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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 21. Mai 2023 um 13:12
    Zitat von frank_m

    Das war also kein Spezial-Team, das war ein ganz normaler Service Techniker eines Sub-Unternehmers, der auch die üblichen Störungsmeldungen bearbeitet.

    Schon wieder so ein Schwachsinn/Verdrehungen von Aussagen.

    Es gibt hier nur die Fa. GeoDuct, sie macht 2500 Anschlüsse im Ort fertig, sodass sie funktionieren. Bei dieser Firma gibt es spezialisierte Team für die bestimmten Aufgaben.

    Die Techniker, die bei Störungen kommen sind keine Subi, sie sind fest angestellt bei DNS:NET.

    Zitat von frank_m

    SO läuft das normalerweise. Wer wird auf die Idee kommen, einen Service-Techniker zu schicken, der "nicht vom Fach" ist? Warum ein Spleißer, der nicht in den POP kann? Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche. Jetzt kommt jemand, der macht was im POP, dann muss der Spleißer wieder ran für den NVT und dann kommt noch mal "Service-Techniker nicht vom Fach" bei dir zu Hause vorbei? Oder wie soll das nun weitergehen? Und ihr denkt ernsthaft, so kann man effizient arbeiten? Das hat auch nichts mit Sicherheit, Security oder sonstwas zu tun. Da geht es einfach darum, dass ein Techniker auch in der Lage ist, einem Kunden im Zweifel weiterzuhelfen. Die bei DNS:NET mögen nicht perfekt sein, aber SO DOOF können sie nicht sein. Sorry, alles das, was ihr da erzählt, hat nichts mit dem zu tun, wie Glasfaserunternehmen normalerweise arbeiten, und wie es jeder mit gesundem Menschenverstand organisieren würde.

    Es ist so einfach!!!! Wenn eine Organisation nicht so ablöft, wie du es dir vorstellst oder schon erlebt hast, sind die DOOF.

    Zitat von frank_m

    Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche.

    Es wird halt so sein, dass zur Zeit 2 verschieden Firmen tätig sind, die sich überschneiden.
    Eigentlich ist die Erstellung/Fertigstellung der Anschlüsse Aufgabe von GeoDuct. Der Anschluss war ja scheinbar noch nie aufgelegt. Für solche Einzelfälle hat aber offensichtlich GeoDuct keine Leute, auf jeden Fall keine Hotline.
    Und DNS:NET kommt noch nicht an alle Daten/Doku ran oder darf da noch gar nicht ran, weil die Erstellung noch nicht übergeben wurde. Wenn man schon mit einigen externen Projekten zu tun hatte, kennt man so etwas.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 20:11
    Zitat von frank_m

    Wie passt das zu der Aussage vom Service, dass der Anschluss auf dem falschen Splitter liegt, der noch nicht aktiviert wurde? Woher wusste der Service-Techniker, dass exakt 2 andere Kunden auf genau diesem Splitter hängen und schon online sind?

    Was gab es heute bei dir? :/

    Du interpretierst und schwadronierst hier herum.

    Es wäre an der Zeit, dass du nur noch mitliest, dir dein Teil denkst, aber die Leute, die hier live vor Ort sind, berichten lässt. Im Gegensatz zu dir wohnen murphaph und ich direkt nebeneinander und wir hängen an denselben Verteiler/PoP in der Vorholzstraße. Und wir haben das Arbeiten und die Kommunikation zw. den verschiedenen Mitarbeiter und Firmen erlebt.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 16:36
    Zitat von frank_m

    Ja, aber das ist ja hier der Fall. Von daher wäre es doch wichtig, die Fasern zu markieren. Wenn sie nicht markiert wären: Wie soll denn dann überhaupt die initiale Beschaltung gemacht werden? Dann weiß ja kein Mensch, welche Faser auf welchen Splitter gespleißt werden müsste.

    Aber genau dies ist doch eigentlich egal bei der Erstverkabelung aller Anschlüsse. Der Kunde bekommt einen ONT. Der Kunde ruft an und man priorisiert ihn im PoP. Wenn es nicht funktioniert, hängt er noch nicht an PoP, weil z.B. die Leitung über die Splitter noch nicht ankommt. Daher hat man ja auch erst eine Beschädigung des Kabel/Faser vermutet.

