Und 1&1 gibt richtig Gas bei Kooperationen im Glasfaserbereich:
Da scheint das Know-How um die Möglichkeiten der eigenen Integrationsplattform sehr groß zu sein. Wie schön. Konkurrenz belebt das Geschäft und das Bessere ist der Feind des Guten.
Und 1&1 gibt richtig Gas bei Kooperationen im Glasfaserbereich:
Da scheint das Know-How um die Möglichkeiten der eigenen Integrationsplattform sehr groß zu sein. Wie schön. Konkurrenz belebt das Geschäft und das Bessere ist der Feind des Guten.
Danke, ich wollte auch gerne wissen woher diese Erkenntnis stammt.
In meiner GO Box 100 mit funktionierendem Anschluss ist lediglich 5060 konfiguriert:
Allerdings muss man auch sagen, das der Konfigurationsmodus des Telekom Konverters nur für den Technikereinsatz und keinesfalls für den Endkunden gedacht ist und lediglich deshalb verfügbar gemacht wurde, da die Konfiguration über das entsprechende Telekom-Portal weggefallen ist. Von daher ist das Telekomgerät mit Vorsicht zu genießen. Auf der anderen Seite ist das ja ebenfalls Ende of Sale und sicherlich auch End of Support, das hat es mit ISDN gemein.
Ich habe nicht verstanden ob die Telefone an dem Speedport ISDN-Adapter angeschlossen sind und DECT-Telefone an der Fritze benutzt werden sollen.
Sollte lediglich via ISDN und Adapter telefoniert werden, so ist an der Fritze gar keine Einstellung bezüglich der Telefonie vorzunehmen. Die FRITZ!Box stellt lediglich den Internetaccess zur Verfügung. In diesem Falle ist die Konfiguration so wie hier: Telefonie von FRITZ!Box auf Gigaset GO Box 100 umstellen
Hier gibt es einen Userbericht: https://www.torstens-buecherecke.de/isdn-z-b-mit-f…5530-kommentar/
Variante 2 ist die universellere und benötigt keinerlei Konfiguration an der FB. Allerdings frage ich mich, ob es im Jahre 2025 nicht sinnvoller ist auf DECT umzustellen, anstatt den ISDN <-> VoIP/SIP-Adapter, der das letzte Update 2021 erfahren hat, zu verwenden.
Gutes PVC schon, PE hingegen nicht. Vor allem keine Produkte von OBI, Hagebau, Toom oder sonstigen Baumärkten.
Ich bin ein Freund von Edelstahl oder GfK...
vergiss bitte KI, die ist dumm und käut nur "Angelesenes" unverstanden wieder.
Eine KI ist weder dumm, noch schlau. Der Output dieser Automaten erinnert mich sehr an den folgenden Toilettenspruch:
Esst mehr Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren.
Si viel hübscher ist das Folgende auch nicht: https://bit.ly/3UGHCxT [Anzeige]
Allerdings kann man die Hauseinführung aus #793 relativ leicht mit einem Edelstahlkabelkanal und Schutzkappe überbauen. Sollte man auch tun.
Du bist dir sicher in der Fritze bei allem was die LAN-Ports betrifft die Powersaving-Features abgeschaltet zu haben?
Gibt es denn ein Pyur Profil in der Fritze? Das Deutsche Glasfaser Profil ist mit 1000/1000 enthalten (in vielen Fällen entspricht es also nicht der Realität).
Hm, und wieder nur ein einziger DNS-Server (IPv4)...
Wurden Sicherungen einer anderen FRITZ!Box (z.B. die an dem Kabelanschluss) in den Mietrouter eingespielt?
Angeschlossen sind all meine Geräte, wie Desktop PC,NAS etc. an einem LAN GBIT switch.
Nun ist mir aufgefallen, das wenn ich zb. eine größere Datei Downloaden will so 30- 50 Gb, habe ich auch die Volle Bandbreite des Anschlusses. Doch wenn ich zb. 20-30% der Datei fertig geladen habe, Bricht Die Verbindung ab und es geht nix mehr. Kann keine Webseiten mehr laden etc. AUCH via WLAN kann ich keine Webseiten etc. aufrufen. Dann muss ich die FB neu starten damit alles wieder funktioniert.
