Beiträge von Chriz

    Funktioniert grundsätzlich.

    Wichtig ist, dass du noch genau schaust, dass es keine Abzweigung/Offene Enden bei der Koaxialkabel gibt. Es ist natürlich auch ein Frage der Leitungsqualität. Koaxialkabel aus den 60er/70er sind da sehr bescheiden hinsichtlich Schirmung etc. Dann darf man da keine Wunder erwarten.

    Das Haus ist in den 70ern gebaut worden. Die Dachantenne, welche einst daran angeschlossen war, ist inzwischen auch nicht mehr existent. Was genau meinst Du mit "offene Enden"? Das Kabel verläuft durch's EG bis zu mir im 1.OG. Im EG ist in der Wand auch noch ein Anschluss, der aber nicht mehr genutzt wird.

    Wenn es Dein Eigentum ist, ist es auch machbar. Nicht immer einfach, aber es ist!
    Habe ich vor über 20 Jahren mit meiner Immobilie gemacht. Komplettes Netzwerk in Leerrohren verlegt. Man kanndas schon.

    Machbar ist es - aber ich möchte einfach nicht die Mauern und Böden von 2 Stockwerken auffräsen/ durchbohren, um Leerrohre zu verlegen (Ob darin nun Ethernet oder Glasfaser liegt, ist erst mal zweitrangig)
    Ich weiß, dass dies in der Theorie die beste Möglichkeit ist - der Aufwand ist jedoch für mich im Moment nicht abbild- und umsetzbar. Punkt.

    Hallo zusammen,
    mein Glasfaseranschluss (Deutsche Glasfaser) wird demnächst bei mir auch im Haus verlegt (Kabel in der Straße und bis zur Einfahrt liegt schon mal).
    Im Keller habe ich auch noch eine alte Antennenleitung/ Coax entdeckt, mit welcher ich die Verkabelung bis zu mir in den 1. Stock realisieren kann.
    Nun bin ich mir nicht ganz sicher, welche Lösung ich hierfür verwenden soll.

    • 2 Symarix Modems oder die
    • Devolo Giga Bridge

    Der Verbindungsweg wäre ONT(Keller) > Ethernet-Kabel > Modem/Bridge > Coaxkabel > Modem/Bridge > Fritzbox - richtig?
    Gehen überhaupt beide Lösungen, so wie ich das umsetzen möchte bzw. welches würdet ihr bevorzugen?

    Ach ja - Danke schon mal für gutgemeinte Ratschläge, doch eine Ethernetleitung durch's Haus zu legen...ist aber nicht realisierbar ;)

    Danke - d.h. ich könnte direkt vom ONT per Ethernetkabel an die Bridge (z.B. diese hier [Anzeige])oder brauche ich noch einen Converter? Die Planzeichnungen zeigen ja immer noch einen Router vor der 1.Bridge.

    Das Kabel kann ich leider nicht so einfach tauschen ohne die Sockelleiste wegzumachen (wäre zwar kein riesiger Aufwand, das Ding ist aber echt gut verlegt und ich würde es gerne so lassen, weil ich nicht weiß, ob ich das so "rein" wieder hinbekomme).
    Evtl. nehme ich dann doch direkt das Ethernet-Kabel - ich bin noch am Hadern...hab ja auch etwas Zeit.
    Bis jetzt liegt die Glasfaserleitung erst mal nur im Hof. Einen Termin zum "in House Anschluss" gibt es noch nicht?

    Nach einigen Recherchen und Überlegungen ist nun meine Favorisierte Lösung, mein Problem über ein Antennenkabel zu lösen.
    Grund hierfür ist, dass ich das Kabel, welches von der SAT-Schüssel zu mir geht eben vom Dach entfernen und nach unten Richtung Keller legen kann. Hierfür ist nur 1 Bohrung vom EG in den Keller notwendig. Das Antennenkabel liegt teiwleise an der Haus-Außenwand, geht über den Balkon und ist bei mir bereits sauber unter der Parkett-Sockelleiste verlegt und wird bei mir nicht mehr für's TV schauen genutzt. Ein Outdoor Netzwerkkabel würde evtl. auch gehen, könnte ich aber nicht so schön verlegen.
    Es gibt ja auch diverse G.hn Ethernet Over Coax Modems.
    Ich bräuchte dazu nur nochmal eine kleine "Knotenlösehilfe" beim Anschlussweg und habe daher nun folgende Fragen:
    Kann ich das EOC-Modem direkt an den Glasfaser-Übergabepunkt anschileßen (ONT) bzw. was brauche ich dazu, um das zu tun?
    Würde meine Fritte 7590 im 1.OG als Router nutzen und diese eben an das 2. EOC-Modem anschließen. Ist dieses Modell ausreichend oder sollte ich mir dann dafür doch ein neueres Modell zulegen und die 7590 als Mesh-Repeater einsetzen bzw. als Zwischenstück zwischen ONT und EOC im Keller, falls das benötigt wird?
    Zusammengefasst: Wie ist die funktionierende Anschlussstrecke?

