In unserem Städtchen erreichte der erste Ortsteil die geforderte Buchungsschwelle bei der Nachfragebündelung durch die aktive Überzeugungsarbeit durch Rentner! Ein Rentner glaubt eher einem anderen Rentner als einem Geek, Nerd oder Drücker.
Beiträge von HubeBube
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Da hilft dir ebenfalls die Verbraucherzentrale weiter. Ich rate dir mit dieser Kontakt aufzunehmen und deinen Fall dort vorzubringen: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…anschluss-70212
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curl -s "https://www.easybell.de/api/provider-availabilities/TAL?exact_address=false&zip_code=10117&city=Berlin&street=Dorotheenstraße&house_number=84" | jq -r ".results[0].carrier"
Wenn da als Antwort 1U1 rauskommt, dann wird es wohl L2-BSA als Peering von 1&1:
Achtung, wenn man das jq Paket nicht installiert kann man im geschwaetzigen Output auch selber nach .results[0].carrier suchen.Wie schon beschrieben, mit Powershell ist das auch möglich: RE: Drillisch Glasfaser-Tarife (sim24, Blacksim usw.)
Die komplette, geschwätzige Ausgabe erhält man so:
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Nun ja, zufriedene Kunden hört man nicht. Es schreien immer die Unzufriedenen. Nichts Schlechtes hören bedeutet für den Menschen alles ist gut. Dies manifestiert sich im Kollektivgedächtnis.
Leider haben die "neuen" Gf-Provider diesen Schuss nicht gehört und nicht realisiert, das wohlwollende, regelmäßige Kundenkommunikation von Vertragsunterschrift bis zu Leitungsaktivierung notwendig ist. Genauso wenig wurde wahrgenommen, dass der Service/Support/Kundendienst ein grundlegender Bestandteil des Geschäftsmodelles ist, der im Gegensatz zu Tiefbau und Fertigstellung des Anschlusses langfristig durch Kundenzufriedenheit und Lösungskompetenz das Bild des Anbieters in der (öffentlichen) Wahrnehmung prägt.
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Richtig schlau wäre es, den DG basic 100 Tarif zu wählen, ohne sich um die Kündigung im 12. Monat kümmern zu müssen und die Festnetznummer (sofern noch benötigt) zu einem VoIP/SIP-Provider zu portieren. Letztere können natürlich auch aus dem Netz von DG genutzt werden. Zumal das Pricing für Telefonate bei einigen Providern sehr attraktiv ist, man muss allerdings seine Telefoniegewohnheiten im Festnetz kennen.
Die verfügbare Bandbreite ab DG premium 500 wird von der überwiegenden Mehrheit gar nicht ausgenutzt.
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Warum die Telekom heute, gerade bei den älteren Mitmenschen, einen besonderen Stellenwert hat, ist in meinen Augen der "Serviceinitiative" in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts geschuldet. Davor hatte der Kundendienst genau die gleichen miesen Bewertungen/Beurteilungen wie sie die Mehrzahl der Gf-Provider aktuell aufweist.
Etliche Jahre hat man daran gearbeitet den Kundendienst besser erreichbar (Warteschleife) zu machen, qualifizierte Lösungen während des Gesprächs mit dem Kunden anzubieten/durchzuführen und das 24*7. Alles Dinge, die man heute mit operative Exzellenz beschreibt. Sicher hat die Telekom den Vorteil des großen Mitarbeiterstammes gehabt, dennoch hat es etliche Jahre gedauert. Jahr für Jahr verbesserte sich die öffentliche Meinung und natürlich verschlechterte sich der Service nicht. Aus diesem Grund wird heute die Telekom als Messlatte genommen, weil sie sich, wahrnehmbar durch den Kunden im Störungsfall, vom Saulus zum Paulus entwickelte.
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Bei Androiden (Äpfelchen kenne ich nicht) muss häufig explizit IPv6 + IPv4 aktiviert werden. Das wäre schon mal ein erster zu berücksichtigender Punkt.
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Was soll ich dazu schreiben? Es stimmt alles: https://www.teltarif.de/glasfaser-high…news/99666.html
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Willkommen im Forum!
Die entscheidende Frage ist: wohnt dein Freund in einem Gebiet das gerade aktiv ausgebaut wird oder ist der Ausbau bereits abgeschlossen?
Wenn Applikationen in verschiedenen Stockwerken eines mit WLAN erschlossenen Hauses nicht funktionieren/installiert werden können, dann bin ich stark geneigt zu sagen: das Problem ist ab der Fritze "nach hinten" zu lösen und nicht auf der Seite des Providers.
Abgesehen davon würde ich die Etagen nicht über einen Steckdosen-Repeater vermeshen (AVM Mesh) sondern mit den AVM Repeatern der 3000er oder sogar 6000er Serie.
Die Diskussion, das eine Ethernet-Verkabelung besser ist (ggf. mit den Repeatern am Ende des LAN-Kabels), brauchen wir nicht zu führen.