Welcher Switch ist das und sind Quelle und Ziel beide in deinem Heimnetz?
Wenn ich dann aber die Downloadbandreite beschränke sagen wir auf so 110 mb/sek. läuft alles ohne Probleme und die Verbindung bleibt stabil.
Wie beschränkst Du die Bandbreite?
Ist so ein verhalten normal bei DG und/oder der Glasfaser Technik?
Nein.
Da gibst Du es zu. Es gilt die Annahme, das nicht alle jederzeit dier Leistung abrufen. Wenn doch, dan gibt es ein Problem. Also besteht ein Zusammenhang.
Der Schluss ist mir zu kurzsichtig!
"Wer zu Fuß über die Straße geht, der wird überfahren" ist eine vergleichbare Annahme. Die Erfahrung (= Statistik) zeigt, das dies die Ausnahme und nicht der Regelfall ist. Letztlich zeigt dir die Darstellung einer Glasfaserfritze direkt an die Faser einer GPN-Topologie angeschlossen Daten, die das Schreckgespenst vertreiben bzw. die Befürchtungen entkräften.
Nein, es wird gar nicht eng, da nicht alle Haushalte permanent diese Bandbreite beanspruchen. Wir haben dies in einem anderen Thread hinlänglich dargestellt, warum das Splitting im GPON überhaupt nicht vergleichbar mit der Überbuchung im HFC-Netz ist. Letzteres schwebt ja als Schreckensgespenst herum, wenn es um das "shared medium" geht.
Es wurde das Verhältnis zwischen Download und Upload thematisiert und nicht die Anzahl Teilnehmer in einem GPON-Segment.
Willkommen im Forum!
Ich gehe aufgrund deiner Angaben davon aus, dass Du schlicht und einfach das falsche Modul nutzt.
Der Genexis FiberTwist P3411B ist ein ONT für die AON-Topologie, daher kann das GPON Modul von FS.com auch gar nicht funktionieren.
An vielen Stellen im Forum ist die Syntax von Genexis zu finden:
Da AON im Wesentlichen nichts anderes als Ethernet über Glasfaser ist, benötigst Du kein spezielles Modul. Sogar das AON SFP Modul einer Fritze funktioniert (Achtung: AVM GPON Module funktionieren ausschließlich in FRITZ!Boxen!!)
Weitere Infos gibt es hier: https://www.glasfaserforum.de/search/?q=Drea…&sortOrder=DESC
Sworzi Evtl. kannst Du ja bereits einen Vodafone Glasfaser-Tarif buchen?
Ich schrieb ja weiter oben, dass es bei der Kooperation mit Vodafone fast 2 Jahre gedauert hat bis Angebote verfügbar waren. Letztlich waren es "nur" 22 Monate: RE: Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone
bgers das liegt sicherlich an den Richtlinien für den vom Steuerzahler finanzierten, geförderten Ausbau.
Es muss auch keine spezielle Adresse verwendet werden!
Auf den Vorgang ist schon einmal in #74 in diesem Thread referenziert worden: RE: GPON SFP Deutsche Glasfaser
Und lest bitte die Nachrichten dieses Threads aufmerksam! (#86 - Luleey Modul) -> RE: GPON SFP Deutsche Glasfaser
In PLZ 658xx keine Auffälligkeiten.
Deutsche Glasfaser (DG) und 1&1 haben eine langfristige Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.
Wir erinnern uns an die Vereinbarung mit Vodafone: Es hat gut 2 Jahre nach der Ankündigung gedauert, bis die Tarife von Vodafone über das Glasfasernetz von DG buchbar waren. In einigen Regionen ist das auch im Juli 2025 immer noch nicht der Fall!
Warten wir es mal ab, wie lange es dauert bis 1&1 Tarife weitgehend flächendeckend auf dem Netz von DG buchbar sind.
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