Ist doch optimal, wir machen Brainstorming und ihr die Arbeit. ![]()
Und fertig wird es Weihnachten, nur welches Jahr !!! ![]()
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Die BNetzA kann nur jemanden zur Grundversorgung verpflichten, wenn sich kein Anbieter findet, der ein Angebot macht. Deshalb wird htp nicht gezwungen werden können, mit dir einen Vertrag einzugehen, wenn es Alternativen gibt. Dazu gehört auch Mobilfunk, solange er die Mindestanforderungen erfüllt (10 MBit/s Down, 1,7 MBit/s up, 150 ms Latenz = 300 ms Ping, https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…icationFile&v=3). Wichtig: Der Anschluss muss zu marktüblichen Preisen realisiert werden. Wenn da also noch Anschlussarbeiten ausgeführt werden müssen, dann werden die 1900 EUR Gebühr plötzlich real. Da muss man sich fragen, ob sich das lohnt für 6 Monate.
Deshalb ist es wichtig, Alternativangebote zu prüfen. Nur wenn es die nicht gibt, könnte da was bei rauskommen. Wobei man sich auch darüber klar sein muss: Bei den Vorlaufzeiten, die das ganze zur Folge hat, ist die Glasfaser geschaltet, bis bei DSL was passiert.
Sein Vormieter hat ja schon in der Wohnung ein DSL-Anschluss. Also kann außer normale Anschlusskosten nichts passieren.
Wenn, wie ich vermute aufgrund Erkenntnisse aus einem anderen Ort, HTP alleiniger Betreiber des Kupfernetzes ist, kann dies die BNetzA sehr wohl.
Na ja, die versprochenen Glasfaserausbautermine sind doch immer Wolkenkuckucksheim. Das hat doch hier eigentlich schon jeder erlebt.
Ich habe ja ausgeführt, dass man erst den Betreiber der letzten Meile herausfinden muss, wenn Telekom und Co., dann kann es sein, dass man nur 16 MBit/s (ADSL) bekommt.
Sollte die letzte Meile HTP gehören, was es in Neubausiedlungen sein kann, dann sollte er gleich BNetzA und Presse nutzen.
Also eigentlich bin ich nicht unbedingt dafür, dass man immer den Dampfhammer nimmt, aber in diesem Fall vielleicht doch.
Als Erstes sollte geklärt werden, wen die letzte Meile tatsächlich gehört (Neubausiedlungen ab 2010 werden mitunter tatsächlich nicht mehr von der Telekom bebaut).
Ist es die Telekom, sollte man mindestens DSL-Leitung (16 MBit/s) von der Telekom oder einen der bekannten ISP bekommen. Vielleicht auch noch einen Hybrid-Vertrag.
Sollte es sich hierbei tatsächlich um HTP handel, würde ich mich direkt an die BNetzA wenden.
Weil wenn die technischen Voraussetzungen vorhanden sind, muss dich der Betreiber anschließen oder dich anschließen lassen.
Aber neben der BNetzA ist sicher Heise.de (Rubrik Vorsicht, Kunde) noch eine sehr gute Möglichkeit.
Man kann ganz vorne im TKG anfangen, es gibt sicher noch andere Paragrafen.
Telekommunikationsgesetz (TKG)
§ 2 Ziele und Grundsätze der Regulierung
(1) Die Regulierung der Telekommunikation ist eine hoheitliche Aufgabe des Bundes.
(2) Ziele der Regulierung sind
1. die Sicherstellung der Konnektivität sowie die Förderung des Zugangs zu und der Nutzung von Netzen mit sehr hoher Kapazität durch alle Bürger und Unternehmen,
§ 51 Nichtdiskriminierung, ...
(1) Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste dürfen gegenüber Endnutzern keine unterschiedlichen Anforderungen oder allgemeinen Bedingungen für den Zugang zu den Netzen oder Diensten oder für deren Nutzung anwenden, die auf der Staatsangehörigkeit, auf dem Wohnsitz oder auf dem Ort der Niederlassung des Endnutzers beruhen, es sei denn, diese unterschiedliche Behandlung ist objektiv gerechtfertigt.
