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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?

    • HubeBube
    • 2. Mai 2024 um 08:13
    Zitat von Erzknolle

    Genauso ist es. Es wird nichts anderes bei raus kommen als das das Hausnetz auch Eigentum der DG ist und normal sollte die sich im Gestattungsvertrag auch vertraglich absichern das das Netz nicht "für anderes" missbraucht werden darf.
    Die Telekom kann, muss und wenn der Hausbesitzer es erlaubt wird ein eigenes Hausnetz errichten müssen.

    Ich habe gerade einen "Gestattungsvertrag für Mehrfamilienhäuser" von DG vorliegen. Auf Seite 3 ist da folgendes zu lesen:

    Zitat

    3 Eigentum

    Das Glasfaser-Netz sowie die eingebauten Bauteile der Anlage werden nur zu einem vorübergehenden Zweck errichtet, sind in Bezug auf das Eigentum lediglich Scheinbestandteile und verbleiben im Eigentum von Deutsche Glasfaser.

    Der Vertragspartner wird im Fall der Eigentumsübertragung seines gesamten Objektes Deutsche Glasfaser 3 Monate im Voraus über die Weiterveräußerung unterrichten.


    Seite 4:

    Zitat

    7 Inkrafttreten und Laufzeit

    Der Gestattungsvertrag tritt mit der Auftragsbestätigung in Kraft. Die Mindestlaufzeit von zehn Jahren beginnt mit Baurealisierung. Danach verlängert er sich jeweils um fünf Jahre, soweit er nicht mit einer Frist von zwölf Monaten zum Laufzeitende schriftlich gekündigt wird. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

    Die Duldungspflicht des Vertragspartners nach TKG und das Recht von Deutsche Glasfaser, auch nach Vertragsende mit Wohnungsnutzern/Teilnehmern Verträge weiter zu führen oder neue abzuschließen, wird durch diesen Vertrag nicht berührt.

  • Fritzbox 7490 als MeshRepeater "hinter" Fritzbox 7590 AX bei Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 1. Mai 2024 um 22:26

    Das Serverschrankszenario ist ja eher selten, genauso wie das VPN/Wireguard-Szenario. Häufiger ist da noch das Szenario FB im Elektrokasten aus Stahlblech anzutreffen.

    Viel praxisnäher ist jedoch das modernisieren des WLANs durch einen aktuelleren Repeater an einer 7490 oder auch 7590. Warum dort nicht einen FRITZ!REPEATER 6000 anschließen? Die Boxkonfiguration bleibt die gleiche nur das WLAN wird von dem besseren, via kurzem LAN-Kabel angeschlossenem, Repeater im AP-Modus via AVM Mesh zur Verfügung gestellt. Genau dieses Szenario kann AVM jedoch nicht abbilden!

  • Fritzbox 7490 als MeshRepeater "hinter" Fritzbox 7590 AX bei Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 1. Mai 2024 um 17:46

    phips333 Ich gehe davon aus, das in dem Kundenportal von DG "kundeneigener Router" hinterlegt ist?

    Sollte dies so sein (bitte nachsehen), dann kann man den Anleitungen von AVM folgen:

    FRITZ!Box als Mesh Repeater einrichten | AVM Deutschland

    FRITZ!Box als Mesh Repeater einrichten | AVM Deutschland

    AVM unterstützt in den neueren FRITZ!OS Versionen nicht mehr unterschiedlche Netzwerknamen im 2,4 und 5 GHz Bereich. Falls Du so etwas in der 7590AX, konfiguriert hattest, empfehle ich dir dringend einen Reset auf Werkseinstellungen der 7590AX gefolgt von einer manuellen Einrichtung. Ein etwaiges vorhandenes Telefonbuch kannst Du vor dem Reset sichern und nach Neueinrichtung wieder zurückspielen. Die 7490 musst Du sowieso laut Anleitung reseten, das solltest Du auch tun und da keinesfalls irgendetwas zurückspielen.

    Der Mesh Master 7590AX übernimmt die komplette weitere Konfiguration der 7490. Ich erwähne es gerne: schaltest Du am Mesh Master das WLAN ab, dann wird es auch an jedem Repeater (es ist egal ob "richtiger" Repeater oder FRITZ!Box) abgeschaltet. Das AVM Mesh Konzept sieht einen "WLAN-losen" Mesh Master nicht vor!

