Danke.
Ich habe mich für die Installation mit M25-Rohren entschieden. Weist du, ob die Stecker auch durch die - Steckbögen (https://www.hornbach.de/p/steckbogen-m…k-grau/5005534/) passen? Der Biegeradius sollte bie G657A2/B2 ja kein Problem sein.
Ich tendiere im Moment dazu, folgendes zu kaufen:
Kabel: https://amzn.to/479Slaj [Anzeige]
Gehäuse: https://amzn.to/4xHEcw6 [Anzeige]
Beiträge von prog
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Hi,
bei uns (EFH in Osnabrück) wurde gerade Glasfaser von Glasfaser Nordwest ausgebaut. Das ganze ist schon ziemlich fortgeschritten und der Schaltungstermin ist in wenigen Tagen. Allerdings habe ich sowohl ein technisches Problem als auch ein Verständnisproblem.
Das technische Problem ist schnell erklärt: Das Glasfaserkabel kommt in Kellerraum A aus der Wand, der Router und die Hausverkabelung sind aber in Kellerraum B. Das sind ca. 1,5m Luftlinie von dort, wo das Kabel aus der Wand kommt bis zum Netzwerkkasten, aber dazwischen ist halt eine Wand.
Nun mein Verständnisproblem:
- Als das Loch für das Kabel in Kellerraum A gebohrt wurde und das Kabel eingeblasen wurde hatte ich gefragt, wie das Kabel zum Router in Kellerraum B kommt. Damals sagte man mir das sei kein Problem, das würde man beim Anschluss berücksichtigen.
- Gestern Nachmittag war ich unterwegs. Ich erhielt aber eine E-Mail mit einem Hinweis, dass der "Hausanschlusstermin" heute ist. Es müsse Zugang zum "Raum für den geplanten Hausanschluss (HWR) gewährleistet" sein. In der Termineinladung steht: "Der GF-AP für Ihren neuen Glasfaseranschluss von Glasfaser Nordwest wird heute installiert."
- Etwa zur gleichen Zeit waren zwei Techniker vom Bautrupp da, ein Familienmitglied hat sie in den Keller gelassen und sie haben den HÜP angebaut und zwar direkt da, wo das Kabel aus der Wand kommt.
- Ebenfalls zur gleichen Zeit (ca. 20 Min nach der E-Mail mit dem Termin für heute) kam eine E-Mail vom Provider, dass der Anschluss noch diese Woche geschaltet wird.
Fragen:
- Gehe ich recht in der Annahme, dass es das jetzt war und keine gesonderter GF-TA verbaut wird?
- Kann ich irgendwie noch von Glasfaser Nordwest / dem Provider einen GF-TA verbauen lassen? Wie?
- Wenn die Antwort auf Frage zwei nein lautet sehe ich grundsätzlich zwei Optionen:
a) Ich baue das Modem direkt neben dem Kabel in Kellerraum A an und lege dann ein Ethernet-Kabel vom Modem zum Router in Kallerraum B.
b) Ich "verlängere" das Kabel vom Anschluss in Kellerraum A zu Kellerraum B. Wie mache ich das am besten? Ich habe gesehen es gibt solche vorkonfektionierten Anschlussboxen (z. B. https://amzn.to/4hryKHE [Anzeige]) aber das bedeutet das Loch durch die Wand müsste noch immer so dick sein wie der Stecker, oder ich lege das Kabel außen rum. Wie kritisch/unkritisch sind 10/20/30m Kabellänge?
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Danke an alle bis hierhin.
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Bei EWE gibt es zwei inkompatible Standards: AON und GPON
Nach dem, was uns im Forum bekannt ist das Netz von EWE ein AON.
EWE über Glasfaser Nordwest und Osnatel über Glasfaser Nordwest jedoch GPON.
Das Telekom Glasfaser Modem 2 funktioniert nur im GPON. Hast Du evtl. belastbare Informationen ob AON oder GPON bei dir Anliegen wird?
Unabhängig davon, welchen Router möchtest Du weiter verwenden?
1. Ich weiß nicht welcher Standard bei mir anliegen wird. Ich habe nur von Glasfaser Nordwest die Information bekommen, das man bald über die Telekom, 1und1 oder Osnatel Glasfaser bestellen kann.
2. Ich verwende einen Draytek Vigor 2927. Ich betreibe ein etwas umfangreicheres Netzwerk mit einer Auerswald IP-Telefonanlage, einigen Draytek Switches und mehreren Access Points von Draytek. Solange das meine Anforderungen erfüllt, würde ich lieber nur das Modem vor dem Router austauschen und ansonsten alles beim alten lassen.
-> bei den Bedingungen und dem Preisvorteil ist 1&1 verführerisch. Bin allerdings unsicher, ob es in OS dann Telekom Wholesale mit entsprechendem Peering oder eine Anbindung über Versatel ist.
Ja, das ist ein Unsicherheitsfaktor. Schade dass es dazu nichts Offizielles zu geben scheint.
Bei Computerbase gibt es allerdings eine (inoffizielle) Liste, wonach 1und1 im Netz von Glasfaser Nordwest sein eigenes Backbone verwendet: https://www.computerbase.de/forum/threads/…ergabe.2231905/
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In Teilen von Osnabrück startet im Februar die Glasfaser-Vermarktung. Ich interessiere mich für eine 1000mbit-Leitung, schwanke aber noch zwischen den Anbietern 1und1 und Osnatel (EWE).
Die Unterschiede, die beim Vergleich der Anbieterangebote ins Auge stechen sind:
1. 500mbit/s Upload bei 1und1 gegen 200mbit/s Upload bei Osnatel.2. Niedrigerer Preis bei 1und1.
Bei meiner Recherche bin ich noch auf zwei weitere Unterschiede gestoßen:
3. Unterschiede beim Peering. Da scheint die Telekom ein Problem zu haben, 1und1 und EWE sollen aber beide besser sein. Hat hier evtl. jemand Erfahrung mit beiden und kann was dazu sagen, ob sich der Aufpreis/Bandbreitenverzicht bei EWE gegenüber 1und1 lohnt?
4. Umgang mit IPv4/IPv6: EWE hat nach meinen Informationen IPv4 und stellt auf DualStack um, 1und1 hat DS-Lite, man kann aber ggf. DualStack umstellen.Gibt es noch weitere Unterschiede?
Mich würde insbesondere noch interessieren, wie es mit Fremdhardware aussieht. Ich würde gerne meinen bisherigen Router weiterverwenden und daher mit einem Modem arbeiten. Ich denke an das Glasfasermodem2 der Telekom. Spricht etwas dagegen bzw. sind da bei 1und1 oder EWE Probleme absehbar?
An Erfahrungsberichten (wer hat z. B. den besseren Service?) oder sonstigen Hinweisen bin ich natürlich auch interessiert.