§ 60 Umzug insbesondere Abs. 4
Danke dir!
Wir überlegen schon, wie wir alles übersichtlicher, technischer und sinnvoller gestalten können. Wir hatten vor wenigen Wochen die Idee, die Website umzusetzen und haben dazu ein bestehendes (von uns für ein völlig anderes Projekt genutztes) Template eingesetzt um das alles zeitnah fertig zu stellen. Wir werden aber zu 100% nochmal alles soweit anpassen und umbauen. Wir sind zeitlich nur noch nicht dazu gekommen.
Bitte habt hier noch etwas Geduld.
Ganz entspannt. ![]()
Schön wäre es noch, dass man die Rubrik "Technische Informationen" bei den ISP vervollständigen könnte.
Da hilft dann ein wenig Sorgfalt. So sieht das ganze nämlich nach Marktgeschrei aus. ![]()
Hi, ich finde, dass die Seite ein sehr "erschlagendes" Design hat. DAher ein paar Vorschläge.
Es ist sehr, sehr großzügig, um nicht zu sagen, Platz verschwenderisch gestaltet.
Ja, auch das hiesige Forum geht durch diese Blockdarstellung, so finde ich, recht verschwenderisch mit Platz um, aber bei der neuen Seite ist es extrem.
Hier mal ein Screenshot von meinem Monitor mit 3840*1600 Auflösung bei 38"
Auch wenn ich schon 60+ bin, die Schriften sind sehr groß, der zweite Block könnte ein Drittel schmaler sein und man sieht nur die ersten 3 Anbieter von 105. Da würden mindestens 5 nebeneinander hinpassen bei 1280 Breite, die der Browser im Screenshot hat.
Ist es doch
Nö, es ist keine SFP*, weil ist nicht Pluggable, das ist ja darin verlötet. ![]()
*Small Formfactor Pluggable
Ja so ist es leider.
AVM Mesh funktioniert nur mit AVM Geräten. In meinen Augen wiegt schwerer, das ein AVM Mesh-Master (den es zwingend geben muss), unbedingt eine FRITZ!Box sein muss. Ein AVM Mesh ist ohne (mindestens) eine FRITZ!Box nicht zu realisieren.
Naja, er hat ja eine 5590, also sind die Grundlagen gelegt und somit ist es die günstigste und einfachste Variante dies mit AP von AVM zu erweitern.
Hier noch ein Gutachten. Hier ist Auftraggeber Bundeswirtschaftsministerium (BMWI), dies ist die Aufsichtsbehörde für die BNetzA.
Bei easybell hast du die Möglichkeit, die übermittelte Rufnummernanzeige zu ändern. Hilfreich bei HomeOffice. So kann man bei Kundenanrufe von zu Hause aus immer die Arbeitsnummer übermitteln.
Hallo,
bald werde ich freigeschalten bei DNS-Net. Habe den Tarif 2500/1000 gebucht. Weiß man welche Fritzbox ich höchstwahrscheinlich erhalten werde? Im DNS Kundenkonto steht 5530? Außerdem steht auch GPON drin. Am liebsten würde ich eine eigene 5590 kaufen, aber dann benötig man ja auch das Modul?
In einem DNS PDF steht drin das ab 2500 Geschwindigkeit ein XGPON benötigt wird?
Kann jemand was dazu sagen?
Danke
Und warum rufst du nicht bei DNS:NET an? Ich habe auch mit denen gedealt und anstelle einer 7590 (1000/500) eine 5530 bekommen. Sagen wir mal so, der nichttechnische Support steckt in den Sachen nicht so tief drin, die 5590 kann sicher besser die 2.500 verarbeiten, insbesondere in Richtung WLAN.
was auf der dem Webinterface steht ist nicht deckungsgleich, mit dem, was tatsächlich geliefert wird. Ich hatte als Erstes eine 7530 (ohne AX) bekommen.