    Ups. An den "Postkasten" darfst nicht ran. Die Leitung bis zum TAE Dose gehört dem Netzbetreiber (Telekom) ;)

    Echt? Wenn ich Glasfaser habe, brauche ich die Telekom-Leitung ja nicht mehr. In den Erklärvideos wird gesagt, dass man diese verwenden könnte - würde die dann eben vom Postkasten kappen.

    Dein verlinktes Produkt würde ich nicht nehmen. Eher die Version, die nur den Ethernet Ausgang vom ONT im Kellergeschoss direkt nach oben bringt. Dort dann die FB anschließen.

    Hintergrund ist, dass du sonst Probleme im WLAN bekommst bei 2 verschiedenen Herstellern im selben Netz.

    Wieso 2 verschiedene Hersteller? Die TGN44 fungiert doch dann als WLAN-Router und ich brauche die Fritzbox nicht mehr...

    OK, das ist kein Fernmelde-Kabel, das ist Elektriker-Kabel, das ist weder fuer G.hn/G.fast noch fuer Ethernet wirklich gut geeignet (keine Verseilung/Verdrillung). Ausprobieren kann man das natuerlich schon... aber das ist immer nur eine Not-/Bruecken-Loesung.

    Oha...aber zumindest war's bisher für meine DSL-Leitung geeignet. Die Kabel kommen direkt vom "Postkasten"...
    Habe auf YT mir auch ein paar Erklärvideos angeschaut und ich würde das einfach mal mit dieser Gerätekombi testen wollen.
    https://www.ebay.de/itm/276817342481

    Aaalso - der "Hauptrouter", von dem ich die ganze Zeit spreche, wäre in dem Fall die Fritzbox, die an das Glasfaser-Modul angeschlossen wird, und bei einer WLAN-Lösung noch im Keller stehen würde.

    Die Vorschläge, ein Leerrohr doch durchs Haus zu legen sind ja echt gut gemeint. Ich müsste mir dann eben einen passenden Weg suchen. Mir fehlt da noch das Vorstellungsvermögen, wie ich das soweit hinbekäme und bis zum 1 OG komme. Schlitze fräßen oder durch die Fußböden bohren und das Kabel an der Wand entlang legen...der Aufwand wäre schon nicht wenig.

    Nächste Renovierung? Ich hab nicht vor, das Haus in nächster Zeit zu renovieren..zumindest nicht am Mauerwerk ;)

    Dass WLAN hier nicht so ganz das wahre ist, verstehe ich ja.
    Im Moment tendiere ich zu einer g.hn. Lösung. Hier mal ein Bild der TAE-Dose aus dem 1. Stock.
    Daher nochmal für Noobs: Ich müsste dann, von der alten Postleitung einfach die Kabel in einen RJ11 Anschluss bekommen (Bonusfrage: Nur die 2 angeschlossenen, also Blau/Rot oder alle)?

    Du hast doch schon einen Router und einen Repeater (bzw. zweite Fritzbox). Von der Deutschen Glasfaser kommt nun das Glasfasermodem (ONT), das du in den Router steckst.

    Da kannst du doch erstmal schauen, ob die WLAN-Abdeckung passt, wenn der Router zukünftig im Keller und der Repeater im Erdgeschoss steht.

    Genau das war zunächst meine Idee. Ich weiß nur nicht, ob die 7590 als "Hauptrouter" und die 7490 als Repeater/ Mesh dafür einigermaßen Geländegängig ist oder ich eher zu einem 1200AX, 3000AX oderTPLink R700x greifen soll. Da habe ich zu wenig Erfahrungswerte.

    Mit dem Giga Copper, dritter Link von Marvin, kannst du doch die alte Telefonleitung weiter nutzen...

    So einen ähnlichen Tipp habe ich auch von anderer Seite bekommen. Das hieße, ich muss die alte Postleitung "kappen" und die Drähte auf einen entsprechenden Anschluss pfriemeln...sorry..crimpen und könnte dann die alte Telefonleitung nutzen, korrekt? Wieviel Leistung käme denn da durch? Es sind ja Kupferdrähte und kein Glasfaser...

