegt es en dem Switch? Der alte ist smart Managed und er Neue nicht. Muss ich da wieder einen Smart Managed Switch einbauen?

    Wenn dies so ist, habe ich da an den Switch gedacht: TP-Link TL-SG3428

    Kann mir da jemand weiter Helfen?

    Gruß Nick

    Internet Anschluss

    400/100 Mbits Up/Down Glasfaser

    FritzBox 7560

    Alles anzeigen

    Dass es an deinem neuen Switch liegt, ist unwahrscheinlich. Laut Datenblatt kann der Neue mit einer 3x höheren Bandbreite intern aufwarten ggü. dem Alten.
    Es könnte vielleicht eher an der Verkabelung liegen. Auch Ethernetkabel altern ;)

    Entweder durch mechanische Belastungen, aber auch Korrosion. Ich würde da mal ansetzen und gezielt andere/neu Kabel einsetzen.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 17. Oktober 2022 um 21:08
    Zitat von Hansheld

    meines erachtens sind das maulhelden. überall fett werbung und geschrei... bauten sieht man sie aber selten. die trupps von openinfra hingegen sieht man überall rumwuseln. statt werbung und pr versorgt man hier leute mit glasfaseranschlüssen und schön schnellem internet. schuster, bleib bei deinen leisten ;)

    Das Ganze ist ein Ressourcenproblem von allen Anbieter. Es gibt einfach nicht genügen Mitarbeiter im Ausbau.
    Bei uns in Brieselang ist es genau umgekehrt. Hier ist GeoDuct (DNS:NET) seit 2 Monaten mit 2 Teams a 15 Leuten unterwegs. Sie haben in der Zeit komplett Brieselang Süd erschlossen. So ein Team schafft pro Tag immer so um die 150 m mit Aufgraben oder unter Straßen durch, Rohre legen, Verteiler setzen und Rasen säen.
    Im Gegensatz dazu ist IO hier handverlesen mit 2 Mitarbeiter unterwegs und machen einige wenige Hausanschlüsse. Ich habe im Januar abgeschlossen, auf Nachfrage konnte mir noch keiner sagen, wann man bei mir eine Hausbegehung macht, geschweige wann angeschlossen wird.

  • Unifi UDM pro mit GPON Modul

    • Phino
    • 17. Oktober 2022 um 19:48
    Zitat von HubeBube

    Der SFP+ Slot ist nur für WAN? Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, das dieser Port auch für Multigigabit Ethernet im LAN (bei enntsprechendem SFP+ Modul) genutzt werden kann.

    Dafür ist der Port 11, auch ein SPF+, bei mir per DAC an den nächsten Switch (Qnap QGD-1602, 2x SPF+) angebunden.

    Dies sollte von den AP in Richtung NAS reichen. ;)
    Unter der Haube kann man aber wohl die Ports per SSH anpassen.

  • Unifi UDM pro mit GPON Modul

    • Phino
    • 17. Oktober 2022 um 10:38
    Zitat von HubeBube

    Nun ja, da kommt der Pragmatiker wieder zum Vorschein: Bei Bandbreiten bis zu 1 Gbps kann ich es nicht verstehen, warum man den wertvollen SFP+-Slot der UDM verschwendet und nicht den Provider ONT verwendet.

    Ja, sehe ich auch so als Praktiker, dass der ONT bis 1 Gbps okay ist.

    Aber verschwendet ist der SFP+Slot ja nicht, er kann halt nur für WAN, egal ob man jetzt GF oder Ethernet dort rein packt, jedenfalls ist es bei der UDM-SE so. Wenn man nicht "unter die Haube geht", sind Port 9 und 10 WAN und ich habe da mein lahme LTE - Modem auf den 2,5 Gbps-Ethernet-Port :P

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 17. Oktober 2022 um 10:17

    Meine Erfahrungen sind, dass bei Kommunikationsunternehmen die Kommunikation mit den Kunden nicht zu ihrer Kernkompetenz gehört.
    Ich kenne nur 2 Ausnahmen:
    1. Telekom Business Mobil. Seit fast 30 Jahren Kunde, eine extrem kompetente Hotline, hier werden auch eben mal Produkte für das Ausland von jetzt auf gleich aktiviert incl. Vertragsumstellung.

    2. Versatel Glasfaser. Die rufen den Kunden schon an, bevor er selber merkt, dass die Leitung gestört ist. ;) Aber auch dies ist Business und kostet etwas mehr.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 16. Oktober 2022 um 21:49
    Zitat von GF-Fan

    Ja, das sind solche Einträge, die ich auch mir beobachtet habe. Ziemlich exakt alle 12 Stunden.

