Beiträge von GroBaer

    Das neue TKG bietet aber genau dafür die Grundlagen. Es reicht ein Anbieter, um die Grundversorgung sicherzustellen, und das muss nicht mehr die Telekom sein.

    Du übersiehst anscheinend, dass sie bereits damit begonnen haben - siehe die verlinkten Artikel von oben.

    Dann verlasse mal die Stadtgrenze und frage die Leute, die nicht in einer Metropole wohnen. Außerdem muss das Netz dann plötzlich die Kapazität vieler Kunden schlucken, denen der Glasfaseranschluss fehlt und die keine andere Möglichkeit mehr haben. Ähnliches gilt für Satellit - auch da sind die Kapazitäten begrenzt.

    Nicht zuletzt werden auch all diese Bereiche zukünftig unter dem Fachkräftemangel leiden, sodass eine Konsolidierung zwangsläufig schon allein aus dem Grund erfolgen wird. Darüber hinaus hat die marktwirtschaftliche Bereinigung im Telekommunikationsmarkt nicht erst gestern begonnen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn man die Chance hat, über einen geförderten oder einen eigenwirtschaftlichen Erstausbau an einen Glasfaseranschluss zu kommen, dann muss man den wahrnehmen. Alles andere ist grob fahrlässig, wenn man sich die aktuellen Tendenzen in der Branche ansieht.

    Man könnte den Eindruck bekommen, dass du bei einem Glasfaseranbieter arbeitest so hartnäckig hältst du diese Gerücht am Leben. ;)

    Wie hier schon andere erwähnte haben hat die Telekom lediglich angekündigt einzelne Linecards abzuschalten. Die Telekom wird einen Teufel tun DSL abzuschalten, solange die Wartungskosten niedriger sind als die Einnahmen durch die verbliebenen DSL-Anschlüsse. Einzige Ausnahme die ich mir vorstellen kann sind Gebiete in denen die Telekom Glasfaser selbst ausgebaut hat und dann ihre Kunden zwingt auch auf diese umzustellen.

    Vielleicht reden wir aber auch etwas aneinander vorbei: Ja, es ist sinnvoll einen kostenlosen Glasfaseranschluss sich legen zu lassen. Wenn er in den ersten 24 Monaten nicht überzeugt, dann kündigt man ihn halt und man hat die Leitung im Haus für die Zukunft. Aber wenn sich einzelne Haushalte - nicht ganz Orte - gegen einen Anschluss entscheiden, dann haben sie mit Mobilfunk und Starlink gute Alternativen. Übrigens in Punkto Mobilfunk auch außerhalb der Metropolen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man auch auf dem Land gut mit Mobilfunk über die Runden kommt. Ich hatte selbst 2 Jahre Internet auf dem Land über Mobilfunk (idR 100/30 Mbit) und damit deutlich weniger Störungen als mit DG - nämlich keine einzige Störung.

    Trotzdem - aber das ist eine andere Debatte - würde mich mal die Kalkulation der Glasfaseranbieter interessieren und die Frage wie viele Glasfaserkunden eigentlich zu Mobilfunk (oder zu DSL zurück) gehen müssen, damit die Kalkulation ins Rutschen gerät. Mein Eindruck ist, dass der Anteile der Internetzugänge über Mobilfunk steigt. Beispielsweise in Frankreich gehen bereits 13% der Haushalte per Mobilfunk ins Netz. Ich vermute mit steigender Tendenz.

    Ich mische hier auch mal mit: Erstmal ist es kompletter Unsinn die Angst zu streuen, dass die Telekom das DSL-Netz in absehbarer Zeit abschaltet. Die Take-Up-Rate - also wie viele Kunden Glasfaser wählen die einen Anschluss bekommen könnten - lag laut BREKO 2022 bei 47% (1). Da gibts noch sehr viele Kunden die ihren DSL-Anschluss kündigen müssen, bevor es sich für die Telekom nicht mehr lohnt eine Technik zu betreiben, deren Investition bereits abgeschrieben sind und nur noch Wartungskosten verursacht.