    Wie in diesen Fall scheint ja noch Splitter benötigt zu werden in den NVT.

    Das durch GeoDuct scheinbar noch nicht alle Splitter gesetzt sind (Verfügbarkeit gegen 0?) sieht und weis der Techniker bei DNS:NET nicht.

    Dies würde ja bedeuten, dass es eine Kommunikation zwischen den Beteiligten gibt.

    Und dass es die nicht gibt, haben viel erlebt - kannst du hier nachlesen.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 16:27
    Zitat von Riddler

    Genau aktuell habe ich einen Telekom Internetzugang. Die Mehrleistung auf dem Papier von OI bringt mir erstmal leider nichts. Das Problem ist das falls ich mich für den Telekom Vertrag (Hybrid) entscheide, dass ich mich dann für 24 Monate erneut binden muss.

    Mhh, du hast ein Telekom-Vertrag, lasse den doch weiterlaufen, Hybrid ist in meinen Augen eine Mogelpackung. ;) So lange wird es ja nicht mehr dauern, wenn man sieht und liest wie viele schon angeschlossen sind bei OI in Falkensee.

    Zitat von Riddler

    Das ein Geschäftsführer eines solchen Unternehmens übrigens nicht absehen kann welche "Problem mit Gemeinde und Bautätigkeiten" einhergehen ist jetzt auch nicht gerade beruhigend in Bezug auf Professionalität. Das aber nur am Rande.

    Darum geht es hier nicht, er hat seine professionelle Erfahrung und daraus resultiert die Angaben, aber es gibt sehr regionale Probleme, die man vorher nicht absehen kann.

    Außerdem scheint er ja nach dem, was man liest, Wort gehalten zu haben, weil OI ja schon in Haushalten Internet liefert.

    Er hat nie gesagt, dass du der Erste bist. Dies war dann von dir etwas Blauäugig.
    Ich in Brieselang haben 19 Monate gewartet auf DNS:NET.

    Zitat von Riddler

    Mir wäre geholfen wenn die OI den Vertrag ohne weitere Kosten einfach stornieren würde und hier liegt das Problem. Das ist so nicht vorgesehen ohne das ich von einem Anwalt unterstützt werde.

    Wobei wäre dir denn geholfen?

    Wenn du kündigst, bekommst du keinen Glasfaseranschluss. Da, außer die Telekom in speziellen Situationen, kein anderer(DNS:NET) in deinem Gebiet/Straße bauen wird, bekommst du auch langfristig keinen Glasfaseranschluss zu sehr günstigen Konditionen.

    Wenn du später einen Anschluss möchtest, zahlt man zw. 900 und 1900 € nur für den Anschluss.

    Jetzt bekommst du einen GF-Anschluss incl. 24 Monate Internet-Nutzung bei 500/100 für 420 €.

    Zu zahlen, wenn der Anschluss funktioniert.

    Ich frage mich tatsächlich wie dir geholfen ist, wenn du kündigst, so günstig kommt man nie wieder an eine GF-Anschluss.

    Zitat von Riddler

    Eine "Knebelung" mit einer Zahlung für eine nicht erbrachte Leistung ist hier nicht wirklich verständlich.

    Dies stimmt doch gar nicht. Sie bauen doch in Falkensee und haben ja auch schon Teilnehmer seit einiger Zeit am Netz.
    Zu den Leistungen beim GF-Ausbau gehören im Vorfeld, weitreichende Genehmigungsverfahren, Ingenieursleistungen, Tiefbau und Aufbau von Technik. Dies alles müssen sie für Falkensee schon in weiten Teilen erledigt haben, sonst hätten dort ja Haushalte nicht schon funktionierende Internet-Anschlüsse.

    Zitat von Riddler

    Auch dieses würde ich tun ist aber mit dem geschlossenen OI Vertrag leider so dann nicht möglich.

    Diesen Satz verstehe ich ja nun so gar nicht. Was hat eine Glasfaserleitung mit Kupferkabel und Mobilfunk zu tun.