  • Nach zwei Jahren DG wieder zurück zu Telekom DSL?

    • HubeBube
    • 1. Mai 2024 um 11:05

    Es gibt Kundenbindungsprogramme bei DG, je nachdem wie lange man bereits Kunde ist, erfolgt eine Rabattierung zwischen 5 und 10 €/Monat. Damit ist jedoch, das sei an dieser Stelle auch erwähnt, ein Neuvertrag mit 24 Monaten Laufzeit, allerdings mit der zu letzt gebuchten Bandbreite, verbunden.

    Beispiel: ein bestehender 400/200 Vertrag läuft ab, rechtzeitig erhält der Kunde das Angebot zum Neuabschluss (rabattiert, 24 Monate Laufzeit). Die Bandbreite bleibt gleich, obwohl es im Produktportfolio den 400/200 Tarif nicht mehr gibt.

  • Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?

    • HubeBube
    • 1. Mai 2024 um 10:40

    Nun ja, der Gesetzgeber sieht die Möglichkeit einer Mit Nutzung schon vor:

    Zitat

    TKG § 145 Netzinfrastruktur von Gebäuden, Absatz 3

    Wer über Netzinfrastrukturen in Gebäuden oder bis zum ersten Konzentrations- oder Verteilerpunkt eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes verfügt, hat allen zumutbaren Mitnutzungsanträgen nach Absatz 2 zu fairen und diskriminierungsfreien Bedingungen, einschließlich der Mitnutzungsentgelte, stattzugeben, wenn eine Dopplung der Netzinfrastrukturen technisch unmöglich oder wirtschaftlich ineffizient ist.

    Allerdings ist hier die Frage, ob der Überbauer dies auch wirklich will. Eine Pflicht zur Mitnutzung der Netzinfrastruktur in Gebäuden gibt es nicht.


    Als Ergänzung: Für Neubauten gilt seit Jahren Absatz 4

    Zitat

    Neu errichtete Gebäude, die über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit geeigneten passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.


    Auch bei Renovierungen muss Infrastruktur aufgebaut werden. Wie Absatz 4 ist der folgende Absatz 5 bereits seit Jahren Bestandteil des TKG und beide werden meiner Beobachtung nach von Bauträgern/Architekten immer noch nicht berücksichtigt und noch weniger für ihren Schlendrian in Regress genommen.

    Zitat

    Gebäude, die umfangreich renoviert werden und über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 16:37

    Wie schon sehr oft beschrieben reichen diese Angaben bei weitem nicht aus, um zu einem funktionierenden System zu gelangen. GPON ist da deutlich moderner und vielschichtiger. Gute Chancen bei einem "simple Clone" hat man, wenn PPPoE auf Seite des Providers verwendet wird. DG setzt auf DHCP/IPoE und da ist es deutlich komplizierter und man benötigt einen "full Clone".

    Da GPON jedoch auch vorsieht das Endgerät komplett zu steuern, also weit über TR369/TR069 hinaus, kann ein Clone sehr schnell durch geringste Änderung beim Provider dysfunktional werden. Dementsprechend der Hinweis, das es einen dokumentierten Weg geben muss, der eine Provisionierung durch den Provider eines beliebigen GPON Endgerätes ermöglicht, ohne Cloning!

    Es gibt bezüglich der Endgerätewahlfreiheit und BNetzA einen Thread der inhaltlich gepflegt wird: RE: Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 15:55

    Das wäre prima! Und entsprechende Logs aus dem Modul wäre super!!

  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 14:40

    Letztlich ist es mir völlig gleich, wie die von mir gebuchte Dienstleistung zu Stande kommt. Stabile, zuverlässige und vielfältige Dienste (auch Internetaccess) von unterschiedlichen Anbietern, das verstehe ich unter Open Access. Als privater Endkunde interessiert mich das gar nicht, ob Layer 1 oder Layer 2. Es muss funktionieren.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 12:29

    Und wie schon gesagt, einen Versuch als SFP-Modul out-of the box und Provisionierung (Aktivierung) durch das DG Portal, wie hier beschrieben: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber sollte ebenfalls unternommen werden.

    Evtl. funktioniert das ja schon, es hat nur bis jetzt keiner versucht...

    Eine 55x0 meldet sich ja auch nicht als Nokia ONT am OLT.