    Auch die Idee, dass Kunden ohne Glasfaser-Anschluss demnächst Probleme bekommen, ist doch sehr fragwürdig. Gerade in den letzten Jahren sehen wir zum einen, dass über den Mobilfunk Internet in einer sehr guten Qualität beziehbar ist und der Preis dafür auch seit Jahren fällt. In den USA bietet die Telekom schon Internetanschluss nur über 5G an (2) und unterbietet hier preislich die DSL/Glasfaser/Kabel Konkurrenz. O2 bietet hierzulande ihre normalen DSL und Kabel Tarife zum selben Preis über 4G/5G an. Und bei der Technologie steigt die verfügbare Bandbreite ja auch ständig und die Latenz dürfte mit 5G SA in Glasfaser-Region sein.

    Als Glasfaser-Anbieter wäre das eine Entwicklung die mir Sorgen bereiten würde. Ich denke, dass es ein realistisches Szenario ist, dass die Mobilfunker hier preislich richtig angreifen werden und auch der Glasfaser Kunden abnehmen können. Zumal die Mobilfunker das ja sogar im Paket mit ihren normalen Mobilfunktarif vermarkten können und es sehr viele Kunden gibt die es grandios finden, dass so ein "5G-Anschluss" bereits am Tag nach der Bestellung per DHL geliefert wird und nur noch in die Steckdose gesteckt werden muss. Wird das "Power-User" abwerben? Nein, aber fast 50% der Haushalte sind Single-Haushalte und den allermeisten meisten Haushalten reicht es, wenn Netflix und die normalen Office-Anwendungen gut laufen. Das geht schon heute sehr gut über 4G.

    Die andere Entwicklung ist Starlink. Für 65€ bekommt man hier gutes Internet, womit man sogar noch auf der halben Welt und im hintersten Wald hervorragend angebunden ist. Derzeit ist die Geschwindigkeit noch niedriger als was man für 65€ bei Glasfaser bekommt, aber mal abwarten.


    (1) https://www.brekoverband.de/aktuelles/news…-glasfasernetz/

    (2) https://www.t-mobile.com/home-internet

    Nein, das kann nicht das Problem sein, da die Glasfaser Leitungen ja nicht geteilt sind, wie das klassische DSL oder Kabel. Da sollte mir auch trotz anderer Nutzer die Bandbreite zur Verfügung stehen.
    Außerdem habe ich ja am Modem die volle Bandbreite, nur am Router eben nicht.

    So ist das (leider) nicht. Ab einem bestimmten Zeitpunkt teilt man sich immer die "Leitung" und wenn diese dann zu klein ausgelegt ist, dann kommt es bei jeder Technologie zu Problemen.

    Was die "letzte Meile" zum Kunden angeht kommt es auf die Technologie an: Bei einer DSL-Leitung hast du immer eine eigene Leitung. Bei Kabel teilst du dir immer die Leitung mit anderen Haushalten. Bei Glasfaser kommt es darauf an, welche Technologie verbaut ist - GPON oder AON: https://avm.de/ratgeber/avm-e…il-4-glasfaser/

    Die Kollegen im Forum können mich sicher berichtigen, aber soweit ich weiß, baut DG in der Regel GPON aus. GPON ist die Technologie, bei der man sich auch bereits die "letzte Meile" teilt. Eine Überlastung kann also sowohl auf der letzten Meile auftreten als auch davor auftreten.

    Hallo zusammen,

    danke für die ersten Rückmeldungen!

    Zum Thema Ping: Ich habe jetzt mal meine einzigen Laptop der noch einen Ethernet-Anschluss hat per LAN-Kabel angeschlossen und das sind die Werte (Screenshot #1 ist zu teams.microsoft.com). Wohlgemerkt lief auf dem Laptop keine andere Anwendung zu der Zeit. Auf einem anderen Laptop, welcher per WLAN verbunden war, lief ein YouTube-Video. Router ist eine FritzBox 7530.

    Liebes Forum,

    ich habe jetzt seit Juni 2023 Glasfaser von der Deutschen Glasfaser an einem Wohnort im östlichen Niedersachsen. Zeit um ein Zwischenfazit zu ziehen.