    Ich war Kunde bei DNS:NET VDSL. Als die Angebote zu GF kam, habe ich bei OI und bei DNS:NET im Nov. 21 abgeschlossen, sehr wohl wissend*, dass nur einer ausbauen wird.

    Das Rennen hat hier DNS:NET gemacht, mein Anschluss funktioniert jetzt seit dem 3.5.23

    Dies hat mich aber nicht daran gehindert erst einmal mein DSL-Vertrag weiter laufen zu lassen, man weis ja nie wie stabil so etwas in der Startphase ist. Und Altverträge kann man ja monatlich kündigen.

    *Einfach mal vorher das Internet bemüht. ;)

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 15:24
    Zitat von frank_m

    Die Fasern sind im NVT nicht markiert?

    Wozu? Man sieht doch, woher das Kabel kommt. In den kleinen NVT hier ist dies sehr übersichtlich, 32 Anschlüsse sind hier mehrere Straßen, 64 ein kleines Wohngebiet. Und es erhalten ja ehedem alle dasselbe Signal, da ist es doch egal welches Kabel. Dies wird ja erst interessant, wenn 2 Splitter in einem NVT sind.

    Na ja und im Kabel wird bei den 12 Faser halt immer dieselbe Farbe aufgelegt.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 15:10
    Zitat von frank_m

    Wieso das denn nicht? Sorry, aber das ist sein Job.

    ????? Nein, sein Job ist Spleißen und nicht vorhanden Verkabelungen zu ändern. Er soll die Leitung des Kunden reparieren und nicht andere umstecken.

    So etwas nennt man Arbeitsteilung und hat Sicherheitsaspekte im Hintergrund.

    Wenn bei uns ein Telekom-Glasfaser-Techniker was umgesteckt hätte, einfach so, weil er es "besser" weiß, wäre er erschossen worden. Bei uns durften in die Verteilungen Externe sowieso nur in Begleitung rein.

    Telekommunikation gehört zur sicherheitsrelevanten Infrastruktur, da kann nicht einfach jeder aus der Firma irgendetwas machen.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 11:36
    Zitat von frank_m

    Kann ja nicht sein, dein Anschluss ist in der Doku ja darauf gelegt. Man kann in der Doku ja nicht Anschlüsse "hinzuzaubern". Da gibt es nur 16 oder 32 Ausgänge, je nachdem, welcher Splitter zum Einsatz kommt. Wenn in der Doku ein Plätzchen für dich frei ist, dann ist auch in der Realität ein Anschluss für dich verfügbar. Der Techniker hätte nur den Zustand aus der Doku herstellen müssen, dann hätte alles gepasst.

    Das ist Quatsch. Wenn jetzt jemand anders auf seinen Port gelegt wurde, hat dieser seinen Internetanschluss. Somit würde man dadurch wieder einen erneuten Störungsfall auslösen.

    Das ist aus Sicht der Firma und der Kunden nicht sinnvoll.

    Es geht hier aktuell darum, Hunderte von Anschlüssen fast gleichzeitig zu realisieren in einem PoP, wenn da mal eine Leitung über ist, ist es nur sinnvoll da einen Splitter nachzurüsten.
    Außerdem ist es nicht sehr sinnvoll, wenn jeder Techniker überall Zugang zur Infrastruktur hat (BSI-Handbuch ;) )

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 20. Mai 2023 um 11:28

    Riddler

    Irgendwie verstehe ich jetzt nicht so recht, warum du dich streiten willst und wo dein Problem ist.

    Du hast sicher einen Internetzugang.
    Dann kommt jemand um die Ecke und macht dir ein gutes Angebot dir eine bessere Dienstleistung zum angemessene Preis zu bieten.

    „Wir planen ganz Falkensee in sechs bis acht Monaten auszubauen und 12000 Haushalte mit einer Glasfaserstruktur und einer Datenübertragung von bis zu 8.000 Mbit/s in der Gartenstadt zu versorgen.“

    Er sagt, es dauert etwa 6–8 Monate zu einem Zeitpunkt, wo er die Probleme mit Gemeinde und Bautätigkeiten nicht absehen kann, sie haben nur ihre Erfahrungen bei Planung zum Ausbau. Nicht wirklich optimal, aber kann vorkommen. Die andere Frage ist, wie viele sind denn jetzt angeschlossen.

