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Beiträge von HubeBube

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 13. April 2025 um 09:28

    Die Verschlüsselung ist bis zum Endgerät (ONT, Glasfaserrouter) existent und voll funktional. Ich kann da keinen Mehrwert einer End-zu-End Verschlüsselung erkennen.

    Akademisch und aus paranoider Sicht betrachtet ist natürlich eine End-zu-End Verschlüsselung jedes Kommunikationskanales durch einen VPN-Tunnel vorteilhaft, dann aber bitte zertifikatsbasiert und mit kurzen Laufzeiten von 30 bis maximal 90 Tagen. Freilich erhöht dieses die Störanfälligkeit und schafft weitere Abhängigkeiten von weiteren Diensten. Damit erzeugt man wunderbar multiple points of failures (MPOF) und erhält in letzter Konsequenz instabile bzw. keine robusten Systeme und Dienste. In anderen, nicht-technischen Worten: Viele Köche verderben den Brei.

    Gerade Dienstestabilität und Robustheit ist jedoch das Ziel, welches unbedingt im TK-Umfeld erreicht werden muss.

  • VoIP Telefonie: Rufnummernmitnahmen von DSL (1und1) zu Glasfaser (DG) droht zu scheitern

    • HubeBube
    • 13. April 2025 um 08:43

    Hilfreich ist auf alle Fälle ein Foto deiner Installation der Glasfaser-Komponeten (Gf-TA/Glasfaser-Dose und des Genexis ONTs/Glasfaser-Modems).

  • VoIP Telefonie: Rufnummernmitnahmen von DSL (1und1) zu Glasfaser (DG) droht zu scheitern

    • HubeBube
    • 13. April 2025 um 08:39

    Die WAN-Schnittstelle der 4060 schließt Du bitte mit einem handelsüblichen Ethernet-Kabel an den ONT/das Glasfasemodem (Deutsche Glasfaser nennt dieses Gerät nur NT) an. Der ONT wiederum wird mit einem Glasfaserkabel an die Gf-TA/Glasfaser-Dose angeschlossen.

    Schalte bei deiner alten 7490 lediglich das WLAN ab, dies ist ausreichend.

    Du hast von DG eine Rufnummer bis zum Portierungstermin der Rufnummer des DSL-Abschlusses erhalten. Du solltest ein Telefon mit dieser "Übergangsrufnummer" in Betrieb nehmen, damit die grundlegenden Telefonieeinstellungen der 4060 schon verifiziert wurden!

    Solltest Du die 7490 als Repeater in Zukunft nutzen, dann empfehle ich dir ganz dringend einen Reset auf Werkseinstellungen der 7490 bevor Du sie als Repeater einrichtest! Du kannst Sicherungen des FRITZ!OS und des Telefonbuches vornehmen, darfst diese jedoch keinesfalls nach dem Reset zurückspielen. Nun wird die 7490 erst als Repeater gemäß der Anleitung von AVM eingerichtet.

    Zitat von wired

    Alles andere, auch die Port-Freigaben richte ich bei der 4060 manuell ein und übernehme nur das Telefonbuch mit einer Config-Datei.

    Denke daran, das Telefonbuch zu exportieren!

    Um welche Portfreigaben geht es hier?

    Zitat von wired

    Ich denke, der neuralgische Punkt ist die IP-Adresse.

    Hast Du hier spezielle, selbst vorgenommene Einstellungen an der 7490 bzw. deinen Geräten im Heimnetz vorgenommen, wie statische IP-Adressen ohne DHCP? Was sind an dieser Stelle deine Befürchtungen?

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 12. April 2025 um 15:07

    Dies ist eine Lücke, die so groß ist, wie die Übermittlung eines Logins einer Website via HTTPS, sofern eine GPON-Topologie verwendet wird.

  • Glasfaser-Vertrieb Undercover

    • HubeBube
    • 12. April 2025 um 08:48

    Und hier eine Gegenreaktion einer Immobiliengesellschaft: https://www.welt.de/wirtschaft/art…Hausverbot.html

    Und mal wieder wird Ranger Marketing explizit erwähnt.

