was wäre dann der alternative Nachfolger für einfachere PON Netzwerke? man bräuchte so eine Technik die Vorteile von AON und PON in eins zusammenbringt..
25/50/100GPON, was Anderes wird man im privaten Ausbau nicht mehr erleben.
was wäre dann der alternative Nachfolger für einfachere PON Netzwerke? man bräuchte so eine Technik die Vorteile von AON und PON in eins zusammenbringt..
25/50/100GPON, was Anderes wird man im privaten Ausbau nicht mehr erleben.
Wenn du das als PK haben willst kriegst du das auch, wird dich nur entsprechend kosten.
NG-PON2 hat einen völlig anderen Usecase als die Versorgung von privaten Haushalten oder die Versorgung von Smallbusiness.
Das ist eher eine Backhaul Technologie, um weitere MDUs oder Mobilfunkbasisstationen anzubinden.
Gibt da keine Grenze nach oben. Wenn die Firma 100 Gigabits Symmetrisch haben wollen würde, würde sie das darüber auch bekommen.
Wenn ein Mischgebiet ausgebaut wird, kalkuliert man direkte PtP Verkabelungen für die Industrie direkt mit ein. Die Kabel verlaufen dann im selben Strang wie die GPON-Privatkunden, kommen vielleicht auch am selben PoP an, nehmen aber sonst einen komplett anderen Weg ins Netz bzw. bypassen dann manche Netz-Komponenten vollständig.
PON sehe ich mehr als Zwischenlösung. bei AON braucht man halt viel mehr Fasern und Zwischenpunkte, die aber wesentlicher günstiger sind wegen wesentlich einfacherem Verwaltungsstack(der so gut wie gar nicht vorhanden ist).
Falsch, die Provisionierung im Hintergrund findet bei beiden Technologien, bei den größeren Providern automatisiert statt. Da ist es völlig unerheblich, ob ein PON oder AON Netz betrieben wird. Auch Mischbetrieb wäre möglich.
nein, das ist richtig bei AON gibt es keinen ONT nur ein Medienkonverter(was aber im Prinzip auch wie ein einfacher ONT ist), aber das bedeutet nicht das jedes Protokoll bei AON exakt gleich ist. da kann es je nach Provider und technischer Realisierung auch Eigenarten geben, die es einzigartig machen und damit nicht mehr universell kompatibel sind.
Das ist so nicht richtig. Bei AON handelt es sich um eine Betriebsart eines FTTH-Netzes. Die Technologie dahinter kann verschieden sein, 1000Base-BX-10/20/40 mit verschiedenen Wellenlängenkombos, 1310/1490nm oder 1310/1550nm ("BiDi"), dann die "klassischen" Übertragungstechnologien über Fasernpaare wie 1000Base-LX(EX) usw. GPON ist dagegen eine konkrete Technologie.
Laut dem Bürgermeister bei meinen Eltern werden sie dort im Q1 je nach Witterungsverhältnissen anfangen zu graben. Vielleicht fragst du mal lieb im Rathaus, ob die neue/andere Infos haben.
Wenn ich mir deine Beiträge durchlese, solltest du dich vielleicht noch etwas gedulden. Gerade Gebiete im aktiven Ausbau sind häufig noch nicht im PoP im endgültigen Betriebszustand angekommen. Kann sein, dass da kurzfristig (< 1 Jahr) noch Aktivkomponenten getauscht oder nachgerüstet werden, und dein Problem wäre verschwunden. Beiträge dieser Art findet man hier im Forum häufiger, insbesondere bei Ausbauten der DG. Vielleicht stuft dich Stiegeler auch in einen kleineren Tarif und belässt es technisch bei der 1000/500 Leitung, hast du Ihnen so einen Kompromiss als Alternative zur vollständigen Kündigung denn schon mal vorgeschlagen ? Wäre das für dich überhaupt ein gangbarer Weg ?
Dann dürfte die Schuldfrage aber eher bei der UGG liegen.
Das glaube ich aber nicht, dass bei Westconnect in geförderten Ausbaugebieten eine Abschlussgebühr fällig wird. Hier wird seitens der Kunden zu viel hinein interpretiert. Ich denke, die Gebühr wird nur in eigenwirtschaftlich ausgebauten Gebieten fällig, denn nur dort darf Westconnect so eine Gebühr überhaupt verlangen. Es steht auf der Webseite, weil es dort (noch?) keine Unterteilung in eigenwirtschaftlichen Ausbau, und Ausbau mit Fördermitteln gibt. Es kann aber bei Buchung eines Reselleranschlusses natürlich auch sein, dass die Kosten dann zwischen Reseller und Westconnect intern verrechnet werden. Das muss einen dann als Endkunden von z.B. 1&1 aber nicht sonderlich kümmern, die Vorleistung (L2BSA/L3BSA Leitung bei der Westconnect), bestellt und bezahlt der Reseller.
