Alles anzeigenund das AON Glasfaserinterface verbraucht auch weniger Strom.
CPE-seitig ja, gleicht aber bei Weitem nicht den Mehrverbrauch CO-seitig aus.
Der Vergleich eines GPON-ONTs mit einem Genexis Fibertwist AON-ONT ist deshalb nicht ganz ehrlich. Der Fibertwist ONT ist außerdem faktisch ein abgespeckter Router. Es ist kein einfacher Medienkonverter. Darauf läuft ein OpenWRT.
Der im Vergleich eingesetzte FiberTwist-P2110B ist ein reiner Medienwandler ohne weitere ISO/OSI Logik. Gerne kann man auch den hier öfter empfohlenen TP-Link MC220L nehmen, der mit einem Stromverbrauch von 1,7W angegeben ist. Ich gehe aber jede Wette ein, das neuere Generationen von PON-ONTs auch sparsamer sind als ihre Vorgängergenerationen. Also sprechen wir hier immer noch von Einsparungen kundenseitig <1 W.
Auch wenn man nur die ISP-Seite betrachtet, ist die Stromeinsparung nicht gewaltig. Es geht um knapp 2W pro Kunde, selbst mit Kühlungsbedarf.
Dazu wurde ja bereits patrickhanft geantwortet, dem ich da 100% zustimme. Diese Einschätzung teilen ja auch die Ersteller der von mir zitierten Studien.
Wenn mir jemand erzählt, ich soll statt AON lieber GPON nehmen, um der Umwelt etwas gutes zu tun, dann denke ich mir meinen Teil, aber ernst kann ich das nicht nehmen. Es ist ein unredlicher Versuch, das Umweltbewusstsein der Kunden auszunutzen.
Nein, das kannst du scheinbar nicht. Den Gegenbeweis bleibst du allerdings noch schuldig.
Bitte seid so ehrlich und sagt einfach, dass die Geldgeber sich für die billigere Technik entschieden haben.
Natürlich geht es hierbei um Kosten auf Seiten der ISP.
Das Hauptproblem mit GPON ist, dass es zum Überbuchen verleitet. Weil die Schnittstelle schnell ist, mit 2,5Gbit/s sogar schneller als GbE, kann man auf dem Papier schnelle Tarife anbieten, aber wehe, wenn die Kunden die auch nutzen.
Auch hierzu wurde bereits von andere Stelle was gesagt, dann wird an anderer Stelle "dazu verleitet" zu überbuchen.
Beiträge von kingpin42
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GPOPN? Alles kein Problem, so lange die Netzbetreiber/Provider sich an das TKG halten. Und zwar strickt!
D.h. Passiver Abschluß als Standardlösung und alle, und zwar wirklich alle, Informationen bereitzustellen, die der Kunde zum Betrieb seines eigenen Gerätes an der passiven Schnittstelle benötigt.
Und das betrifft eben auch die Info, welche Angaben zur Registrierung beim Provider in welcher Form (Sedezimal, ASCII, mit Länge etc.) zu nennen oder einzustellen sind. Also Modem ID, VLAN ID SIP Daten etc.
Alles, was zum korrekten und fehlerfreien Betrieb notwendig ist (§73 Abs.3, Satz 3). Und zwar unaufgefordert und in jedem Fall!
Und leider fehlt im TKG die Strafandrohung wegen Verstoß gegen §73 Abs. 1, Satz 2 die auch 100.000 EUR je Fall betragen sollte.
Dafür gibt es Schnittstellenbeschreibungen, die allerdings nur für Hersteller von Kommunikationsendgeräten relevant sind. Im Regelfall fragst du also den Hersteller deines gewünschten ONTs, ob er an einem Anschluss von Provider XY kompatibel ist. Im Normalfall werden das die Glasfaserrouter von AVM sein. Es kam ja in der Vergangenheit durchaus vor, das Endgeräte von Providern aufgrund fehlerhafter Parameter bei der Übermittlung (s. Ablehnung der Provisionierung des TC4400 im DOCSIS-Netz der Vodafone mit spezifischen Softwareständen aufgrund eines fehlerhaft übermittelten ASCII-Zeichens) nicht freigeschaltet wurden.
Alle anderen Daten (SIP, evtl. PPPoE Zugangsdaten, VLANs etc.) werden doch idr an den Endkunden herausgegeben ?
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Also. Ein AON Port verbraucht auf beiden Seiten 1,9W. Mit dem Switch oder ohne?
Ein GPON Port verbraucht auf Provider Seite 11,51W. Mit der Rechenleistung davor oder ohne?