    Da die Mauern ja meistens übereinander stehen, sollte es möglich sein. Man kann, entsprechendes Werkzeug und Vermessung vorausgesetzt, durch eine Betondecke so bohren, das ein Leerrohr quasi in der Wand verschwindet und nur jeweils im Kellerraum aus dem Übergang Decke zu Wand bzw. im darüberliegenden Raum passend hälftig gebohrt aus dem Winkel Wand zu Fußboden herausschaut.

    Das klingt halt für mich erst mal nach nem halben Hausumbau und da bin ich echt zu unbewandert, um das anzugehen. Wie gesagt: Geht bestimmt...ich frag mal nen begabten Kumpel.

    Schaue dir diese Sachen mal an. Damit kannst du ohne Probleme Gigabit-Geschwindigkeiten übertragen (Vorraussetzung ist natürlich eine Koaxial oder Telefonleitung die im Keller zugänglich ist):

    Falls du TV über Koaxialkabel nutzt musst du schauen je nach Empfangsart (Kabel oder Satellit) das du mit den Moca 2.5 Adapter nicht die TV-Frequenzen blockierst. Es gibt Moca 2.5 Adapter die Kabel-TV harmonieren und auch andere die mit Kabel-TV harmonieren.

    TV über Koax nutzen wir schon lange nicht mehr, da wir Ende der 90er auf SAT umgestellt haben. Aber auch die ehemaligen Antennenbuchsen/ Kabel reichen nur bis zum EG. Im Keller kommt m.w. kein Koax mehr an.

    PoE funktioniert ja m.W. nur innerhalb eines Stromkreises, oder? Keller (Gemeinschaftsstrom), EG und 1.OG haben aber getrennte Stromkreise - zumindest hat jeder seinen eigenen Zähler.

    Ich finds ja wirklich gut, dass ihr mir Kabellösungen anbietet und vorschlagt, dass ich doch irgendwie noch ein Leerrohr durch die Bausubstanz drücke - wenn es aber doch eher auf WLAN rausläuft, wäre es gut zu wissen, welche Router/Repeater-Kombi empfehlenswert ist.

    Ist es Eigentum, so ist das immer möglich. Habe ich schon vor 26 Jahren in einem Bestandsgebäude vielfach durchgeführt.

    Es ist Eigentum und daher wäre das theoretisch möglich - ich weiß nur nicht, wie ich vom Keller senkrecht durch die Mauern in den ersten Stock durchbohren soll. Da bin ich zu wenig "Handwerker". Ich will ja "nur" Glasfaser im Haus und nix entkernen... ;)

    Hallo zusammen,
    auch wenn diese Frage hier wohl schon ein paar mal gestellt wurde bitte ich um Nachsicht, dass ich bisher noch nicht die passende Lösung für mich rauslesen konnte.

    Bei mir geht's nun auch endlich los und Glasfaser wird verlegt (von der Deutschen Glasfaser).
    Der Anschluss liegt im Keller, wo auch der "Hauptrouter" stehen wird. Ich habe leider keine Möglichkeit, für neue Leitungen Löcher durch's Haus zu bohren. Die alten Telefonleitung liegen leider nicht in einem Leerrohr, sondern per Kabel einbetoniert in der Wand.

    Ich bin "Hauptverbraucher" und wohne im 1. Stock, meine Mutter im Erdgeschoss - sie nutzt das Internet hauptsächlich zum TV schauen und Telefonieren (Telefon an der Fritzbox im 1.OG angemeldet).
    Ich selbst nutze eine 7590 und habe eine 7490 als Repeater bei meiner Mutter stehen.

    Wie bekomme ich nun das Signal vom Keller am besten "durch das Haus" (und hauptsächlich zu mir)? Reicht hier die 7590 als Router oder sollte ich mir eine AX zulegen?
    Erster Gedanke war, im Treppenhaus oder in den Stockwerken WLAN-Repeater zu platzieren, die das Signal bis zu mir leiten und dort verteilen.
    Mir ist bewusst, dass durch Repeater auch etwas Leistung flöten geht. Denke aber, dass dann noch genug ankommt, damit Homeoffice und Streaming sauber läuft.
    Welcher Repeater ist hier geeignet bzw. worauf sollte ich achten?

    Ich habe schon in anderen Diskussionen die Ratschläge erhaäten, "irgendwie" das mit Kabel zu lösen. Da ich aber keine neue Leitung/ Leerrohr durch die Mauern legen kann und ich nicht weiß, ob und wie ich die alten Telefonleitungen nutzen kann, würde ich erst mal auf eine WLAN-Lösung abzielen...

    Danke schon mal für Eure Tipps.