  • Probleme mit Vigor 166 & FritzBox 7590 AX / Netcologne

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 12:14

    Das stimmt natürlich. Durchsatzmessung über WLAN sind nur mit genauer Angabe von Antennanzahl, Übertragungsverfahren (SIMO,MIMO,...) und Kanälen/Frequenzen aussagekräftig. Reproduzierbarer ist auf alle Fälle die Messung via Netzwerkkabel!

  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 12:07

    Stimmt, ihr habt Recht. Die schweizer WEKO (Wettbewerbskommission) hat quasi ein Dark-Fiber Zugang für die Mitbewerber des Monopolisten Swisscom verlangt.

    In den NZZ ist ein etwas längerer Artikel zum Thema erschienen: https://www.nzz.ch/wirtschaft/wet…nken-ld.1827903

  • Was könnte das Problem sein?

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 11:59

    Nicht so schnell schießen! Evtl. hat er das bereits gemacht und weder nach Anschluss am Fibertwist noch am HÜP kommt ein Signal am PoP an? Bei Deutsche Glasfaser terminiert die Faser erst im PoP und nicht bereits im DP.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 30. April 2024 um 07:03

    Also lediglich so wie hier beschrieben oder ist etwas an dem Klon-Vorgang und Inbetriebnahme geändert worden?

    Beitrag

    RE: GPON SFP Deutsche Glasfaser

    Hier meine Anleitung wie ich es geschafft habe, das:

    Nokia G-010G-Q (Firmware 3FE45655BOCK55 - Hardware Version: 3FE47211EBAA03)

    von DG, GPON und kundeneigenem Router mit einem:

    FS-COM GPON-ONU-34-20B (Firmware 6BA1896SPLQA42)

    an einem:

    TP-LINK TL-ER8411 - in Betrieb zu nehmen.

    (Quelltext, 49 Zeilen)

    Dann am ER8411 die SFP WAN Verbindung auf DHCP eingestellt.

    UND WICHTIG - Customize MAC Address:

    Hier die Mac Adresse von eurem Nokia eintragen, wie sie hinten drauf steht unter LOWER MAC ID

    …
    Gruni22
    25. Oktober 2023 um 16:51
  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • HubeBube
    • 29. April 2024 um 22:31

    Nope, zweiter Provider bedeutet zweites Gf-Kabel in der Schweiz!

  • Was könnte das Problem sein?

    • HubeBube
    • 29. April 2024 um 22:28

    Dringi nur mal für dich zur Erklärung:

    1. Gerät eins ist der passive HÜP (Hausübergabepunkt).
    2. Gerät zwei ist der passive Netzabschluss (Gf-TA, Glasfaser-TeilnehmerAbschlusspunkt). Ein Genexis Fibertwist in der Ausführung als Gf-TA.
    3. Gerät drei ist das aktive (stromverbrauchende) Endgerät. Ein ONT von Nokia, vormals Alcatel-Lucent.

    Auf dem letzten Foto ist ein "Visual Fault Locator" abgebildet, wie Erzknolle bereits schrieb, das ist eine Rotlichtquelle, die ein Dauer- und auch pulsierendes, für das menschliche Auge sichtbares, rotes Licht in die Faser schickt. Dieses dient zur Faseridentifizierung, als auch zum Feststellen ob eine Unterbrechung der Faser vorliegt. Das ist eine Art Taschenlampe/Laserpointer, mehr nicht. Um Festzustellen wo die Unterbrechung stattfindet, benutzt man ein OTDR Messgerät.

  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • HubeBube
    • 29. April 2024 um 22:14

    Im Falle Swisscom liegt das jedoch am Schweizer Pendant unseres TKG. Dort wurde festgehalten, das jeder Anbieter über eine eigene Faser vom PoP zum Endkunden gehen muss. Damit hat der Gesetzgeber in der Schweiz gegen Open Access entschieden und AON als Topologie verlangt. Da würde ich behaupten, das ist überreguliert und das mehrfache Aufreißen von Straßen oder sogar die lokale Monopolbildung von Providern ist vorprogrammiert.

    Die Swisscom hat das auf die leichte Schulter genommen und GPON wie die Deutsche Telekom gebaut (Splitter am Straßenrand). Gegen diese Topologie und Art des Ausbaus wurde geklagt.