Wie Du auf die 0,44W bei den Teilnehmern kommst kann ich nicht nachvollziehen. ONT im Internet fand mit 12V 0,5A Spannungsversorgung, also max. 6W.
Ich stelle mir die Frage, wer die Studie in Auftrag gegeben hat.
Und noch etwas: die erhöhten Support-Kosten für die GPON Anschaltung nach TKG (passive Schnittstelle!) nicht vergessen.
Wenn du dir die verlinkte Studie durchlesen möchtest, da stehen sämtliche Randbedingungen, die gelten, drin. Auch wer die Studie in Auftrag gegeben hat. Im vorliegenden Fall sind die Supportkosten zu vernachlässigen, wenn man beim Ausbau 32 mio € sparen kann. OPEX ist da noch gar nicht betrachtet, der ebenfalls wesentlich höher liegt (siehe oben, Faktor 4, mindestens).
Alles anzeigen"Nichts" habe ich nicht gesagt, aber der Unterschied ist absolut gesehen klein und wird vom Mehrverbrauch auf Kundenseite praktisch zunichte gemacht. Selbst wenn die Einsparung absolut in der genannten Höhe auch bei einer Betrachtung des Gesamtsystems erhalten bliebe, wären knapp 3€ Einsparung im Jahr für mich kein Argument, das mich von AON zu GPON treiben würde. Lass mir die Wahl, dann zahle ich die 25ct/Monat mehr für AON.
Es bliebe ja nicht nur bei den genannten Mehrkosten. Sowohl CAPEX als auch OPEX fallen deutlich höher aus, da wie bereits gesagt, die gestiegene, abzuführende Wärme durch größere Klimageräte, die fast dieselbe Energie wie das verursachende Gerät verbrauchen, nicht mit in die Rechnung geflossen sind. Mehr CO-Standorte werden ja auch noch benötigt.
Ein GPON-Port braucht viel mehr Strom, aber bedient auch viel mehr Kunden. In der Studie sind das 11,51W für durchschnittlich 26 Kunden, also 0,44W ISP-seitig pro Kunde. Der Stromverbrauch der Endgeräte auf Kundenseite wurde nicht berücksichtigt. U.a. deshalb höre ich mir nicht gerne an, GPON wäre stromsparender und deshalb umweltfreundlicher als AON.
Aus: https://www.brekoverband.de/site/assets/fi…echnologien.pdf
Die 0,4W Mehrverbrauch beim GPON-CPE darfst du gerne zu den 0,44W dazu rechnen.
Die Studie hat das glücklicherweise schon erledigt, und betrachtet die gesamte Energieeffizienz der verschiedenen Systeme (xDSL und DOCSIS schneiden noch viel schlechter ab):
GbE PtP (analog zu 10GbE vs. XGSPON) ist also gerade in der Masse nicht effizienter und stromsparender als PON, oder zumindest nur bei Teilnehmerzahlen <288.
Aber auch eine kleine Senkung des ISP-seitigen Stromverbrauchs ist für ISPs natürlich vorteilhaft. Dass der Kunde dafür etwas mehr verbraucht, stört den ISP nicht.
Klein ist die Senkung nicht auf ISP-seitig, sondern gewaltig. Das stimmt aber natürlich, das es ISPs wenig interessiert, wie groß der Stromverbrauch des CPE ausfällt. Hat den Verbraucher aber ehrlicherweise schon nicht bei xDSL oder DOCSIS gestört, bei denen das Modem alleine schon über 10W verbrauchte. Ob man nun 1,8W oder 2,2W verbraucht, dürfte den Meisten ohnehin egal sein.
Man sollte auch daran denken, dass es zwei Welten gibt: Die Telecoms-Welt und die Netzwerker-Welt (ITU vs. IETF). GPON ist "typisch Telecom": Bürokratie. Ein komplexes System zur Verwaltung von gerade genug Leistung. AON ist typisch Netzwerker: Pragmatismus. Klotzen statt Kleckern.
Der Flaschenhals in PONs liegt weiter in Richtung U-Schnittstelle, richtig. Nichtsdestotrotz gibt es in jedem Netz irgendwo einen Flaschenhals.
Zur Studie des Breko sei noch anzumerken, das wir z.B. 16-Port Shelfs mit 16-Port GPON-Karten verbauen können:
Damit wäre, mit einem Split von 1:32, 8192 Kunden möglich, was die Effizienz weiter steigern würde.
