Nur zu Ergänzung: An einem XGS-PON kanns Du nur die AVM Produkte 5530, 5590 und 5690 XGS betreiben! Hast Du eine 5690 Pro bleibt dir nichts anderes übrig, als eine der drei erstgenannten Boxen zu erwerben.
Beiträge von HubeBube
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Dort wurde ja schon ein Patch-RJ45 verlegt, das ist nochmals dicker als das Panzer-LWL-Kabel.
Das Kabel ist nie die Herausforderung, die Stecker müssen auch durch das Wellrohr

Bei der Kabelscheune findest Du Keystone Module und Netzwerkdosen in sehr großer Auswahl: https://www.kabelscheune.de/TV-Telefon-Netzwerk/
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Es gibt noch andere Anbieter außer AVM.
Klar! Die Komponenten von FS.com werden im Forum gerne empfohlen und sind auch hochwertig. Es ist auch die Frage des Gesamtpreises: Reicht mir das mitgelieferte Gf-Kabel aus oder muss ich noch eines besorgen? Falls ja, dann ist das Angebot von FS.com gut. Benötige ich nur das Modul, dann kann AVM unter dem Strich günstiger sein.
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Das ist für ein einfaches Wellrohr ziemlich viel Aufwand. Der "Trick" mit Wattebausch und Stabsauger mag etwas für Hohlwände sein, für ein GF-Kabel in Wellrohr einzuziehen, ist das eine passable Lösung: https://bit.ly/4jkbSJt [Anzeige]
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3. Gibt es Probleme mit dem Ziehen von LC/APC Kabeln? Auch mit geriffelten Leerrohren? Oder gibt es da praktische Tipps?
Diese sogenannten Wellrohre sind natürlich für die Verlegung eines Glasfaserkabels geeignet, wichtig ist eben deren Durchmesser! Du musst bedenken, dass ein LC Stecker eine Abmessung von gut 5x10 mm und eine Länge mit Knickschutz und Staubkappen von ca. 55 mmm aufweist.
Da wirst Du mit engen Radien in einem 16 mm Wellrohr keinen Spaß haben und auch 20 mm sind, je nach Länge und Vorbelegung nicht einfach. Aus gutem Grund empfehlen wir hier im Forum ein Wellrohr eines fränkischen Markenherstellers mit gleitfähiger Innenbeschichtung und einem Durchmesser von mindestens 25 mm zu verwenden.
Zum Einziehen des Kabels gibt es Verlegegeräte mit Stäben aus Fiberglas oder von der Rolle. Diese (billigen) Nylonschnüre aus dem Baumarkt sind in den seltensten Fällen wirklich nutzbar.
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1. Kann der Vertragspartner bei der DG geändert werden? Noch läuft der Vertrag auf meinen Vater, der auch länger als 24 Monate gelaufen ist, und damit eine Kündigungsfrist von einem Monat hat. Nun wäre der Wunsch diesen Vertrag samt Rufnummer auf mich zu übertragen, auch mit neuer IBAN und SEPA-Mandat für die monatlichen Lastschrift-Einzüge. Ist so ein Vertragswechsel möglich oder muss die Kündigung her und ein Neuabschluss durch mich, hoffentlich nicht
Du suchst also ein Formular zur Anschlussübernahme?
Das gibt es hier: https://www.deutsche-glasfaser.de/service/downloads -> Vertragliche Unterlagen - Änderungsformular
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Und auch hier sei nochmals erwähnt, dass man die Module bei AVM direkt bestellen kann. Inkl. Versandkosten sind diese manchmal günstiger als auf dem freien Markt.
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Es werden nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand zwei Router benötigt. Die 7490 für VoIP/DSL und ein weiterer für den Betrieb hinter dem ONT.
Setzt man diese Kombination ein, dann ändert sich am DSL erst einmal nichts. Ich würde lediglich das WLAN der 7490 deaktivieren, sobald der Glasfaseranschluss mit WLAN-Router in Betrieb geht.