    Und was ich jetzt so gar nicht verstehe, was und warum willst du dein Vertrag mit OI kündigen?

    Du zahlst doch erst etwas, wenn sie tatsächlich geliefert haben.
    Und sollte jemand anderes dir GF-Anschluss liefern, fällt dieses Projekt von OI für deine Straße/ Gebiet in sich zusammen. Die einzigen, die derzeit aufgrund von Subvention, die vorhandene GF überbauen, ist die Telekom.

    Also einfach zurücklehnen und warten.

    Deine juristische Auseinandersetzung wird dich jedenfalls kein Stück näher an einen schnellen Anschluss bringen. Es kann höchstens passieren, dass deine Nachbarn sind angeschlossen sind und du bestellst dann nach, wird es sehr teuer.

    Zitat von Riddler

    Da inzwischen das Hybrid Angebot der Telekom eigentlich durchaus sinnvoll ist

    Nach meine Erfahrungen sind die Telekom-Hybrid-Angebote eher zu teuer bei zu wenig Leistung, gerade in Ballungsgebieten sinkt die tatsächliche Nutzungsrate für den Endkunden extrem eingeschränkt. Es handelt sich hierbei um shared-Medium. Gerade Abends sind die Zellen voll und man bekommt nur wenig Durchsatz.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 19. Mai 2023 um 21:20
    Zitat von frank_m

    Bedenke, dass es ggf. eine Wartezeit braucht, bis einem anderen Gerät als dem ursprünglichen Router eine IP zugewiesen wird.

    Warum sollte es bei der IP-Vergabe Wartezeiten geben?

    Bei GPON und einem neuen Modem gibt es möglicherweise Wartezeiten, aber bei AON und immer demselben ONT? Es gibt dann möglicherweise dieselbe IP-Adresse wieder vom DHCP-Server (sehr unwahrscheinlich), aber Wartezeiten erscheinen mir dabei nicht möglich.
    Es seiden beim DHCP-Server steht etwas schief, was hier ja möglicherweise der Fall ist.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 16. Mai 2023 um 21:39
    Zitat von EF-14-70-AD-8A-0C

    ah ok, damit ist ja kein einblick ins pppoe protokoll moeglich ^^

    Technisch geht sniffen eigentlich ganz gut in einer FB, war halt nicht meine.

    Die Seite ist unter fritz.box/#cap zu erreichen. Da kann man jede Schnittstelle mitschneiden, sowohl physikalische als auch logische.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 16. Mai 2023 um 19:57
    Zitat von EF-14-70-AD-8A-0C

    welche pppoe meldung gab es bei dieser kombination :?:

    Keine Ahnung, war seine FB 7590, die dran hing, meine UDM blieb ja im Serverschrank. :D

    Wir hatten es vermutet, dass es der falschen Zugangsdaten sind und einfach meine eingetragen. Na ja und als es geklappt hat nach einem Kaffee wieder zurückgebaut.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 16. Mai 2023 um 11:20

    Guten Morgen,

    ich bin mit dem Zyxel-GPON-SFP fertig. ;)

    Nachdem ich 3-mal zwischen FiberTwist ONT und SFP-Modul hin und her gewechselt bin, steht für mich fest, dass das Zyxel sich nicht so richtig einfügen lässt. Es mangelt dabei an 2 Stellen.

    1. Die Unifi UDM SE (Netzwerk 7.4.155) scheint nicht gut klarzukommen mit dem Modul.

    Es wurde permanent mit Packetloss angezeigt. Trotzdem hatte ich eine stabile Internetverbindung, selbst einstündiges Gespräch mit meiner Mutter wurde [leider] nicht unterbrochen. :P

    2. Die Werte auf der Glasfaser in Senderichtung waren bescheiden. Vom PoP kamen 2 dB (normaler Wert) zum PoP gab mein Modul nur 0,5 raus. Laut Techni (DNS-Net) noch akzeptabel aber nicht gut. Wenn der ONT angeschlossen ist sind die Werte 2,5 und 1,5.