  • Tips für neuen GF-Anschluss

    • HubeBube
    • 11. April 2025 um 18:59

    Wenn Know-how im Bereich Netzwerktechnik auf semi-professionellen Niveau vorhanden ist, dann sind die Geräte von Ubiquiti sicherlich keine schlechte Wahl.

    Wenn die Einstellungsmöglichkeiten einer FRITZ!Box schon die Stirn in Falten legt, dann sollte man Ubiquiti nicht in die engere Wahl ziehen.

  • Glasfaser-Vertrieb Undercover

    • HubeBube
    • 11. April 2025 um 13:23

    Das ist zu kurzfristig gedacht. Haustürgeschäfte im TK-Bereich müssten für den Kunden schadlos in den ersten 3 Monaten der Laufzeit rückabwickelbar sein. Die bestehenden 14 Tage halte ich für zu kurz, um den Betrügern die Masche zu vermiesen.

  • Glasfaser-Vertrieb Undercover

    • HubeBube
    • 11. April 2025 um 12:20

    Auffällig ist es nur, dass gerade Ranger Marketing im Auftrag der Deutschen Telekom, dann in Gebieten auftaucht, wenn Mitbewerber zur DTAG dort eine Nachfragebündelung für den Glasfaserausbau gestartet haben. Das hat lediglich zum Ziel die Mitbewerber in ihrem Geschäftsbetrieb zu behindern und nicht um Produkte zu verkaufen, die niemand braucht.

    Die Glasfaser liegt nämlich nicht bereits bis in das Haus oder die Wohnung, sondern lediglich bis zum MSAN/DSLAM.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 14:18

    Im Ausfallszenario wirst Du mit deinem Handy auch erst dann wieder telefonieren können, wenn Du die Zelle verlässt oder, wie ich es einmal hatte, eine Priorisierung aktiviert ist. Nur im letzten Fall kannst Du dich immer einbuchen. Notfalls wird dafür ein anderer Teilnehmer herausgeworfen.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 12:40

    Kann ich für iOS Geräte und Motorola Androiden nicht bestätigen. Voice over WiFi ist zumindest ein bei Android Handys ein extra zu aktivierender Punkt und es hängt natürlich auch vom Mobilfunkprovider ab, ob er dieses unterstützt.

  • DG: Eigener Router statt Mietrouter - wie?

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 12:36

    Siehe hier: RE: Dämpfung am Telekom Anschluss

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 12:32

    Nein, sicher sind nicht alle mobile Devices in der Zelle eingebucht. Tablet und Handy zu Hause sind via WLAN an den Router konnektiert.

    Anstatt das in einem 4 Personen Haushalt mindestens 4 Handys an den Router konnektiert sind, verbinden sich diese 4 Devices im Falle des Ausfalles des leitungsgebundenen Internets in die Mobilfunkzelle.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 10:53

    Das ist eine Betrachtung, die für den einzelnen Haushalt gilt. Um Daten übertragen zu können, muss man allerdings erst einmal eingebucht sein. Gibt viele Devices, die sich üblicherweise hinter dem Router "verstecken", dann kann deren Einbuchung in die Zelle schon abgelehnt werden.

    Aber natürlich ist die Kapazitätsbetrachtung auch notwendig. Ich habe nur die ungefähre Anzahl an Geräten abgeschätzt.

  • DG: Eigener Router statt Mietrouter - wie?

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 10:47

    Ich meine mich erinnern zu können, dass er zeitnah zu der Aktivierung des ONT ankam. Allerdings war das bei einem Bekannten und nicht bei mir. Ob der Router mittels Post oder dem ONT-Montageteam zugestellt wurde, weiss ich nicht mehr.

  • DG: Eigener Router statt Mietrouter - wie?

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 10:21

    Er muss den Vertrag auf kundeneigenen Router umstellen lassen, das kann tatsächlich der Support via Telefeon.

    Allerdings würde ich die ersten 6 Monate den Mietrouter nutzen, wenn es eine gemietete FRITZ!Box ist. Bei neu ausgebauten Netzten kommt es in den ersten Monaten immer wieder zu Störungen und da schiebt der Support dies gerne auf kundeneigene Router. Dieser "Problemlösung" muss man sich nicht unbedingt aussetzen.