Bei der Nummernportierung ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Eine neue Portierung kann erst angegangen werden, wenn der verlängerte 1&1 Vertrag vor dem Ende dieser Verlängerung steht. wired: Verträge verlängern sich automatisch nur noch um einen Monat, da muss man keine Hektik aufkommen lassen und womöglich auf Tricks der Vertriebler hereinfallen.
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wired Da Du einen ONT von Genexis aus der G-Serie bekommst, bräuchtest Du keine Glasfaserfritzen (55x0), sondern eine 4060. Ob es eine 4690 sein muss, kannst nur Du entscheiden. Ich halte dieses Modell erstens für zu teuer und zweitens für einen "normalen" GPON-Anschluss wie bei dir überdimensioniert.
Freilich verfügt auch eine 5590 über einen WAN-Anschluss und kann hinter dem ONT betrieben werden. Dieses würde nur dann sinnvoll sein, wenn Du später den stromverbrauchenden Genexis ONT gegen ein Genexis F-... Oberteil tauschen lassen würdest (damit wird aus dem ONT ein Gf-TA). An dem Gf-TA kannst Du dann direkt die 5590 mit dem GPON-Modul anschließen.
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Und warum sollte ich welchen Router nutzen? DSL-Router 7490 weil vorhanden und ausreichend? Glasfaser Router 5590 oder Modem 4690? Alle werden an die LAN-Buchse des ONT / GF-TA /FiberTwist-Box von DG angeschlossen?
Eine 7490 würde ich ohne Not nicht mehr verwenden, dieses Modell hat höchstwahrscheinlich mittlerweile sein letztes Update erhalten und ist technologisch stark veraltet.
Grundsätzlich hast Du bei vorhandenem Glasfaseranschluss zwei Möglichkeiten:
- Betrieb hinter dem ONT (Nokia oder Genexis Fibertwist P-... oder G-..., benötigt einen Stromanschluss)
- Betrieb direkt an der Faser (Genexis Fibertwist F-..., ohne Stromanschluss)
Bei 1) kann auch eine VDSL-Fritze am WAN/LAN 1 Port verwendet werden, oder ein eero, TP-Link Deco oder ein beliebiger anderer Router, der noch nicht mal über ein eingebautes Modem verfügen muss (beispielsweise AVM Modelle der Baureihe 46x0).
Bei 2) muss der Router über ein Glasfasermodem (AON- oder GPON-Topologie) verfügen. Bei AVM kommen hierfür die Modelle 55x0 oder 56x0 in Frage.
DG schreibt auch, man solle zurücksetzen. Anderswo lese ich, AVM bietet einen Assistenten für einen FritzBox-Wechsel, der gut funktioniere. Wie auch immer, ich muss jetzt erst einmal die richtige Hardware wählen...
Ja, AVM bietet solch einen Assistenten, der leider nicht immer funktioniert. Daher bist Du mit einem Reset auf Werkseinstellungen besser beraten, wenn Du die VDSL-Box weiterverwenden solltest. Abraten kann ich ebenfalls von dem Einspielen der Konfiguration in eine Box einer anderen Baureihe, z.B. 7... auf 5... abgesehen vom Telefonbuch (XML-Datei).
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wired der Einsatz von Glasfasertechnologie bedingt (leider) auch neues Vokabular und grundsätzlich das Verständnis der Funktion der verbauten Komponenten.
Das ist keine Maßregelung, sondern hilft dabei nicht aneinander vorbei zu schreiben und gezielt Lösungen zu finden. Wir können hier nur Hilfe zur Selbsthilfe geben. Damit wir von den gleichen Komponenten sprechen, lege ich dir nahe, das Folgendes zu lesen: Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware
Damit wird dir, so hoffe ich, manches klarer.
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Vor jedem Wechsel des Internetzuganges, d.h. z.B. von VDSL auf LAN 1 bzw. WAN immer und wirklich immer ein Reset auf Werkseinstellungen der Fritze vornehmen und keine Sicherung mit Ausnahme des Telefonbuches zurückspielen, sondern die Fritze neu konfigurieren!