    Das für mich aber entscheidende Kriterium ist, dass meine Ping-Zeiten zu Heise, Google, FB und Twitter immer so um 10–20 % schneller sind und derselbe positiveUnterschied bei den Traffic-Raten für den ONT spricht.

    Mit dem Zyxel kam ich selten über 800 Mbit/s., mit dem FiberTwist ONT sind es zuverlässig um die 900 MBit/s. Nicht dass ich dies wirklich benötige, aber dies alles zusammen zeigt mir, dass das Zyxel-GPON-SFP-Modul in der Kombination von Ubiquiti UDM SE und dem GF-Netz von DNS-NET sehr wohl funktioniert, aber Performanz und Zuverlässigkeit zu wünschen übrig lässt. Möglicherweise lässt sich das SFP-Modul noch etwas anpassen in Richtung GF, aber in Richtung UDM SE wird wohl nichts zu verbessern sein.

    Und hier noch eine interessante Erkenntnis.

    Bei uns scheint der String zum PoP anzahlmäßig nicht an der Grenze zu sein. Ich musste ja zum Umstellen zw. ONT und SFP-Modul wiederholt mit der Technik-Hotline sprechen. Beim letzten Mal sage der Techniker: „Na dann lassen wir einfach mal beide SN-GPON im System.“ Und siehe da, ich konnte einfach so zw. den beiden Geräten zum Testen wechseln. Und das ganze ohne Wartezeiten, die IP-Adresse blieb immer gleich ;) Ich vermute mal, dass so etwas funktioniert so lange nicht die 32/64 ONT/Endgeräte auf einem String gefüllt sind im System.
    Dann habe ich mit einem Nachbar etwas weiter gespielt. Wir haben meine ONT bei ihm installiert. Beide LED dauerhaft grün, aber keine Internetverbindung. Dann haben wir bei ihm meinen Benutzernamen/PW eingetragen. Und schon gab es Internet. Es gibt tatsächlich die Verknüpfung zw. GPON-SN und Kundendaten bei DNS:NET.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 15. Mai 2023 um 16:21
    Zitat von EF-14-70-AD-8A-0C

    und dann dieser beitrag

    das trifft auf mein passwort zu X/

    und daran denken bei DNS:ENT Benutzername ist kein Domainname... dsl123456@dnsnet

    Zitat von EF-14-70-AD-8A-0C

    <OT>SPiELWiESE

    anforderung:

    - so wenig wie moeglich xC verbindungen

    - keine aktiven geraete im keller/hwr oder am hup/apl

    - kein aktives fremdes geraet im eigenen netz :/

    </OT>

    Alles anzeigen

    Passiver Deckel > GF-Kabel (Zyxel beiligend) > SPF Modul im Router weniger Verbindungen geht kaum. ;)

    Mhh, habe ein Bungalow ohne Keller, da ist alle im HWR :D

    Meine Netze sind hinter der FW/Router UDM SE und das SFP-Modem davor, natürlich alles in einem Gerät, da gibt es auch noch eine 2. WAN-Port (noch alte VDSL, später externes LTE-Modem) als Fallback/Loadbalancer. Damit dies sinnvoll klappt, ist es schon hilfreich, wenn alle aus einem Gerät gesteuert wird.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 15. Mai 2023 um 12:35
    Zitat von EF-14-70-AD-8A-0C

    der aktuelle stand ist, dass dns:net die sn vom pmg eingetragen hat. :thumbup:

    nun kann sich das pmg onu erfolgreich mit dem olt verbinden :idea:

    das gf2 der telekom kann seitdem keinen gf-link mehr herstellen.

    bei der pppoe einwahl bin ich auch einen schritt weiter:

    rcvd [CHAP Failure id=0x2 "Request Denied"]

    dies habe ich telefonisch an den support von dns:net gemeldet

    und nun warte ich auf eine rueckmeldung vom support :/

    Alles anzeigen

    Du hast das Zyxel in dem Medienkonverter. Und dann?