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Das der Glasfasermarkt stark zerfasert ist und regional beliebig viele Infrastrukturanbieter tätig sein können ist nichts Neues. Gerade Stadtwerken waren in der Vergangenheit beim Glasfaserausbau aktiv, konnten sie doch Gf zusammen mit Wasser, Gas oder Stromleitungen in die Erde bringen.
Mittlerweile wächst jedoch die Erkenntnis, das auch ein Betrieb von Glasfaserinfrastruktur nicht so nebenbei zu erledigen ist. Vor allem wenn man sich in der Vergangenheit wenig um den im TKG verbrieften Schutz der privaten Endkunden gekümmert hat, Stichwort: Endgerätewahlfreiheit und kein Zwangs-ONT.
Insofern sind auch die regional tätigen Stadtwerke nicht von der von vielen erwarteten Konsolidierung ausgenommen. Erste Presseberichte zu diesem Thema lassen sich bereits online finden: https://www.teltarif.de/glasfaser-ftth…news/99650.html
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Tja, Du hast keinen normalen Adapter verwendet, sondern einen dieser Adapter die aus Kabeln mit 8 Adern (1 Gbps) sozusagen zwei Kabel mit 4 Adern (2 x 100 Mbps) machen. Das ist ja auch gut aus dem Schaltbild zu erkennen.
Im Nachhinein ist man immer schlauer! Wichtig ist das Sammeln von Erkenntnis und ich glaube Du kennst nun des Unterschied zwischen Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Kabeln.
Wiederhole bitte den Test ohne diesen Adapter und schau noch einmal in die Einstellungen des Adapters Autobegotiation bzw. 1000 Mbps Full Duplex.
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Wer es noch nicht wusste, ich habe erst heute via E-Mail davon erfahren, Deutsche Glasfaser (DG) hat ein eigenes Hilfeforum gelauncht: Kunden-helfen-Kunden Community
Zugang erhält man als DG Kunde unter folgendem Link: https://community.deutsche-glasfaser.de/
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DG bietet im Kundenportal die Provisionierung eines Endgerätes direkt an der Faser (GPON-Topologie) an.
FRITZ!Box am Deutsche Glasfaser-Anschluss einrichten
Lediglich bei den 5690er Modellen scheint das nicht so gut zu funktionieren, ganz abgesehen davon, dass nur die 55x0er-Serie zusätzlich zu AON und GPON auch XGS-PON tauglich ist.
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Oder einfach mal umstellen.
CodeSet-NetAdapterAdvancedProperty -Name "Ethernet 10" -DisplayName "Link Speed & Duplex" -DisplayValue "1000 Mbps Full Duplex"DisplayValue akzeptiert folgende Strings: Auto Negotiation, 10 Mbps Half Duplex, 10 Mbps Full Duplex, 100 Mbps Half Duplex, 100 Mbps Full Duplex, 1000 Mbps Full Duplex
Evtl. mit
vorher die Werte auslesen/sichern.
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Und, das ist das schönste daran: Swisscom musste den Urteilsspruch an repräsentativer Stelle auf deren Webauftritt etliche Wochen unaufgefordert und deutlich präsentieren. Hatte ich auch hier im Forum mal dargestellt (Screenshot).
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Die angebotenen Bandbreiten müssen auch gebucht werden. Es bucht ja auch nicht jeder CuDA Nutzer SVDSL.
Ein anderer Aspekt ist der Anspruch auf die bezahlte/gebuchte Bandbreite. Es gibt dort Vorgaben von der BNetzA, die mit DGN MyNet 2500 und 10 Gbps XGS-GPON technisch gar nicht einzuhalten sind. Also ein Quell steten Ärgernisses, wenn der unbedarfte PowerUser/EarlyAdaptor den Marketingsprüchen glaubt.
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Was hilft das Jammern hier im Forum? Gar nichts! Schließlich wird niemand zu einem Gf-Anschluss gezwungen. Wer in die Zukunft denkt, beißt mal für 24 Monate in den sauren Apfel und wechselt dann wieder zurück zur CuDA
Wer den Ausbau aus Preisgründen ablehnt, darf sich auch später nicht beschweren, wenn er keinen mehr bekommt oder erhebliche Mehrkosten tragen muss.
Freilich rate ich einen 80-jährigen Renterehepaar auch nicht zum Gf-Anschluss, wenn der Internetaccess lediglich für die Telefonie benötigt wird. Da sollen sich mit Recht die neuen Hauseigentümer drum kümmern.
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Die Frage ist auch pragmatisch zu beantworten: Du kannst nur buchen, wenn Du einen Anschluss hast. Damit erübrigt sich auch das Konjunktiv bzw. ist rein akademischer Art. Alternativ bleibt der Umzug in die Schweiz oder Schweden jedem Einzelnen natürlich offen. Schließlich gibt es ja die Reisefreiheit.