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Allgemein stört mich aber dieses "spart Strom" Argument, wenn es um so kleine Einsparungen geht. Das ist die selbe Sorte Unsinn, wie immer noch Lebenszeit darauf zu verschwenden, täglich Geräte von Hand an- und auszuschalten, um den Standbyverbrauch zu senken. Selbst wenn GPON als Gesamtsystem etwas stromsparender als AON wäre, was ich nicht glaube, dann wären andere Argumente trotzdem deutlich gewichtiger als der Stromverbrauch. Soll der Provider lieber ein Balkonkraftwerk auf den PoP schrauben als mir GPON mit Umweltschutz zu verkaufen. Die Provider wissen, dass die Kunden lieber AON hätten, also ist jedes Argument für GPON recht.
Faktor 4 bei den Stromkosten ist für dich nichts ?
Und da sind, wie @patrickhanft schon richtig sagte, noch keine Energie- und Anschaffungskosten für die Kühlung, die bei einer entsprechenden Portdensity notwendig wird, enthalten.
Link zur Studie: https://studylib.net/doc/25528667/studie-gpon
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Was sind das wieder für Preise und dann auch noch den Upload so kastriert..

Vermutlich eine Übereinkunft mit der Telekom im Rahmen ihres Joint Ventures Glasfaser Nordwest, die bietet ja dieselben Uploadraten an.
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Ich glaube /56 ist schon recht mächtig, mir würde /64 reichen.

/56 = 4.722.366.482.869.645.213.696
/64 = 18.446.744.073.709.551.616
Ist Best Current Practice, da man fürs Subnetting in v6,bedingt durch SLAAC, das Subnetz nur bis /64 Netze runterbrechen kann.
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Bietet abseits der Telekom und Plusnet eig. schon jemand Anderes seine Tarife über GlasfaserPlus an ? Mir scheint, die vermieten auch nur BSA Produkte, was sehr schade ist.
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Wir sehen damit die komplette Fritzbox inkl deren Eventlog, angeschlossene Geräte/WLAN Devices, registrierte Rufnummern etc.
Passwörter sehen wir aber afaik nicht, VPN Konfigurationen müsste ich schauen.
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Das habe ich auch nicht gesagt, sondern dass dies vermutlich in Verbindung mit genutzt wird, um ein höheres Sicherheitslevel zu erreichen.
Kenn ich jetzt nicht, weder von einem Bekannte von Inexio, noch von uns. Die bekommen ihr Nokia ONT und behalten das in aller Regel auch. Die Seriennummern der Geräte sind da ja explizit freigeschaltet.
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Das mit dem Password ist ja eine Spezifikation für die GPON-Schnittstelle.
Ich kann mir vorstellen, dass dieses in Verbindung mit der Verschlüsselung eher bei Business angewendet wird, wenn der Kunde eine Darkfaser mietet oder höheren Sicherheitsanspruch hat. Damit hat er die Möglichkeit zu verhindern, dass sich andere dazwischen hängen, anderseits, die aber vermutlich ohne Performensverluste einhergeht auf den Ebenen oberhalb Schicht 3.Wir so ausgeworfen, wenn man die Schnittstelle abfragt.
Encryption state : On
Encryption mode : Triple Churning
Die Encryption in Downstream Richtung hat nichts mit dem PLOAM Passwort zu tun.
…davon abgesehen verschlüsselt GPON nur den Downstream, nicht den Upstream. Es gibt Verschlüsselungen in beiden Richtungen auf optischer Ebene, nur nicht bei xPON.
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Sind zwei Verträge abgeschlossen worden? Bei uns musste ein Vertrag für den Stromanschluss einer für die Glasfaser abgeschlossen werden.
Weder noch. Es gab nur eine Ankündigung mit einem Abschalttermin der Stromversorgung über den Dachanschluss. Natürlich sind die hiesigen Elektromeister der Gemeinde hoffnungslos überlastet, sodass dieser Termin längst überschritten wurde. Mal schauen ob es dieses Jahr was wird.
Also die Stadtwerke in meiner Gemeinde und auch der regionale Netzbetreiber hier legen grundsätzlich bei jedem Ausbau der Netze gleich Speedpipes mit in die Löcher, daher versteh ich das Vorgehen von einem doch recht großen Netzbetreiber nicht.
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Ach, lustig. Meine Eltern haben im Juli 2022 von der NetzeBW einen unterirdischen Stromanschluss als Ablöse für die oberirdischen Masten bekommen. Auf Nachfrage bei NetzeBW wurde allerdings kein Leerrohr mitverlegt. Den Grund wusste scheinbar nichtmal der Projektleiter des Gebiets. Sehr ärgerlich, solche Synergieeffekte brach liegen zu lassen.
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Die nächste Stufe ist NG-PON2 (40 Gbps). Im PON-Bereich gibt es schon eine klare Strategie.