    Was ich noch nicht verstehe ist, wer oder was macht denn bei dir PPPoE.

    Weil das Problem muss doch dann eher in dem Gerät stecken, welche die PPPoE-Verbindung initialisiert, also der Router.

    Also ich habe das Zyxel in meinen Router von Ubiquiti gesteckt, weil ein extra Medienwandler bringt mich ja nicht vorwärts, dann kann man ja auch den ONT von DNS:NET nutzen, der macht ja nichts anderes. Möglicherweise, wie ich gerade teste, es sogar besser als das Zyxel/UDM SE Kombi.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 22:16
    Zitat von hoower

    Kann es sein, dass in Deinen Zugangsdaten beim Passwort Sonderzeichen wie "~" oder "!" oder "%" enthalten?

    Falls ja, dann den techn. Kundendienst von DNS anrufen und ggf. ändern und die Sonderzeichen entfernen lassen.

    Das selbe hab ich durch mit dem Glasfasermodem 2 und auch einer Fritzbox 5590 gehabt bei DNS:NET ;)

    Wenn dies der Fall ist, sind die neuen PW bei DNS heftig.

    Meins z.B. früher bei VDSL XXYfUzY5V

    Jetzt JSzdFmw9Yf!xZGk#YH~T

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 22:12

    Das Zyxel pmg3000-d20b scheint in manchen Umgebungen etwas zickig zu sein. Bei mir in einer Unifi UDM SE wird es erkannt und baut die Verbindung auf. Die Internetverbindung ist stabil. Allerdings wird in der UDM SE ständig Paketverluste angezeigt. Anderseits laufen alle Speedtest mit erwartete Geschwindigkeiten. Es scheint bei mir auch eher ein Problem zw. SFP und Steckplatz zu sein. Richtung GF läuft es.

    Es gibt reichlich Einstellungsmöglichkeiten in dem Modul.
    Sicher bist du schon über die folgenden Webseiten gestolpert. Dort hat man sich intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt. Vielleicht helfen die Infos.

    Zyxel PMG3000-D20B
    Hardware Specifications
    hack-gpon.github.io
    GitHub - xvzf/zyxel-gpon-sfp: Telekom FTTH with OpenWRT/PfSense/VyOS/... (Reverse engineering Zyxel PMG3000-D20B GPON SFP)
    Telekom FTTH with OpenWRT/PfSense/VyOS/... (Reverse engineering Zyxel PMG3000-D20B GPON SFP) - GitHub - xvzf/zyxel-gpon-sfp: Telekom FTTH with…
    github.com
  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 13:36
    Zitat von alfalfa

    Das erfasst schon nicht die einfachen ONTs, die heute üblich sind. Die klare Schnittstelle ist der passive Netzabschluss.

    Wenn du/der Gesetzgeber es so knallhart sehen würde es so aussehen beim Vertragsabschluss.

    1. passiver Abschluss

    2. ONT 5 € monatsmiete

    3. SFP-Modul 5 € monatsmiete

    4. GlasfaserRouter 10 € monatsmiete

    Ich sehe ja jetzt schon bei der ONT-Lösung wie viel Support ich hier leisten muss. Wenn bei der Bestellung der günstigste Preis ohne ONT etc. gewesen wären hätten 90 % den genommen" Ich habe ja eine Fritz!Box".

    Dies wäre aber nicht im Sinne des Verbrauchers, sondern verwirrend und abschreckend.

    Und ich bin immer noch ein Verfechter von Gesetzen und Gesetzgebung im Sinne der Bürger und ihren Rechten. Also Informationsfreiheit, aber nicht Hürden aufbauen, das dann keiner GF nutzen will.