    Viel scherwiegender ist allerdings, dass die Routermiete an DG, auch bei erfolgter Umstellung auf kundeneigener Router, bis zum Ende der MVLZ weiter bezahlt werden muss!

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 10. April 2025 um 10:10

    Zu 5G kann ich nichts sagen, da bei dem Ausfall nur LTE verfügbar/ausgebaut war. Es ging gar nichts mehr. Der Zyxel LTE-Router hatte zwar noch einen Link, jedoch keinen Datenducrhsatz mehr.

    Die Arithmetik ist hier sehr einfache: Zähle die Devices im Haushalt mit SIM-Karte und multipliziere diese mit der Einwohnerzahl.

    Wenn wir jetzt eine durchschnittliche Reichweite eines LTE-Standortes bei 800 MHz mit 10 bis 15 km annehmen und üblicherweise drei Sende und Empfangsanlagen für eine Zelle benötigt werden, vereinfachen wir die ganze Rechnung auf den Radius des Innkreises eines gleichseitigen Dreiecks.

    Der Einfachkeit halber sei die Reichweite 10 km (a = 10000). Der Innkreisradius berechnet sich wie folgt: r = a/(2*3^(-2)). Demzufolge wird eine Fläche von pi*r^2 zuverlässig (wir gehen von Sichtverbindung zu den Sendemasten aus) ausgeleuchtet. Der Innkreisradius beträgt knapp 2900 Meter und die Fläche rund 26 qkm.

    Somit kannst Du leicht überschlagsweise berechnen wie viele Devices sich in deinem Wohnort bei Ausfall des leitungsgebundenen Internetzuganges näherungsweise versuchen in das Mobilfunknetz zu verbinden.

    Mir ist durchaus klar, dass mit steigender Frequenz die ausgeleuchtete Fläche kleiner ist, dies jedoch ggf. durch mehrere Antennenstandorte ausgeglichen werden kann. In Städten ist darüber hinaus die einzelne Mobilfunkzelle prinzipiell kleiner und auf dem Land größer.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 9. April 2025 um 19:04
    Zitat von gponner

    HubeBube Haben wir schon mehrfach ausprobieren "müssen". Mobilfunkbackup ist nur bei Ausfall des eigenen Equipments zu gebrauchen. Bei Flächenausfall kommst du auf keinen grünen Zweig, zumindest nicht in Gewerbegebieten!

    Da berichtest Du mir nichts unbekanntes. Die gleiche Erfahrung habe ich (leider) auch machen müssen. Und zwar in einem Wohngebiet.

    Mir war es jedoch wichtig, wie auch Phino , darauf hinzuweisen, dass Internetaccess via Mobilfunk kein valides Backup darstellt. Einzige Ausnahme: man ist der Einzige, der einer Störung unterworfen ist.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • HubeBube
    • 9. April 2025 um 15:49

    Phino hat es ja bereits angedeutet: Der Härtetest als Backupleitung ist der, wenn der leitungsgebundene Internetzugang in deinem Dorf/Ortsteil/Stadtteil/Stadt ausfällt und sich Hunderte oder Tausende Devices um Slots in der Funkzelle balgen.

  • Erfahrungen mit Sewikom

    • HubeBube
    • 4. April 2025 um 21:16

    Nach der Anleitung musst Du dich mit den Internetzugangsdaten, sprich den PPPoE Credentials, am Portal anmelden. Werden diese schon nicht akzeptiert, dann wäre es sowieso nichts mit dem Internetzugang geworden. Diese Vermutung hatte ja bereits frank_m

    Stimmt dieser Sachverhalt, dann helfen nur neue Zugangsdaten. Diese Daten enthalten keine Zeichen mit Verwechslungsgefahr, wie z.B. 0OIl ?

  • Erfahrungen mit Sewikom

    • HubeBube
    • 4. April 2025 um 20:44

    Ich würde zu guter Letzt folgendes Versuchen:

    1. Router/FB5590 vom Stromnetz trennen.
    2. Nach Anleitung bei ausgeschaltetem Router/FB5590 am Portal anmelden.
    3. Nach Anleitung Modem-ID AVMG7B42CB49 eingeben.

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