Beiträge von det2fe

    G.hn erreicht über Telefonleitungen sehr wohl auch für Glasfaseranschlüsse ausreichende Bandbreiten.

    So, jetzt haben wir leider 2 widersprüchliche Aussagen.

    @alfalfa : Sind die Aussagen von Giga Copper Networks samt Benutzerrezensionen glaubhaft oder Schönfärberei? Bei der Lösung scheint es ja keinen prozentualen Bandbreiteverlust zu geben. Aber dass alle Rezensionen positiv sind, lässt mich zweifeln.

    HubeBube : kennst du Leute, die das nutzen und bestätigen können?

    Mir geht's ja nicht nur um das Bohren des Durchgangs. Wenn ich den Router ins EG lege, braucht auch der PC dann statt LAN ein WLAN, und ich muss für die beiden Analognebenstellen andere Lösungen finden. Fax weglassen, Türklingel auf DECT umstellen oder so ähnlich.

    Danke für eure super-schnellen Antworten!

    Klar, wenn man 4 Leitungen braucht, ginge die Bastellösung nicht ohne 2 G.hn Adapter.

    Den Durchsatz, den ich so von G.hn Anwendern berichtet bekommen habe, liegt zwischen 5% und 30% der gebuchten Glasfaserbandbreite.

    Mit einer technischen Obergrenze irgendwo zwischen 100 und 500 Mbit/s hätte ich leben können, aber der Aspekt des proportional zur gebuchten Bandbreite reduzierten Durchsatzes macht mir die Entscheidung einfach.

    Da ich heute DSL mit 50 Mbit/s gebucht habe und mir sogar mehr als 60 geliefert werden :-), und ich zunächst auch mit 50 Mbit/s weiterfahren wollte, möchte ich durch die neue Installation keinen Rückschritt in Kauf nehmen. Am Router müssen zuverlässig mind. 50 Mbit/s ankommen.
    Also werde ich dann wohl mal den Bohrhammer auspacken.

    Ich tendiere dazu, die Glasfaser im Rohr nach oben zu führen und das ONT im EG montieren zu lassen, da ich für ein Netzwerkkabel dickere Löcher bohren müsste (oder selbst crimpen).

    Ich sehe gerade die Verwendungsmöglichkeit der alten und nicht mehr benutzen Telefonleitung bei einem genutzten Glasfaseranschluss als gute Lösung, um eine Verbindung zwischen ONT im Keller und Router im Wohnzimmer ohne Baumaßnahmen herzustellen.

    Hallo zusammen, ich habe ein Einfamilienhaus und genau diese Frage beschäftigt mich gerade, da die Telekom Druck macht, endlich den Abschluss zu montieren.

    Situation: Am Router im OG hängen auch noch 2 analoge Nebenstellen für Fax und Türklingel, daher wäre der gewohnte Platz für den Router perfekt.

    Alternativen sind demzufolge: Vom Keller ins EG bohren und den Router an einer neuen Stelle installieren, mit allen Nebenwirkungen, oder das alte Telefonkabel nutzen, welches auf einer Länge von 10-20 m ohne Hochfrequenztechnik heute problemlos mehr als 50 Mbit/s mit DSL liefert.

    Frage an die Experten:

    - Brauche ich überhaupt die Umsetzung mit 2 G.hn Geräten, oder kann ich einfach das Signal am ONT abgreifen und über die Telefonleitung zur Fritzbox führen? Sofern im Netzwerkkabel zwischen ONT und Router nur 2 Leitungen benötigt werden, müsste das doch gehen.
    Gibt es Richtwerte zu Kabellängen und Übertragungsraten?

    - Praxiserfahrung bzgl. Bandbreite der devolo-Lösung?