    PS: die erste Lösung wird bei DNS:NET angeboten, kostet ohne Internetnutzung 940 € einmalig.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 13:15
    Zitat von alfalfa

    Es muss ein passiver Netzabschluss sein, weil alles andere nicht klar definierbar ist. Es kommt nicht darauf an, ob ein Netzabschluss Strom verbraucht. Das ist nur eine Möglichkeit für Laien, die Anschlussarten zu unterscheiden. Wichtig ist, dass ein Anspruch darauf besteht, dass der Provider keine "Datenverarbeitung" beim Kunden betreibt. Ich wäre z.B. nicht damit einverstanden, wenn mir ein NT mit einer Hotspotfunktion oder sogar nur der technischen Möglichkeit, WLAN-Scans durchzuführen, vorgesetzt würde, selbst wenn für mich sonst alles identisch funktionieren würde und ein eigener Router ohne Einschränkungen verwendbar wäre.

    Passiv ist bei mir, es werden keine Nutzdaten angefasst, wenn ein Mediumwandel stattfindet ist mir dies egal.

    Aber dies hat ja nichts mit dem häufig kritisierten ONT zu tun, der wandelt ja nur meine Daten in Ethernet.
    Das, was du meinst, war ja gerne gemacht bei Vodafone/KabelDeutschland, und das geht ja nicht ohne Router[ing] (aufgetrennt nach Hotspotdaten/meine Daten).
    Das geht natürlich gar nicht.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 13:11
    Zitat von frank_m

    Nein, sie können es eben nicht technisch umsetzen. Siehe meine Ausführungen weiter oben, es fehlt die standardisierte Vorgehensweise für Onboarding und der Conformance Test. Deshalb setzt im Moment kein Anbieter in Deutschland das TKG korrekt um, und sie haben auch keine Chance. Alle lassen maximal ein oder zwei ausgesuchte Geräte ins Netz, in Deutschland üblicherweise die Fritzboxen und vielleicht noch ein GPON SFP Modul. Aber spätestens, wenn man ein anderes GPON Module für spezifische Geräte braucht, dann ist es vorbei. Auch bei Telekom, EWE und Konsorten.

    Das Problem ist, dass in Deutschland zurzeit offensichtlich es nur drei Möglichkeiten gibt, die funktionieren. AVM 5530/5590, Telekom/Zyxel-SFP und das Teil von FS.com als SFP-Modul bei GPON.

    In meinem Fall gibt es Performenseinschränkungen bei Zyxel und in geringen Maß bei 5590 i.V.m. der Infrastruktur von DNS:NET.
    Aber es war/ist unproblematisch seine eigenen Geräte ins Netz zu bringen, kurzer Anruf bei der technischen Hotline und sie priorisieren das eigene Gerät, warten, ob es geklappt hat und fragen dann zu informativen Zwecken auch noch die Verbindungswerte ab.
    Andere GPON-SFP-Module hat meiner Meinung nach noch keiner zum Laufen bekommen an private Anschlüssen. Egal ob das Original von Unifi, Cisco oder Sophos.
    Die scheint doch eher ein Problem der gewählten Netzwerkstruktur/Technik zu sein.
    Aber da kann man ihnen keine Auflagen machen.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 13. Mai 2023 um 12:50
    Zitat von alfalfa

    Der Grund für die Endgerätefreiheit ist (etwas ironisch formuliert), dass es auch in Zukunft so bleiben soll, dass der Provider-NT für die meisten die beste Wahl ist. Ohne die Pflicht zum passiven Netzabschluss sind wir ganz schnell wieder bei Zwangsendgeräten, die keine Portfreigaben oder andere "fortgeschrittene" Konfigurationsoptionen erlauben, haarsträubende Sicherheitslücken haben, Hotspotnetze für den Provider aufbauen, und ähnlichem Mumpitz. Die Endgerätefreiheit ist notwendig.

    Reden wir hier von Routerfreiheit oder Netzabschlusspunkt in aktive/passiv.
    Routerfreiheit ist ein absolutes Muss.
    Ob ein Netzabschluss aus technischer Sicht mit oder ohne Strom läuft, ist mir vollkommen egal.

    Daher ist die Begrifflichkeit Endgerätefreiheit einfach zu schwammig.
    Es geht doch letztendlich um den Grundrechtsbegriff "Informationsfreiheit". Und da ist der Router das entscheiden Bindeglied und nicht ein ONT, NT (gab es früher mit Strom) oder Kabelmodem.

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