Ja, wie? Die Situation ist komplizierter als von uns Laiendarstellern immer dargestellt wird?
Das kann ja wirklich niemand ahnen.
Die Grundannahme bleibt leider trotzdem korrekt, auch wenn es jetzt im konkreten Fall mit CF einen anderen Schuldigen geben kann.
DNS:NET hat 2.5M VDSL Kunden ? Wirklich ? AS15366 DNS:NET Internet Service GmbH ? Die announcen gerade mal ~31k v4 Adressen, wie sollen die da 1,8 Millionen aktiv haben, geschweigedenn 2.5M DSL Kunden damit versorgen ?
Nettovorleistungspreise ohne Kontext. Das verkauft man nie für 15 € an private Endkunden.
ich finde es ehrlichgesagt ein Witz das Preise für DSL am günstigsten sind(viel günstiger als Fiber-direkt[ohne Rabatte])
Könnt ja gerne selber einen ISP gründen und eigenwirtschaftlich ausbauen, um dann 10G symmetrisch für 30 € im Monat anzubieten.
Weil solche Produkte keiner haben bzw. den dafür aufgerufenen Preis bezahlen möchte. Das Equipment dafür gibts ja nicht umsonst, und auch die Dimensionierung der Komponenten dahinter wird gerne vergessen. Dazu kommt die sehr, Endverbraucher schützende Auslegung der Angaben im Produktinformationsblatt mit Preisminderungsmöglichkeit bei selbst geringfügiger/temporärer Minderleistung. Das alles gibt es z.B. in der Schweiz und den USA nicht. Da können Anbieter mit 8 Gbit/s werben, aber z.B. zur Primetime nur 1 Gbit/s liefern.
Wer in einem Wettbewerb gegen einen Hochpreisanbieter den kürzeren zieht, sollte dringend analysieren, wie das passieren kann.
Durch Bündelangebote und Einmalrabattschlachten ist es aber kein Hochpreisanbieter mehr.
Die Kassette ist nicht nur für MPO, sondern auch für Ferrulen. "Anderen Mechanismus" halte ich für zu hochtrabend, da stehen lediglich die Ferrulen nicht hervor, das ist, von der höheren Dichte der optischen Elemente abgesehen, der einzige wesentliche Unterschied.
Bei uns im RZ kommt MTP/MPO nur selten zum Einsatz. Tatsächlich meistens als Kabelpeitsche mit MTP/MPO auf der einen und mehreren SC/UPC auf der anderen Seite.
Das ist für den User aber unerheblich, die Kassetten sind eher für Benutzer gedacht, die im täglichen Gebrauch Fasern reinigen und auch genau wissen, wie viel Druck man dort ausüben muss. Das ist für Heimanwender nicht ganz klar und kann schlimmstenfalls auch das Faserende beschädigen. Ein Reinigungsstift ist da deutlich Endanwenderfreundlicher. Die FS.com eigene Marke gibt es sogar noch etwas günstiger, die ist aber leider etwas versteckt auf der zweiten Seite zu finden: https://www.fs.com/de/products/321467.html
Die Reinigungsstifter sind für die Buchsen, für die Stecker ist eine andere Bauform notwendig. Wobei ich die Preise schon arg überzogen finde.
Die Stifte haben vorne auf der Spitze einen Aufsatz, in den eine LC Ferule eines Steckers passt. Damit lassen sich beide Enden einer LWL Verbindung reinigen. Dein Link dagegen führt mich auf eine Reinigungskassette für MTO Verbinder. Die brauchen tatsächlich einen anderen Mechanismus zur Reinigung.
Keine Ahnung wie du darauf kommst IPSec wäre für Windows und co besser.
Vielleicht weil es in der Professional mit Bordmitteln funktioniert. Wireguard erfordert immer Zusatzsoftware.
Achtung, OT
:
Für Männer ist dieses: https://www.ip-insider.de/adva-optical-n…ziert-a-338822/
Die nutzt mein ehemaliger AG auch in großer Zahl, zuverlässige Geräte.
Damit kann ich zwar nicht mithalten, aber dafür mit einem (temporärem) direkten 100G Anschluss:
Wirklich an den 100G gekratzt habe ich aber nirgends, das Höchste der Gefühle war ein iperf3 Server in Frankreich, da gingen 27 Gbit/s drüber.