Die eigene Erfahrung und Berichte nicht nur in diesem Forum sagen leider aus, dass dieser Reset immer noch notwendig ist, um eine ordnungsgemäße Funktionalität nach dem Wechsel sicherzustellen.
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In Eigenleistung verlegte Faser wird bei allen Anbietern auf Akzeptanzprobleme stoßen. Du müsstest mir Meßprotokollen nach dem Einbau belegen, dass die Dämpfungswerte in Ordnung sind. Noch dazu musst Du wissen wie Inhouse die Topologie aufgebaut wird.
Bei DG ist es am einfachsten. Jede Wohnung erhält vom HÜP aus ein eigenes Gf-Kanel mit n-Fasern (ich weiss nicht wie viele Fasern dort enthalten sind). Ein Gf-TA/Glasfaser-Dose wird ebenfalls von dem Ausbauen in der Wohnung montiert.
Die Telekom verbaut, wie berichtet, auf jeder Etage optische Splitter, da ist der Leitungsweg prinzipiell völlig anders, als im Falle DG.
Bei MFHs mit der Mehrzahl an vermieteten Wohnungen bin ich geneigt den Innenausbau, fast immer kostenlos, durch den Provider vornehmen zu lassen. Die WEG/der Verwalter muss in diesem Falle jedoch die Arbeiten abnehmen und ggf. Nachbesserung verlangen. Im Vorfeld muss jedoch klar sein, wie von einer Etage zur anderen gelangt wird und nur mit Vorlage des Begehungsprotokolls, in dem der Ausbau beschrieben ist, darf gestartet werden!
Andernfalls werden Deckendurchbrüche da gemacht, wo sie schnell möglich sind, Deckenputz fällt herab, Fliesen brechen und all das wird mit viel Silikon verschmiert...
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Viele am Markt befindlichen GPON SFP ONUs/ONTs haben die Möglichkeit den HSGMII Modus zu aktivieren. Trotzdem bleibt da immer noch das Experiment am aussagekräftigsten.
Allerdings stellt sich mir eine ganz andere Frage: habe ich Zugriff auf das Modul (SSH oder HTML-GUI), wenn es in dem TP-Link VX800v verbaut wurde und an der Glasfaser angeschlossen ist? Die UDM und Mikrotik Hardware mit RouterOS haben diese Möglichkeit. Im Sinne der Endgerätewahlfreiheit ist das ja auch ohne Zugriff OK, jedoch zum Auslesen von Infos während des Betriebes und der Konfiguraion gehört so eine Zugriffsmöglichkeit dazu.
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Na, dann ist das (Spezifikation des Slots) nun zweifelsfrei geklärt, dann muss nur noch das passende Modul gefunden werden.
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Modem-ID/Serial/GPO-Serial/GPON-Seriennummer/PLOAM-ID/... wird sehr häufig synonym verwendet!
Die für die Provisionierung beim Provider notwendige ID beginnt mit einer der hier aufgeführten Zeichenketten: https://hack-gpon.org/vendor/
Der schematische Aufbau der gesamten Serial ist hier beschrieben: RE: FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser
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Ich gebe hier zu bedenken, das unbedingt der Gf-Provider ins Boot geholt werden muss. In MFH verbaut die Telekom optische Splitter in jeder Etage, da wird sowieso eine Box Aufputz notwendig.
Da die Inhouse-Glasfaserverkabelung immer eine individuelle Lösung ist, müsst ihr das vor der Eigenleistung mit der Telekom besprechen und das Ergebnis in einem Protokoll festhalten. Evtl. scheiden nach diesem Vorgespräch schon einzelne Lösungen aus.
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Am saubersten wird es, wenn die WEG die Stahlblechkanäle (z.B. von Niedax) in Eigenleistung verlegt.
Die Bautrupps der Provider arbeiten mit stark unterschiedlicher Qualität! Als Hausnummer für den Preis bei Fremdvergabe kommen knapp 2000€ pro Stockwerk zusammen. Hinzu kommt der Ausbau in der Wohnung.