  • Probleme mit Vigor 166 & FritzBox 7590 AX / Netcologne

    • HubeBube
    • 29. April 2024 um 22:03

    Dazu kann ich nur sagen mit einem iPhone SE2 und dem WLAN einer FRITZ!Box 5530, als auch dem WLAN eines devolo Repeater 5400, erhalte ich bei einer Bandbreitenmessung über den DG Speedtest stets ein wenig mehr als die gebuchte Bandbreite von 400 Mbps im Download und 200 Mbps im Upload angezeigt.

  • Beste Verkabelung für 1und1 mit bestehender Fritzbox oder doch alles neu?

    • HubeBube
    • 28. April 2024 um 22:22

    Gerne wird hier im Forum FS.com empfohlen. Ich habe dort selbst schon gekauft, das läuft alles gut. Hier kannst Du das gewünschte Kabel inkl. Stecker konfigurieren: https://www.fs.com/de/products/12285.html

    LC/APC ist für das AON und GPON Modul passend. Beide Module sind sowohl bei einer 5590 als auch einer 5530 beigelegt.

    Im Prinzip ist es auch wurscht, ob Du eine 5590 oder 5530 wählst. Der Glasfaserteil beider Boxen ist identisch. Im WLAN ist eine 5590 zwar besser, da Du jedoch mit AVM Repeatern, die via Ethernet an den Gf-Router angeschlossen sind, arbeiten möchtest, spielt das wiederum keine Rolle. Wenn Du keine USB-Ports benötigst und sowieso einen an der FB angeschlossenem Switch verwendest, dann kannst Du ruhig das günstigere Modell verwenden. Aber bitte beachten: der AVM Mesh Master ist die 55x0, schaltest Du da das WLAN ab, dann gilt das für das gesamte AVM Mesh! LAN 1 einer 55x0 ist übrigens ein 2,5 Gbps Port, schließt Du dort einen multigigabit Switch an, könntest Du von dieser höheren Bandbreite im LAN profitieren.

    Letztlich ist es jedoch deine Entscheidung welche der beiden Boxen Du verwendest. Zum aktuellen Zeitpunkt würde ich auch nicht auf eine 5690 warten, sofern Du kein WiFi 6E oder 7 benötigst. Bei den beiden neuen Glasfaserboxen kannst Du nicht die SFP+ Module tauschen, bei der 55x0er Serie hingegen schon und da wärst Du auch für einen XGS-PON Zugang gerüstet. Das entsprechende Modul von AVM bezogen kostet ca. 75€, eine neue Box ist für XGS-PON daher nicht notwendig.

  • Deutsche Glasfaser - Neuer Router UniFi Express

    • HubeBube
    • 28. April 2024 um 21:57

    Danke für die Rückmeldung! Wie in #6 angegeben, Fall Nr. 2.

    Die 6 Stunden haben sich zufällig ergeben oder gibt es einen anderen Grund für diese lange Wartezeit?

  • Was könnte das Problem sein?

    • HubeBube
    • 28. April 2024 um 20:04

    Zunächst würde ich mir die Infrastruktur im Hause der Dame ansehen. Wo sind HÜP und Gf-TA lokalisiert und wie befestigt? Wie ist die Verbindung zwischen den beiden passiven Elementen ausgeführt? Wackelt da etwas?

    Danach würde ich mir genauer die Strecke GF-TA zu ONT (das wird wohl der Fall sein) ansehen, gibt es da Auffälligkeiten?

    Ab dem ONT würde ich mir auch die Ethernetverkabelung ansehen. Ist da alles korrekt verlegt? Gibt es evtl. Powerline- oder WLAN-Brücken zwischen ONT und Router (welches Modell ist das)? existiert evtl. ein unmanaged Switch zwischen ONT und Router? Im Router würde ich dann mal mir die hoffentlich vorhandenen Logdateien ansehen. Wenn der Router ein Mietmodell ist, sollte der Support eingeschaltet werden. Wenn der Router eine AVM FRITZ!Box ist, dann erst einmal einen Werksreset machen und alles manuell neu einrichten (gilt nicht nur für Produkte von AVM). Im DG Portal würde ich abgleichen ob das dort hinterlegte mit dem vor Ort vorgefundenen übereinstimmt (Stichwort kundeneigener Router oder Mietmodell).

    Wie lange ist der DG Anschluss schon in Betrieb, sehr zeitnah zu den aufgetretenen Problemen?

    Vermutungen gibt es viele, hier muss nach dem Ausschlussverfahren systematisch vorgegangen werden.

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