    Das hatte ich dann falsch gedeutet und als Zwangstrennung und Zuweisung derselben IPv4-Adresse gesehen. Warum das vom DHCP-Server so gemacht wird, ist eine interessante Frage. Nun gut, in der Praxis stört das wohl nicht weiter. Ich werde die nächsten Tage das weiter beobachten.

    Und ich bin gespannt, was InternetNord antwortet.

    Damals, ;) , als ich noch bei KabelDeutschland war per Koaxial, verhielt es sich auch so, alle 24 Stunden eine "neue" IP, ich hatte immer dieselbe, wenn die FritzBox nicht ausstieg, über Monate.

  • DNS:NET - Ich suche die möglichen Telefongebühren

    • Phino
    • 13. Oktober 2022 um 11:53

    Danke , jetzt habe ich den Passus entdeckt.

    1 Die Telefonflatrate gilt für Ortsrufnummern im deutschen Festnetz. Mobilfunk und Sonderrufnummern laut Preisliste.

    An dieser Stelle ist ja die Fritz!Box hilfreich und routet ausgehende Ausland/Mobilfunk über einen anderen Provider mit einer echten Flat.

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 12. Oktober 2022 um 18:41
    Zitat von HubeBube

    Nun ja, alles hat Vor- und Nachteile.

    Eine FRITZ!Box ist deutlich mehr als ein ONT und bietet Telefonie-, WLAN-, Router- und eingeschränkt Firewall-Funktionalität. Warum sollte dann ohne Zwang die Anbindung in das WAN auf ein teures Modul ausgelagert werden? FRITZ!OS bietet doch schon diese Möglichkeit. Hinzu kommt noch, das bei einem Moduldefekt problemlos das defekte Teil getauscht werden kann, ohne eine Neuregistrierung bei dem Provider durchführen zu müssen.

    Die Steuerung in der Box zu belassen macht bei AVM durchaus Sinn. Bei anderen Systemen, z.B. Ubiquiti, benötigt man zwingend ein ONT, entweder als Modul oder separate Box.

    Da ein Teil meiner beruflichen Heimat das SAN ist, hier gibt es die Möglichkeit des Zonings mittels WWN oder Switchport. Ein x ist besser als y gibt es da auch nicht. Die Antwort lautet: It depends...

    OT:

    Ich liebe die Technik von AVM seit ich ISDN-Modem auf ISA-Bus genutzt habe. Und auch der Support war immer zw. gut und sehr gut. Und als Telefonzentrale sind sie immer noch unschlagbar. ;)

    Aber als Netzwerker muss man zu Hause etwas zum Spielen haben. Und GF wird in der Firma extern geregelt oder ist vorkonfiguriert bei HPE. Also muss es zu Hause her. ;) Man sucht ja immer Herausforderungen, insbesondere weil es ja in der Praxis immer anders kommt als auf dem Papier.

    Und SAN, mit WWN, durfte ich mir als 3. Urlaubsvertretung-Admin auch schon antun. Da sind ja Festplatten per FC wie Netzwerkkarten. ^^ Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hat da jeder SAN - Hersteller noch sehr viel Proprietäres hinein implementiert, insbesondere wenn man dann noch VMware zu laufen hat.
    Aber war schon mal was mit Glasfaser. :D

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 12. Oktober 2022 um 16:59

    Danke für die Info. Wieder was gelernt, dass es Firmen mit geschlossene Systeme gibt. ;)

    Ich habe das Telekom-/Zyxel-Teil und dies hat ja sogar eine eigenes kleines Webinterface. :)

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 12. Oktober 2022 um 14:28
    Zitat von HubeBube

    In einer PON Topologie muss jedes neue Kundengerät durch den Provider provisioniert werden. Es ist nicht möglich, wie bei DSL, einfach ein anderes Gerät an die Leitung zu hängen und auf dessen Funktionsfähigkeit zu hoffen.

    Eine reine Datenübernahme, wie von DSL FRITZ!Boxen gewohnt, wird nicht zum Erfolg führen ohne den Provider ins Boot zu nehmen.

    Ich glaube, in diesem Fall könnte der Wechsel tatsächlich reibungslos funktionieren.
    Entscheidend ist vermutlich, dass das schon dem Netz bekannte Modul aus der 5530 in die 5590 umgesteckt wird. Dort stecken doch die für den Verbindungsaufbau (L1 und L2) entscheidenden Daten. Nachher läuft es bei DNS:NET ja per PPPoE und dies macht ja die FB.

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