    Bauarbeiten

    Von der ersten Bestellung bis zur Aktivierung des Anschlusses hat es rund 2 Jahre gedauert. Die Bauarbeiten vollzogen sich in verschiedenen Phasen, wobei durchaus ein oder mehrere Monate zwischen verschiedenen Schritten gelegen haben. Die Bauarbeiten wurden von ausländischen Kräften durchgeführt, die alle freundlich waren, teilweise in Turnschuhen unterwegs waren und oft nur gebrochen oder gar nicht Deutsch konnten. Bei dem ein oder anderen Bauarbeiter hatte ich den Eindruck, dass er noch nicht viel Erfahrung im Bau hat. Letztlich lief es, man muss aber entspannt sein, was Termine angeht und auch damit leben können, dass irgendwann halt Bauarbeiter vor der Tür stehen und anfangen wollen. Und es ist wichtig bei den Bauarbeiten dabei zu sein und hinzusehen, was die Bauarbeiter machen. Ich muss auch sagen, dass dadurch, dass ich ein Mietshaus bewohne, ich etwas entspannter war. Meine Eltern, die bereits in Rente sind, würde ich aber nicht zu einem Anschluss von DG raten. Das Unwissen wann die Bauarbeiter kommen, wann die Arbeiten beendet werden und einige Bauarbeiter die nicht gerade Professionalität ausgestrahlt haben, hätten das ganze speziell für meinen Vater zur Tortur werden lassen.

    Bandbreite

    Ich habe den Tarif mit 1000/500 Mbit/s. Da ich nur per WLAN verbunden bin kann ich nicht abschließend sagen, ob diese Werte auch anliegen. Im besten Fall kommen ca. 600/300 durch, was aber vermutlich an meinem Router liegt. Hier ist also alles in Ordnung. Was meine "User Experience" angeht sei angemerkt, dass ich davor einen 4G-Router im o2-Netz (ca. 100/30) als Internetverbindung hatte und nicht sagen könnte, dass sich das Internet jetzt merklich schneller anfühlt, von großen Downloads selbstverständlich abgesehen. Das ist aber kein Vorwurf an DG, sondern hängt natürlich von eigenen Nutzungsprofil ab, welches bei mir vor allem Homeoffice mit den klassischen Ofice365-Anwendungen ist und normale private Nutzungen wie Surfen, Streaming und Videocalls.

    Ping

    Dieser liegt bei 9ms zu den meisten Zielen, z. B. zu teams.microsoft.com. Aufgrund des WLANs liegt er auch öfters mal bei 10-15, aber 9ms ist der niedrigste Wert den "ping x" anzeigt. Das entspricht ziemlich genau dem Wert den man in dieser Gegend auch mit einem Vectoring-DSL-Anschluss erzielt (Stichprobe: 4 Anschlüsse, davon 2x direkte Nachbarn, 2x Verwandte in Nachbardörfern). Insofern muss man hier leider sagen, dass DG wohl offenbar einige ms im Backbone "verbummelt". Aber ehrlicherweise ist der Unterschied zwischen 9ms und sagen wir 5ms, vermutlich nicht merklich.

    Zuverlässigkeit

    Und hier kommen wir - neben den Bauarbeiten - zum größten Manko des Anschlusses. Ich habe den Anschluss seit Juni und hatte bereits 2x Tage in denen ich fürs Homeoffice auf den Hotspot des Handys ausweichen musste, weil die Leistungseinbrücke so stark waren, dass selbst normale Office-Anwendungen nicht mehr zuverlässlig und teils auch gar nicht mehr liefen. Dazu gab es auch mindestens zwei Abende an dem die Leistung merklich - nicht nur im Speedtest - im Keller war. Beispielsweise hat sich heute Abend Google Street View teilweise erst nach mehreren Sekunden geladen. Außerdem habe ich schon mehrere Störungsmeldungen per Mail von DG erhalten, bei denen ich aber nicht Zuhause war. Gemessen an meinen Erfahrungen mit verschiedenen DSL-Anschlüssen, aber auch mit dem Internet über 4G im o2-Netz in den zwei Jahren vor DG, habe ich jetzt schon mehr Störungen als ich in vielen Jahren mit anderen Anschlüssen hatten. Man muss vielleicht dazu sagen, dass DG munter im Landkreis ausbaut, insofern besteht vielleicht noch die Hoffnung, dass es sich hier um "Geburtswehen" handelt.