Man könnte ja vielleicht auch außen lang gehen. z.B. mit Glasfaser am Blitzableiter als Steg. Wenn ein Router eingesetzt wird, der SFP-Slot hat, wäre dies sehr bequem. Und dann WLAN von unten und von oben.
Ich sehe auf dem Bild zwei Anschlüsse:
a) Kabel (TV-Kabel/Vodafon) für TV und Internet
b) Telefonleitung, Telefonkabel (Telekom)
Die beiden sind völlig unterschiedlich haben aber nichts miteinander zu tun.
Ich bin verwirrt.
Ich sehe nirgendwo eine Telefon-Kupferleitung.
Und ich sehe nur eine TV-Kabel-Verteilung, aber nichts mit Internet/Modem.
Was aber zu sehen ist, sind ein GF-Teilnehmeranschluß und ein Modem von 1&1.
" Glasfaser-Internet für meine Wohnung abgeschlossen" - nur abgeschlossen oder auch freigeschaltet und aktiviert ?
Er hat geschrieben er hat schon Internet, es hängt ja ein LAN-Kabel am GF-Modem ![]()
Ich würde mal basierend auf dem Foto folgende Vorschlag machen.
AP-Dose und Abzweiger rausschmeißen.
An dieser Stelle einen Router mit 4x LAN-Port montieren.
Router verbinden mit ONT
Router verbinden mit den 4 LAN-Buchsen im Patchfeld.
Was ist das Telekom-Teil im Schrank? eine Art Hausübergabe-Punkt?
Ein kleiner kompakter wie ein TP-Link sollte reichen.
Alternative.
Das 1&1 Teil raus und eine Fritz!Box 5530 rein.
GF-Fan
Da bin ich in Gänze bei dir.
Ich sehe das Problem, dass der GF-Anbieter dies gebaut hat, was der Eigentümer in seinen geringen technischen Sachverstand, zugelassen hat. Da glaube ich, dass die Stadwerke wohl raus sind.
Ich sehe eher den Eigentümer in der Pflicht, eine, dem heutigen Stand der Technik angemessenen, Möglichkeit zu schaffen, dass die Mieter den bestellten Datendurchsatz bekommen.
Und hier könnte Josse mit unseren Ideen Punkten. Er sollte sich vielleicht mit den anderen Mietern zusammen tun. Und mal schauen, was bei demjenigen ankommt, der es schon nutzt.
Ich befürchte, wenn alle auf die jetzige Lösung gehen wird das im Haus-Strom-Netz den Durchsatz drücken. Die Lösung über 2-Adern-Leitung für jeden einzelnen, wird da bestimmt leistungsfähiger.
Ein passendes Transceiver-Pärchen mit 10 km BiDi kostet zusammen knapp 30€ dazu kommt dann noch zweimal das tp-link MC 220 L für aktuell knapp 17€/Stück beim Grinsegesicht. Das ist doch sicher günstiger als eine OLT/ONT-Kombination?
Na ja, meine OLT/ONT war ja schon als Luxusvariante raus. ![]()
Aber die Lösung von hetti72 mit 2 Medienkonverter TL-FC311B/A á 17 € bei Reichelt ist doch okay. Vor allem keine "loses" SFP-Modul, sondern alle kompakt und robust in einem Teil.
Alles anzeigenHallo in die Runde in diesem Beitrag,
gebe mal zu bedenken, dass alles was jetzt hier technisch als Lösung vorgeschlagen wird, in die Richtung geht, dass der Mieter sich selbst eine Lösung schafft. Und das geht nur, wenn man in die Haustechnik eingreift. Davon rate ich dringend ab.