Naja, das sind 4x10G P2P Verbindungen und eher relevant für Mobile Backhauls, als Endkunden-FTTH.
Der nächste Schritt ist Vendorabhängig, bei Nokia 25GPON, bei Huawei wohl 50GPON.
Auf der AON(PtP) betriebsweise basieren die Backbone Netze. Da gehen heute schon 800G.
Über 1 Faser wie im FTTH-Bereich üblich kannst du heute schon 100G realisieren.
Da geht heute mit WDM-Multiplexing schon wesentlich mehr. Bei 800G sprechen wir von der maximalen Geschwindigkeit an einem Endport, nicht was man über Fasern transportieren kann.
PS: bei Energieverbrauch glaube ich auch nicht an einen großen Unterschied. Die GPON Technik braucht halt beim Kunden(ONT) mehr Strom als der einfachen Medienkonverter für AON. Das geht da aber unter.

Ein ONT verbraucht in etwa gleich viel wie ein normaler Medienconverter, ein P2P Port in der CO jedoch fast 4x so viel Strom. Bei DG kommt da noch der höhere Splittingfaktor von 1:64 zu tragen, der den Strombedarf im PoP noch weiter nach unten drückt.
(s. Seite 55)
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Im ländlichen Raum wird doch auch manchmal mit der Reichweite argumentiert, AON soll da besser sein wenn einzelne Häuser weit vom Pop entfernt sind
Hängt von der Optik ab. Die verbraucht dann aber auch ungleich mehr Strom und ist in der Anschaffung wesentlich teurer. PON deckt bis zu 30km ab, je nach Dämpfungsverlusten.
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Und noch eine Info: In Deutschland setzen die Provider bisher nach eigenem Bekunden auf ein Verhältnis von maximal 1:32 in einer GPON Topologie (in der Presse wird zwar sehr häufig 1:64 geschrieben, dies gilt für USA. Und auch da ist es ein kann und kein muss).
Nach meinen eigenen Beobachtungen ist der Splitter, zumindest bei Deutsche Glasfaser bei unserem Ausbau, nicht in den Street Cabinets/Distribution Points (DP) untergebracht, sondern erst im PoP. So wie von Edding bereits erwähnt wurde.
DG nutzt doch einen 1:64 Split ? Zumindest laut Begehung eines PoPs, das auf Youtube kursiert.
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Wieso wird mit einem FTTH Anschluss automatisch ein Privatkundenanschluss in Verbindung gebracht ? Wir haben etliche Kleingewerbekunden mit FTTH Anschluss und Cisco Router. Für Private lohnt sich Cisco nie, alleine weil man ohne Support Contract gar keine Updates runterladen kann. AVM gibt leider kaum finanzielle Spielräume, das ist bei Cisco anders. So ist ein 1111-4P im EK nicht so weit vom EK einer 7590 weg.
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Welche Switche oder NICs sollen das sein, die mit SFP Modulen Probleme haben, mit SFP+ aber nicht ? Lese ich zum ersten Mal.
(Ebenso heißt Cisco Router nicht automatisch teuer und laut, die 900er und 1100 ISR Serie ist lüfterlos und die kleinen Modelle kosten auch nicht mehr als Fritzboxen (7590ax oder 5590))
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Diese Einträge werden kaum gepflegt und stimmen in den meisten fällen nicht mehr, so auch bei Purtel.
CoreB ist dort als Upstream aufgeführt, haben sie aber nicht mehr.
(Google)Alphabet besteht ein PNI ist aber nicht aufgeführt.
last-modified: 2021-04-12T14:11:25Z
PNIs werden oft nicht aufgeführt, allerdings sollte man als kleiner ISP schon seine IRR *etwas* in Schuss halten.
Schade um die Erreichbarkeit von MagentaTV.
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Alles anzeigen
Also nun wissen wir das DS-LITE zum Einsatz kommt und das ganze über den Purtel BB läuft.
Wärst du mal so nett und würdest ein paar traceroutes posten zu
1.1.1.1
2606:4700:4700::1111
8.8.8.8
2001:4860:4860::8888
Und würdest mal mitteilen welches Netzabschluss gerät bereitgestellt wurde ? (Da wo die FritzBox dran hängt)
danke

Was soll das bringen ? Deren Upstreams sind doch in der IRR vermerkt:
https://bgp.he.net/AS62336#_irr
Die exakten Wege können sich jederzeit ändern.
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Baut EON denn auch AON-Anschlüsse? Mir ist nur GPON bekannt.
Nicht für Privathaushalte.