Es gehört eine Obergrenze der TAL-Preise eingeführt, nicht mehr wie 10-15€ aber ohne Vorgabe darf natürlich durch Verhandlung auch weniger werden.
Die vielleicht sogar eines Tages kommen wird. Aktuell besteht da selbst mittelfristig kein Handlungszwang, da es immer noch zu wenig Homes Passed sind, und sich alternative Anbieter auch nicht gerade um Gf-NVts sammeln.
Siehe oben Netzstruktur gehört vorgegeben und Splitter in Sammelpunkte.
Dafür ist es jetzt zu spät, und außerdem genehmigen einem die Städte und Kommunen immer weniger PoPs in der Größe einer Fertiggarage oder mehr. Was glaubst du, warum die DG mittlerweile ihre gesamte Technik in etwas größere MFGs steckt ?
Versteh nicht auf was du mit Vectoring hier hinaus willst.
Beim Vectoring Ausbau mussten alternative Anbieter auch erstmal mit der Glasfaser jeden KVz erschließen. Das war deutschlandweit betrachtet ein sehr einseitiger, oder fragmentierter Ausbau. Neben der DTAG gab es nur eine handvoll Mitbewerber, die, lokal begrenzt, in größerem Stil KVz ausgebaut haben.
Dir nützt die schönste Straße nichts, wenn das Auto nichts taugt 
Das Gesamterlebnis schließt L1/L2 mit ein.
Die kriegst du als Unternehmen auch heute schon, das ist überhaupt kein Problem. Als Privater sehe ich ehrlicherweise überhaupt keinen Bedarf oder Willen, entsprechend hohe Bandbreiten zu buchen und sie dann auch zu bezahlen.
Profile die Bandbreiten für Reseller vorgeben gehören abgeschafft, Leitung muss offen bleiben.
Das Leben ist leider kein Wunschkonzert. Oder sollte man dann jeden Anbieter verpflichten, direkt Stromschluckende 10+ Gbit/s Accessswitche für jeden Privathaushalt aufzubauen, obwohl diese nur einen Bruchteil der Bandbreite nutzen werden ?
Muss ja auch nicht jeder steht jedem ISP frei und passieren tut dies, muss man sich nur mal im Ausland umsehen.
Ich seh da nicht viel passieren, sofern die Rahmenbedingungen nicht schon vor einem großflächigen Ausbau existierten.
Eine gesetzliche Vorgabe zur Bereitstellung der physischen Faser wird Druck auf den Markt ausüben.
Sie würde in erster Linie eines erreichen, nämlich das niemand mehr mit Eigenkapital neue GF-Anschlüsse bauen würde.
Den ein ISP der selbst das Netz betreibt kann selber auch BitStrom anbieten.
Kann theoretisch, ja. In der Realität bieten das aber nicht alle ISP an. Dafür müssten auch die passenden (Prozess-)Schnittstellen alle vorhanden sein und korrekt arbeiten.