    Fazit

    Wer hinsichtlich der Bauarbeiten und ihren Widrigkeiten entspannt ist, dem kann ich grundsätzlich empfehlen einen kostenlosen DG-Anschluss zu buchen, schließlich ist es gut möglich, dass man die Bandbreite eines Glasfaser-Anschlusses mal braucht. Solange die DG die Zuverlässigkeits-Thematik nicht in den Griff bekommt, würde ich aber einen klassischen DSL-Vectoring-Anschluss dem DG-Anschluss aber vorziehen, da die Zuverlässligkeit des DG-Anschlusses bisher eher schlecht ist und ich in meiner alltäglichen Arbeit den Unterschied zwischen 1000/500 Glasfaser und herkömmlichen Anschlüssen nicht merke. Entsprechend werde ich jetzt erstmal in den kleinen 100/50 Tarif wechseln und dann nach 24 Monaten - sofern die Zuverlässligkeit sich nicht merklich gebessert hat - zu einem Vectoring-Anschluss wechseln.

    Ich hoffe euch hat der Bericht einen kleinen Einblick gegeben und würde mich interessieren, ob sich das mit euren Erfahrungen deckt.

    Dann habe ich noch einen Preistipp für dich: eazy.de Für 14€ im Monat bekommst du da eine 20/2,5 Leitung und für 18€ 40/5. Die Preise sind dauerhaft, also nicht nur in den ersten x Monaten. Das ganze läuft über das Vodafone-Kabelnetz und der Kundensupport läuft auch über die Vodafone-Hotline.

    Und o2 bietet Ü60-Tarife, wodurch man die 50er Leitung dann für dauerhaft 25€ bekommst.

    Nachtrag: Sehe gerade, dass alfalfa den Tipp auch schon hatte. Aber zumindest nicht den Hinweis auf das günstigere Ü60-DSL von o2. @alfalfa: Falls es nicht Telekom als Netz sein muss, dann würde ich aber eher zu einem O2-Reseller wie Drillisch neigen. Da bekommt man für ca. 4€ auch noch SMS und Datenvolumen dazu. Und das o2-Netz hat sich echt gemausert.

    Kann mir nicht vorstellen, dass das geht, aber da werden die Glasfaser-Experten dir gleich was zu schreiben.

    Was auf jeden Fall geht ist eine zweite FritzBox zu nehmen. Dann fungiert die FritzBox im Keller als Router und die zweite FritzBox im Wohnbereich fungiert als Access Point und auch als DECT-Station. Das scheint mir in jedem Fall die sinnvollere Variante zu sein, selbst wenn da irgendwas mit einem "Medienkonverter" gehen sollte (was ich bezweifele).

    Also vielleicht kannst du auch noch etwas mehr dazu schreiben, was du eigentlich erreichen möchtest. Dann kann man dir vielleicht noch ein paar Tipps / Alternativvorschläge dazu geben.

    Interessant! Aber das schöne an AVM ist ja, dass hier wirklich ständig Funktionserweiterungen, Verbesserungen und Sicherheitsupdates kommen.

    Noch zum Threadersteller: Wenn ich es richtig im Kopf habe, dann ist es durchaus auch möglich 2x Fritzboxen zusammen zu betreiben, wobei nur eine davon als Router fungiert. Dann könnte eine Fritzbox im Keller stehen und die zweite Fritzbox als DECT-Station und zusätzlichen Access-Point fungieren. Das müsstest du dann aber nochmal genauer recherchieren.

    Für den Keller würde es eine gebrauchte, preiswerte Fritzbox tun, solange sie 1GB-Ports hat. Möglicherweise wäre es auch gut, dass sie die neusten Fritz!OS unterstützt, damit die Einbindung mit den anderen Geräten gut funktioniert. Die zusätzliche Fritzbox könnte auch praktisch sein, wenn du einen Übergangszeitraum von Vodafone Telefonie auf DG Telefonie überbrücken musst - oder das Vodafone DSL noch eine zeitlang als Backup haben möchtest.