Wie will man als Laie z.B. schon mal herausfinden, welches der 4 Telefonkabel denn zur eigenen Wohnung führt, ohne die anderen Verbindungen zu weiteren Wohnungen zu unterbrechen? Der Zähler-/Verteilerschrank mit dem APL des TK-Anbieters ist laut Bild links, die Glasfasern kommen an der rechten Wand an. Da würde ich nichts installieren, so mein Rat. Das muss der FTTH-Anbieter machen bzw. ein vom Eigentümer/Vermieter beauftragtes Fachunternehmen.
Ich verstehe, dass hier im Forum gleich viele nach technischen Lösungen suchen und helfen wollen, aber die Rahmenbedingungen sind doch in einem MFH mit einem Mieter, der hier anfragt, anders als bei EFH-Besitzer.
Das gebe ich nur mal zu bedenken.
Hoffe für Josse aber dennoch, dass sich für ihn eine rechtlich saubere und schnelle Lösung findet.
Gruß GF-Fan
Dies empfinde ich als kontraproduktiv.
Josse hat ein Problem, nein mehrere.
Ein Vermieter, der halbherzig GF ins Haus lässt und möglicherweise beratungsresistent (Steigleitungen wie GF werden doch nicht durch Fußböden in Wohnungen gelegt) ist. Ein GF-Anbieter der nicht in der Lage ist eine vernünftige Lösung dem Vermieter und den Kunden anzubieten.
Hier werden Gedankenspiele und Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Dazu benötigt man alle Informationen, die man nach und nach abfragen kann und dadurch die optimale Lösung erarbeitet.
Und dann kommst du daher und sagst, wir sollen es lassen und er soll sich einen Fachbetrieb holen.
Und was soll er dem erzählen, offensichtlich waren die, die die Stromkabel und GF gelegt haben zwar Fachbetriebe, die nicht in der Lage waren weiter als bis zur Kellertür zu denken.
Erst, wenn man verschiedene sinnvolle Lösungen hat, kann man darüber nachdenken, wie sie umzusetzen sind und wer es bezahlt.
ES ist zu hoffen, dass die gelb/weiß oben lang genug ist. Aber grundsätzlich eine Lösung für alle Mieter. Vielleicht setzt man neben dem Telefonverteiler ein kleines Patchfeld gleich für alle gelb/weißen Telefonleitungen.
Hier habe ich ja schon eine Lösung entwickelt, die allen Bewohner zugutekommen kann. Dies wäre ja etwas für den Vermieter ins Boot zu holen und umzusetzen
Technisch alles möglich.
Die Gretchenfrage: wo endet das Telekommunikationsnetz des Providers? Richtig am passiven Übergabepunkt. Dieser ist jedoch nicht im zentralen Wirtschaftsraum, sondern die TAE-Dose in der Wohnung. Nicht nur das der Mieter in das Gemeinschaftseigentum der Eigentümergemeinschaft eingreift, er verstößt zusätzlich noch gegen das Telekommunikationsgesetz (TKG). Ich würde als Mieter und auch als Eigentümer in einer Gemeinschaft von solchen Basteleien die Finger lassen.
Und genau deshalb habe ich auch dazu geraten, dass man für die Übertragung Gelb/weiß nutzen soll und es bei rot/schwarz für die "Telekom" belassen sollte.
Wird das nicht zu Übersprechen führen? Oder blendet g.hn die DSL Frequenzbereiche aus?
Dies hatte ich in meinen Text schon ausgeführt. Es gibt ja nicht so viele sinnvolle Frequenzbereiche, um die Daten über 2 Kupferdrähte zu übertragen. Ich gehe schon davon aus, dass die DSL und die g.hn Adapter sich schon behindern. Aber DSL-Leitung ist ja dort ein Auslaufmodell und daher meiner Meinung nach akzeptabel.
Richtig BiDi-Optiken wäre der Ansatz
Das wird dann aber wieder genauso teuer wie meine Lösung, sofern er auf beiden Seiten keinen Switch hat, der schon SFP-Ports aufweist.
Die Lösung von hetti72 erscheint mir, als die Beste unter den Voraussetzungen, dass er alles in der Pampas aufbauen muss.
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