    Interessant! Zu dem Gäste-WLAN und den Ports: Ich erinnere mich daran, dass es in den Einstellungen eine Option gibt die das reglementiert (1). Schafft das auch für das von dir beschriebene Thema Abhilfe? (Ich habe mal mehrere Monate über ein Fritzbox-Gäste-WLAN im Homeoffice gearbeitet und hatte keine Probleme. Hatte aber auch keine IoT-Geräte oÄ und die unten genannte Option deaktiviert.)

    1: Aus der AVM-Anleitung: "Falls Sie auch andere Internetzugriffe ermöglichen möchten, deaktivieren Sie die Option "Internetanwendungen beschränken: Nur Surfen und Mailen erlaubt"."

    Also von der Hardware her wäre meine Herangehensweise einen AVM-Repeater (Fritz!Repeater) per LAN anzuschließen. Der integriert sich dann nahtlos mit der FritzBox und ist super zu bedienen. Dann hättest du im Keller die FritzBox und Oben einen AVM-Repeater, der als Access Point agiert. Hier könntest du leicht ein Gäste-WLAN in der FritzBox einrichten um die Netze voneinander zu trennen. Außerdem kannst du dann noch eine Bandbreitenbegrenzung für den Keller einrichten. (Die Haftungsproblematik löst du damit aber natürlich nicht.)

    Einen Nachteil den ich sehe ist der Umstand, dass die DECT-Basisstation dann im Keller steht. Auf der anderen Seite ist meiner Erfahrung nach DECT nicht sehr anfällig für weite Entfernungen. Das müsstest du einfach mal testen.

    Falls du zufälligerweise 2x LAN-Verbindungen hast könntest du auch den Router nach Oben stellen und mit der zweiten Verbindung den Fritz!Repeater mit LAN versorgen.

    Kann mich den Vorrednern nur anschließen: Würde mich an deiner Stelle nochmal bei DG melden und das auf "kundeneigenen Router" umstellen. Vielleicht kannst du uns ja erläutern, was die Idee für dich war den DG-Basis-Router zu nehmen? Denke man findet da eine bessere Lösung.

    Zu 3. Frage: Du kannst ohne Probleme bei der Deutschen Glasfaser nach 2 Jahren kündigen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einen Tarif bei der Deutschen Glasfaser buchen. Die Leitung liegt ja dann. (Ob die Deutsche Glasfaser ihr Netz für andere Anbieter öffnen wird, sodass du z. B. von o2 über die Deutsche Glasfaser Leitung Internet erhältst, wird nur die Zukunft zeigen.)

    Mal noch zwei andere Sachen:

    - Hast du mit den FB-Einstellungen zur Leistungen und zur Stabilität mal gespielt? Vielleicht synct er ja dann am Anfang mit etwas weniger als 100, sagen wir 70, die er aber dafür dann auch halten kann.

    - Ich habe in anderen Foren gelesen, dass es seit einem bestimmten FB-Update zu Problemen mit dem Sync kommt. In diesem wird teilweise empfohlen auf die alte Firmware rückzugraden und es dann nochmal zu versuchen. Das Forum ist übrigens das offizielle o2-Kundenforum. Da könntest du auch nochmal posten. Gibt da immer sehr viele nützliche Tipps.

    Richtig, habe hier auch einen dedizierten O2 LTE Tarif der mich nur was kostet wenn ich ein Paket buche. Bzw. halt einmalig 50€ Anschlussgebühr. Was zu verschmerzen war. Mit der fritzbox 6890 erreiche ich damit ca 50/20mbit was als Reserve reicht wenn mal einer der Bauern hier zu tief pflügt...Wäre hier überhaupt DSL verfügbar hätte ich das auch in Erwägung gezogen, aber keine Change.

    Kann Freenet Funk auch nur empfehlen. Ich verwende das, um die Zeit bis zum DG-Anschluss zu überbrücken. Erreiche damit 100/20 bei nem Ping von 30-40ms. Falls o2 beim Threadersteller gut verfügbar ist, wäre das mE auch etwas zum Überbricken. Testen kann man das ja sehr gut, weil ja keine Mindestvertragslaufzeit.